Heyne-Anthologien Bd. 27: 7 Werwolf-Stories, hrsg. von Günter M. Schelwokat

Moderator: Michael

Antworten
Olivaro Offline
Site Admin
Beiträge: 8090
https://pl.pinterest.com/kuchnie_na_wymiar_warszawa/
Registriert: Mi Mai 15, 2013 6:31 pm

Heyne-Anthologien Bd. 27: 7 Werwolf-Stories, hrsg. von Günter M. Schelwokat

Beitrag von Olivaro »

Bild


7 Werwolf-Stories


herausgegeben von Günter M. Schelwokat

Aus dem Amerikanischen von Evely Linke

Titelfoto von Atelier Heinrichs

239 Seiten

Heyne-Anthologien Bd. 27

Erschienen 1968


Inhalt:

1. Anthony Boucher: Professor Wolf

2. Regina Lysonek: Schwarzes Blut

3. Frank Robinson: Herrscher der Nacht

4. James Blish: Wenn die Wolfsblume blüht

5. Robert Bloch: Eine Frau wie Lisa

6. Ernst Vlcek: Rückkehr vom Sirius

7. Marion Zimmer Bradley: Das Geschöpf der Wildnis

Estrangain Offline
Beiträge: 2484
Registriert: Mi Mai 22, 2013 3:36 pm

Beitrag von Estrangain »

Interessant an diesem Band ist das Format: deutlich kleiner als die späteren Anthologien.
Olivaro Offline
Site Admin
Beiträge: 8090
Registriert: Mi Mai 15, 2013 6:31 pm

Beitrag von Olivaro »

Da hat der Verlag wohl einen Versuchsballon steigen lassen, ob die Reihe sich auch in kleinerem Format verkaufen ließe. Dem war wohl nicht so, denn nach den Klein-Bänden 27-34 erschienen die folgenden Ausgaben bis zur Schlussnummer 62 wieder im gewohnten Format.

Bild

Estrangain Offline
Beiträge: 2484
Registriert: Mi Mai 22, 2013 3:36 pm

Beitrag von Estrangain »

Seeehr uneinheitlich, sehr "zaubermondoid"...
Shadow Offline
Beiträge: 3087
Registriert: Mi Okt 29, 2014 7:09 pm

Beitrag von Shadow »

Original von Estrangain
Seeehr uneinheitlich, sehr "zaubermondoid"...
:D :thumbup: :D
Olivaro Offline
Site Admin
Beiträge: 8090
Registriert: Mi Mai 15, 2013 6:31 pm

Beitrag von Olivaro »

Original von Estrangain
Seeehr uneinheitlich, sehr "zaubermondoid"...
Das stimmt, es stört natürlich. Allerdings muss man auch sagen, dass diese Reihe über 17 Jahre lang publiziert wurde, da kann man diesen Versuch dann eher verzeihen. Zumal hier so viel interessanter Stoff geboten wurde, und der Reiz der Reihe sank erst durch die von Manfred Kluge herausgegebenen Bände - weil der auf bereits in Deutschland zum größten Teil bereits bekanntes Material zurückgriff.
Antworten

Zurück zu „Heyne Anthologien“