Band 132: Die Seelenfänger
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Maphi Offline
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Band 132: Die Seelenfänger
Es war achtundvierzig Stunden her, daß der Kinddämon Baphomet mit ihrem Sohn
durch das Dämonentor im Spessart verschwunden war.
Und mit ihnen der Januskopf Olivaro und die ganze Dämonenschar.
Welche Rolle Olivaro in dem undurchsichtigen Spiel hatte, war Dorian und Coco nicht ganz klar
Autor: Paul Wolf
Erscheinungsdatum: Oktober 1985
Ein absolut misslungener Start, bei dem versucht wurde, einen gesamten Zyklus in zwei Bänden abzuhandeln. Was sich dann so geäußert hat, dass man alle Charaktere, die man in den Bänden der Erstauflage so interessant aufgebaut hatte und die im neuen Konzept (Einzelromane) keinen Platz mehr hatten, auf ein Geisterschiff packte und auf Nimmerwiedersehen auf See schickte...
@OlivaroOriginal von Maphi
Und mit ihnen der Januskopf Olivaro und die ganze Dämonenschar.
Welche Rolle Olivaro in dem undurchsichtigen Spiel hatte, war Dorian und Coco nicht ganz klar
Hast Du da Deinen "Nick" her ?.
Wenn Du magst, kannst Du hier ein paar Zeilen für die Nachwelt hinterlassen
http://www.gruselroman-forum.de/thread. ... id=&page=2
RE: Band 132: Die Seelenfänger
Der zweite Teil des Zyklusendes ist Ernst Vlcek schon besser gelungen. Das lag höchstwahrscheinlich daran, daß er sich seiner beiden alten DK-Romane (DK 136 + 137) bedient hat und aus diesen die interessantesten Szenen herausnahm und sie mit ein wenig neuem Zwischentext versah, und diese so überarbeitete Fassung als Nr. 132 der neuen Reihe brachte.
Hätte ich an seiner Stelle genauso gemacht, wenn mich der Verlag im Urlaub überrascht hätte mit dem Auftrag, aus zwanzig geplanten Bänden zwei Abenteuer zu verfassen. Es war doch ein bißchen viel verlangt vom Verlag. Meiner Meinung nach hat Ernst Vlcek aus der Situation das Beste gemacht, was er in so kurzer Zeit auf die Beine stellen konnte.
Hätte ich an seiner Stelle genauso gemacht, wenn mich der Verlag im Urlaub überrascht hätte mit dem Auftrag, aus zwanzig geplanten Bänden zwei Abenteuer zu verfassen. Es war doch ein bißchen viel verlangt vom Verlag. Meiner Meinung nach hat Ernst Vlcek aus der Situation das Beste gemacht, was er in so kurzer Zeit auf die Beine stellen konnte.
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Estrangain Offline
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