Band 101: Krumme Touren mit Gespenstern
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woodstock Offline
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Band 101: Krumme Touren mit Gespenstern
Raymond Savage wurde durch ein Geräusch aus dem Schlaf gerissen. Er konnte dieses Geräusch nicht definieren, vielleicht war es von der Straße gekommen. Er richtete sich im Bett auf und tastete mit der linken Hand nach dem Schalter der Nachttischlampe.
Autor: Ralph Garby
Titelbild: Hans-Joachim Lührs
@Wicket
Und es sind genau solche Titel, die einen seit Jahren immer wieder mal zu einem Geisterkrimi greifen lassen. Man denkt sich jedesmal, hinter diesem oder jenem Titel MUSS sich einfach eine interessante/originelle/gruselige/spannende Geschichte verbergen - nur dass man meist das Heft nach wenigen Seiten genervt zur Seite legt. Ich denke, dass es beim Verlag schlicht und einfach keine konkreten Vorgaben gegeben hat und viele Romane Woche für Woche einfach "durchgewunken" wurden vom Redakteur oder wem auch immer. Man kann auch nur vermuten, wie oft diese Sachen von anderen Verlagen abgelehnt wurden, um letztendlich dann in Hamburg zu landen. Natürlich gab es "gute" Geisterkrimis, aber deren Anteil war im Vergleich zu den anderen drei großen Reihen von Zauberkreis, Pabel und Bastei doch arg gering...
Und es sind genau solche Titel, die einen seit Jahren immer wieder mal zu einem Geisterkrimi greifen lassen. Man denkt sich jedesmal, hinter diesem oder jenem Titel MUSS sich einfach eine interessante/originelle/gruselige/spannende Geschichte verbergen - nur dass man meist das Heft nach wenigen Seiten genervt zur Seite legt. Ich denke, dass es beim Verlag schlicht und einfach keine konkreten Vorgaben gegeben hat und viele Romane Woche für Woche einfach "durchgewunken" wurden vom Redakteur oder wem auch immer. Man kann auch nur vermuten, wie oft diese Sachen von anderen Verlagen abgelehnt wurden, um letztendlich dann in Hamburg zu landen. Natürlich gab es "gute" Geisterkrimis, aber deren Anteil war im Vergleich zu den anderen drei großen Reihen von Zauberkreis, Pabel und Bastei doch arg gering...
Eine weitere völlig überdrehte und unlogische Räuberpistole von Garby, der seine Geschichte so verwirrend wie möglich erzählt, und man fragt sich, ob es für diese Art von Schreibe extra Honorar gegeben hat. Letztendlich geht es auch hier wieder in jeder Bezeihung "geistlos" zu, und hinter den Geschehnissen verbergen sich verbrecherische Artisten (obwohl kein noch so begabter und trainierter Artist in einem Affenkostüm eine glatte Mauer von sieben Metern Höhe überklettern kann).
Der folgende Textausriss soll von der Großartigkeit dieses Romans künden:
Der folgende Textausriss soll von der Großartigkeit dieses Romans künden: