Band 2473: Horror auf Hawaii
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Band 2473: Horror auf Hawaii
Horror auf Hawaii
Südsee-Götter, Haimenschen, blutige Rituale - und Jane Collins in der Gewalt eines übermächtigen Feindes!
Ich begleitete Jane Collins nach Hawaii, wo sie die Asche ihres ermordeten Freundes Chris Ainsworth in den Kilauea-Vulkan verstreuen wollte! Doch bereits am Flughafen kam es zu einem Vorfall, mit dem ich nie und nimmer gerechnet hätte: Ich, der Oberinspektor von Scotland Yard, wurde verhaftet und von Jane Collins getrennt! Das Ganze war ein abgekartetes Spiel, denn ein Feind von mir, den ich gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt hatte, wollte Jane Collins in seine Gewalt bekommen, und schon bald musste ich um ihr Leben fürchten!
Geschrieben von Ian Rolf Hill
Erscheinungsdatum: 29.11.2025
Südsee-Götter, Haimenschen, blutige Rituale - und Jane Collins in der Gewalt eines übermächtigen Feindes!
Ich begleitete Jane Collins nach Hawaii, wo sie die Asche ihres ermordeten Freundes Chris Ainsworth in den Kilauea-Vulkan verstreuen wollte! Doch bereits am Flughafen kam es zu einem Vorfall, mit dem ich nie und nimmer gerechnet hätte: Ich, der Oberinspektor von Scotland Yard, wurde verhaftet und von Jane Collins getrennt! Das Ganze war ein abgekartetes Spiel, denn ein Feind von mir, den ich gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt hatte, wollte Jane Collins in seine Gewalt bekommen, und schon bald musste ich um ihr Leben fürchten!
Geschrieben von Ian Rolf Hill
Erscheinungsdatum: 29.11.2025
Re: Band 2473: Horror auf Hawaii
Ich komme hier auf ein "mittel". Die Story ist nix besonderes. Mit den hawaiianischen Namen muss auch auch erst mal zurechtkommen. Dann ist er auf 2 Zeitebenen angelegt. Ansonsten eigentlich nur eine Zombie-Mensch-Hai-Hatz.
Der Auftritt eines Gottes und einer Göttin hebt das ganze zu einem "mittel".
Ich bin echt gespannt auf den Raunacht 4-teiler. Da geht es dann wohl um den Krieg der Götter.
Der Auftritt eines Gottes und einer Göttin hebt das ganze zu einem "mittel".
Ich bin echt gespannt auf den Raunacht 4-teiler. Da geht es dann wohl um den Krieg der Götter.
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Auserwählter Offline
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Re: Band 2473: Horror auf Hawaii
Ich schließe mich an, so ganz gepackt hat mich der Roman auch nicht, ich kann mir so ein Mittelding aus Mensch und Hai auch etwas schlecht vorstellen. Auch ich tat mich schwer mit den Namen oder auch den "Fachausdrücken", die man ruhig mit Verweis auf die Fußleiste klären könnte.
Aber spannend und ereignisreich war es trotzdem, den Schluss sogar ziemlich emotional, wenngleich ich kein große Fan von Chris Ainsworth war. Okay, ich war bestimmt auch eifersüchtig und auf Johns Seite, aber er hat für mich zu wenig Besonderes, was natürlich auch wiederum besonders ist. Sei´s drum, möge er in Frieden ruhen.
Kleiner Funfact:
Auf Seite 25 kommt Jane Kimo Ulani vermeintlich auf die Schliche, dass dieser Johns Nachnamen kannte. Dieser behauptete, dass Jane ihn zuvor genannt hatte, doch diese verneinte dies. Tatsächlich aber hat sie nur seinen Nachnamen erwähnt (S. 19).
Ich stimme mit einem knappen "Gut".
Aber spannend und ereignisreich war es trotzdem, den Schluss sogar ziemlich emotional, wenngleich ich kein große Fan von Chris Ainsworth war. Okay, ich war bestimmt auch eifersüchtig und auf Johns Seite, aber er hat für mich zu wenig Besonderes, was natürlich auch wiederum besonders ist. Sei´s drum, möge er in Frieden ruhen.
Kleiner Funfact:
Auf Seite 25 kommt Jane Kimo Ulani vermeintlich auf die Schliche, dass dieser Johns Nachnamen kannte. Dieser behauptete, dass Jane ihn zuvor genannt hatte, doch diese verneinte dies. Tatsächlich aber hat sie nur seinen Nachnamen erwähnt (S. 19).
Ich stimme mit einem knappen "Gut".
Re: Band 2473: Horror auf Hawaii
Schon wieder ein Hai-Roman... dieser hat mich aber leider wenig überzeugt..... kommt ganz schön trashig rüber, so ähnlich wie "Spiders on a Plane" von IRH.
Wenn ich hier eine Bewertung abgeben könnte, was scheinbar nicht freigeschaltet ist.... würde ich gerade noch ein Mittel geben.
Wenn ich hier eine Bewertung abgeben könnte, was scheinbar nicht freigeschaltet ist.... würde ich gerade noch ein Mittel geben.
Re: Band 2473: Horror auf Hawaii
Ganz solider Einzel-Roman. Bin kein wirklicher Fan von den Vergangenheitsrückblicken, und hier wirkten sie besonders als "Filler". Das hätte man alles in 3 Sätzen abhandeln können, was eigentlich auch gemacht wird als Jane der Ursprung der Hai-Dämonen kurz erläutert wird.
Anonsten wurden die Haie dann relativ einfach besiegt, Abe Douglas vernichtet ca 10 fast im Alleingang, und das Jane auch 2x die Dinger per Judogriff auf die Bretter schickt wirkte etwas überzogen, wurden sie doch in der Vergangenheit als extrem stark und zäh dagestellt.
Dafür nette Einbettung der Krieg der Götter. Mal sehen wie die Storyline dann in den Fokus rückt demnächst.
Gebe ein "Mittel"
Anonsten wurden die Haie dann relativ einfach besiegt, Abe Douglas vernichtet ca 10 fast im Alleingang, und das Jane auch 2x die Dinger per Judogriff auf die Bretter schickt wirkte etwas überzogen, wurden sie doch in der Vergangenheit als extrem stark und zäh dagestellt.
Dafür nette Einbettung der Krieg der Götter. Mal sehen wie die Storyline dann in den Fokus rückt demnächst.
Gebe ein "Mittel"
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Don Nuzzolo Offline
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Re: Band 2473: Horror auf Hawaii
Ein Roman der mich nicht packte,und ausserdem spielt er auf 2 Zeitebenen.
Auf die Raunach-Saga bin ich auch gespannt.
ich gebe dem Roman ein Mittel
Auf die Raunach-Saga bin ich auch gespannt.
ich gebe dem Roman ein Mittel
Re: Band 2473: Horror auf Hawaii
Nein, das war leider nicht "meins!"
Wenn ich beim Lesen der Namen immer wieder aus der Geschichte herausgezogen werde, weil ich die nicht richtig lesen kann, bin ich eigentlich mit dem Roman durch.
Nur der Hintergrund und die Neugier, ob Jane es noch schafft, die Asche in die Lava zu schütten, haben mich durchhalten lassen.
Gut, dass Chris nun noch einmal erschien, war vorhersehbar, machte aber einen schönen Abschluss!
Wenn ich beim Lesen der Namen immer wieder aus der Geschichte herausgezogen werde, weil ich die nicht richtig lesen kann, bin ich eigentlich mit dem Roman durch.
Nur der Hintergrund und die Neugier, ob Jane es noch schafft, die Asche in die Lava zu schütten, haben mich durchhalten lassen.
Gut, dass Chris nun noch einmal erschien, war vorhersehbar, machte aber einen schönen Abschluss!
Re: Band 2473: Horror auf Hawaii
Handlung: John begleitet Jane Collins nach Hawaii. Auf der Insel will Jane den letzten Wunsch ihres ermordeten Freundes Chris Ainsworth erfüllen und seine Asche im Krater des Kilauea – Vulkans verstreuen. Doch bereits bei der Zollabfertigung gibt es Ärger für John, während Jane unbehelligt passieren kann. Ein hünenhafter Grenzbeamter durchsucht seinen Koffer und lässt John festnehmen, als er darin den Bumerang findet. In einem besonderen Raum muss John all seine persönlichen Gegenstände abgeben. Als danach der Hüne wieder auftaucht erkennt John, dass er keinen Menschen vor sich hat und in eine geschickt gestellte Fall geraten ist. Der vermeintliche Grenzbeamte veranstaltet mit John ein Psychospiel. Er verrät ihm, dass sich gleichzeitig Jane in Lebensgefahr befindet. John kann seinen Peiniger schließlich als Loki enttarnen. Nur was hilft ihm in seiner aussichtslosen Lage, waffenlos unter Hai-Menschen, und vor allem Jane diese Erkenntnis?
Meinung: Erneut ein Roman von Ian Rolf Hill mit Jane Collins im Mittelpunkt. Jane wollte nun den letzten Wunsch ihres ermordeten Freundes Chris Ainsworth erfüllen und seine Asche im Krater des Kilauea – Vulkans verstreuen. Zu meiner Überraschung war diese Art der Bestattung keineswegs nur fiktiv, weil es gerade so gut in die Handlung passte. Ian Rolf Hill bestätigte auf der Leser-Seite, dass tatsächlich ein deutsches Bestattungsunternehmen eine derartige Bestattung im Angebot hatte. Das imposante, beeindruckende und sehr gute Titelbild zum Roman erstellte wieder Thomas Greiwe mit KI – Software. Das Titelbild bereitete die Leser bereits darauf vor, dass es wieder Tier-Horror mit Haien geben würde. Ich freute mich schon auf die Haie, weil diese Raubfische mich immer schon ganz besonders faszinierten. Schwierige Namen und Zungenbrecher würden diesen Roman ebenfalls begleiten. Eine Kostprobe bot da schon einmal der originale Name der Stadt der Zuflucht – Pu´uhonna o Honaunau. Dieser Name wurde auch nicht beim schreiben einfacher.
Ian Rolf Hill orientierte sich, in diesem Roman, lobenswerterweise auch an der aktuell schwierigen Einreisesituation für Touristen in die USA. So bekam auch John die derzeit unberechenbare Willkürlichkeit amerikanischer Grenzbeamten und mit welchen Methoden sie vorgingen am eigenen Leib zu spüren. Auf der Seite 25 gab es aber ein Eigentor von Ian Rolf Hill zum Thema Textfehler. Jane glaubte nämlich, den ihr nicht geheuer vorkommenden Kimo Ulani damit überführen zu können, dass dieser Johns Nachnamen kannte. Tatsächlich hatte Jane aber noch selber, auf der Seite 19, gegenüber Ulani von ihrem Begleiter Mr. Sinclair gesprochen. Dass war also etwas dumm gelaufen.
Ansonsten wollte mich dieser Roman aber nicht genauso packen wie die beiden vorherigen Romane. Irgendwie fehlte dieses Mal lange Zeit das gewisse Etwas. Ich mochte zwar echte Haie, die Hai-Menschen konnten mich aber nicht wirklich restlos überzeugen. Parallel zur Haupthandlung gab es noch eine zweite Handlung aus der Vergangenheit, mit den Häuptlingen zweier Stämme, die es auch schon mit den Hai-Menschen zu tun bekamen. Der Sinn dieser Erzählung erschloss sich mir nicht so richtig, außer dass sie den Roman füllte. Aufgrund der vielen schwierigen Namen waren diese Kapitel auch nicht leicht zu lesen gewesen. Dieses hatte zur Folge, dass das Interesse an diesem Teil der Handlung schnell nachließ. Möglicherweise sollte es die Vorgeschichte der sogenannten City of Refuge sein.
Dass der angekündigte alte Bekannte ausgerechnet Loki, aus der nordischen Götterwelt war, hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt. Es mutete auch seltsam an, warum es ausgerechnet eine nordische Gottheit zu den hawaiianischen Göttern verschlug. Der Grund dafür konnte höchsten mit dem ominösen sogenannten Krieg der Götter zusammenhängen, der bereits mehrfach am Rande in verschiedenen Romanen erwähnt wurde. Dann hätte sich Loki auch gegen den hawaiianische Hai-Gott gestellt, weil sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, normale Haie sich gegen die Hai-Menschen stellten und diese bekämpften. Pelé kannte ich bislang nur als brasilianische Fußballlegende. Den gleichen Namen trug aber auch die hawaiianische Göttin des vulkanischen Feuers, was ich mittlerweile wieder vergessen hatte. Dass John Lokis Namen erraten sollte, sorgte mit den gleichen Kommentaren, wie im berühmten Märchen, für ein wenig Rumpelstilzchen-Atmosphäre und auch Witz in der Handlung.
Abe Douglas und der Geist von Chris erschienen für John und Jane als Retter in der Not, im Augenblick von höchster Lenensgefahr. Ohne Abe wäre John wohl der erste gewesen, der außerhalb des Meeres zu Haifisch-Futter wurde. Wie gewohnt ,bei Ian Rolf Hill, ging der Roman mit einem spannungsgeladenen und würdigen Finale zu Ende. Mehr Antworten zu Lokis Motiven, nun die hawaiianischen Götter aufzuhetzen, würde es vielleicht in der Raunacht-Saga geben.
Insgesamt und unter Berücksichtigung aller gewonnenen Aspekte entschied ich mich dafür, diesen Roman mit der Note 3 = Befriedigend zu bewerten und dieses Mal 3 von 5 Kreuzen zu vergeben. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Gut ab.

Meinung: Erneut ein Roman von Ian Rolf Hill mit Jane Collins im Mittelpunkt. Jane wollte nun den letzten Wunsch ihres ermordeten Freundes Chris Ainsworth erfüllen und seine Asche im Krater des Kilauea – Vulkans verstreuen. Zu meiner Überraschung war diese Art der Bestattung keineswegs nur fiktiv, weil es gerade so gut in die Handlung passte. Ian Rolf Hill bestätigte auf der Leser-Seite, dass tatsächlich ein deutsches Bestattungsunternehmen eine derartige Bestattung im Angebot hatte. Das imposante, beeindruckende und sehr gute Titelbild zum Roman erstellte wieder Thomas Greiwe mit KI – Software. Das Titelbild bereitete die Leser bereits darauf vor, dass es wieder Tier-Horror mit Haien geben würde. Ich freute mich schon auf die Haie, weil diese Raubfische mich immer schon ganz besonders faszinierten. Schwierige Namen und Zungenbrecher würden diesen Roman ebenfalls begleiten. Eine Kostprobe bot da schon einmal der originale Name der Stadt der Zuflucht – Pu´uhonna o Honaunau. Dieser Name wurde auch nicht beim schreiben einfacher.
Ian Rolf Hill orientierte sich, in diesem Roman, lobenswerterweise auch an der aktuell schwierigen Einreisesituation für Touristen in die USA. So bekam auch John die derzeit unberechenbare Willkürlichkeit amerikanischer Grenzbeamten und mit welchen Methoden sie vorgingen am eigenen Leib zu spüren. Auf der Seite 25 gab es aber ein Eigentor von Ian Rolf Hill zum Thema Textfehler. Jane glaubte nämlich, den ihr nicht geheuer vorkommenden Kimo Ulani damit überführen zu können, dass dieser Johns Nachnamen kannte. Tatsächlich hatte Jane aber noch selber, auf der Seite 19, gegenüber Ulani von ihrem Begleiter Mr. Sinclair gesprochen. Dass war also etwas dumm gelaufen.
Ansonsten wollte mich dieser Roman aber nicht genauso packen wie die beiden vorherigen Romane. Irgendwie fehlte dieses Mal lange Zeit das gewisse Etwas. Ich mochte zwar echte Haie, die Hai-Menschen konnten mich aber nicht wirklich restlos überzeugen. Parallel zur Haupthandlung gab es noch eine zweite Handlung aus der Vergangenheit, mit den Häuptlingen zweier Stämme, die es auch schon mit den Hai-Menschen zu tun bekamen. Der Sinn dieser Erzählung erschloss sich mir nicht so richtig, außer dass sie den Roman füllte. Aufgrund der vielen schwierigen Namen waren diese Kapitel auch nicht leicht zu lesen gewesen. Dieses hatte zur Folge, dass das Interesse an diesem Teil der Handlung schnell nachließ. Möglicherweise sollte es die Vorgeschichte der sogenannten City of Refuge sein.
Dass der angekündigte alte Bekannte ausgerechnet Loki, aus der nordischen Götterwelt war, hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt. Es mutete auch seltsam an, warum es ausgerechnet eine nordische Gottheit zu den hawaiianischen Göttern verschlug. Der Grund dafür konnte höchsten mit dem ominösen sogenannten Krieg der Götter zusammenhängen, der bereits mehrfach am Rande in verschiedenen Romanen erwähnt wurde. Dann hätte sich Loki auch gegen den hawaiianische Hai-Gott gestellt, weil sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, normale Haie sich gegen die Hai-Menschen stellten und diese bekämpften. Pelé kannte ich bislang nur als brasilianische Fußballlegende. Den gleichen Namen trug aber auch die hawaiianische Göttin des vulkanischen Feuers, was ich mittlerweile wieder vergessen hatte. Dass John Lokis Namen erraten sollte, sorgte mit den gleichen Kommentaren, wie im berühmten Märchen, für ein wenig Rumpelstilzchen-Atmosphäre und auch Witz in der Handlung.
Abe Douglas und der Geist von Chris erschienen für John und Jane als Retter in der Not, im Augenblick von höchster Lenensgefahr. Ohne Abe wäre John wohl der erste gewesen, der außerhalb des Meeres zu Haifisch-Futter wurde. Wie gewohnt ,bei Ian Rolf Hill, ging der Roman mit einem spannungsgeladenen und würdigen Finale zu Ende. Mehr Antworten zu Lokis Motiven, nun die hawaiianischen Götter aufzuhetzen, würde es vielleicht in der Raunacht-Saga geben.
Insgesamt und unter Berücksichtigung aller gewonnenen Aspekte entschied ich mich dafür, diesen Roman mit der Note 3 = Befriedigend zu bewerten und dieses Mal 3 von 5 Kreuzen zu vergeben. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Gut ab.