Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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Shadow Offline
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Na ich lese alle der Reihe nach, da kommt Wu sicher auch nochOriginal von OlivaroSolange Du nicht "Fünf Freunde und der Zauberer Wu" liest... Die Übersetzung von Beatrice Schott verlegt die Handlung sprachlich von England nach Österreich, und George und Richard/Dick heißen hier plötzlich "Schorschi" und "Ricki". "Fünf Freunde", das ist für mich in erster Linie die Verfilmung von 1978, während ich von Enid Blyton am liebsten die "Rätsel"- und "Abenteuer"-Serie lese.Original von Lemi
Fünf Freunde wittern ein Geheimnis
Aber stimmt, mit Tee und Essen haben sie es in den Büchern, trotzdem lese ich die Bücher als Kindheitserinnung immer gerne.
Zuletzt war das die "Der kleine Vampir"-Reihe
:love:
Der kleine Vampir geht immer, da mochte ich auch die Erwähnung von Erzählungen, die es tatsächlich gibt (August Derleth: The Drifting Snow, Hugh Walpole: Mrs Lunt oder Robert Bloch: The Cloak). Nach Band 8 war zumindest bei mir aber die Luft beziehungsweise das Blut raus, da wurde es dann über weite Strecken zu bemüht und in die Länge gezogen und manchmal auch recht albern.Original von Lemi
Zuletzt war das die "Der kleine Vampir"-Reihe
Fünf Freunde habe ich in dieser Ausgabe gelesen, kann sein, dass es da mittlerweile andere Übersetzungen gibt:
Waren die für dich zu gruselig ...? :buch:Original von OlivaroDer kleine Vampir geht immer, da mochte ich auch die Erwähnung von Erzählungen, die es tatsächlich gibt (August Derleth: The Drifting Snow, Hugh Walpole: Mrs Lunt oder Robert Bloch: The Cloak). Nach Band 8 war zumindest bei mir aber die Luft beziehungsweise das Blut raus, da wurde es dann über weite Strecken zu bemüht und in die Länge gezogen und manchmal auch recht albern.Original von Lemi
Zuletzt war das die "Der kleine Vampir"-Reihe
Die zwei "Geisterbände" habe ich aber nie gelesen.
@Lemi
Dann wurden diese Sachen (wohl von Elisabeth Lang) korrigiert, was auch diese Ausgabe vermuten lässt:
https://www.medimops.de/enid-blyton-fue ... gKoxfD_BwE
Also gibt es in Deinem Band vermutlich auch keine Namen wie "Schlawuzzi" oder Äußerungen wie "Herrschaftspopperl, Zuckernockerl"? Und George heißt dann wohl auch George - und nicht mehr "Schorschi"?
Dann wurden diese Sachen (wohl von Elisabeth Lang) korrigiert, was auch diese Ausgabe vermuten lässt:
https://www.medimops.de/enid-blyton-fue ... gKoxfD_BwE
Also gibt es in Deinem Band vermutlich auch keine Namen wie "Schlawuzzi" oder Äußerungen wie "Herrschaftspopperl, Zuckernockerl"? Und George heißt dann wohl auch George - und nicht mehr "Schorschi"?
- Sheila Conolly Offline
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Anne-Marie Sheridan: Im Schatten der Dunkelheit (Heyne Romantic-Thriller Bd. 2042)
Beste Ausgangssituation für einen Thriller: Geldgierige Verwandtschaft trifft sich im Jahr 1891 in einem venezianischen Palais, um dort auf ihren Anteil des Erbes zu hoffen. Dumm nur, wenn man gewisse Eventualitäten nicht mit einplant...
Beste Ausgangssituation für einen Thriller: Geldgierige Verwandtschaft trifft sich im Jahr 1891 in einem venezianischen Palais, um dort auf ihren Anteil des Erbes zu hoffen. Dumm nur, wenn man gewisse Eventualitäten nicht mit einplant...
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lessydragon Offline
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- Sheila Conolly Offline
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Dorothy Eden: Die Spur führt durch die Wälder (Heyne Romantic-Thriller Bd. 2035)
Ein ruhiger, aber keinesfalls langweiliger Erzählfluss schildert auf 206 Seiten die Versuche von Grace, ihre verschwundene Kusine Willa zu finden, die zumindest noch einen chiffrierten Hilferuf absetzen konnte. Abgesehen von einigen Zufällen (wie die Sonnenbrille am See) ist das eine recht spannende Suche nach Teilen und Teilchen, die zum gesamten Bild beitragen sollen. Die Identifizierung des Mörders ist zwar nicht wirklich überraschend, aber schon alleine der Weg dorthin lohnt die Einlassung auf diesen Roman.
Ein ruhiger, aber keinesfalls langweiliger Erzählfluss schildert auf 206 Seiten die Versuche von Grace, ihre verschwundene Kusine Willa zu finden, die zumindest noch einen chiffrierten Hilferuf absetzen konnte. Abgesehen von einigen Zufällen (wie die Sonnenbrille am See) ist das eine recht spannende Suche nach Teilen und Teilchen, die zum gesamten Bild beitragen sollen. Die Identifizierung des Mörders ist zwar nicht wirklich überraschend, aber schon alleine der Weg dorthin lohnt die Einlassung auf diesen Roman.