Zamorra und Nicole jagen in Trier einen mordenden Geister-Römer und stoßen dabei auf einen uralten Druiden-Dämonen. Der Römer entpuppt sich als Kaiser Tetricus I, einer der Opfer der Versprechungen des Dämons. Eigentlich hat er es auf den Dämon abgesehen, doch nebenher bettelt er auf den Straßen um Erlösung und sticht jeden ab, der ihm diese nicht gewähren kann. __________________
Zusammen mit dem Professor und seiner Partnerin kann der Kaiser den Dämon vernichten/vertreiben und wird endlich erlöst.
Die Geschichte ist so wie sie klingt, solide. Mehr aber auch nicht. Die Grundidee ist nicht schlecht und weiß zu gefallen. Allerdings nehmen einige Passagen die Luft aus den sonst so spannenden Ermittlungen. Mich persönlich hat das nicht gestört, ich habe die Hintergrundinformationen über das Imperium Galliarum gern gelesen.
Warum der Römer jetzt jeden ersticht, der ihm (natürlich) keine Erlösung aus dem Dämonenpakt geben kann, anstatt sich nur auf die Vernichtung seines Erzfeindes zu konzentieren, bleibt mir unklar. Und dass Zamorras Amulett wieder mal mach twas es will, geht mir langsam auf die Nerven. Vielleicht muss das ja storytechnisch so sein, ich hoffe wirklich, dass dies einen wichtigen Grund hat.
(5 von 10), eine grundsolide Geschichte mit einer guten Idee, aber stellenweise langatmig.
Cover: Gefällt mir. Aber es geht nur um einen einzelnen Römer und nicht um mehrere. Vielleicht soll es das Theaterstück in der Geschichte darstellen.
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
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Zitat:
Original von engelbert
Zamorra macht dir ja mächtig Spaß
Naja, es hat seine Vor- und Nachteile gegenüber Sinclair. Der größte Nachteil werden wohl die Plots um die Weißen Städte sein, oder wenn Nicole mal wieder mit ihrem Blaster rumballert. Da ist mir sogar ein Sinclair mit Saladin lieber.
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller