__________________
Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.
Langsam kristallisieren sich 2 große Themen heraus. Neben der Angst jetzt auch noch die neue Hölle. Asmodis soll eine Brücke zu ihr schaffen, das wissen wir schon. Wie er das vor hat konnte man auch schon ahnen. Für meinen Geschmack also keine neuen Entwicklungen in der Sache. Bei Rob Tendyke ebenso. Wir wissen, dass er langsam zum Dämon wird und dass er sich gern aus Liliths Bann befreien würde. __________________
Ich sehe den Roman eher als die Bestätigung der Ereignisse, in welche Richtung die Serie gehen wird. Den Zweck hat er erfüllt, aber mehr als gute Standardzamorrakost war es für mich nicht. Gut geschrieben und erzählt, macht Lust auf die kommenden Romane.
Dann gibt es da noch diese Lichtkugel, die jetzt im Schlossgewölbe aufgetaucht ist. Hoffentlich wird sie sinnig mit den beiden vorhandenen großen Themen verbunden. Noch einen dritten Faktor brauche ich nicht unbedingt, es ist so schon mehr los, als man regelmäßig abarbeiten könnte.
Fazit: Ein solider Zamorra. Für mich mehr informativ für die Gesamthandlung und nicht unbedingt als Roman interessant. Habe ihn durchgelesen und fertig.
(6 von 10 Amuletten)
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
Tja, irgendwie weiß ich nicht, was ich von diesen Roman halten soll. In der ersten Hälfte werden zwei Geschichten erzählt. Einmal von Rob, wie er anfangs planlos etwas versucht und dann einen Plan entwickelt, wir erfahren aber nicht, was er möchte oder wie es ausgeht und Nicole wie sie versucht einen Mord aufzuklären. Und die zweite Hälfte handelt dann davon, wie die Leute um Zamorra versuchen etwas zu erfahren, aber mehr als Vermutungen bleibt ihnen am Ende nicht. Immerhin haben sie erfahren, dass Rob lebt. __________________
Schön ist es ja, dass dieses Thema im nächsten Roman wohl weiter geführt wird. Aber dieses ist kein Mehrteiler und es gibt auch keinen Cliffhanger. Kein Monster of the Week, keine Action (bis auf Rob am Anfang), dafür nur ein paar neue Erkenntnisse, welche Vassago dann doch freiwillig raus rückt. Man hätte ihn einfach vorher fragen müssen.
Vielleicht stellt sich das ja als ein wichtiger Schlüsselroman raus in den die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Aber für mich war der Roman am Ende einfach zu Actionlose. Zwar gut geschrieben, aber es kommt mir ja auch auf den Inhalt an. Der Roman bekommt ein 5/10 von mir.
JS: 1.022 Tage hinter der aktuellen Handlung
PZ: 0 Tage hinter der aktuellen Handlung