Band 36: Mordgeflüster in Venedig
Moderator: Michael
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woodstock Offline
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Band 36: Mordgeflüster in Venedig
Mark Baxters Gondelfahrt mit dem Tod
Die Gegend war nicht sehr einladend.
Eng standen die alten Gebäude beisammen. Ihre Fassaden wiesen häßliche Flecken auf. Es gab kein Haus, das nicht von Rissen und Sprüngen übersät wäre.
Venedig – eine langsam sterbende Stadt!
Mo Widmark blieb stehen, um sich zu orientieren. Er war ein mittelgroßer Mann mit breiten Schultern und stämmigen Beinen, mit denen er fest im Leben stand. Vom nahen Hafen dröhnte das Horn eines Schiffes.
Es ging auf den Abend zu, und Mo Widmark, der CIA-Agent, war hier verabredet. Daß man ihm eine Falle gestellt hatte, auf diese Idee kam er nicht einmal im Traum.
Aber es war eine Falle, und Mo Widmark tappte ahnungslos hinein.
Cover: Szene aus dem Film Agenten kennen keine Tränen
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Das Haar in der Suppe bei diesem Roman war eindeutig der Killer. Also das ausgerechnet der Auftragskiller genau so aussah wie der beste Freund von dem Verräter war schon richtig blöd. Ansonsten war es aber ein richtig guter und spannender Roman, vor allem weil Baxter echte schwierigkeiten hatte in das Castle einzudringen und das obwohl er unsichtbar war. Ich freu mich auf den zweiten Teil.
++++
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."