Band 27: Ein letzter Gruß aus Moskau
Wie Mark Baxter das Fürchten lernte
Randolph Mooney zuckte jäh zusammen.
Er spürte, wie sich seine Kopfhaut spannte, wie ihm der kalte Schweiß ausbrach. Er wurde beschattet. Jeden Augenblick konnte die Frau, die ihn anonym angerufen hatte, auf ihn zutreten und ihn ansprechen.
Er drängte sich durch die Menge der Schaulustigen, die das Moskauer Kaufhaus „GUM“ bevölkerten, und sah, wie ihm sein Beschatter hastig folgte. Mooney lief nur weg, um die anonyme Kontaktperson nicht zu gefährden.
Es wurde eine Flucht in den Tod.
Cover: Montage aus den Filmen Der Marathon-Mann im Vordergrund