Band 27: Ein letzter Gruß aus Moskau

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woodstock Offline
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Band 27: Ein letzter Gruß aus Moskau

Beitrag von woodstock »

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Wie Mark Baxter das Fürchten lernte

Randolph Mooney zuckte jäh zusammen.
Er spürte, wie sich seine Kopfhaut spannte, wie ihm der kalte Schweiß ausbrach. Er wurde beschattet. Jeden Augenblick konnte die Frau, die ihn anonym angerufen hatte, auf ihn zutreten und ihn ansprechen.
Er drängte sich durch die Menge der Schaulustigen, die das Moskauer Kaufhaus „GUM“ bevölkerten, und sah, wie ihm sein Beschatter hastig folgte. Mooney lief nur weg, um die anonyme Kontaktperson nicht zu gefährden.
Es wurde eine Flucht in den Tod.

Cover: Montage aus den Filmen Der Marathon-Mann im Vordergrund

Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Hier mal wieder ein solider Agentenroman der in Moskau spielt. Der Kalte Krieg war für Schriftsteller wirklich eine Tolle Fundgrube.

+++++
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
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