Band 911 : In der Knochengruft

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JS Band 911 : In der Knochengruft

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Michael Offline
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Band 911 : In der Knochengruft

Beitrag von Michael »

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In der Knochengruft

An diesem sonnigen Frühlingsmorgen erlebte Gilda Madosn, wie plötzlich und brutal das Grauen in die heile Welt einer Familie einschlagen kann. Es gab keine Vorwarnung und keine Vorahnungen, es war schon da und traf sie wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Sie war froh, ihren Sohn endlich in die Schule bekommen zu haben, denn da hatte es immer Probleme gegeben. Barney war einfach kein Junge der gern zur Schule ging. Er trieb sich viel lieber draußen herum, im offenen Gelände, wo es keine Zäune, keine Straßen und keine Autos gab. Es war aber auch ein Paradies für Kinder, über dessen Existenz der normale Alltag jedoch nicht vergessen werden durfte...

Cover: Salvador Fabá

Erscheinungsdatum: 18.12.1995
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iceman76 Offline
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Beitrag von iceman76 »

Der junge Barney Madson findet in einer Höhle, bei einem Steinbruch, zwei Knochen und bringt sie mit nach Haus. Barney ist ein Jäger und Sammler, er schleppt dauernd irgendwelchen Kram mit Heim. Eines Tages, Barney war gerade in der Schule, findet seine Mutter die Knochen beim aufräumen! Damit nicht genug, die Knochen fangen an zu schweben und greifen die Mutter an!
Durch den Polizisten Dennis Cross bekommt John Wind von den Vorgängen und nimmt sich der sache an...

Fazit: Ich gebe dem Roman ein knappes "gut". War halt so ´ne Monster of the week Geschichte... aber recht gut geschrieben. Kann man ruhig mal gelesen haben!

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pecush Offline
Beiträge: 571
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Re: Band 911 : In der Knochengruft

Beitrag von pecush »

Ich vergebe ein Mittel. Fängt sehr stark an, sehr atmosphärisch. Aber im Verlauf der 64 Seiten wird es zunehmend unlogisch.
John wird eingeschaltet, der Vater von Barney macht sich dennoch auf den Weg, um das Geheimnis der Knochen zu lösen. Warum wartet er nicht?
John wird vom Polizisten Dennis Cross offiziell informiert; als der erstmals auftaucht, kann John mit seinem Namen irgendwie nichts anfangen.
Barney scheint innerhalb des Romans irgendwie zu altern, zumindest ist sein Verhalten nicht so, wie ich ein Kind seines Alters einschätzen würden.
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