Band 1672: Die Insel

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JS Band 1672: Die Insel

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Michael Offline
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Band 1672: Die Insel

Beitrag von Michael »

Als Rick McMillan sein Boot verließ und die Insel betrat, ahnte er nicht, dass dieser Tag sein Leben verändern sollte. Es war eigentlich wie immer. Er war vom Festland aus gestartet und auf das Meer gefahren, das sich allerdings ruhiger zeigte als normal. Der Wind hatte eine kleine Pause eingelegt.
Auf dem Festland hatte er zuvor noch eine Kleinigkeit gegessen und schritt nun den leicht ansteigenden Weg seinem Ziel, dem alten Leuchtturm, entgegen …

Erscheinungsdatum: 27.7.2010
dark side Offline
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Beitrag von dark side »

Meiner Meinung nach ein beknackter Titel :rolleyes:. Ist mir jedenfalls zu einfallslos.
Dämonengeist Offline
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Beitrag von Dämonengeist »

In Verbindung mit dem Cover gefällt mir der Titel richtig gut. Etwas ganz simples, hinter dem sich das Grauen verbirgt. Das könnte eine tolle Grusel-Story werden.
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iceman76 Offline
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Beitrag von iceman76 »

Also das Cover finde ich auch ziemlich stark!!!

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Das Gleichgewicht Offline
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Beitrag von Das Gleichgewicht »

Einprägsamer Titel, einprägsames Cover. Aber ich habe die Befürchtung, dass es wieder ein 0815-Rman wird. Zombies, Silberkugeln, Endkampf mit Dämonenpeitsche/Kreuz.
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Gast Offline

Beitrag von Gast »

Wirklich gelungenes Cover mal gespannt wie er ausgeht.momentan :1652 Das Eiszeit-Erbe
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Sir Boromir Offline
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Beitrag von Sir Boromir »

ich fand die story nicht sehr spannend.

schade das man nicht erfährt welches ziel asmodis mit den feuer-piraten verfolgt hat.
ein + bekommt der roman, da die beiden (haupt)- nebendarsteller das zeitliche gesegnet haben.
Ist es nicht schön? Ja, es ist nicht schön.
Orgow Offline
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Beitrag von Orgow »

Im Gegensatz zu vielen anderen Meinungen, die ich so im Internet bis jetzt gelesen habe, muss ich sagen das ich den Roman gut fand. Für mich hatte er das Flair von den älteren Romanen. Ich fand die Geschichte durchweg spannend und wurde auch gut unterhalten. In meinen Augen bot dieser Roman auch einige Überraschungen mit denen ich bei Lesen so nicht gerechnet hatte. So hatte ich den Tod von Rick McMillan nicht auf der Rechnung. Denn eigentlich wollten John und Suko ja mehr über die Umstände erfahren und ich dachte das ein zweites Gespräch zwischen John, Suko und Rick McMillan stattfinden würde. So war ja der Standardablauf in anderen Romanen. Auch überrascht hat mich der Tod von Rick McMillan's Tochter am Ende. Wobei da wäre dann auch der Kritikpunkt den ich anzubringen hätte. Als John Suko und Rick McMillan's Tochter der Insel einen Besuch abgestattet haben und sich der Feuer-Pirat gezeigt hat, stellt sich mir die Frage warum John nicht sein Kreuz gegen ihn oder die Insel eingesetzt hat. Stattdessen fährt er unverrichteter Dinge zurück und bringt so Rick McMillans' Tochter in Gefahr. Anderesseits fand ich die Szenen mit dem Angriff auf das Boot dann wieder gut beschrieben. Die größte Überraschung für mich war dann der Auftritt von Asmodis am Ende. Also wie gesagt mann hätte das Eine oder Andere besser machen können, aber mir hat dieser Roman eine gute Unterhaltung geboten und deshalb würde ich ihn als lesenswert einstufen.
Habibi Offline
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Beitrag von Habibi »

Ich fand den Roman nur mittelmäßig. Er hätte wirklich Potential gehabt, aber leider hat Jason mal wieder zu wenig draus gemacht.
Die Spannung auf der Insel hätte man durchaus verstärken können, wenn sich bereits ein Totenschädel darunter erhebt. Die Feuer-Piraten kamen mir mit ihrem Gelächter überhaupt nicht gruselig vor und erinnerten mich durch ihre Art ein wenig an Kobolde.

Mit Ricks Ableben hätte ich auch in keinster Weise gerechnet, da hätte ich persönlich eher den Pfarrer über die Klinge springen lassen. Weiterhin wurde nicht klargestellt, warum die Piraten denn auf einmal die Dorfbewohner angreifen (Kreuz in der Kirche, Kreuze in den Wohnhäusern, Stromausfall etc.). Die haben doch nichts getan, waren nicht einmal auf der Insel. Hier hätte man evtl. einen Bogen zu den Soldaten spannen können, welche damals die Piraten verbrannt haben - so nach dem Motto, Rache an den Nachfahren ...
Das kurze Auftauchen von Asmodis konnte das Finale dann auch nicht mehr retten. Warum hat John nicht mit der gezückten Beretta geschossen, sondern erst als Kapitän Cook wieder erschien?
Warum haben John und Suko Rick nicht gleich beim ersten Besuch nach der Insel gefragt und warum gab es in diesem Dörfchen nicht einmal eine Dorfchronik um mehr rauszubekommen?
Warum das Kreuz diverse Male keine Regung zeigt, entzieht sich auch meiner Logik.

Etwas mehr Spannung und Action habe ich mir erwartet, als die 3 in die Augenhöhle des Totenkopfes geschippert sind. Das hätte man ausbauen können ...

Nachdem wir keine Schulnote 4 haben gibts von mir ein Mittel mit der starken Tendenz nach unten.

Das Cover von Tico finde ich äußerst gelungen. Es ist absolut identisch mit den Beschreibungen im Roman. Gefällt mir fast besser, als die Story selbst ...
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Das Gleichgewicht Offline
Beiträge: 11843
Registriert: Mi Sep 24, 2008 7:52 pm

Beitrag von Das Gleichgewicht »

Unauffälliges Cover, unauffälliger Titel...unauffällige Geschichte.

Eine Insel hebt sich mehrere Meter und offenbart dabei Teile eines riesigen Knochenschädels. Natürlich wird das bemerkt, und der Yard wird davon unterrichtet. John und Suko (Dämonenpeitsche) machen sich auf den Weg ins Fischerdorf, um den Fall zu klären. Dabei bekommen sie es mit brennenden Geist-Zombies zu tun, die von Asmodis geschützt werden.

Der Roman plätschert völlig durchschnittlich dahin. Man möchte ihn nicht entnervt weglegen, aber er fesselt einen auch nicht. So kommt man nach einigen leicht guten und schlechten Stellen zum Finale, wo dann Asmodis auftaucht, aber wieder mal nur Quatscht. Da freut sich der Erzfeind von John doch tatsächlich, dass er ihm eine einzige Frau abluchsen konnte, die der Geisterjäger nicht hatte retten können. Asmodis hatte auch mal höhergesteckte Ziele. :D

Mehr gibt es da auch nciht zu schreiben, wer die Serie liest, muss sich vor dem Roman nicht fürchten. Wer nur ab und zu liest oder auf die guten Romane wartet, kann ihn überspringen. Von mir ein klares MITTEL ohne Tendenz nach oben oder unten. Cover ebenso.

Da ist ein schlechter Roman evtl. sogar besser zu rezensieren, da kann man sich wenigstens gepflegt drüber aufregen.^^

Für mich hatte er das Flair von den älteren Romanen.

Da stimme ich dir zu, mir ging es auch so. Jason hat dieses mal nicht versucht, irgendwas neues einzubauen und konnte daher auch nicht versagen. Mir ist es lieber, er bleibt bei altbewehren Dingen und macht seine Sache dafür gut.

So hatte ich den Tod von Rick McMillan nicht auf der Rechnung. Denn eigentlich wollten John und Suko ja mehr über die Umstände erfahren und ich dachte das ein zweites Gespräch zwischen John, Suko und Rick McMillan stattfinden würde. So war ja der Standardablauf in anderen Romanen. Auch überrascht hat mich der Tod von Rick McMillan's Tochter am Ende.

Hat mir auch gut gefallen. Dieses mal ging es eben richtig zur Sache. Leider hat das Kreuz den Pfarrer nicht erwischt, das hätte das Bild komplettiert. :evil:

Als John Suko und Rick McMillan's Tochter der Insel einen Besuch abgestattet haben und sich der Feuer-Pirat gezeigt hat, stellt sich mir die Frage warum John nicht sein Kreuz gegen ihn oder die Insel eingesetzt hat.

Gegen die Insel vielleicht nicht, weil sie nicht direkt böse ist. Einfache neutrale Magie, die den Schädel erschaffen hat.
Weiterhin wurde nicht klargestellt, warum die Piraten denn auf einmal die Dorfbewohner angreifen (Kreuz in der Kirche, Kreuze in den Wohnhäusern, Stromausfall etc.). Die haben doch nichts getan, waren nicht einmal auf der Insel.

Genau, zumal erwähnt wird, dass die Zombies sich überhaupt nicht für das Fischerdorf interessieren, sondern nur Rick als Konkurrenz sehen. :D



edit: Evil, du musst mal was machen. Irgendjemand hat den Roman mit TOP bewertet, das verfläscht alles.^^

Bei den anderen 4 Bewertungen kann ich erschließen, wer den Roman womit bewertet hat. Sir Boromir, Dämonengeist, Habibi und ich. Also denke ich, dass irgendwer gern mal die Threads anklickt und einen Roman den er/sie noch nicht gelesen hat mit TOP bewertet. Wo komma denn da hin, Jungens? :D
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4. Dämonenkiller
dark side Offline
Beiträge: 10519
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Beitrag von dark side »

Wie Habibi es hier schon treffend anmerkte, hätte dieser Roman das Zeug zu einem TOP-Roman gehabt. Leider schaffte Jason es nicht, dass große vorhandene Potenzial richtig auszureitzen. Da ich mit meinem Vorrednern soweit übereinstimme mache ich es diesmal kurz. Beim Anfang stimme ich Orgow zu 100% zu. Starker Beginn mit einem klasse Flair. Danach leider zu viel unützes Gelaber, der Roman verflacht deswegen. Das Finale dann.....wie ich es eigentlich vermutet habe, Ober-Dämon läßt sich blicken.....lacht wiederlich und läßt seine Diener wieder einmal im Regen stehen oder besser gesagt fallen. Durch die Tatsache, dass beide Hauptpersonen das Ende der Geschichte nicht erleben und dem Kurzauftritt Asmodis bekommt der Roman von mir gerade noch ein gut (mit Tendenz nach unten).

Besonderheiten: Asmodis hatte hier mal wieder einen "Kurzauftritt".

Cover: Klasse Titelbild. Wirkt auf mich geheimnisvoll und bedrohlich. Die Szene kommt so auch in der Romanhandlung vor.
Tulimyrsky Offline
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Registriert: Mi Okt 08, 2008 2:28 pm

Beitrag von Tulimyrsky »

Mal wieder ein guter Anfang, ich geb ja echt die Hoffnung nicht auf, dass unser JD einen durchweg guten Roman schreibt... aber leider verflacht der Plot bis hin zur Langeweile... und dem vorhersehbaren Ende. Daran ändert auch der Kurzauftritt Asmodis nichts... sehr durchschnittlich
Ich bin nicht der Messias - Doch, du bist es. Ich muss es wissen, denn ich bin schon einigen gefolgt.
starchild-2006 Offline
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Beitrag von starchild-2006 »

Auch diesen Roman fand ich eigentlcih sehr gut
Bis auf die paar ungereimheiten aber dennoch mit dem krassen Tod auf der See.

Ein gut deshalb, wir wollen ja nicht übertreiben

Aber der Roman hatte Flair
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