Band 148 Das Elixier des Teufels 2. Teil
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Band 148 Das Elixier des Teufels 2. Teil

Asmodina persönlich hatte Dr. Tod diesen Hort eingerichtet. In ihm war er vor seinen Verfolgern sicher, denn niemand wußte, wo dieser Unterschlupf lag. Zudem war es schwarzmagisch gesichert, so daß die Kräfte des Lichts abprallten, wenn sie versuchten, den Hort zu stürmen.
Hier hockte er. Hier fühlte er sich wohl. Und hier bewahrte er seine beiden kostbarsten Stücke auf:
Den Würfel des Unheils und seinen erbeuteten Bumerang, den er als Mensch-Dämon durchaus anfassen konnte. Die Magie dieser Waffe tat ihm nichts.
Lady X trifft im Gefängnis auf die ebenfalls Gefangene Viola Mandini. Inzwischen
schmiedet Dr. Tod einen Plan um Lady X zu befreien, doch diesmal nicht mit der Brechstange sondern mit einem Trick. Er braut einen Trank und nimmt das Kind der Oberaufseherin als Geisel und lässt es von Tokata bewachen.
Um an Informationen zu kommen, erklärt sich Jane bereit sich in Verkleidung in die Zelle schleusen zu lassen, doch so ganz traut Lady X ihr nicht, doch bevor Jane endgültig enttarnt werden kann, kommt die Chefaufseherin mit dem Trank. Alle drei fallen daraufhin in einen todesähnlichen Zustand. Da Johns Freunde dem Braten nicht so trauen, werden die „Leichen“ unter Beobachtung gestellt und siehe da plötzlich werden die Drei lebendig und marschieren Richtung Ausgang. Doch bevor Suko und Bill was unternehmen können, kommt ein Hubschrauber, geschützt durch den Todesnebel und sammelt die Frauen ein.
In der Zwischenzeit konnten sich John und der Pilot retten. John wurde auch gleich wieder Richtung London geschickt und trifft dort bei der entführten Tochter auf Tokata. Es kommt zum Kampf zwischen den Beiden, bis plötzlich ebenfalls der Hubschrauber auftaucht und Tokata einsammelt. Kurz bevor Dr. Tod verschwindet, wird Jane noch aus dem Hubschrauber geworfen, doch die Feuerwehr, die durch den Kampf von John anwesend war, hatte bereits ein Sprungtuch gespannt.
Fazit:
Auch der zweite Teil hat mir sehr gut gefallen. Es mangelte nicht an Action und die verschiedenen Handlungen wurde am Ende schön zusammengeführt. Gut fand ich auch dass Dr. Tod nicht Tokata vorgeschickt hat sondern auf sehr raffinierte Weise vorgegangen ist. Das Wiedersehen mit Viola Mandini lässt auch gespannt in die Zukunft blicken, wobei Dr. Tod hier erwähnt, dass Xorron, der Herr der Zombies und Ghouls, das letzte Mitglied der Mordliga sein wird, womit dann die Mandini überflüssig wäre…Wir werden also sehen
:neutral:
schmiedet Dr. Tod einen Plan um Lady X zu befreien, doch diesmal nicht mit der Brechstange sondern mit einem Trick. Er braut einen Trank und nimmt das Kind der Oberaufseherin als Geisel und lässt es von Tokata bewachen.
Um an Informationen zu kommen, erklärt sich Jane bereit sich in Verkleidung in die Zelle schleusen zu lassen, doch so ganz traut Lady X ihr nicht, doch bevor Jane endgültig enttarnt werden kann, kommt die Chefaufseherin mit dem Trank. Alle drei fallen daraufhin in einen todesähnlichen Zustand. Da Johns Freunde dem Braten nicht so trauen, werden die „Leichen“ unter Beobachtung gestellt und siehe da plötzlich werden die Drei lebendig und marschieren Richtung Ausgang. Doch bevor Suko und Bill was unternehmen können, kommt ein Hubschrauber, geschützt durch den Todesnebel und sammelt die Frauen ein.
In der Zwischenzeit konnten sich John und der Pilot retten. John wurde auch gleich wieder Richtung London geschickt und trifft dort bei der entführten Tochter auf Tokata. Es kommt zum Kampf zwischen den Beiden, bis plötzlich ebenfalls der Hubschrauber auftaucht und Tokata einsammelt. Kurz bevor Dr. Tod verschwindet, wird Jane noch aus dem Hubschrauber geworfen, doch die Feuerwehr, die durch den Kampf von John anwesend war, hatte bereits ein Sprungtuch gespannt.
Fazit:
Auch der zweite Teil hat mir sehr gut gefallen. Es mangelte nicht an Action und die verschiedenen Handlungen wurde am Ende schön zusammengeführt. Gut fand ich auch dass Dr. Tod nicht Tokata vorgeschickt hat sondern auf sehr raffinierte Weise vorgegangen ist. Das Wiedersehen mit Viola Mandini lässt auch gespannt in die Zukunft blicken, wobei Dr. Tod hier erwähnt, dass Xorron, der Herr der Zombies und Ghouls, das letzte Mitglied der Mordliga sein wird, womit dann die Mandini überflüssig wäre…Wir werden also sehen
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Bernie2603 Offline
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Spätaufsteher Offline
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Teil 2 war noch stärker und bekommt von mir ein "Top". Jane in der Zelle, Erpressung der Gefängnisleiterin, das Elixier in Verbindung mit dem Todesnebel und besonders dieses letzte Romandrittel waren einfach extrem spannend erzählt. Besonders habe ich mich über den zweiten Auftritt von Viola Mandini gefreut. John rechnet sie auf S.64 als neues Mitglied der Mordliga zu seinen Gegnern dazu:
Im Gegenteil, da war noch jemand zugekommen - eine zweite Frau. Viola Mandini.
Allerdings sind es dann drei Frauen: Lady X, Lupina, Viola Mandini. Dass Dr. Tod mit Xorron plant, kann John ja noch nicht wissen. Der Leser weiß es, aber John war bei der Sitzung nicht dabei. So finde ich seine Annahme mit der Mandini richtig. Außerdem ist es glaube ich der zweite Roman, in welchem Dr. Tod darüber nachdenkt später gegen Asmodina zu putschen. Da braut sich etwas zusammen.
Im Gegenteil, da war noch jemand zugekommen - eine zweite Frau. Viola Mandini.
Allerdings sind es dann drei Frauen: Lady X, Lupina, Viola Mandini. Dass Dr. Tod mit Xorron plant, kann John ja noch nicht wissen. Der Leser weiß es, aber John war bei der Sitzung nicht dabei. So finde ich seine Annahme mit der Mandini richtig. Außerdem ist es glaube ich der zweite Roman, in welchem Dr. Tod darüber nachdenkt später gegen Asmodina zu putschen. Da braut sich etwas zusammen.
- iceman76 Offline
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Da hat Lemi eigentlich schon alles wesentliche erwähnt!Original von Lemi
Lady X trifft im Gefängnis auf die ebenfalls Gefangene Viola Mandini. Inzwischen
schmiedet Dr. Tod einen Plan um Lady X zu befreien, doch diesmal nicht mit der Brechstange sondern mit einem Trick. Er braut einen Trank und nimmt das Kind der Oberaufseherin als Geisel und lässt es von Tokata bewachen.
Um an Informationen zu kommen, erklärt sich Jane bereit sich in Verkleidung in die Zelle schleusen zu lassen, doch so ganz traut Lady X ihr nicht, doch bevor Jane endgültig enttarnt werden kann, kommt die Chefaufseherin mit dem Trank. Alle drei fallen daraufhin in einen todesähnlichen Zustand. Da Johns Freunde dem Braten nicht so trauen, werden die „Leichen“ unter Beobachtung gestellt und siehe da plötzlich werden die Drei lebendig und marschieren Richtung Ausgang. Doch bevor Suko und Bill was unternehmen können, kommt ein Hubschrauber, geschützt durch den Todesnebel und sammelt die Frauen ein.
In der Zwischenzeit konnten sich John und der Pilot retten. John wurde auch gleich wieder Richtung London geschickt und trifft dort bei der entführten Tochter auf Tokata. Es kommt zum Kampf zwischen den Beiden, bis plötzlich ebenfalls der Hubschrauber auftaucht und Tokata einsammelt. Kurz bevor Dr. Tod verschwindet, wird Jane noch aus dem Hubschrauber geworfen, doch die Feuerwehr, die durch den Kampf von John anwesend war, hatte bereits ein Sprungtuch gespannt.
Fazit: Ich vergebe ebenfalls ein "sehr gut" für diesen Roman. Die Story war ziemlich actiongeladen. Lediglich das einschleusen von Jane Collins fand ich nicht sonderlich gelungen!
- Das Gleichgewicht Offline
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SEHR GUT!
Aber: was hätte Pamela Ewing ...ähm Scott gemacht, hätte sie ALLES trinken müssen?
Und wieso Jane?! So gesehen wäre Glenda die bessere Wahl gewesen, da die zu dem Zeitpunkt noch unterm Höllenradar läuft. Und was wäre gewesen, man hätte die "Leichen" begraben oder gar verbrannt? Warum hat Asmodina die gute Pam nicht einfach rausgehext? Sollte für eine dunkle Göttin maximal ein Fingerzucken sein, aber okay, dann wären es keine 64 Seiten geworden.
Jedenfalls: so macht Sinclair Spaß, im Gegensatz zu heute. Sorry, liebe Co-Autoren. Ihr schreibt toll, aber für mich schreibt ihr keinen Sinclair.
Aber: was hätte Pamela Ewing ...ähm Scott gemacht, hätte sie ALLES trinken müssen?
Und wieso Jane?! So gesehen wäre Glenda die bessere Wahl gewesen, da die zu dem Zeitpunkt noch unterm Höllenradar läuft. Und was wäre gewesen, man hätte die "Leichen" begraben oder gar verbrannt? Warum hat Asmodina die gute Pam nicht einfach rausgehext? Sollte für eine dunkle Göttin maximal ein Fingerzucken sein, aber okay, dann wären es keine 64 Seiten geworden.
Jedenfalls: so macht Sinclair Spaß, im Gegensatz zu heute. Sorry, liebe Co-Autoren. Ihr schreibt toll, aber für mich schreibt ihr keinen Sinclair.
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Marvin Mondo Offline
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Sie schreiben schon Sinclair - oder was sieben dafür halten, eben "New Sinclair". Mit dem, was zu dieser Zeit der serie abging, hat das aber längst nichts mehr zu tun.
Zu diesem Roman: Längst nicht so gut wie der erste Teil, der Plan der Mordliga ist doch recht simpel gestrickt. Der Ansatz, ausgerechnet die Collins einschleusen zu wollen, ist einfach nur dämlich - sowhl Mandini als auch die Scott kennen Jane. dass die sich nicht täuschen lassen würden, war so sicher wie das Amen in der Kirche.
Auch der dauerhafte Einsatz des Todesnebels ist irgendwann langweilig. Da hätte Dark aus dem Würfel deutlich andere Lösungen zur Abwechslung bringen dürfen. Warum nicht mal ein paar Monster?
Was sollte dieser völlig unnötige Schwachsinn um die Namensgebung der Scott (S. 29)? Pamela Barbara, von Anfang bis Ende, basta, aus! Muss man aus allem ne Wissenschaft machen?
Insgesamt ein "guter" Roman, aber es gibt weitaus Bessere, auch mit der Mordliga.
Zu diesem Roman: Längst nicht so gut wie der erste Teil, der Plan der Mordliga ist doch recht simpel gestrickt. Der Ansatz, ausgerechnet die Collins einschleusen zu wollen, ist einfach nur dämlich - sowhl Mandini als auch die Scott kennen Jane. dass die sich nicht täuschen lassen würden, war so sicher wie das Amen in der Kirche.
Auch der dauerhafte Einsatz des Todesnebels ist irgendwann langweilig. Da hätte Dark aus dem Würfel deutlich andere Lösungen zur Abwechslung bringen dürfen. Warum nicht mal ein paar Monster?
Was sollte dieser völlig unnötige Schwachsinn um die Namensgebung der Scott (S. 29)? Pamela Barbara, von Anfang bis Ende, basta, aus! Muss man aus allem ne Wissenschaft machen?
Insgesamt ein "guter" Roman, aber es gibt weitaus Bessere, auch mit der Mordliga.