Band 2492: Jenseits der bösen Träume
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Band 2492: Jenseits der bösen Träume
Jenseits der bösen Träume
Einst war sie die Göttin des Vergessens - dann gelangte Sinayra in unsere Welt, wo sie ihre Kräfte verlor, dafür aber neue erlangte! Und mit denen konnte sie die Träume der Menschen manipulieren! Das tat sie auch bei mir, dem Geisterjäger John Sinclair! In einem immer wiederkehrenden Albtraum fand ich mich in einem anderen Land wieder und in einer anderen Zeit! In einer Zeit, in der Ungeheuer die Erde bedrohten! Doch mehr und mehr zweifelte ich daran, dass ich wirklich nur einen schlimmen Traum erlebte ...
Geschrieben von Oliver Fröhlich
Erscheinungsdatum: 11.04.2026
Einst war sie die Göttin des Vergessens - dann gelangte Sinayra in unsere Welt, wo sie ihre Kräfte verlor, dafür aber neue erlangte! Und mit denen konnte sie die Träume der Menschen manipulieren! Das tat sie auch bei mir, dem Geisterjäger John Sinclair! In einem immer wiederkehrenden Albtraum fand ich mich in einem anderen Land wieder und in einer anderen Zeit! In einer Zeit, in der Ungeheuer die Erde bedrohten! Doch mehr und mehr zweifelte ich daran, dass ich wirklich nur einen schlimmen Traum erlebte ...
Geschrieben von Oliver Fröhlich
Erscheinungsdatum: 11.04.2026
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Don Nuzzolo Offline
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Re: Band 2492: Jenseits der bösen Träume
Ein Roman von Fröhlich,wie man ihn kennt.Er ist verworren und es wird psychologisch. Man erfährt mehr von Sinayra's Vergangenenheit und mir gefällt auch das Geschehen um John und seine Vergesslichkeit gefällt mir.
Ich gebe diesem Roman ihn Anbetracht des 2.Teils ein Gut mit Tendenz zu Sehr Gut
Ich gebe diesem Roman ihn Anbetracht des 2.Teils ein Gut mit Tendenz zu Sehr Gut
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Auserwählter Offline
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Re: Band 2492: Jenseits der bösen Träume
Insgesamt war der Roman durchaus gut geschrieben, ging aber, trotz der drastischeren Szenen, doch eher langsam, fast ein bisschen träge los. Dass John da so wenig mit Suko kommuniziert hat, ist etwas verwunderlich. Wahrscheinlich soll er im zweiten Teil etwas im Dunkeln tapern. John Vergesslichkeit wirkt irgendwie absurd, aber mal sehen, wie das weitergeht.
Sinayras Vergangenheit wiederum fand ich spannend und plastisch beschrieben.
Ein solides „Mittel“.
Und noch mal die Bitte an alle bisherigen Bewerter: Könnt ihr vielleicht doch kurz eine Begründung für eure Bewertung angeben? Muss ja keine Seiten füllen.
Sinayras Vergangenheit wiederum fand ich spannend und plastisch beschrieben.
Ein solides „Mittel“.
Und noch mal die Bitte an alle bisherigen Bewerter: Könnt ihr vielleicht doch kurz eine Begründung für eure Bewertung angeben? Muss ja keine Seiten füllen.
- iceman76 Offline
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Re: Band 2492: Jenseits der bösen Träume
Diese Bitte wirst Du vergeblich äußern...Auserwählter hat geschrieben: Di Apr 14, 2026 4:38 pm
Und noch mal die Bitte an alle bisherigen Bewerter: Könnt ihr vielleicht doch kurz eine Begründung für eure Bewertung angeben? Muss ja keine Seiten füllen.
... da hab ich mir schon jahrelang die Finger wund geschrieben!
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Auserwählter Offline
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Re: Band 2492: Jenseits der bösen Träume
Wirklich schade. Ich wäre wirklich interessiert...
Re: Band 2492: Jenseits der bösen Träume
Von mir gerade noch ein "mittel". Der Anfang war verwirrend und langatmig. Ab der Mitte wurde es etwas besser und der Schluss macht Hoffnung auf einen guten 2. Teil.
Re: Band 2492: Jenseits der bösen Träume
Bei mir war es etwas anders. Fand den Anfang gut. Wie oft bei OF alles sehr komplex und auch ein wenig kompliziert.
Als es dann ins „alte Griechenland“ ging, habe ich leider das Interesse verloren.
Mal schauen, ob mich Teil 2 nochmal „packen“ kann.
Bewertung : „Mittel“
Als es dann ins „alte Griechenland“ ging, habe ich leider das Interesse verloren.
Mal schauen, ob mich Teil 2 nochmal „packen“ kann.
Bewertung : „Mittel“
Re: Band 2492: Jenseits der bösen Träume
Bin dann wohl die Ausnahme, fand die Geschichte in der Antike den besten Teil der Geschichte. War sehr gut beschrieben die Zeitepoche und setzt viele gute Ideen für den zweiten Teil in Gang. Gibt zudem Sinayra eine gute Hintergrundgeschichte und schafft Sympathie für sie, habe sogar "Hoffnung" nun das sie vielleicht gar nicht vernichtet werden muss, wobei sie ja scheinbar (unter anderen durch die Übernahme der Fähogkeiten von Steven Dream) korrumpiert wurde, aber scheinbar besitzt sie immer noch einen guten Kern der vielleicht gerettet werden kann. Ist zudem einfach gut recheriert und greift viele Handlungsfäden sinnvoll auf, die im Vorgängerroman gelegt wurden, obwohl dieser gar nicht von Fröhlich geschrieben wurde. Wie die beiden Autoren da zusammen gearbeitet haben ist schon eindrucksvoll und aktuell leider im Serienverlauf eher die Ausnahme.
Gebe ein Sehr Gut.
Gebe ein Sehr Gut.
Re: Band 2492: Jenseits der bösen Träume
John Sinclair als Somnambulist!
Fand ich unterhaltsam, mal was anderes. Obwohl die erste Halbzeit etwas verworren herüberkam, instabil wirkte. Dennoch in einen Traum darf es durchaus bedeuten, dass die lineare Struktur der Geschichte anfangs geformt wird und man sich erst zurechtfinden muss. Kommt ja einiges auf den armen John zu, dass er verarbeiten muss und somit auch auf den Leser. Mit der zweiten Hälfte wird die Geschichte runder und liest sich angenehm atmosphärisch. Wer antike Zeitreisen mag kommt hier zusätzlich auf seine Rechnung.
Was den Gegenpart betrifft, Fähigkeiten zu adaptieren, so hat der gute Oliver es aus PR abgekupfert. Zwar schon einige Zeit vergangen aber damals hatte Gucky dasselbe Problem. Hier ist die Begabung sehr kurzfristig erläutert und kommt weniger zu Geltung. So entwickelt sich natürlich eine besondere gefährliche Gegnerin, die sich gegen die Waffen ihrer Feinde jedes Mal immunisieren kann. Wie paradox, so ihre Geschichte. Die Tochter eines Gottes, ihre Fähigkeiten ausschließlich des Lichts und durch den Armreif des Schicksals ihren Widerstand damit finden wird. Der zweite Teil kann gerne kommen.
War etwas fordernd, hat aber Spaß gemacht und habe mit SEHR GUT abgestimmt.
Fand ich unterhaltsam, mal was anderes. Obwohl die erste Halbzeit etwas verworren herüberkam, instabil wirkte. Dennoch in einen Traum darf es durchaus bedeuten, dass die lineare Struktur der Geschichte anfangs geformt wird und man sich erst zurechtfinden muss. Kommt ja einiges auf den armen John zu, dass er verarbeiten muss und somit auch auf den Leser. Mit der zweiten Hälfte wird die Geschichte runder und liest sich angenehm atmosphärisch. Wer antike Zeitreisen mag kommt hier zusätzlich auf seine Rechnung.
Was den Gegenpart betrifft, Fähigkeiten zu adaptieren, so hat der gute Oliver es aus PR abgekupfert. Zwar schon einige Zeit vergangen aber damals hatte Gucky dasselbe Problem. Hier ist die Begabung sehr kurzfristig erläutert und kommt weniger zu Geltung. So entwickelt sich natürlich eine besondere gefährliche Gegnerin, die sich gegen die Waffen ihrer Feinde jedes Mal immunisieren kann. Wie paradox, so ihre Geschichte. Die Tochter eines Gottes, ihre Fähigkeiten ausschließlich des Lichts und durch den Armreif des Schicksals ihren Widerstand damit finden wird. Der zweite Teil kann gerne kommen.
War etwas fordernd, hat aber Spaß gemacht und habe mit SEHR GUT abgestimmt.