Band 2491: Mein Trip in den Leichenwald
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Band 2491: Mein Trip in den Leichenwald
Mein Trip in den Leichenwald
Tempelritter! Die dramatische Vergangenheit von Zigana! Und John Sinclair trifft endlich wieder den Roten Ryan! Ella Roberts, Ermittlerin bei Scotland Yard, wurde von furchtbaren Albträumen heimgesucht. Darin war sie eine Kriegerin und kämpfte ums nackte Überleben in einem Wald voller lebender Bäume und Zombies, die aus der Erde krochen. Als sich Ella ihrer Freundin, der Staatsanwältin Purdy Prentiss, anvertraute, machte die sie mit mir bekannt, dem Geisterjäger John Sinclair. Und anhand ihrer Beschreibungen kam mir gleich das Druidenparadis Aibon in den Sinn. Mit dieser Vermutung lag ich genau richtig. Und schließlich fand ich mich selbst im Leichenwald von Aibon wieder!
Geschrieben von Rafael Marques
Erscheinungsdatum: 04.04.2026
Tempelritter! Die dramatische Vergangenheit von Zigana! Und John Sinclair trifft endlich wieder den Roten Ryan! Ella Roberts, Ermittlerin bei Scotland Yard, wurde von furchtbaren Albträumen heimgesucht. Darin war sie eine Kriegerin und kämpfte ums nackte Überleben in einem Wald voller lebender Bäume und Zombies, die aus der Erde krochen. Als sich Ella ihrer Freundin, der Staatsanwältin Purdy Prentiss, anvertraute, machte die sie mit mir bekannt, dem Geisterjäger John Sinclair. Und anhand ihrer Beschreibungen kam mir gleich das Druidenparadis Aibon in den Sinn. Mit dieser Vermutung lag ich genau richtig. Und schließlich fand ich mich selbst im Leichenwald von Aibon wieder!
Geschrieben von Rafael Marques
Erscheinungsdatum: 04.04.2026
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Don Nuzzolo Offline
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Re: Band 2491: Mein Trip in den Leichenwald
Flüssig geschriebener Roman mit einer Ella Roberts,die auch eine Verbindung zum Waisenhaus "Angels Home" und Lazarus hat,wegen Alpträume sich zuerst an Purdy und dann an John wendet.Mehr und mehr stellt sich heraus,das sie als Spielball in den Krieg zwischen dem letzten Exorzist und dem roten Ryan hineingezogen wurde,den der rote Ryan dann für sich entscheiden kann.
Und auch der Teil mit der Lebensgeschichte über Zigana,den ich von Anfang an als Charakter mochte hat mir sehr Gut gefallen.
Und John wird wohl auf die alten Tage noch zum Weiberheld.Inner kürzester Zeit hat er ein Techtel-Mechtel mit 2 Frauen
Ich gebe dem Roman ein Top
Und auch der Teil mit der Lebensgeschichte über Zigana,den ich von Anfang an als Charakter mochte hat mir sehr Gut gefallen.
Und John wird wohl auf die alten Tage noch zum Weiberheld.Inner kürzester Zeit hat er ein Techtel-Mechtel mit 2 Frauen
Ich gebe dem Roman ein Top
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Re: Band 2491: Mein Trip in den Leichenwald
Das ist ein Roman, der mich irgendwie irritierte. Einerseits durchaus spannender, interessanter Einstieg, dann aber das seltsame, aufgesetzte Verhalten von Ella. Das war an einigen Stellen wirklich abstrus. Ich habe (leider) schon wieder den Eindruck, dass hier eine neue „interessanter, weil abweichender“ Charakter in die Serie eingebaut werden soll. Sie ist nach sehr kurzer Zeit schon sehr eng mit John, als würden sie schon seit Jahren durch Dick und Dünn gehen. Das fand ich irgendwie unpassend. Und klar, diese Figur ist natürlich weiblich und, das erklärt sich von selbst, eine „starke Frau,“ wenn auch diesmal nicht jung (dafür aber auch körperlich stark). Für jeden Geschmack soll halt was dabei sein.
Sorry, ich kann´s langsam nicht mehr hören bzw. lesen. Warum teilt man Menschen nach „stark“ und dann ja wohl offensichtlich die anderen nach „schwach“ ein?
Interessant wiederum war die Entstehung von Zigana als schräger Wanderer von Aibon, zumindest teilweise erfahren wir etwas dazu. Dem weiteren Verlauf kann ich nichts so viel abgewinnen, der hat mich nicht so mitgerissen.
Am Ende verliert sie ihre Kämpferin-Zweitexistenz? Wer´s glaubt. Da ja starke Frauen offenkundig eine größere Rolle spielen sollen, wird die Kriegerin schon wieder auftauchen, wenn sie „benötigt“ wird. Dass er allerdings eine Quasi-Kollegin auch noch pimpern muss, finde ich vollkommen überflüssig. Er hat sich ja schon als Sodomist verdingt, als er Morgana geknallt hat. Kann er auch mal seine Hose geschlossen halten?
Ein nette Geschichte, mit einigen kleinen und großen Schwächen. Noch „Mittel“.
Sorry, ich kann´s langsam nicht mehr hören bzw. lesen. Warum teilt man Menschen nach „stark“ und dann ja wohl offensichtlich die anderen nach „schwach“ ein?
Interessant wiederum war die Entstehung von Zigana als schräger Wanderer von Aibon, zumindest teilweise erfahren wir etwas dazu. Dem weiteren Verlauf kann ich nichts so viel abgewinnen, der hat mich nicht so mitgerissen.
Am Ende verliert sie ihre Kämpferin-Zweitexistenz? Wer´s glaubt. Da ja starke Frauen offenkundig eine größere Rolle spielen sollen, wird die Kriegerin schon wieder auftauchen, wenn sie „benötigt“ wird. Dass er allerdings eine Quasi-Kollegin auch noch pimpern muss, finde ich vollkommen überflüssig. Er hat sich ja schon als Sodomist verdingt, als er Morgana geknallt hat. Kann er auch mal seine Hose geschlossen halten?
Ein nette Geschichte, mit einigen kleinen und großen Schwächen. Noch „Mittel“.
Re: Band 2491: Mein Trip in den Leichenwald
Von mir gibt es ein "schlecht". Ich kam mit der Erzählweise und Story nicht zurecht.
Re: Band 2491: Mein Trip in den Leichenwald
Überraschend guter Roman. Nicht sooo sehr Aibon lästig wie man befürchtet.
Ella Roberts ist ein interessanter Charakter, findet John wohl auch. Und der Rote Ryan spielt endlich mal wieder mit.
Bewertung : „gut“
Ella Roberts ist ein interessanter Charakter, findet John wohl auch. Und der Rote Ryan spielt endlich mal wieder mit.
Bewertung : „gut“
Re: Band 2491: Mein Trip in den Leichenwald
Da ich kein Fan der Lazarus Storyline bin ist der Umstand, das scheinbar diese jetzt nun abgeschlossen ist natürlich ein Plus für mich. Ich hoffe RM schreibt nun auch mal wieder ein MotW oder generell weniger komplexe Storybögen. Lazarus wirkte für mich einfach zu überladen, was man hier wieder gut sieht. Da fängt der Roman eigentlich gut und spannend an, und tritt dann bei der Hälfte voll auf die Bremse um über 20 Seiten lang die Backstory von Zigana aufzudröseln, welche an sich interessant ist, aber hier als Loredump einfach störend wirkt und dem Rest des Romans wichtige Seiten raubt und das Pacing zerstört.
Das Ella/Emma dann gleich nach dem ersten Abenteuer mit John im Bett landet, fand ich auch ein bischen...seltsam? Wirkt fast so als wenn John da ausnutzt das eine Frau eine trauamtische Erfahrung hatte und ihr Weltbild zerstört wurde. Da hätte ich mir vom "Sohn des Lichts" vielleicht ein bischen Rückhaltung gewünscht. Vor allem weil im gleichen Satz noch erwähnt wird das es nur eine einmalige Sache war und sie von jetzt an nur "Freunde" sind. Hmm...
Gebe hier nochmal ein Mittel, obwohl ich mich das letzte Drittel ein bischen durchquälen musste.
Das Ella/Emma dann gleich nach dem ersten Abenteuer mit John im Bett landet, fand ich auch ein bischen...seltsam? Wirkt fast so als wenn John da ausnutzt das eine Frau eine trauamtische Erfahrung hatte und ihr Weltbild zerstört wurde. Da hätte ich mir vom "Sohn des Lichts" vielleicht ein bischen Rückhaltung gewünscht. Vor allem weil im gleichen Satz noch erwähnt wird das es nur eine einmalige Sache war und sie von jetzt an nur "Freunde" sind. Hmm...
Gebe hier nochmal ein Mittel, obwohl ich mich das letzte Drittel ein bischen durchquälen musste.
- Das Gleichgewicht Offline
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Re: Band 2491: Mein Trip in den Leichenwald
Ella Roberts hat seltsame Träume von einem früheren Leben als Kriegerin. Damit wendet sie sich ausgerechnet an ihre gute Freundin Purdy Prentiss. Was für ein riesiger Zufall! Als Atlantis-Wiedergeborene, weiß Purdy direkt, was da los ist. Wobei sie anhand der Landschaftsbeschreibungen eher auf Aibon tippt. Ist Ella damit eine Aibon-Wiedergeborene oder einfach nur in ihrem früheren Leben von Atlantis nach Aibon gereist? Außerdem sieht Ella immer wieder kurz einen Tempelritter.
Purdy organisiert ein Treffen mit John, der bereits so ein Bauchgefühl hat, dass es sich bei dem Aibon-Tempelritter um Zigana handeln könnte. Bei Ella Roberts zeigt sich der Templer den ganzen Tag nicht, aber John wird in einem Park von ihm angesprochen. Es ist tatsächlich Zigana, der ihm eine Lazarus-Projektion schickt und John darum bittet, von ihm erlöst zu werden. Er steht wieder (oder immer noch) unter der Kontrolle des Aibon-Exorzisten und damit auf der Gegenseite. Bevor er John mehr erzählen kann, wird die Verbindung jedoch unterbrochen.
Bei John türmen sich alte und neue Fragen zu Lazarus und den neusten Entwicklungen. Und irgendwie muss er ja nach Lazarus kommen, was immer ein Problem ist. Mir hat diese Szene schon gereicht, um meine eher negativen Gefühle zu der Autorenbaustelle hervorzurufen.
Aber es gibt ja auch noch Ella Roberts. Wo ebenfalls alles ganz rätselhaft wird. Sie hat wieder eine Erinnerung an ihr früheres Leben, wo sie gegen Untote kämpft. Als sie diesmal erwacht, hat sie die Zombies irgendwie mit in ihre Wohnung gebracht. Zum Glück will in dem Augenblick John nochmal nach ihr schauen und trifft im perfekten Heftromantiming ein, um sie zu beschützen. Die Zombies ziehen sich über einen Spiegel wieder nach Aibon zurück oder werden von einer fremden Kraft geholt. Irgendwie sowas. Ich habe nach dem ersten Heftdrittel schon keine wirkliche Lust mehr auf die Geschichte und wünschte, es wäre anders.
Ella eröffnet John dann, dass sie adoptiert wurde und in einem Waisenhaus aufgewachsen ist. In Angels Home, natürlich. Kann es sein, dass sie mal Emma hieß und ihren Name geändert hat? Das ist nämlich das zweite Kind neben Gabriel Hannigan aus dem Waisenhaus, mit einer besonderen Verbindung zu Lazarus. Tatsächlich, früher hieß Ella mal Emma.
Zur Heftmitte taucht Zigana wieder auf, um Ella zu holen. Weil John so neugierig ist, gibt es aber erstmal eine Erzählstunde und eine Vergangenheitspassage im Jahr 1189 und die Erklärung, wie der Templer zu Zigana wurde. Währenddessen werden sie aber doch nach Aibon transportiert oder beginnen zumindest die magische Reise. Zum Glück kann Ella sich da in die Kriegerin verwandeln, die sie damals war. So hält sie sich die Diener des Exorzisten vom Hals, aber den Transfer kann sie nicht aufhalten. Das sieht schlecht für sie aus, aber in letzter Sekunde greift der Rote Ryan ein und holt sie auf die helle Seite Aibons. Der Aibon-Exorzist will sich das nicht bieten lassen und so kommt es zur Konfrontation. John und Zigana sind auch hier gelandet und können beim Kampf der Giganten nur zuschauen. Schließlich wird der Exorzist von einem Monsterbaum verschlungen.
Da Ella Roberts trotzdem noch als Werkzeug benutzt werden könnte, will der Rote Ryan vorsichtshalber auch sie töten. Er kann sich von Zigana jedoch überreden lassen, die Frau gehen zu lassen und stattdessen ihn zu nehmen. So wird aus dem Templer Zigana wieder der Artefaktsammler Zigana.
Wenigstens ging es diesmal nicht direkt in die Stadt Lazarus. Aber mit dem Themenkomplex hat der Roman genug zu tun. Aibon wird für mich immer mehr vom stimmigen Druiden-Reich zum beliebigen Fantasy-Schauplatz. Wäre Aibon von Anfang an das gewesen, was jetzt teilweise aus der Dimension gemacht wird, hätte ich sicher nie meine Liebe für den Schauplatz entdeckt.Bei der „Erweiterung“ von Atlantis durch IRH’s Taschenheftserie hat das für mich funktioniert, bei Aibon scheitert es auf ganzer Linie. Naja, jedenfalls MITTELmäßige
(6 von 10 Kreuzen) für dieses Heft für sich betrachtet.
Purdy organisiert ein Treffen mit John, der bereits so ein Bauchgefühl hat, dass es sich bei dem Aibon-Tempelritter um Zigana handeln könnte. Bei Ella Roberts zeigt sich der Templer den ganzen Tag nicht, aber John wird in einem Park von ihm angesprochen. Es ist tatsächlich Zigana, der ihm eine Lazarus-Projektion schickt und John darum bittet, von ihm erlöst zu werden. Er steht wieder (oder immer noch) unter der Kontrolle des Aibon-Exorzisten und damit auf der Gegenseite. Bevor er John mehr erzählen kann, wird die Verbindung jedoch unterbrochen.
Bei John türmen sich alte und neue Fragen zu Lazarus und den neusten Entwicklungen. Und irgendwie muss er ja nach Lazarus kommen, was immer ein Problem ist. Mir hat diese Szene schon gereicht, um meine eher negativen Gefühle zu der Autorenbaustelle hervorzurufen.
Aber es gibt ja auch noch Ella Roberts. Wo ebenfalls alles ganz rätselhaft wird. Sie hat wieder eine Erinnerung an ihr früheres Leben, wo sie gegen Untote kämpft. Als sie diesmal erwacht, hat sie die Zombies irgendwie mit in ihre Wohnung gebracht. Zum Glück will in dem Augenblick John nochmal nach ihr schauen und trifft im perfekten Heftromantiming ein, um sie zu beschützen. Die Zombies ziehen sich über einen Spiegel wieder nach Aibon zurück oder werden von einer fremden Kraft geholt. Irgendwie sowas. Ich habe nach dem ersten Heftdrittel schon keine wirkliche Lust mehr auf die Geschichte und wünschte, es wäre anders.
Ella eröffnet John dann, dass sie adoptiert wurde und in einem Waisenhaus aufgewachsen ist. In Angels Home, natürlich. Kann es sein, dass sie mal Emma hieß und ihren Name geändert hat? Das ist nämlich das zweite Kind neben Gabriel Hannigan aus dem Waisenhaus, mit einer besonderen Verbindung zu Lazarus. Tatsächlich, früher hieß Ella mal Emma.
Zur Heftmitte taucht Zigana wieder auf, um Ella zu holen. Weil John so neugierig ist, gibt es aber erstmal eine Erzählstunde und eine Vergangenheitspassage im Jahr 1189 und die Erklärung, wie der Templer zu Zigana wurde. Währenddessen werden sie aber doch nach Aibon transportiert oder beginnen zumindest die magische Reise. Zum Glück kann Ella sich da in die Kriegerin verwandeln, die sie damals war. So hält sie sich die Diener des Exorzisten vom Hals, aber den Transfer kann sie nicht aufhalten. Das sieht schlecht für sie aus, aber in letzter Sekunde greift der Rote Ryan ein und holt sie auf die helle Seite Aibons. Der Aibon-Exorzist will sich das nicht bieten lassen und so kommt es zur Konfrontation. John und Zigana sind auch hier gelandet und können beim Kampf der Giganten nur zuschauen. Schließlich wird der Exorzist von einem Monsterbaum verschlungen.
Da Ella Roberts trotzdem noch als Werkzeug benutzt werden könnte, will der Rote Ryan vorsichtshalber auch sie töten. Er kann sich von Zigana jedoch überreden lassen, die Frau gehen zu lassen und stattdessen ihn zu nehmen. So wird aus dem Templer Zigana wieder der Artefaktsammler Zigana.
Wenigstens ging es diesmal nicht direkt in die Stadt Lazarus. Aber mit dem Themenkomplex hat der Roman genug zu tun. Aibon wird für mich immer mehr vom stimmigen Druiden-Reich zum beliebigen Fantasy-Schauplatz. Wäre Aibon von Anfang an das gewesen, was jetzt teilweise aus der Dimension gemacht wird, hätte ich sicher nie meine Liebe für den Schauplatz entdeckt.Bei der „Erweiterung“ von Atlantis durch IRH’s Taschenheftserie hat das für mich funktioniert, bei Aibon scheitert es auf ganzer Linie. Naja, jedenfalls MITTELmäßige