Marek der Pfähler Band 5: Das Hexenloch

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Marek der Pfähler Band 5: Das Hexenloch

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Sinclair Offline
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Marek der Pfähler Band 5: Das Hexenloch

Beitrag von Sinclair »

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91BxlUXk05L._AC_UY218_.jpg (14.23 KiB) 145 mal betrachtet

Das Gesicht des blonden Mannes war vor Angst verzerrt. Erbarmungslos zerrten ihn seine Peiniger auf den Höhleneingang zu, der wie ein Loch zwischen den Felsen klaffte. Dahinter ging es steil in die Tiefe. Im Dorf war diese Höhle als Hexenloch verschrien. Der Schlund des Teufels, der seine Dienerinnen fraß und erst in der Hölle wieder ausspie. Und genau das sollte ihm nun widerfahren. Er fing an zu toben, schrie sich die Lunge aus dem Leib, und es gab nicht wenige Menschen in Petrila, die erleichtert aufatmeten und sich bekreuzigten, als die Schreie aus dem Wald im Hexenloch verhallten. Der Teufel hatte ein neues Opfer gefunden ...

Geschrieben von Ian Rolf Hill


Erscheint am 14. Februar 2026
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Re: Marek der Pfähler Band 5: Das Hexenloch

Beitrag von Auserwählter »

Auch der 5. Teil ist wieder überzeugend und sehr spannend beschrieben. Auf mehreren Ebenen platziert, rauscht die Geschichte durch, mit einigen Wendungen:
Etwas überraschend
Spoiler
taucht Myxin auf und es tut sich eine Verbindung zum Schwarzen Tod und Atlantis auf. Ob das vielleicht etwas zu viel wird, muss der abschließende 6. Teil ergeben. Zudem werden wir Zeugen der Entstehung des Blutsteins.
Was allerdings etwas seltsam und nur schwer nachvollziehbar ist, ist die Tatsache,
Spoiler
dass Myxin eine solch mächtige Waffe wie die Dämonenpeitsche an eine ihm völlig unbekannte und was den Kampf gegen Dämonen angeht, ziemlich unbedarfte Frau verleiht. Das Unterfangen ist theoretisch eigentlich zum Scheitern verurteilt. Auch dass Suko Myxin Handkantenschläge beibringt, obwohl die beiden sich kaum kennen und doch noch eher auf gegensätzlichen Seiten stehen, erscheint mir unlogisch. Dass er aber ein Lustmolch sein kann (S.89), war mir bis dato neu...
Nichtdestotrotz ist IRH eine spannende (Teil-)Geschichte gelungenen, die auf den Abschluss begierig warten lässt.
Ein „Sehr gut“ von mir.
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