Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 190: Isbrant
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Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 190: Isbrant
Isbrant
»Schlimmes Unheil«, wimmerte Phillip. »Lass mich! Muss Martin ... töten!«
Sein Gesicht war zu einer Fratze verzerrt, und sein Blick flackerte. Coco trat ein paarmal gegen seine Hand, und als das nichts half, versetzte sie ihm einen Tritt gegen das Kinn.
»Geben Sie mir den Jungen, schnell!«, rief in diesem Moment der Fremde. »Ich bringe ihn in Sicherheit.« Behutsam nahm er Martin entgegen und eilte mit ihm aus dem Zimmer.
Coco folgte ihm. »Danke. Wenn Sie nicht gewesen wären, Mr ...«
»Isbrant. Nennen Sie mich einfach Isbrant ...«
Ausgerechnet der Hermaphrodit Phillip droht zu einer tödlichen Gefahr für Cocos Sohn Martin zu werden. In höchster Not steht der ehemaligen Hexe ein rätselhafter Fremder bei ... Das Debüt von Frank Rehfeld markiert den Auftakt zu einem spannenden Zyklus um eine alte Prophezeiung!
Geschrieben von Frank Rehfeld
Erscheinungsdatum: 06.12.2025
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Re: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 190: Isbrant
Der bekannte Dämonenkrieg geht weiter. Rebecca leckt ihre Wunden. Zakum spinnt seine Intrigen. Dabei entführt er Larissa, die Tochter des Engels Nathaniel. Und killt direkt auf den ersten paar Seiten Abi Flindt. Die nächste Nebenfigur, die es völlig unerwartet erwischt. Wollen die Autoren hier mit Altlasten aufräumen und ihre neuen Figuren etablieren? Prinzipiell hätte ich dagegen gar nichts, aber falls dem wirklich so ist, gehen sie mir entschieden zu lieblos vor. Das passt einfach nicht.
So springt die Handlung auch sofort einige Zeit in die Zukunft, wo Larissa nun gefügig ist und von Abis Mündel zu Zakums Lehrling wurde. Wieso auch den 180 Grad Wandel einer Nebenfigur beschreiben, wenn man es über einen Zeitsprung und „ist jetzt halt so“ erledigen kann.
Der mysteriöse Fremde aus dem Finalband des letzten Zyklus taucht auch wieder auf und spinnt wie Zakum Intrigen. Die sich überschneiden. Zakum will einen Dämon loswerden und stellt ihm eine unlösbare Aufgabe. Der Fremde hilft dem Dämon, um Zakum zu sabotieren.
Schon für die erste Hefthälfte habe ich mehrere Anläufe gebraucht. Das ist echt nicht gut geschrieben.
Das Ziel des Dämons ist jedenfalls ein altes Schloss. Wo sich inzwischen die Vampirin Rebecca eingenistet hat. Ebenfalls durch den intrigenspinnenden Fremden eingefädelt. Was wird hier gespielt?
Auch bei den Dämonenkillern in London schlägt der Strippenzieher zu. Während im Heftromantiming gleichzeitig Phillip austickt. Oder der Kerl hat auch das minutengenau so kommen sehen und geplant. Man weiß es nicht. Phillip will Cocos Sohn Martin töten, weil sonst ganz schlimme Dinge passieren werden. Coco versucht ihn natürlich aufzuhalten. Aber sie sollte seine Warnung dennoch ernst nehmen, statt nach so vielen Geschichten immer noch davon auszugehen, dass der Hermaphrodit nur spinnt. Bis jetzt hatte er noch nie einen unbegründeten Anfall und sein Gestammel hat hinterher immer Sinn ergeben. Naja, das braucht man halt für den Plot so. Der Fremde bietet seine Hilfe an, Martin aus der Gefahrenzone zu bringen, während Coco alle Hände voll zu tun mit Phillip hat. Und Coco ist so dämlich darauf einzugehen. Hat sie ihn nicht seit ihrer Schwangerschaft wie ihren Augapfel behütet? Teilweise glitt das sogar schon in Paranoia ab, dass ja niemand seine Finger an dieses besondere Kind legen kann. Und jetzt das? Nee, das nehme ich der Figur nicht ab. Das ist Blödsinn! Wieder um den Plot zu erzwingen, schätze ich. Wenigstens erfährt der Leser jetzt, dass er Isbrant heißt.
Er bringt Coco und Martin weg, in „Sicherheit“. Und den eingesperrten Phillip lässt man einfach zurück? Ohne jemanden zu informieren? Dorian war unterwegs und findet das völlig verstörte Dämonenorakel so vor. Dieser Umgang mit Phillip erinnert mich sehr unangenehm an einige frühe DK. Jedenfalls weiß nun niemand, wo Coco und Martin hin sind. Erreichen kann man sie auch nicht, weil Coco ihr Handy nicht mitgenommen hat. Ach nein, wie ärgerlich.
Ich habe gerade nicht wenig Lust, den Roman abzubrechen. Oder einfach den gesamten Zyklus zu überspringen. Was hier zusammengeschrieben wird ist echt allerbilligstes Groschenheftniveau.
Viel Interessantes passiert aber eh nicht mehr. Isbrant bringt Coco und Martin zum Vampirschloss. Wo auch die Fäden um Rebecca und den Dämon Jacques d'Arcy zusammenlaufen.
Ich weiß nicht, ob ich zu kritisch bin. Gerne würde ich diesen Einstieg in den neuen Zyklus als Schund bezeichnen. Denn er war echt schlecht. Und wenn ich daran denke, dass vielleicht für eine Überleitung zu diesem Zyklus der Finalband des letzten (bis dahin echt guten) Zyklus so kaputt gemacht wurde, werde ich echt sauer. Da tritt der Fremde auf, der hier auch überall seine Finger im Spiel hat. Mit einem mysteriösen Masterplan, der perfekt aufgeht. Der mehr weiß, als alle anderen Dämonen und Dämonenkiller. Aber so genial ist der Plan gar nicht. Frank Rehfeld schreibt einfach alles passend. Nicht mal durch Heftromankniffe, er überspringt an mehreren Stellen die Erklärung völlig durch Zeitsprünge und ähnliche Sachen.
Wie ihm dann die „Entführung“ von Coco und Martin gelungen ist – und warum die anderen Dämonenkiller im Dunkeln tappen – ist der Tiefpunkt des Hefts. Wie soll ich den restlichen Zyklus da ernst nehmen?
Nee, vielleicht ist das zu subjektiv. Aber hier zücke ich direkt ein SEHR SCHLECHT.
(2 von 10 Freaks) Ich bin echt wütend. Was für ein Groschenheftniveau. Der Schreibstil ist zwar solide, aber mitdenken darf man bei dieser Handlung keinesfalls. Meistens ist es auch bei mir so, dass ich eine Geschichte anfangs solide finde und sie in der zweiten Hefthälfte abfällt. Dieses Heft aber hat von Anfang an Szenen, die mich total gestört haben.
So springt die Handlung auch sofort einige Zeit in die Zukunft, wo Larissa nun gefügig ist und von Abis Mündel zu Zakums Lehrling wurde. Wieso auch den 180 Grad Wandel einer Nebenfigur beschreiben, wenn man es über einen Zeitsprung und „ist jetzt halt so“ erledigen kann.
Der mysteriöse Fremde aus dem Finalband des letzten Zyklus taucht auch wieder auf und spinnt wie Zakum Intrigen. Die sich überschneiden. Zakum will einen Dämon loswerden und stellt ihm eine unlösbare Aufgabe. Der Fremde hilft dem Dämon, um Zakum zu sabotieren.
Schon für die erste Hefthälfte habe ich mehrere Anläufe gebraucht. Das ist echt nicht gut geschrieben.
Das Ziel des Dämons ist jedenfalls ein altes Schloss. Wo sich inzwischen die Vampirin Rebecca eingenistet hat. Ebenfalls durch den intrigenspinnenden Fremden eingefädelt. Was wird hier gespielt?
Auch bei den Dämonenkillern in London schlägt der Strippenzieher zu. Während im Heftromantiming gleichzeitig Phillip austickt. Oder der Kerl hat auch das minutengenau so kommen sehen und geplant. Man weiß es nicht. Phillip will Cocos Sohn Martin töten, weil sonst ganz schlimme Dinge passieren werden. Coco versucht ihn natürlich aufzuhalten. Aber sie sollte seine Warnung dennoch ernst nehmen, statt nach so vielen Geschichten immer noch davon auszugehen, dass der Hermaphrodit nur spinnt. Bis jetzt hatte er noch nie einen unbegründeten Anfall und sein Gestammel hat hinterher immer Sinn ergeben. Naja, das braucht man halt für den Plot so. Der Fremde bietet seine Hilfe an, Martin aus der Gefahrenzone zu bringen, während Coco alle Hände voll zu tun mit Phillip hat. Und Coco ist so dämlich darauf einzugehen. Hat sie ihn nicht seit ihrer Schwangerschaft wie ihren Augapfel behütet? Teilweise glitt das sogar schon in Paranoia ab, dass ja niemand seine Finger an dieses besondere Kind legen kann. Und jetzt das? Nee, das nehme ich der Figur nicht ab. Das ist Blödsinn! Wieder um den Plot zu erzwingen, schätze ich. Wenigstens erfährt der Leser jetzt, dass er Isbrant heißt.
Er bringt Coco und Martin weg, in „Sicherheit“. Und den eingesperrten Phillip lässt man einfach zurück? Ohne jemanden zu informieren? Dorian war unterwegs und findet das völlig verstörte Dämonenorakel so vor. Dieser Umgang mit Phillip erinnert mich sehr unangenehm an einige frühe DK. Jedenfalls weiß nun niemand, wo Coco und Martin hin sind. Erreichen kann man sie auch nicht, weil Coco ihr Handy nicht mitgenommen hat. Ach nein, wie ärgerlich.
Ich habe gerade nicht wenig Lust, den Roman abzubrechen. Oder einfach den gesamten Zyklus zu überspringen. Was hier zusammengeschrieben wird ist echt allerbilligstes Groschenheftniveau.
Viel Interessantes passiert aber eh nicht mehr. Isbrant bringt Coco und Martin zum Vampirschloss. Wo auch die Fäden um Rebecca und den Dämon Jacques d'Arcy zusammenlaufen.
Ich weiß nicht, ob ich zu kritisch bin. Gerne würde ich diesen Einstieg in den neuen Zyklus als Schund bezeichnen. Denn er war echt schlecht. Und wenn ich daran denke, dass vielleicht für eine Überleitung zu diesem Zyklus der Finalband des letzten (bis dahin echt guten) Zyklus so kaputt gemacht wurde, werde ich echt sauer. Da tritt der Fremde auf, der hier auch überall seine Finger im Spiel hat. Mit einem mysteriösen Masterplan, der perfekt aufgeht. Der mehr weiß, als alle anderen Dämonen und Dämonenkiller. Aber so genial ist der Plan gar nicht. Frank Rehfeld schreibt einfach alles passend. Nicht mal durch Heftromankniffe, er überspringt an mehreren Stellen die Erklärung völlig durch Zeitsprünge und ähnliche Sachen.
Wie ihm dann die „Entführung“ von Coco und Martin gelungen ist – und warum die anderen Dämonenkiller im Dunkeln tappen – ist der Tiefpunkt des Hefts. Wie soll ich den restlichen Zyklus da ernst nehmen?
Nee, vielleicht ist das zu subjektiv. Aber hier zücke ich direkt ein SEHR SCHLECHT.