Band 2424: Asmodinas Schlangenbrut
- iceman76 Offline
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Band 2424: Asmodinas Schlangenbrut

Der Eiserne Engel war dem Wahnsinn verfallen! Myxin hatte Suko und mich mitten im Kampf im Stich gelassen! Und Kara, die Schöne aus dem Totenreich, war von Asmodinas höllischem Geist besessen und hatte sich auch körperlich bereits in die Teufelstochter verwandelt!
Und als wäre all dies nicht genug, griff auch noch Asmodis, der Teufel selbst, in das grausame Spiel ein. Um seine Tochter zu unterstützen, erweckte er Asmodinas Schlangennest.
Geschrieben von Ian Rolf Hill
Erscheinungsdatum: 21.12.2024
3/3
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Veritas2311 Offline
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Der Roman konnte für mich das Niveau des Vorgängers leider nicht ganz halten, es war dennoch ein ordentlicher Roman der mMn die Triologie gut abschließt.
Die Entscheidung Asmodina gleich wieder zu vernichten, bevor sie zu alter Stärke findet, war in meinen Augen korrekt, da drücke ich dann für ihre Rückkehr auch beide Augen zu. Zum Glück ist dann auch Kara gerettet und der Eiserne Engel ist erstmal aus dem Spiel mit der Option ihn zu "heilen" in zukünftigen Romanen.
Am besten hat mir gefallen das Myxin mal im Fokus stand und auch aus seiner Sicht viel geschrieben wurde, das hat ihm etwas Character verschafft.
Gebe dem ganzen ein Gut.
Spoiler
Die Entscheidung Asmodina gleich wieder zu vernichten, bevor sie zu alter Stärke findet, war in meinen Augen korrekt, da drücke ich dann für ihre Rückkehr auch beide Augen zu. Zum Glück ist dann auch Kara gerettet und der Eiserne Engel ist erstmal aus dem Spiel mit der Option ihn zu "heilen" in zukünftigen Romanen.
Am besten hat mir gefallen das Myxin mal im Fokus stand und auch aus seiner Sicht viel geschrieben wurde, das hat ihm etwas Character verschafft.
Gebe dem ganzen ein Gut.
Frohe Weihnachten liebe Forum-Mitglieder, lieber BASTEI-Verlag, lieber Florian Hilleberg!
Was für ein großartiges Weihnachts-Geschenk!!!!! sozusagen eine „TRIPLE-TOP“ Trilogie für den Gaben-Tisch.
Ich bin schwer begeistert. IRH hat die Rückkehr von Asmodina, sowas von konzentriert und auf den Punkt geschrieben, Chapeau!!!!
Dazu passend zu Weihnachten mit dem schönsten Happy-End seit langem!
Für mich die beste Trilogie seit Band 2052, 2053, 2054 ( Der Fluch der Conollys)!
Was für ein großartiges Weihnachts-Geschenk!!!!! sozusagen eine „TRIPLE-TOP“ Trilogie für den Gaben-Tisch.
Ich bin schwer begeistert. IRH hat die Rückkehr von Asmodina, sowas von konzentriert und auf den Punkt geschrieben, Chapeau!!!!
Dazu passend zu Weihnachten mit dem schönsten Happy-End seit langem!
Für mich die beste Trilogie seit Band 2052, 2053, 2054 ( Der Fluch der Conollys)!
RE: Band 2424: Asmodinas Schlangenbrut
Ich bewerte mal die ganze Trilogie als sehr gut, denn so hat sie mir gefallen. ich bin ja dezidierter Asmodina-Fan, aber wir haben mit Lilith und Pandora ja schon 2 "weibliche" Schwergewichte, da käme das Teufelstöchterlein schwer gegen an.
Spoiler!
ich bin also durchaus froh, wenn sie am Ende wieder vernichtet wird. überhaupt wird ja hier angedeutet, dass Asmodina als Schlange aus Lilith kam, wahrscheinlich auch von Asmodis/Luzifer gezeugt? es ist kompliziert...
jedenfalls hat IRH die Dame sehr authentisch getroffen, dickes (y).
und auch Asmodis stellt er mE sehr gut dar. hier ein Detail, warum ich IRH so mag:
"Der Teufel schritt in die Mulde hinab. Die Äste der Jungbäume, die über seinen pelzigen Körper strichen, verfaulten binnen Sekunden. Es knis- terte, als die Äste austrockneten. Wenn Blätter an ihnen hingen, wurden sie schwarz und fielen ab. Nadeln kräuselten sich zusammen, als würde ein Feuersturm über den Wald hinwegfegen." wo der Feind seinen (Bocks)Fuß hinsetzt, verdirbt jedes Leben ...
Spoiler!
ich bin also durchaus froh, wenn sie am Ende wieder vernichtet wird. überhaupt wird ja hier angedeutet, dass Asmodina als Schlange aus Lilith kam, wahrscheinlich auch von Asmodis/Luzifer gezeugt? es ist kompliziert...
jedenfalls hat IRH die Dame sehr authentisch getroffen, dickes (y).
und auch Asmodis stellt er mE sehr gut dar. hier ein Detail, warum ich IRH so mag:
"Der Teufel schritt in die Mulde hinab. Die Äste der Jungbäume, die über seinen pelzigen Körper strichen, verfaulten binnen Sekunden. Es knis- terte, als die Äste austrockneten. Wenn Blätter an ihnen hingen, wurden sie schwarz und fielen ab. Nadeln kräuselten sich zusammen, als würde ein Feuersturm über den Wald hinwegfegen." wo der Feind seinen (Bocks)Fuß hinsetzt, verdirbt jedes Leben ...
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Don Nuzzolo Offline
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- Registriert: Di Dez 03, 2024 5:34 pm
RE: Band 2424: Asmodinas Schlangenbrut
Das war ein tolles auf den Punkt gebracht intenziertes Finale. Ich freue mich auch für Kara ,die wie ich glaube schon so lange:alt: auf der Suche nach demwar.Cruciata ist ja neu für mich und überzeugt mich, allein wie sie Asmodis gegenübertritt und ihm die Schranken weisst.Ich freue mich schon auf die Nr.2428. :thumbup:
Für mich ist dieser Roman und die ganze Trilogie einfach gut von IRH geschrieben und verdient von mir ein TOP.
Spoiler
Trank des Vergessens
Für mich ist dieser Roman und die ganze Trilogie einfach gut von IRH geschrieben und verdient von mir ein TOP.
RE: Band 2424: Asmodinas Schlangenbrut
Ich habe die Trilogie jetzt durch und bin doch begeistert.
Das Bild von Asmodina, auf dem zweiten Teil, habe ich sofort erkannt.
Der Kopf ist komplett aus dem damaligen Teil mit ihr übernommen!
:thumbup:
Was mich gestört hat, ist die Abhandlung des Themas. Der Stoff hätte locker noch einen vierten Teil vertragen. Aber ok.
Interessant bleibt die Frage, nach der Zukunft Asmodinas!
Ich bin kein Freund der ewigen Wiederkehr besiegter Gegner, auch wenn sie die Serie aufgepeppt hat.
Was mit ihr nun passiert, ist die große Frage. Ich kann mich irgendwie nicht an den Gedanken gewöhnen, dass sie jetzt wieder im ehemaligen Reich des Spuks eingezogen ist, denn besiegt wurde sie ja nicht, sondern nur aus Karas Körper vertrieben.
Überhaupt lassen die drei Romane mehr Fragen offen, als gelöst werden und genau DAS ist das prickelnde an der Serie, die mich schon seit über 40 Jahre fesselt.
Der "Eiserne Engel" ist zu Hause - werden ihn die "Stummen Götter" helfen können?
Asmodina?
Lillith - wie steht sie zu John?
Pandora und Lillith vs Asmodis, und und und?
Einfach nur klasse.
:thumbup:
Das Bild von Asmodina, auf dem zweiten Teil, habe ich sofort erkannt.
Der Kopf ist komplett aus dem damaligen Teil mit ihr übernommen!
:thumbup:
Was mich gestört hat, ist die Abhandlung des Themas. Der Stoff hätte locker noch einen vierten Teil vertragen. Aber ok.
Interessant bleibt die Frage, nach der Zukunft Asmodinas!
Ich bin kein Freund der ewigen Wiederkehr besiegter Gegner, auch wenn sie die Serie aufgepeppt hat.
Was mit ihr nun passiert, ist die große Frage. Ich kann mich irgendwie nicht an den Gedanken gewöhnen, dass sie jetzt wieder im ehemaligen Reich des Spuks eingezogen ist, denn besiegt wurde sie ja nicht, sondern nur aus Karas Körper vertrieben.
Überhaupt lassen die drei Romane mehr Fragen offen, als gelöst werden und genau DAS ist das prickelnde an der Serie, die mich schon seit über 40 Jahre fesselt.
Der "Eiserne Engel" ist zu Hause - werden ihn die "Stummen Götter" helfen können?
Asmodina?
Lillith - wie steht sie zu John?
Pandora und Lillith vs Asmodis, und und und?
Einfach nur klasse.
:thumbup:
Joah, ich sag mal GUT. Der Roman an sich war spannend, ja. Aber mit dem Abschluss der Trilogie bleibt bei mir dann doch ein etwas fader Beigeschmack. Wozu drei Teile? Wozu Xorron? Nur für den Schockeffekt? Verschwindet dann ja doch gleich wieder in der Versenkung. Stattdessen gräbt IRH also die olle Apep wieder aus. Als Zweiteiler hätte da storymäßig wenig gekürzt werden müssen.
Irgendwie wirkt das auf mich immer wieder so, als ob IRH zu viele Karten auf einmal ausspielen will, damit man bloß sieht, wie viele Asse er im Ärmel hat, überladen mit Hang zum Aufblähen.
Und Johns Akzeptanz von mordenden Unwesen in seinem erweiterten Team ist durch Cruciata auchnicht nachvollziehbarer geworden.
P. S.: NATÜRLICH ist Asmodina wohl auch auf Lilith zurückzuführen. Bin gespannt, wann rauskommt, dass John und Suko in Wirklichkeit Brüder sind und Kinder Liliths. Wundern würde mich das auch nicht mehr. Alles geht auf Lilith zurück wird für mich langsam unfreiwillig zum Running Gag. Wie Chekov bei Enterprise alles immer als "russische Erfindung" bezeichnet hat, ist hier jetzt wohl alles Liliths Erfindung. :wall:
Irgendwie wirkt das auf mich immer wieder so, als ob IRH zu viele Karten auf einmal ausspielen will, damit man bloß sieht, wie viele Asse er im Ärmel hat, überladen mit Hang zum Aufblähen.
Und Johns Akzeptanz von mordenden Unwesen in seinem erweiterten Team ist durch Cruciata auchnicht nachvollziehbarer geworden.
P. S.: NATÜRLICH ist Asmodina wohl auch auf Lilith zurückzuführen. Bin gespannt, wann rauskommt, dass John und Suko in Wirklichkeit Brüder sind und Kinder Liliths. Wundern würde mich das auch nicht mehr. Alles geht auf Lilith zurück wird für mich langsam unfreiwillig zum Running Gag. Wie Chekov bei Enterprise alles immer als "russische Erfindung" bezeichnet hat, ist hier jetzt wohl alles Liliths Erfindung. :wall:
RE: Band 2424: Asmodinas Schlangenbrut
Handlung: Nach einem harten Kampf, in der entweihten Kirche von Pierowall auf Westray, mit Asmodina, Xorron und dem Eisernen Engel lecken die Geisterjäger ihre Wunden. Besonders Suko hatte einiges abbekommen und einstecken müssen. Myxin teleportierte sich mit der gefesselten Asmodina, während des Kampfes, kurzerhand weg. Plötzlich erscheint Pandora in der Kirche. Sie will Asmodinas Seele wieder zurück haben und bietet John den Trank des Vergessens an, um Karas Leben zu retten und Asmodinas Seele aus ihrem Körper zu vertreiben. John willigt ein und erhält den versprochenen Trank. Danach teleportiert Pandora, John, Suko und den Eisernen Engel zurück zu den Flammenden Steinen. Um der derzeit gefesselt und bewusstlos im Zentrum des Refugiums liegenden Asmodina den Trank überhaupt erst verabreichen zu können, entwickelt Suko einen ungewöhnlichen Plan. Wird dieser denn tatsächlich gelingen?
Meinung: Zum finalen 3. Teil der Trilogie von Ian Rolf Hill erstellte wieder Mario Heyer ein recht gutes und vor allem passendes Titelbild mit KI – Software.
Als mögliche Lösung für das ganze Dilemma tauchte plötzlich der Trank des Vergessens wieder auf. Diesen hatte der Spuk schon seit sehr langer Zeit in seinen Besitz gebracht und Kara vorenthalten, obwohl er zu Karas Erbe gehörte. Abgesehen von wenigen Tropfen zu besonderen Anlässen erhielt Kara bislang nichts von dem Trank, der nicht nach gebraut werden konnte. Durch den Sturz des Spuks ging natürlich auch dieser Trank in Pandoras Besitz über, die ihn nun tatsächlich komplett herausgab damit er gewinnbringend eingesetzt werden konnte.Aber das war noch nicht die letzte überraschende Wendung im Roman und in der Trilogie insgesamt gewesen.
Zum Beispiel wurde auch Asmodis zum Joker in der Handlung. Er fand in den Shropshire Hills eine Brut von Höllenschlangen, die auf Apep zurückzuführen war. Papa Asmodis war plötzlich ganz stolz auf die planerische Weitsicht seiner Tochter. Wenn er sich da nicht mal irrte. Aufgeklärt wurde im Roman nicht, wer für das Schlangennest verantwortlich war und Asmodinas Reaktion auf das Lob ihres Vaters, ließ nicht unbedingt darauf schließen, dass die Deutung von Asmodis richtig war.
Cruciata sollte ihre Suggestivkräfte einsetzen um Asmodina dazu zu bringen, den Trank des Vergessens zu sich zu nehmen. Ein geschickter Schachzug von Ian Rolf Hill, der mir als Lösung erst einmal überhaupt nicht in den Sinn kam, obwohl er logisch war. John fand Cruciata in einer abgelegenen Kirche in Rom, wo sie an ihrem freien Tag einen Spiderman – Comic las. Wenn das allein noch nicht schräg genug war, legte Ian Rolf Hill mit Cruciatas Gegenbedingung noch einmal nach. Cruciatas Forderung übertraf alle meine Erwartungen. Cruciata verlangte einen weiteren Urlaubstag an dem John sie den ganzen Tag zu verschiedenen Zielen begleiten sollte. Gleichzeitig sollte Suko die Kinder hüten. Also ein sehr schickes Rendezvous für den Geisterjäger um dass ihn sicher so mancher beneidete. Zumindest hätte sich Suko über einen Besuch der Galleria Borghese gefreut, wohin Cruciata unter anderem mit John wollte.
Das weitere Schicksal des Eisernen Engels blieb erst einmal, auch über die Trilogie hinaus, ungewiss. Es blieb also die Hoffnung, dass er möglicherweise in der Schlucht der Stummen Götter genesen könnte. Zumindest war es ein Vorteil, dass er nun dort herum irrte und nicht mehr harmlose Menschen tötete.
Das Finale dieses Romans und der gesamten Trilogie war noch einmal sehr spannend und packend gewesen. Überhaupt war ich nicht nur mit diesem Roman, sondern auch mit der gesamten Trilogie und deren Ausgang sehr zufrieden gewesen. Für mich hatte Ian Rolf Hill in allen Belangen den richtigen Stil und den passenden Ton getroffen. So entschied ich mich am Ende noch einmal dafür, auch diesen Roman mit der Note 1 = Sehr gut und dementsprechend mit 5 von 5 Kreuzen zu bewerten. Es war also der Höhepunkt einer insgesamt sehr guten Trilogie gewesen. Nach der im Forum üblichen Wertung stimmte ich mit Top ab.
:thumbup: :buch:
Meinung: Zum finalen 3. Teil der Trilogie von Ian Rolf Hill erstellte wieder Mario Heyer ein recht gutes und vor allem passendes Titelbild mit KI – Software.
Als mögliche Lösung für das ganze Dilemma tauchte plötzlich der Trank des Vergessens wieder auf. Diesen hatte der Spuk schon seit sehr langer Zeit in seinen Besitz gebracht und Kara vorenthalten, obwohl er zu Karas Erbe gehörte. Abgesehen von wenigen Tropfen zu besonderen Anlässen erhielt Kara bislang nichts von dem Trank, der nicht nach gebraut werden konnte. Durch den Sturz des Spuks ging natürlich auch dieser Trank in Pandoras Besitz über, die ihn nun tatsächlich komplett herausgab damit er gewinnbringend eingesetzt werden konnte.Aber das war noch nicht die letzte überraschende Wendung im Roman und in der Trilogie insgesamt gewesen.
Zum Beispiel wurde auch Asmodis zum Joker in der Handlung. Er fand in den Shropshire Hills eine Brut von Höllenschlangen, die auf Apep zurückzuführen war. Papa Asmodis war plötzlich ganz stolz auf die planerische Weitsicht seiner Tochter. Wenn er sich da nicht mal irrte. Aufgeklärt wurde im Roman nicht, wer für das Schlangennest verantwortlich war und Asmodinas Reaktion auf das Lob ihres Vaters, ließ nicht unbedingt darauf schließen, dass die Deutung von Asmodis richtig war.
Cruciata sollte ihre Suggestivkräfte einsetzen um Asmodina dazu zu bringen, den Trank des Vergessens zu sich zu nehmen. Ein geschickter Schachzug von Ian Rolf Hill, der mir als Lösung erst einmal überhaupt nicht in den Sinn kam, obwohl er logisch war. John fand Cruciata in einer abgelegenen Kirche in Rom, wo sie an ihrem freien Tag einen Spiderman – Comic las. Wenn das allein noch nicht schräg genug war, legte Ian Rolf Hill mit Cruciatas Gegenbedingung noch einmal nach. Cruciatas Forderung übertraf alle meine Erwartungen. Cruciata verlangte einen weiteren Urlaubstag an dem John sie den ganzen Tag zu verschiedenen Zielen begleiten sollte. Gleichzeitig sollte Suko die Kinder hüten. Also ein sehr schickes Rendezvous für den Geisterjäger um dass ihn sicher so mancher beneidete. Zumindest hätte sich Suko über einen Besuch der Galleria Borghese gefreut, wohin Cruciata unter anderem mit John wollte.
Das weitere Schicksal des Eisernen Engels blieb erst einmal, auch über die Trilogie hinaus, ungewiss. Es blieb also die Hoffnung, dass er möglicherweise in der Schlucht der Stummen Götter genesen könnte. Zumindest war es ein Vorteil, dass er nun dort herum irrte und nicht mehr harmlose Menschen tötete.
Das Finale dieses Romans und der gesamten Trilogie war noch einmal sehr spannend und packend gewesen. Überhaupt war ich nicht nur mit diesem Roman, sondern auch mit der gesamten Trilogie und deren Ausgang sehr zufrieden gewesen. Für mich hatte Ian Rolf Hill in allen Belangen den richtigen Stil und den passenden Ton getroffen. So entschied ich mich am Ende noch einmal dafür, auch diesen Roman mit der Note 1 = Sehr gut und dementsprechend mit 5 von 5 Kreuzen zu bewerten. Es war also der Höhepunkt einer insgesamt sehr guten Trilogie gewesen. Nach der im Forum üblichen Wertung stimmte ich mit Top ab.
:thumbup: :buch:
- Das Gleichgewicht Offline
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Re: Band 2424: Asmodinas Schlangenbrut
Myxin hat sich mit Kara/Asmodina zu den Flaming Stones abgesetzt. Er vertraut nicht auf die Geisterjäger und will ihr lieber selbst helfen. Was Asmodina gar nicht schmeckt, sie wehrt sich natürlich.
Indes ist der wahnsinnige Eiserne Engel gerade dabei, Suko zu töten. In einer dramatischen Szene wirft John den Bumerang nach dem Eisernen und rechnet schon damit, dass er den Atlanter köpft. Was natürlich nicht passiert, der Bumerang knockt ihn nur aus. Und jetzt? Asmodina weg, Xorron weg, Myxin weg. Die Helden stehen mal wieder als unwichtige Nebenfiguren dumm da. Aber keine Sorge, die heimliche Hauptfigur der Serie schreitet ein. Lilith schickt Pandora, um John und Suko eine Zusammenarbeit vorzuschlagen. Die gehen dem Plan natürlich auf den Leim und ahnen nicht, wer wirklich hinter diesem Deal steckt.
So teleportiert Pandora sie zu den Flaming Stones, wo Myxin gerade Asmodina ausgeknockt hat. Der Magier ist beim Plan sofort dabei. Wie? John und Suko traut er nicht zu, Asmodina aus Kara zu verbannen, aber Pandoras Idee findet er ganz dufte?
Jedenfalls geht das fröhliche Umherteleportieren weiter. Ab nach Rom zur Weißen Macht, wo Davina McCarthy immer mehr zur Nachfolgerin von Ignatius ausgebaut wird. John und Myxin wollen über die Spinnendämonin Cruciata Asmodina beeinflussen, vom Trank des Vergessens zu trinken, wodurch sie theoretisch in der Totenwelt landen würde (oh, bitte kein Abstecher zu Kalauer-Hel, bitte nicht!) und man dort Asmodina von Kara trennen könnte. Ein komplizierter Plan mit reichlich Raum für Fehler.
Suko bleibt bei Asmodina, die von Myxin magisch gebannt wurde, und garantiert keinen Ärger machen wird. Den bewusstlosen Eisernen Engel haben sie von Pandora ebenfalls hierher transportieren lassen. Hier beginnt dann das große „Oopsie!“. Asmodis befreit seine Tochter aus dem Bann. Die weckt ihrerseits den Eisernen Engel auf. Und schon ist Suko am Arsch, der wird zum Glück nicht an Ort und Stelle gekillt, sondern als Geisel mitgenommen. Zu Asmodis, der auch einige Höllenschlangen dabei hat.
Als John, Myxin und Cruciata bei den Flaming Stones auftauchen, fehlt von den anderen jede Spur. Nur zwei Höllenschlangen sind noch da, die werden aber schnell erledigt. Der Spur der restlichen Schlangen folgen die Drei zu einem Bauernhof, wo die Gegenspieler sich eingenistet haben. Gerade soll der Eiserne Engel Suko nun doch killen, aber der Chinese tritt nach ihm, er stolpert doof, genau auf eine der Höllenschlangen drauf, die nun wütend wird, den Eisernen Engel angreift und ihn verschlingen will. Lustig. Durch dieses Chaos gelingt es Suko, an den Stab des Buddha am Gürtel des Eisernen zu kommen und durch den Zeitstop auch noch den Bumerang zu ergattern. Und da erreichen auch die anderen Helden im perfekten Heftromantiming den Schauplatz und werden auf den Kampflärm aufmerksam. Hier passiert schon wieder so viel, auf so wenigen Heftseiten. Und teilweise liest es sich eher lächerlich als schaurig. Wo IRH Fans bestimmt gerade an den Fingernägeln knabbern, merke ich, wie ich schlagartig das Interesse verliere, eher mit den Augen rolle und aus dem Lesefeeling gerissen werde. Es folgt das übliche Hin und Her, wo jede Figur mal ihre coolen „Signature Moves“ präsentieren darf. Mhh, dass IRH absoluter Wrestlingfan ist, passt einfach perfekt ins Bild. Das wird wieder so ein letztes Heftviertel, das ich einfach nur ohne Gefühle runterrattere.
Asmodina, Höllenschlangen, der Eiserne Engel, Cruciata, Myxin, John, Suko, Zivilisten. Und Asmodis greift auch noch ein. Da geht die Post ab! Sorry, ich bleibe dabei. Mir fehlt da der Schauer-Charme. Es ist zu viel „seelenlose“ Hollywood-Popcornaktion für meinen Geschmack.
Am Ende bringt Myxin den Eisernen Engel in die Schlucht der Stummen Götter, damit seine Schöpfer ihm vielleicht helfen können. Gar keine dumme Idee. Cruciata überzeugt Asmodina wie geplant mit ihren Suggestivkräften, vom Trank des Vergessens zu trinken. Zum Glück gibt es doch keine Szenen in Hels Totenwelt. Asmodinas und Karas Seelen fahren in die Totenwelt ein und mit der Kraft der Flammenden Steine wird Kara zurückgebracht. Asmodinas Seele landet dann wieder in der Welt des Spuks, beziehungsweise jetzt Pandoras Welt?
Na gut, wenigstens war das kein Roman voller hilleberg’scher Daueraktion. Nur das letzte Heftviertel sehr drüber. Und nach Xorrons Abzug ist auch Team Lilith weniger an diesem Abschlussband beteiligt. Nur Pandora muss sicher gehen, dass alle Marionetten brav nach Liliths Skript hüpfen. Stattdessen gibt es einen Abstecher nach Rom, um die IRH-Figuren dort in den Fokus zu rücken. Besonders Cruciata. Hätte ich genau so wenig gebraucht, wie Xorron in Teil 2. Aber IRH muss ja immer eine Schippe drauflegen und begnügt sich nicht mit einer minimalistischen Besetzung.
Wie erwartet. Der letzte Teil mit dem actionreichen Finale hat mir am wenigsten gefallen. Ich blende so gut es geht meine subjektiven Empfindungen aus und gebe kein Mittel. Sondern ein GUT
(6 von 10 Kreuzen). Echt nicht meins, aber neutral betrachtet schon verdient.
Ich wünschte nur, IRH würde mal einen Gang zurück schalten. Aber da könnte ich mir auch wünschen, dass Altmeister Dark einen Gang zuschaltet. Oder dass Rafael Marques genau so weiter macht, wie immer. Hey, zumindest das ist eine realistische Hoffnung! Mal schauen, ob sie sich „nächste Woche“ erfüllt.
Aber schön, dass ich mit meinem Empfinden echt nicht alleine bin.
Indes ist der wahnsinnige Eiserne Engel gerade dabei, Suko zu töten. In einer dramatischen Szene wirft John den Bumerang nach dem Eisernen und rechnet schon damit, dass er den Atlanter köpft. Was natürlich nicht passiert, der Bumerang knockt ihn nur aus. Und jetzt? Asmodina weg, Xorron weg, Myxin weg. Die Helden stehen mal wieder als unwichtige Nebenfiguren dumm da. Aber keine Sorge, die heimliche Hauptfigur der Serie schreitet ein. Lilith schickt Pandora, um John und Suko eine Zusammenarbeit vorzuschlagen. Die gehen dem Plan natürlich auf den Leim und ahnen nicht, wer wirklich hinter diesem Deal steckt.
So teleportiert Pandora sie zu den Flaming Stones, wo Myxin gerade Asmodina ausgeknockt hat. Der Magier ist beim Plan sofort dabei. Wie? John und Suko traut er nicht zu, Asmodina aus Kara zu verbannen, aber Pandoras Idee findet er ganz dufte?
Jedenfalls geht das fröhliche Umherteleportieren weiter. Ab nach Rom zur Weißen Macht, wo Davina McCarthy immer mehr zur Nachfolgerin von Ignatius ausgebaut wird. John und Myxin wollen über die Spinnendämonin Cruciata Asmodina beeinflussen, vom Trank des Vergessens zu trinken, wodurch sie theoretisch in der Totenwelt landen würde (oh, bitte kein Abstecher zu Kalauer-Hel, bitte nicht!) und man dort Asmodina von Kara trennen könnte. Ein komplizierter Plan mit reichlich Raum für Fehler.
Suko bleibt bei Asmodina, die von Myxin magisch gebannt wurde, und garantiert keinen Ärger machen wird. Den bewusstlosen Eisernen Engel haben sie von Pandora ebenfalls hierher transportieren lassen. Hier beginnt dann das große „Oopsie!“. Asmodis befreit seine Tochter aus dem Bann. Die weckt ihrerseits den Eisernen Engel auf. Und schon ist Suko am Arsch, der wird zum Glück nicht an Ort und Stelle gekillt, sondern als Geisel mitgenommen. Zu Asmodis, der auch einige Höllenschlangen dabei hat.
Als John, Myxin und Cruciata bei den Flaming Stones auftauchen, fehlt von den anderen jede Spur. Nur zwei Höllenschlangen sind noch da, die werden aber schnell erledigt. Der Spur der restlichen Schlangen folgen die Drei zu einem Bauernhof, wo die Gegenspieler sich eingenistet haben. Gerade soll der Eiserne Engel Suko nun doch killen, aber der Chinese tritt nach ihm, er stolpert doof, genau auf eine der Höllenschlangen drauf, die nun wütend wird, den Eisernen Engel angreift und ihn verschlingen will. Lustig. Durch dieses Chaos gelingt es Suko, an den Stab des Buddha am Gürtel des Eisernen zu kommen und durch den Zeitstop auch noch den Bumerang zu ergattern. Und da erreichen auch die anderen Helden im perfekten Heftromantiming den Schauplatz und werden auf den Kampflärm aufmerksam. Hier passiert schon wieder so viel, auf so wenigen Heftseiten. Und teilweise liest es sich eher lächerlich als schaurig. Wo IRH Fans bestimmt gerade an den Fingernägeln knabbern, merke ich, wie ich schlagartig das Interesse verliere, eher mit den Augen rolle und aus dem Lesefeeling gerissen werde. Es folgt das übliche Hin und Her, wo jede Figur mal ihre coolen „Signature Moves“ präsentieren darf. Mhh, dass IRH absoluter Wrestlingfan ist, passt einfach perfekt ins Bild. Das wird wieder so ein letztes Heftviertel, das ich einfach nur ohne Gefühle runterrattere.
Asmodina, Höllenschlangen, der Eiserne Engel, Cruciata, Myxin, John, Suko, Zivilisten. Und Asmodis greift auch noch ein. Da geht die Post ab! Sorry, ich bleibe dabei. Mir fehlt da der Schauer-Charme. Es ist zu viel „seelenlose“ Hollywood-Popcornaktion für meinen Geschmack.
Am Ende bringt Myxin den Eisernen Engel in die Schlucht der Stummen Götter, damit seine Schöpfer ihm vielleicht helfen können. Gar keine dumme Idee. Cruciata überzeugt Asmodina wie geplant mit ihren Suggestivkräften, vom Trank des Vergessens zu trinken. Zum Glück gibt es doch keine Szenen in Hels Totenwelt. Asmodinas und Karas Seelen fahren in die Totenwelt ein und mit der Kraft der Flammenden Steine wird Kara zurückgebracht. Asmodinas Seele landet dann wieder in der Welt des Spuks, beziehungsweise jetzt Pandoras Welt?
Na gut, wenigstens war das kein Roman voller hilleberg’scher Daueraktion. Nur das letzte Heftviertel sehr drüber. Und nach Xorrons Abzug ist auch Team Lilith weniger an diesem Abschlussband beteiligt. Nur Pandora muss sicher gehen, dass alle Marionetten brav nach Liliths Skript hüpfen. Stattdessen gibt es einen Abstecher nach Rom, um die IRH-Figuren dort in den Fokus zu rücken. Besonders Cruciata. Hätte ich genau so wenig gebraucht, wie Xorron in Teil 2. Aber IRH muss ja immer eine Schippe drauflegen und begnügt sich nicht mit einer minimalistischen Besetzung.
Wie erwartet. Der letzte Teil mit dem actionreichen Finale hat mir am wenigsten gefallen. Ich blende so gut es geht meine subjektiven Empfindungen aus und gebe kein Mittel. Sondern ein GUT
Ich wünschte nur, IRH würde mal einen Gang zurück schalten. Aber da könnte ich mir auch wünschen, dass Altmeister Dark einen Gang zuschaltet. Oder dass Rafael Marques genau so weiter macht, wie immer. Hey, zumindest das ist eine realistische Hoffnung! Mal schauen, ob sie sich „nächste Woche“ erfüllt.
Wozu es ausführlich schreiben, wenn ein paar Absätze wie hier bei dir das Gleiche aussagen.Das Hü hat geschrieben: Mo Mär 31, 2025 8:28 am Joah, ich sag mal GUT. Der Roman an sich war spannend, ja. Aber mit dem Abschluss der Trilogie bleibt bei mir dann doch ein etwas fader Beigeschmack. Wozu drei Teile? Wozu Xorron? Nur für den Schockeffekt? Verschwindet dann ja doch gleich wieder in der Versenkung. Stattdessen gräbt IRH also die olle Apep wieder aus. Als Zweiteiler hätte da storymäßig wenig gekürzt werden müssen.
Irgendwie wirkt das auf mich immer wieder so, als ob IRH zu viele Karten auf einmal ausspielen will, damit man bloß sieht, wie viele Asse er im Ärmel hat, überladen mit Hang zum Aufblähen.
Und Johns Akzeptanz von mordenden Unwesen in seinem erweiterten Team ist durch Cruciata auchnicht nachvollziehbarer geworden.
P. S.: NATÜRLICH ist Asmodina wohl auch auf Lilith zurückzuführen. Bin gespannt, wann rauskommt, dass John und Suko in Wirklichkeit Brüder sind und Kinder Liliths. Wundern würde mich das auch nicht mehr. Alles geht auf Lilith zurück wird für mich langsam unfreiwillig zum Running Gag. Wie Chekov bei Enterprise alles immer als "russische Erfindung" bezeichnet hat, ist hier jetzt wohl alles Liliths Erfindung. :wall: