Band 122: Der Geisterwolf
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Habibi Offline
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Band 122: Der Geisterwolf

Das Kaufhaus befand sich gleich neben dem Reisebüro, in dem ich mich mit meiner blonden Freundin Vicky Bonney und dem Ex-Dämon, Mr. Silver eingefunden hatte, um Winterprospektmaterial zu sammeln.
Durch eine Glaswand konnte ich die Ladentische mit den Sonderangeboten sehen - und einen Mann, der offenbar den Verstand verloren hatte, denn er zog in diesem Augenblick einen langläufigen Revolver aus dem Gürtel und visierte einen Menschen an!
Erscheinungsdatum: 22.05.1987
Titelbild:
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Corto Feldese Offline
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Ein wirklich mitreißender Werwolf-Roman, den ich eigentlich mit knapp sehr gut bewerten wollte, schon angesichts seines gelungenen Tempos.
(Leider hab ich den Bewertungspunkt ebenso knapp verfehlt, so dass ein "gut" herausgekommen ist. Und ich weiß nicht, wie diese Eingabe zu korrigieren ist...)
Fritz Tenkrat gelingt es wieder perfekt, von einem Cliffhanger zum nächsten spannenden Handlungsstrang umzuschneiden.
Und lässt den Leser mit manchem Protagonisten mitfiebern - in diesem Fall besonders mit dem weißen Werwolf, der es durch seinen gefestigten Glauben (samt Biss aufs Kruzifix) schafft, nicht den dunklen Mächten zu verfallen.
Wieso allerdings Tony beim Angriff des weißen Werwolfs auf die anderen sofort weiß, wer "in dem Fell steckt", erschließt sich auch mir nicht wirklich. Manchmal hat Tony wahrlich ein sechsten (und siebenten, achten, neunten... ? ) Sinn...
Auffällig ansonsten, dass selbst andere frischgebackene Werwölfe nicht mit ihrem Schicksal hadern, nicht versuchen, gegen den Drang anzugehen, selbst wenn der - ehemals - geliebte Bruder als Opfer ins Visier gerät. Tenkrats Werwölfe sind hier dem Bösen sowohl mit Haut wie mit Fell verfallen.
Aber nichtsdestotrotz ein packender Action-Grusler.
(Leider hab ich den Bewertungspunkt ebenso knapp verfehlt, so dass ein "gut" herausgekommen ist. Und ich weiß nicht, wie diese Eingabe zu korrigieren ist...)
Fritz Tenkrat gelingt es wieder perfekt, von einem Cliffhanger zum nächsten spannenden Handlungsstrang umzuschneiden.
Und lässt den Leser mit manchem Protagonisten mitfiebern - in diesem Fall besonders mit dem weißen Werwolf, der es durch seinen gefestigten Glauben (samt Biss aufs Kruzifix) schafft, nicht den dunklen Mächten zu verfallen.
Wieso allerdings Tony beim Angriff des weißen Werwolfs auf die anderen sofort weiß, wer "in dem Fell steckt", erschließt sich auch mir nicht wirklich. Manchmal hat Tony wahrlich ein sechsten (und siebenten, achten, neunten... ? ) Sinn...
Auffällig ansonsten, dass selbst andere frischgebackene Werwölfe nicht mit ihrem Schicksal hadern, nicht versuchen, gegen den Drang anzugehen, selbst wenn der - ehemals - geliebte Bruder als Opfer ins Visier gerät. Tenkrats Werwölfe sind hier dem Bösen sowohl mit Haut wie mit Fell verfallen.
Aber nichtsdestotrotz ein packender Action-Grusler.