Band 417 : Die Straße der Gräber
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Michael Offline
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Band 417 : Die Straße der Gräber

Die Straße der Gräber
Im Fahrstuhl hatte es ihn erwischt. Dort war es über ihn gekommen wie ein Trommelfeuer. Er lehnte sich gegen die Wand und krümmte sich vor Schmerzen. Auf seiner Stirn lag der Schweiß. Den Mund heilt er weit offen. Er keuchte, würgte und schüttelte sich, als wäre er naß geworden. Tränen schossen in seine Augen. Die Anstrengung verzehrte ihn. Es fiel ihm schwer, klar zu denken. Er hatte ja gewußt, daß es einmal kommen würde, aber ausgerechnet jetzt, wo er sich in der Kabine befand und nicht rauskam, hatte es ihn erwischt.
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 30.6.1986
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Tokata1973 Offline
- Beiträge: 2675
- Registriert: Di Jan 18, 2011 4:49 pm
John und Suko verschlägt es dank Will Mallmann in den Schwarzwald.Dort bekommen es die beiden mit einem Mann zu tun,der die Horror-Reiter gesehen hat.John wird von diesem Mann in eine Falle gelockt und zu dem Ort gebracht,wo er besagte Reiter gesehen hat.Dort wird er von weiteren 6 Personen in Gewahrsam genommen.Diese behaupten das sie schon einmal gelebt haben.John soll herausfinden wer diese Personen einmal waren und begibt sich zu einer Reise in die Vergangenheit.Als er zurückkommt berichtet er den Leuten von "ihrer" Vergangenheit....
Desweiteren stellt John sich die Frage,ob er schon mal in einem früheren Leben existiert hat......
Ein durchaus lesenswerter Roman der sich mit dem Thema Templer beschäftigt.Ich vergebe mal gut :thumbup:
Nächster Roman:JS 418-Das Richtschwert der Templer
Desweiteren stellt John sich die Frage,ob er schon mal in einem früheren Leben existiert hat......
Ein durchaus lesenswerter Roman der sich mit dem Thema Templer beschäftigt.Ich vergebe mal gut :thumbup:
Nächster Roman:JS 418-Das Richtschwert der Templer
Als ich den Roman angefangen hebe zu lesen dachte ich nur; Oh mein Gott wieder so ein schlechter Schinken. Das John so blöd in eine Falle tappt...Es war zum Haare raufen.
Doch dann wurde die Geschichte immer besser.
Zwar hätte ich mir auch einen etwas längeren Kampf gewünscht aber man kann nicht alles haben.
Doch dann wurde die Geschichte immer besser.
Zwar hätte ich mir auch einen etwas längeren Kampf gewünscht aber man kann nicht alles haben.
Mich hat dieser Roman leider gar nicht erreicht.
Wie John zu Beginn "entführt" wird, ist einfach schlecht und hanebüchen. Das hätte dieser Stuntman ganz anderes, legaler in die Wege leiten können.
Dazu kommt, dass ich gar nicht verstehe, wie der Mann auf John aufmerksam geworden ist. Der Absatz, in dem seine Verbindung zu Will Mallmann erläutert wird, ist umständlich, in meinen Augen sogar einfach falsch geschrieben worden. Ich habe den mehrfach gelesen und den Sinn nicht verstanden.
Die Dorfbewohner verhalten sich total unglaubwürdig, "Schwarzwaldklinik" hin oder her.
Die Zeitreise und AEBA sind nett, aber nicht wirklich umwerfend.
Wie John zu Beginn "entführt" wird, ist einfach schlecht und hanebüchen. Das hätte dieser Stuntman ganz anderes, legaler in die Wege leiten können.
Dazu kommt, dass ich gar nicht verstehe, wie der Mann auf John aufmerksam geworden ist. Der Absatz, in dem seine Verbindung zu Will Mallmann erläutert wird, ist umständlich, in meinen Augen sogar einfach falsch geschrieben worden. Ich habe den mehrfach gelesen und den Sinn nicht verstanden.
Die Dorfbewohner verhalten sich total unglaubwürdig, "Schwarzwaldklinik" hin oder her.
Die Zeitreise und AEBA sind nett, aber nicht wirklich umwerfend.
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Bernie2603 Offline
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- Registriert: Mo Dez 19, 2011 9:54 am
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