Band 337 : Der Höllen-Detektiv
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Michael Offline
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Band 337 : Der Höllen-Detektiv

Der Höllen-Detektiv
Es war die Nacht des Schreckens, die Stunde des Unheils oder die Minute des Grauens. Leichenteile schwammen schaukelnd auf dem Sumpf. Schädel, Gebeine und Knochen. Ob sie einmal zu einem Menschen gehört hatten, wußte keiner zu sagen. Manche waren bleich, einige glänzten. Andere wiederum schimmerten düster oder waren halb zerstört. Doch alle besaßen eines gemeinsam: Das rote Licht, das sich wie ein Hauch über sie gelegt hatte. Hoch über dem Sumpf war es aufgestrahlt. In unendlicher Ferne hatte an eine rote Sonne, deren Strahlung alles überschwemmte und auch dafür sorgte, daß die Schreckensgestalt, der dieses Licht galt, die passenden Rahmenbedingungen bekam, um endlich aus den Tiefen des Sumpfs steigen zu können.
Teil 3/5
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 16.12.1984
- iceman76 Offline
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Fand ich ziemlich gut! Besonders wie der Schwarze Tod aus dem Sumpf entsteigt und von den drei goldenen Skeletten durch den Würfel des Unheils mit seiner riesigen Kraft ausgestattet wird. Der Höllendetektiv Pernell Kent ist da fast nur eine Nebensache...
Fazit: Sehr gelungene Fortsetzung des Dreiteilers
Fazit: Sehr gelungene Fortsetzung des Dreiteilers
Dieser Roman war eine Qual, na gut nicht ganz so schlimm aber nah dran. Es passiert nichts. Gut der Schwarze Tod über Seiten geboren. Ja und Suko killt unter zwang ein paar Soldaten mit dem Todesnebel. Wieso ist er nicht durch seinen Stab weiter geschützt?
Der einzige Lichtblick war dann der Höllen-Detektivs Pernell Kent. Aber dann auch nur wenn man sich die Dialoge zwischen ihm und Asmodis nicht beachtet. Vor allem in dem Kaffee. Asmodis sagt Kent soll bezahlen bevor er ihn magisch in die Toskana beamt, damit er nicht auffällt. Und was passiert dann? Vor aller Augen macht es puff und weg ist er und nur noch Qualm war zu sehen. Und die Leute wundern sich wo plötzlich Kent ist. Das war dann mal wieder typisch J.D.
Ich will mal hoffen der nächste Teil wir etwas besser.
Der einzige Lichtblick war dann der Höllen-Detektivs Pernell Kent. Aber dann auch nur wenn man sich die Dialoge zwischen ihm und Asmodis nicht beachtet. Vor allem in dem Kaffee. Asmodis sagt Kent soll bezahlen bevor er ihn magisch in die Toskana beamt, damit er nicht auffällt. Und was passiert dann? Vor aller Augen macht es puff und weg ist er und nur noch Qualm war zu sehen. Und die Leute wundern sich wo plötzlich Kent ist. Das war dann mal wieder typisch J.D.
Ich will mal hoffen der nächste Teil wir etwas besser.
In Italien versucht Suko sich immer noch gegen den Einfluss der Canottis zu wehren. Doch im Gegenteil, ein Nato-Rettungstrupp verliert fünf Soldaten, weil Suko unter dem bann den Todesnebel entstehen lässt.
John und Claudine Auber erleben weiterhin die Geburt und vor allem die Erstarkung des schwarzen Tods in der Vergangenheit mit. Als ein weiterer Bekannter auftaucht, Nepreno der Drache des schwarzen Tods, und Claudine entführt, beschließt John den Goldene Skeletten zu folgen und trifft trotz aller Warnungen eine folgenschwere Entscheidung….
Zu guter letzte tritt mit Asmodis ein weiterer Mitstreiter auf den Schirm, der den Detektiv Pernell Kent mit Kräften ausstattet und von ihm verlangt den Würfel von Jane zu besorgen…
Fazit:
So endlich geht es mal rund, nach der etwas zähen Geburt im vorherigen Teil, hat mir die Erstarkung hier sehr gut gefallen. Dass Asmodis nun auch einen Mitstreiter ins Rennen streckt fand ich auch gut, da einige der Beteiligten ja bisher relativ passiv waren wie z.B. der Eiserne. Auf der anderen Seite ist man als Leser immer noch relativ gespannt, wie sich das nun alles auflöst, denn Suko ist immer noch nichts anderes als eine Marionette, John hört mal wieder auf nichts und niemanden und bringt alle womöglich in Gefahr und der Eiserne hat bisher außer einer kleinen Erzählstunde auch nichts Produktives gemacht. Von daher setze ich mal große Hoffnungen in Pernell Kent. Also aus meiner Sicht bewegt sich endlich mal was und daher von mir ein Sehr gut!
John und Claudine Auber erleben weiterhin die Geburt und vor allem die Erstarkung des schwarzen Tods in der Vergangenheit mit. Als ein weiterer Bekannter auftaucht, Nepreno der Drache des schwarzen Tods, und Claudine entführt, beschließt John den Goldene Skeletten zu folgen und trifft trotz aller Warnungen eine folgenschwere Entscheidung….
Zu guter letzte tritt mit Asmodis ein weiterer Mitstreiter auf den Schirm, der den Detektiv Pernell Kent mit Kräften ausstattet und von ihm verlangt den Würfel von Jane zu besorgen…
Fazit:
So endlich geht es mal rund, nach der etwas zähen Geburt im vorherigen Teil, hat mir die Erstarkung hier sehr gut gefallen. Dass Asmodis nun auch einen Mitstreiter ins Rennen streckt fand ich auch gut, da einige der Beteiligten ja bisher relativ passiv waren wie z.B. der Eiserne. Auf der anderen Seite ist man als Leser immer noch relativ gespannt, wie sich das nun alles auflöst, denn Suko ist immer noch nichts anderes als eine Marionette, John hört mal wieder auf nichts und niemanden und bringt alle womöglich in Gefahr und der Eiserne hat bisher außer einer kleinen Erzählstunde auch nichts Produktives gemacht. Von daher setze ich mal große Hoffnungen in Pernell Kent. Also aus meiner Sicht bewegt sich endlich mal was und daher von mir ein Sehr gut!
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Bernie2603 Offline
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