Band 315 : Wenn der Totenvogel schreit
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Michael Offline
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Band 315 : Wenn der Totenvogel schreit

Wenn der Totenvogel schreit
Er kam, wenn es dunkel wurde! Dann schwebte er durch die Nacht und war wie ein gewaltiges Ungeheuer anzusehen. Düster, gefährlich, mit weiten Schwingen und heimtückisch glühenden Augen. Wer seinen heulenden Schrei vernahm, war verloren, denn auf ihn wartete der Sensenmann mit kalter Knochenhand. Und der Totenvogel zog weiter seine Kreise...
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 16.7.1984
Lady Sarah nötigt John mit ihr ins Kino zu gehen, da dort ein Bekannter von ihr sitzt, der angeblich heute sterben soll, weil er den Totenvogel gehört hat. Und tatsächlich stirbt der Mann während der Vorstellung.
Daraufhin machen sich John und Lady Sarah auf den Weg zum Anwesen des Duke of Hanlock, wo der Mann gearbeitet hat. Doch die Beiden werden auf dem Anwesen des Dukes von Krähen angegriffen. Beim Duke angekommen konfrontieren sie ihn mit ihrer Vermutung über den Totenvogel und werden ausgelacht. Erst als Lady Sarah John bittet den Duke mit dem Kreuz zu testen, läßt der Duke seine Maske fallen und flüchtet. Doch die Verfolgung ist eine Falle, den John stürzt geradewegs durch eine Falltür, während Lady Sarah dem Duke nun alleine gegenübersteht…..
Fazit:
Auch hier wieder ein sehr starker Anfang bei dem der Totenvogel eingeführt und John an den Fall rangeführt wird. Doch dann entwickelt sich der Roman ein klein wenig in die Richtung „Die Vögel“ um letztendlich (zumindest aus meiner Sicht) ein etwas unglaubwürdiges und vor allem schnelles Finale einzuläuten. Mich konnte der Totenvogel definitiv nicht überzeugen und holt sich sein Mittel fast nur durch das erste Drittel.
Daraufhin machen sich John und Lady Sarah auf den Weg zum Anwesen des Duke of Hanlock, wo der Mann gearbeitet hat. Doch die Beiden werden auf dem Anwesen des Dukes von Krähen angegriffen. Beim Duke angekommen konfrontieren sie ihn mit ihrer Vermutung über den Totenvogel und werden ausgelacht. Erst als Lady Sarah John bittet den Duke mit dem Kreuz zu testen, läßt der Duke seine Maske fallen und flüchtet. Doch die Verfolgung ist eine Falle, den John stürzt geradewegs durch eine Falltür, während Lady Sarah dem Duke nun alleine gegenübersteht…..
Fazit:
Auch hier wieder ein sehr starker Anfang bei dem der Totenvogel eingeführt und John an den Fall rangeführt wird. Doch dann entwickelt sich der Roman ein klein wenig in die Richtung „Die Vögel“ um letztendlich (zumindest aus meiner Sicht) ein etwas unglaubwürdiges und vor allem schnelles Finale einzuläuten. Mich konnte der Totenvogel definitiv nicht überzeugen und holt sich sein Mittel fast nur durch das erste Drittel.
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Bernie2603 Offline
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