Band 256 : Der Zombie aus dem Kerkerschloß
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Michael Offline
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Band 256 : Der Zombie aus dem Kerkerschloß

Der Zombie aus dem Kerkerschloß
Kommissar Mallmann zog seine Pistole! Auf einmal hatte er ein ungutes Gefühl. Beim Betreten des düsteren Hauses war noch alles normal gewesen, doch als er die ersten Meter hinter sich hatte, änderte sich dies. Gefahr lag in der Luft! Eine Gefahr, die keinen Namen hatte, sondern einfach da war. Jede Wand, jeder Stein schien diese Gefahr auszuatmen, und sogar die Parolen an den Wänden kamen dem Kommissar nicht mehr lächerlich vor, sondern aggressiv und fordernd. Er blieb vor dem Beginn der Treppe stehen. Daß man ihn in dieses Haus geschickt hatte, wunderte ihn nicht. Schließlich war es einmal besetzt gewesen. Jetzt hatten sich die Besetzer zwar verzogen, dennoch diente das Haus als Unterschlupf. Ein Spion sollte hier seine Nachrichtenhöhle haben. Wenigstens hatte das der BND herausgefunden. Diese Behörde bat das BKA (Bundeskriminalamt) um Hilfe, und von dort wurde Kommissar Mallmann nach Trier geschickt, um sich die Sache einmal genauer anzusehen.
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 29.5.1983
Will findet den Verdächtigen in einem Fall tot auf. Das Merkwürdige ist aber, dass er von Fäden getötet wurde. Auch will wird noch in der Wohnung von den Fäden attackiert, also alarmiert er John.
Bis John ankommt gibt es noch einen weitere Tote. Die Spur für zu einer Ruine Namens Kerkerschloß, die von den Studenten renoviert wird und um die sich eine alte Legende rankt, von Juliana die von ihrem Mann mit einem Spinnrad lebendig eingemauert wurde. An der Ruine angekommen hören sie einen Schrei, doch einfach helfen geht nicht, denn die Fäden haben sich lautlos genähert und attackieren die Freunde…..
Fazit:
Ein Roman der anderen Art, wer auf eine normale Zombiegeschichte hofft, wird hier enttäuscht sein. Mir hat die Idee (ich glaube es war sowieso der Hinweis eines Fan’s auf diese Legende, wenn ich mich recht erinnere, habe ich das mal auf einer Leserseite gelesen) aber trotzdem gut gefallen. Diese kleinen Fäden, die man kaum sieht, das war mal Grusel auf eine raffinierte Art und Weise.
Bis John ankommt gibt es noch einen weitere Tote. Die Spur für zu einer Ruine Namens Kerkerschloß, die von den Studenten renoviert wird und um die sich eine alte Legende rankt, von Juliana die von ihrem Mann mit einem Spinnrad lebendig eingemauert wurde. An der Ruine angekommen hören sie einen Schrei, doch einfach helfen geht nicht, denn die Fäden haben sich lautlos genähert und attackieren die Freunde…..
Fazit:
Ein Roman der anderen Art, wer auf eine normale Zombiegeschichte hofft, wird hier enttäuscht sein. Mir hat die Idee (ich glaube es war sowieso der Hinweis eines Fan’s auf diese Legende, wenn ich mich recht erinnere, habe ich das mal auf einer Leserseite gelesen) aber trotzdem gut gefallen. Diese kleinen Fäden, die man kaum sieht, das war mal Grusel auf eine raffinierte Art und Weise.
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Bernie2603 Offline
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Marvin Mondo Offline
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Soo viele Logikbrüche, wie an dieser Stelle bereits angesprochen wurden, finden sich letztlich nicht. Da erlebt man als jahrelanger Leser schon weitaus Schlimmeres.
Gut fand ich die kleinen Hinweise, durch die man selbst wenn man ohne feste Reihenfolge die Bände liest, schnell erschließen konnte, dass das Ganze im Winter 1983 spielt.
Die Geschichte an sich? Naja, Juliana ist nicht eben der Hit als Antagonistin. Nett hätte ich noch wenigstens einen kleinen Dialog zwischen Sinclair und Asmodis gefunden, hätte das Ganze stimmiger gemacht.
Solide, "mitteelprächtige" Kost, aber bei weitem nichts Besonderes, dieser Roman.
Gut fand ich die kleinen Hinweise, durch die man selbst wenn man ohne feste Reihenfolge die Bände liest, schnell erschließen konnte, dass das Ganze im Winter 1983 spielt.
Die Geschichte an sich? Naja, Juliana ist nicht eben der Hit als Antagonistin. Nett hätte ich noch wenigstens einen kleinen Dialog zwischen Sinclair und Asmodis gefunden, hätte das Ganze stimmiger gemacht.
Solide, "mitteelprächtige" Kost, aber bei weitem nichts Besonderes, dieser Roman.
- iceman76 Offline
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Wie so oft... danke Lemi!Original von Lemi
Will findet den Verdächtigen in einem Fall tot auf. Das Merkwürdige ist aber, dass er von Fäden getötet wurde. Auch will wird noch in der Wohnung von den Fäden attackiert, also alarmiert er John.
Bis John ankommt gibt es noch einen weitere Tote. Die Spur für zu einer Ruine Namens Kerkerschloß, die von den Studenten renoviert wird und um die sich eine alte Legende rankt, von Juliana die von ihrem Mann mit einem Spinnrad lebendig eingemauert wurde. An der Ruine angekommen hören sie einen Schrei, doch einfach helfen geht nicht, denn die Fäden haben sich lautlos genähert und attackieren die Freunde…
Fazit: Ich vergebe ebenfalls ein "gut" für diesen Roman! Das mit den Fäden fand ich persönlich "auch mal was anderes"! Außerdem hat mir das mitwirken von Will Mallmann und seinem "ollen" Manta gefallen! Will ist ja eh so mit eine meiner Lieblingsfiguren auf der guten Seite!