Band 725 : Der Satan von Sachsen
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Michael Offline
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Band 725 : Der Satan von Sachsen

Die Dunkelheit war da, und mit ihr kehrte auch die Angst zurück. Nicht bei allen, doch bei denjenigen, die Bescheid wußten. Zu ihnen gehörte Helmut Stoßflug, der das Fenster hastig schloß, damit die Schatten der Dämmerung nicht nach ihm greifen und ihn erwürgen konnten. Rasch wich er zurück. Beinahe wäre er über die Schnapsflasche gestolpert. Sie kippte um. Er gab ihr einen Tritt, damit sie unter das Bett rollte. Beides entbehrte nicht einer gewissen Symbolik. Stoßflug hatte den Polizisten versprochen, keinen Schluck mehr zu trinken, und daran wollte er sich halten. Auch wenn es ihm schwerfiel, denn zum erstenmal seit Jahren hatte er wieder das Gefühl, von der Decke und den Wänden seiner Wohnung erdrückt zu werde. Doch er hatte den beiden Männern, Harry Stahl und John Sinclair, versprochen, auf sie zu warten und die Wohnung auf keinen Fall zu verlassen.
Cover: Joe und Vito de Vito
Erscheinungsdatum: 25.5.1992
Teil 2/2
- iceman76 Offline
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John Sinclair und sein Freund und Kollege Harry Stahl sind auf Vampirjagd. Die Jagd führt die beiden von Dresden bis hoch zum Elbsandsteingebirge. Dort auf einem alten Schloß soll sich ein Vampirnest befinden. Zu DDR-Zeiten diente das Schloß unter anderem als Ausbildungscamp für die Stasi. Bevor sich Harry und John zum Schloß aufmachen können, müssen sie sich allerdings noch mit ein paar anderen Problemen befassen!
Fazit: Für diesen zweiten Teil vergebe ich ein solides "sehr gut". Die Auseinandersetzung mit Sobek hat mir gut gefallen. Auch die Szenen auf dem Schloß kann man als gelungen betrachten! Kann ich weiter empfehlen!
Fazit: Für diesen zweiten Teil vergebe ich ein solides "sehr gut". Die Auseinandersetzung mit Sobek hat mir gut gefallen. Auch die Szenen auf dem Schloß kann man als gelungen betrachten! Kann ich weiter empfehlen!
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Marvin Mondo Offline
- Beiträge: 1195
- Registriert: Mo Mai 21, 2018 1:43 am
Geringfügig besser als der absolut missratene erste Teil. Positiv hervorzuheben sind Teile des Geschehens auf dem Schloss, was den Rest der Handlung allerdings nicht aufzufangen weiß. Wenn die Stasi-Vampire so dermaßen gut ausgebildet wären, sollten sie - zumal in völliger Dunkelheit und besserer Ortskenntnis - recht locker in der Lage gewesen sein, mit nur zwei Männern fertig zu werden.
Weiterer ganz großer Fehler: Keine Rückendeckung, zB durch den BND oder im Rahmen internationaler Zusammenarbeit aus England? Völlig unglaubwürdig! Dazu Vampire, die nicht einmal als Schaufenster-Puppen oder Staffage taugen, einfach nur lächerlich, von der Fülle der Logikbrüche und sprachlichen Fürchterlichkeiten mal gar nicht zu sprechen.
Das reicht erneut nur zu einem "schlecht" und ist absolut keine Leseempfehlung.
Weiterer ganz großer Fehler: Keine Rückendeckung, zB durch den BND oder im Rahmen internationaler Zusammenarbeit aus England? Völlig unglaubwürdig! Dazu Vampire, die nicht einmal als Schaufenster-Puppen oder Staffage taugen, einfach nur lächerlich, von der Fülle der Logikbrüche und sprachlichen Fürchterlichkeiten mal gar nicht zu sprechen.
Das reicht erneut nur zu einem "schlecht" und ist absolut keine Leseempfehlung.