Band 17: Im Taumel des Irrsinns

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Band 17: Im Taumel des Irrsinns

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Olivaro Offline
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Registriert: Mi Mai 15, 2013 6:31 pm

Band 17: Im Taumel des Irrsinns

Beitrag von Olivaro »

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Samstag, fünf Uhr morgens. Eine laue Mainacht, wolkenloser Himmel. Es würde ein schöner, sonniger Tag werden, genauso ein Tag, wie ihn die Londoner nach den langen, kalten Regenperioden des Winters brauchten. Ein Tag, an dem Eltern mit ihren Kindern in den nächstgelegenen Parkanlagen spazieren gehen und spielen würden, an dem man die Wintergarderobe gegen die Frühjahrskleider austauschte. Kurz, ein schöner Tag. London, Stadtteil Kenton, Haus Nummer 17. An der Tür war ein blankgeputztes Messingschild befestigt, das zwei Namen trug. "Peabody-Neville". Eine Doppelfamilie, die in dem hübschen Haus ein ruhiges Leben führte. Die Familie Peabody-Neville plante wie Tausende andere für diesen Samstag nette Stunden der Erholung. Für Tausende anderer Familien sollten sich die angenehmen Erwartungen erfüllen. Für die Familie Peabody-Neville jedoch sollte das Wochenende in Blut, Mord und Grauen versinken. In einem Taumel des Irrsinns!


Autor: M.R. Richards (= Richard Wunderer)

Titelbild von Manuel Prieto Muriana

Erschienen am 14.04.1975

Olivaro Offline
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Registriert: Mi Mai 15, 2013 6:31 pm

Beitrag von Olivaro »

Einer der unerbittlichsten Gruselromane, die es gibt. Das dämonische Geschehen wird mit so gnadenloser Konsequenz fortgeführt, dass Jack Callum daran zu scheitern droht. Zu dieser Zeit konnte der Autor noch seinen Stoff auf- und ausarbeiten wie er wollte, ohne Konsequenzen seitens des Jugendschutzes befürchten zu müssen. Allerdings darf man Richard Wunderer, einem ganz feinen Autor, nicht unterstellen, er würde seine Romane nur auf Effekte aufbauen. Ein "Taumel des Irrsinns", der beim Leser noch lange nachwirkt.
woodstock Offline
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Registriert: Sa Nov 29, 2008 4:24 pm

Beitrag von woodstock »

Leider habe ich die Reihe nicht, sonst würde ich die sofort lesen
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