Band 17 Orungu - Fratze aus dem Dschungel

Antworten

Wie hat euch der Roman gefallen?

top
1
50%
sehr gut
0
Keine Stimmen
gut
1
50%
mittel
0
Keine Stimmen
schlecht
0
Keine Stimmen
sehr schlecht
0
Keine Stimmen
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 2

Benutzeravatar
iceman76 Offline
Site Admin
Beiträge: 11265
https://pl.pinterest.com/kuchnie_na_wymiar_warszawa/
Registriert: Mo Sep 22, 2008 1:53 pm
Wohnort: Gifkendorf
Kontaktdaten:

Band 17 Orungu - Fratze aus dem Dschungel

Beitrag von iceman76 »

Bild

Orungu - Fratze aus dem Dschungel

Klappentext:

Er hielt den Atem an und drückte vorsichtig die Tür auf. Alles war still. Nur das Stampfen und Dröhnen der Motoren im Maschinenraum erfüllte den Schiffskörper. Dave Hoyle starrte in die dunkle, mit muffiger Luft gefüllte Kabine. Er sah eine einfache Holzkoje, in der sich schwach die Umrisse eines schlafenden Menschen abzeichneten.
Der Fremde!
Auf geheimnisvolle Weise war er an Bord gekommen. Nichts weiter als eine große Holzkiste hatte er bei sich gehabt. Eine Kiste, die an einen grob zusammengezimmerten Sarg erinnerte. Was transportierte der rätselhafte Passagier in dieser Kiste?
Hoyle wollte es genau wissen. Seit Beginn der Reise ließ es ihm keine Ruhe. Und heute nacht nun war endlich die Stunde gekommen, wo die anderen erschöpft in ihren Kojen lagen, wo keiner auf ihn achtete. Der englische Seemann drückte langsam die Tür hinter sich zu...
dark side Offline
Beiträge: 10519
Registriert: So Jan 10, 2010 2:34 am

Beitrag von dark side »

Larry Brent und sein russischer Partner Iwan Kunaritschew verschlägt es nach Frankreich. Dort soll nämlich eine Bande im großen Stil Leichen verschwinden lassen. Während es X-RAY-7 nach Paris verschlägt, nimmt sich X-RAY-3 Marseille vor. Larry's Observation wird schon bald von Erfolg gekrönt. Die Entdeckung die er anschließend macht, lässt an seinem Verstand zweifeln. Schnell wird ihm deutlich, dass aus einem normalen Fall ein weiterer .....nämlich ein okkulter geworden ist. Verantwortlich dafür ist ein mysteriöser Fremder, der nach 30 Jahren im Exil (Neuguinea) eine Rechnung begleichen will. Seine Rache ist grausam, denn seine Waffe ist keine geringere als Orungu, die Totensprecherin .

Fazit:
Ein Roman, der mich besonders in der ersten Hälfte mit auf seine Reise nahm. Hauptverantwortlich war hierfür die gut in Szene gesetzte düstere Atmosphäre am Bord der Napoleon . Doch auch im weiteren Verlauf gab es noch reichlich Highlight's zu verzeichnen. Über zuwenig Opfer brauchte man sich hier wahrlich nicht zu beklagen.

Handlungsort:
Frankreich - Marseille

Bewertung:
Ich vergebe hier gute 3 von 5 Sterne bzw. 3 von 5 Smith & Wesson's Laser.

Cover:
Zeigt die Szene, wo die verkohlte dreiäugige Dschungelhexe Orungu zwischen Trümmern/Schutt und Asche des Haupthaus liegt. Wie so häufig, gefällt mir das Cover nach Beendigung des Roman's einen ticken besser.
woodstock Offline
Beiträge: 13025
Registriert: Sa Nov 29, 2008 4:24 pm

Beitrag von woodstock »

Ich mag solche Geschichten. Aus dem tiefsten Dschungel kommt etwas geheimnisvolles und die Zivilisation muss zusehen wie sie damit fertig wird.

++++
Benutzeravatar
iceman76 Offline
Site Admin
Beiträge: 11265
Registriert: Mo Sep 22, 2008 1:53 pm
Wohnort: Gifkendorf
Kontaktdaten:

Beitrag von iceman76 »

Original von dark side
Larry Brent und sein russischer Partner Iwan Kunaritschew verschlägt es nach Frankreich. Dort soll nämlich eine Bande im großen Stil Leichen verschwinden lassen. Während es X-RAY-7 nach Paris verschlägt, nimmt sich X-RAY-3 Marseille vor. Larry's Observation wird schon bald von Erfolg gekrönt. Die Entdeckung die er anschließend macht, lässt an seinem Verstand zweifeln. Schnell wird ihm deutlich, dass aus einem normalen Fall ein weiterer .....nämlich ein okkulter geworden ist. Verantwortlich dafür ist ein mysteriöser Fremder, der nach 30 Jahren im Exil (Neuguinea) eine Rechnung begleichen will. Seine Rache ist grausam, denn seine Waffe ist keine geringere als Orungu, die Totensprecherin .
Heute schließe ich mich mal der Zusammenfassung von meinem Flügelmann dark side an! :D

Fazit: Ich vergebe ein verdientes "top" für diesen Roman. Diese Geschichte hat absolut meinen Nerv getroffen. Ließ sich sehr flüssig lesen. Hat mir richtig Spaß gemacht.
Die Szenen auf der Napoleon und die Szenen auf dem Friedhof haben mir ausgezeichnet gefallen!
Antworten

Zurück zu „LB1-50“