Was habt ihr denn als letztes gelesen?

Moderator: Michael

woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Mythor Band 88
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Shadow Offline
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Beitrag von Shadow »

Dan Shocker's Silber Grusel-Krimi Nr. 65: Dr. Satanas – Herr der Skelette
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.
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iceman76 Offline
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Beitrag von iceman76 »

John Sinclair EA

Band 835 "Im Kreisel der Angst"

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***

woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Mo Asumang - Mo und die Arier
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Shadow Offline
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Beitrag von Shadow »

Bastei Western-Hit Band 618: Der Menschenjäger

Verfasst von John F. Beck (= Florian Beck).

Ein überaus spannend geschriebener Roman, einem Parforceritt gleich ...
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.
Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Ruth Wissmann: Der Schatten von Sheila Ann (Gaslicht-Taschenbuch Bd. 73)

Von den bisher gelesenen Bänden aus dieser Reihe ist dies der absolute Sahnetupfen. Es ist schon lange her, dass ich versucht war, den Ausgang einer Geschichte durch unbeherrschtes Vorblättern vorab zu erfahren. Es ist die Geschichte der achtjährigen Meribeth, deren Zwillingsschwester bei einem Unglück um ihr junges Leben gekommen ist. War es ein tatsächlich ein Unglück oder hat jemand nachgeholfen und wenn ja, wer? Und welche Kinderstimme singt und ruft in der Nacht, zu wem gehört der unbewegliche Schatten an der Wand und wer klopft nächtens an den Türen? Kann es wirklich sein, dass Meribeth' ertrunkene Schwester Sheila Ann zurückgekehrt ist?

Ein buchstäblich fesselndes Buch, das den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr aus seinem Bann lässt.
Nur der Mond schwamm immer noch leuchtend und wunderbar in den unermesslichen Weiten des funkelnden ukrainischen Himmels; ebenso majestätisch atmete die ungeheure Höhe, und die Nacht, die göttliche Nacht verglühte; ebenso schön lag die Erde im verzauberten Silberlicht.

Nikolaj Gogol: Die Mainacht oder Die Ertrunkene
Waldfee Offline
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Beitrag von Waldfee »

jede Menge Geschichten von Robert E. Howard.
Und als geborener Erzähler bewies der Texaner, dass er nahezu alles schreiben konnte. Geht natürlich los bei Fantasy-Geschichten. Aber auch Horror und Western konnte er schreiben, genauso wie historische Abenteuer-Geschichten. Selbst seine Detektiv-Geschichten können als gelungen betrachtet werden, wenngleich das mit der klassischen Detektiv-Story meist nichts mehr zu tun hat und viele auch eher als sehr frühe Vorläufer von, hm, Akte X zu werten wären.
Neben einzelnen Geschichten aus verschiedenen Anthologien fielen meinem Leserausch auch die kompletten Kollektionen

Graveyard Rats
Skull Face
Das Blut Belsazaars


zum Opfer. Manches mag aus heutiger Sicht und grade im Hinblick auf political correctness nur schwer verdaulich sein, aber sei's drum: Staub haben diese Erzählungen in den letzten 85 Jahren keinesfalls angesetzt und wer eine packend erzählte Geschichte zu schätzen weiß, ist bei R.E. Howard immer bestens bedient.
"Rosebud" C.F.Kane
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

GK – Band 149: Tokomado – Herr des Schreckens
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
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Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Barbara Branch: Das unheimliche Museum (Kelter-Gaslicht Bd. 669)

Eigentlich ist Barbara Storandt meine deutsche Lieblingsautorin in diesem Genre, und ihre Werke im Spuk-Roman bei Bastei sind sehr stimmig und mit Überraschungen gewürzt, aber bei diesem Heft (einem frühen Geheimnis-Roman) hat sie mehr Fragen offen gelassen als beantwortet, was für den Leser recht unbefriedigend ist.
Nur der Mond schwamm immer noch leuchtend und wunderbar in den unermesslichen Weiten des funkelnden ukrainischen Himmels; ebenso majestätisch atmete die ungeheure Höhe, und die Nacht, die göttliche Nacht verglühte; ebenso schön lag die Erde im verzauberten Silberlicht.

Nikolaj Gogol: Die Mainacht oder Die Ertrunkene
Wicket Offline
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Beitrag von Wicket »

Terry Pratchett - "Voll im Bilde" & "Alles Sense" (Doppelband)

Zwei absolut geniale Scheibenwelt-Romane.
[COLOR=skyblue][FONT=comic sans ms]Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben. Der Pessimist fürchtet, dass dies wahr ist. (J.B. Cabell)[/FONT][/COLOR]
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Sternenfaust Band 47
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
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Bernie2603 Offline
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Beitrag von Bernie2603 »

Der Fluch des Khan von Clive Cussler
Lesen, bis der Arzt kommt... :buch:
Lemi Offline
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Beitrag von Lemi »

Guter Geschmack, Bernie !
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN

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woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Dieter Hildebrandt - Letzte Zugabe
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
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Loxagon Offline
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Beitrag von Loxagon »

Mirrodin Zyklus - Band 2

Nun folgt: Band 3 (von 3), dazu PZ 90 und danach JS Band 2.
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Mythor Band 89
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
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woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

GK – Band 138: Die Mörderbäum
Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
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Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
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Waldfee Offline
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Beitrag von Waldfee »

Original von Shadow
Hexer Stanley Chroniken 1 geschrieben von Hans Jürgen Müggenburg

Teil 1: Die Jagd nach Borascht

Originalmanuskript des Autors – erschienen bei Emmerich Books & Media, Konstanz

Zusatzhinweis: Dieser Roman ist die eigentliche Nr. 1 der "Hexer Stanley's Grusel-Krimi" vom Zauberkreis-Verlag, wurde aber vom Verlag nie abgedruckt.
Die damalige Nr. 1 – erschienen als Grusel-Krimi Nr. 78 "Das Grauen von Chichen Itza" – ist die Nr. 2 in diesem Doppelband und hat den Originaltitel "Japhets Tod".

Ich vergebe für Teil 1 4 Vampirholznägel von 5.

Den ersten Roman im Buch - also Die Jagd nach Borascht - habe ich jetzt auch gelesen. Und fand den einfach nur doof. Da dies das erste Manuskript zu Hexer Stanley war, würde es mich nicht wundern, wenn der Verlag es abgelehnt hätte diesen Text zu drucken und tatsächlich erst das zweite Manuskript gedruckt hat.
Da es zur Zeit noch keinen anderen Ort gibt, dieses Buch zu besprechen, hier an dieser Stelle noch ein paar Zeilen dazu: Ich habe die ersten Hexer Stanley mit 11, 12 Jahren gelesen und als Kind war ich tatsächlich begeistert davon. Die anderen habe ich als Teenager nachgeholt und fand die zum großen Teil auch immer noch gut. Mag am Alter liegen, aber mittlerweile ist mir das doch alles eine Spur zu albern geraten. Der verzweifelte Versuch, witzig zu sein, geht oftmals nach hinten los, zumal der Autor schwarzen Humor nicht unbedingt beherrscht (er möchte vielmehr gern schwarzhumorig sein). Die an vielen Stellen eingestreuten Kommentare des unbekannten Erzählers sind einfach überflüssig und nerven auf die Dauer ganz entschieden. Einzig die Schilderung der magischen Praktiken weiß zu überzeugen: Entweder der Autor hat sich gut informiert oder er versteht es glaubhaft, frei erfundenes als authentisch rüberzubringen.
Auch wenn mir dieser Roman überhaupt nicht gefallen: Die Ausgabe von Emmerich ist gar nicht hoch genug anzurechnen. Allein, dass in den Hexer Stanley Chroniken alle Texte chronologisch und in der ursprünglichen Manuskript-Form gebracht werden, dass auch die von Zauberkreis nicht gedruckten Romane hier erstmalig dem Publikum vorgestellt werden, unterstreicht den vorbildlichen Charakter dieser Edition. Die Präsentation ist ebenfalls ok und der Preis ist angemessen. Für die "Generation Bonus-Material" gibt's auch noch etwas: Neben einer Einleitung von Christian Montillon gibt's zudem noch ein kleines Interview mit dem Autor und als Schmankerl eine Ablichtung des Autorenvertrags über den Ankauf des Romans Japhets Tod. Für Sammler ist die Edition auf jeden Fall eine Glanztat
"Rosebud" C.F.Kane
Shadow Offline
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Beitrag von Shadow »

Bastei Texas-Western Band 306: Todesritt in die Black Hills

Verfasst von Rex Hayes (= Günter Rexhaus).
Erhebe nicht den Anspruch, alles zu wissen – versuche es.
Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Dorothy Daniels: Das Haus der toten Bräute (Gaslicht-Taschenbuch Bd. 1)

Ein Roman, der nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges angesiedelt ist und gerade auf den letzten Seiten höllisch spannend ist. Sehr angenehm geschrieben und mit dem nötigen Quantum an falschen Fährten, auf die man sich sehr leicht führen lässt, liegt hier ein sehr gelungener Start in diese Taschenbuch-Reihe vor.
Nur der Mond schwamm immer noch leuchtend und wunderbar in den unermesslichen Weiten des funkelnden ukrainischen Himmels; ebenso majestätisch atmete die ungeheure Höhe, und die Nacht, die göttliche Nacht verglühte; ebenso schön lag die Erde im verzauberten Silberlicht.

Nikolaj Gogol: Die Mainacht oder Die Ertrunkene
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