Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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Shadow Offline
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Bernie2603 Offline
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Bastei-Wildwest-Roman Band 414 Sonderband mit neuem Western-Hit
(Ab der Nr. 415 hieß die Reihe dann nur noch WESTERN-HIT.)
Rote Hölle Arizona von Rex Hayes (= Günther Rexhaus)
Dies war mein allererster selbst gekaufter Heftroman (1971). Ich war damals etwa 11,5 Jahre jung – und konnte von da ab mit Karl May etc. nicht mehr viel anfangen ...
(Ab der Nr. 415 hieß die Reihe dann nur noch WESTERN-HIT.)
Rote Hölle Arizona von Rex Hayes (= Günther Rexhaus)
Dies war mein allererster selbst gekaufter Heftroman (1971). Ich war damals etwa 11,5 Jahre jung – und konnte von da ab mit Karl May etc. nicht mehr viel anfangen ...
Bastei-Western-Bestseller Band 5
Die besten Romane berühmter Autoren
Vogelfrei von Rex Hayes (= Günther Rexhaus)
Das waren noch Zeiten: Heftpreis: ÖS 7,00, DM 1,00 ... :heul:
Kleinere Schrift, weil noch mit Bleilettern gesetzt wurde, daher auch weitaus weniger Rechtschreibfehler. :thumbup:
Indianer waren Indianer, Eskimos waren Eskimos, Neger waren Neger, Zigeuner waren Zigeuner ... :winke:
Die besten Romane berühmter Autoren
Vogelfrei von Rex Hayes (= Günther Rexhaus)
Das waren noch Zeiten: Heftpreis: ÖS 7,00, DM 1,00 ... :heul:
Kleinere Schrift, weil noch mit Bleilettern gesetzt wurde, daher auch weitaus weniger Rechtschreibfehler. :thumbup:
Indianer waren Indianer, Eskimos waren Eskimos, Neger waren Neger, Zigeuner waren Zigeuner ... :winke:
Ich kaufe mir wöchentlich die Winchester Serie. Da sind auch viele gute alte Western dabei.Original von Shadow
@ kualumba
Danke!
Bei den Bastei-Western war mir Rex Hayes der liebste Autor. Seine Western wirkten und wirken auf mich sehr authentisch und atmosphärisch dicht geschrieben.
Ich habe sie immer gerne gelesen und lese sie auch heute noch recht gerne!
Danke für den guten Tipp, kualumba!Original von kualumba
Ich kaufe mir wöchentlich die Winchester Serie. Da sind auch viele gute alte Western dabei.
Werde ich mir demnächst zu Gemüte führen ...
(Was mir an den neu erscheinenden Western weniger gefällt, ist die große bzw. größere Schrift, was so viel heißt wie gekürzter Text bei Altromanen sowie diese neue, übertrieben wirkende Political Correctness, die sich laut einem Kommentar, den ich in diesem Forum einmal las, in G. F. Unger-Western sogar bei den Indianern entschuldigt, wenn sie einmal nicht als arme und unschuldig dargestellte eingeborene Völker Amerikas vom Autor beschrieben wurden. Das geht für mich eindeutig zu weit. Vielleicht müssen wir bald Wiedergutmachungsgelder an die heute noch lebenden Indianerstämme zahlen, weil wir solche Western gelesen und uns auch entsprechende Western angesehen haben. Man kann es wirklich komplett übertreiben ...) :motz: :ohnmacht: