Band 107: Ein Dämon hat´s nicht leicht
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woodstock Offline
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Band 107: Ein Dämon hat´s nicht leicht
Aber Mitleid wäre falsch am Platze.
Seine Hände zitterten deutlich. Vergeblich versuchte er, sich zur Ruhe zu zwingen. Ein Blick auf die
Uhr. Nur noch zwei Minuten bis zur Sendung. Er spürte unwillkürlich Stiche in der Herzgegend.
Erschrocken hielt er den Atem an. Machte ihm die steigende Nervosität den Garaus? Nein, er war
kerngesund, und die Aufregung, die ihm bevorstand, würde er auch noch überleben. Wenn nicht,
würde er bestimmt nicht an Herzschlag sterben!
Autor: W. A. Hary
Titelbild: Hans-Joachim Lührs
Würde ein Leser dieses Heftes als Comicfigur dargestellt werden, würde sich über seinem Kopf ein großes Fragezeichen formen. Irgendwie hat man nämlich den Eindruck, den Anfang des Romans nicht mitgeliefert bekommen zu haben oder einen Hinweis, dass dieses Werk Teil einer Serie sein könnte. Es wird vorausgesetzt, dass man mit Personen wie Bing Darcel (was für ein Name), Ken Kiley oder Rainer Bray gefalligst vertraut zu sein hat. Nachdem sich die Verwirrung etwas gelegt hat, bekommt man (nach dem Eindringen in das Haus) einen Stoff geboten, der mitunter von extrem grausigen Szenen durchsetzt ist; eine Härte, die für den Geisterkrimi mehr als ungewöhnlich ist. Das Labyrinth ist ziemlich unheimlich geschildert, und die Kreaturen, die es bevölkern, und ihr Schicksal werden recht drastisch dargestellt.
Diesem Roman fehlt leider mitunter etwas der rote Faden beziehungsweise man hätte diese Geschichte ausführlicher über vielleicht zwei Hefte schildern sollen.
Diesem Roman fehlt leider mitunter etwas der rote Faden beziehungsweise man hätte diese Geschichte ausführlicher über vielleicht zwei Hefte schildern sollen.
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Estrangain Offline
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