Band 203: Die Wüstenfalle
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Band 203: Die Wüstenfalle

Während Matt und Rulfan den Indischen Ozean überqueren, hat die Roziere mit Daa'tan und Aruula an Bord bereits Arabien erreicht, wo Victorius angeblich Proviant und Brennstoff aufnehmen will. In Wahrheit plant er die Flucht, anstatt den gefährlichen "Pflanzenmagier" ins Reich seines Vaters zu bringen.
Doch die Landung bei einer Oase erweist sich als tödliche Falle! Hier herrscht ein Wesen namens Daujoans Ben Ulashi - teils Mensch, teils Computer, vereint durch einen Jahrhunderte alten
Erschienen am 30.10.2007
Autor: Jo Zybell
Schon schräg, wenn ich alleine hier an Victorius denke... gerade noch glaub ich, in dem dVdT Band 3 in einem Nebensatz abgetan, übernimmt er hier schon eine fliegende Rolle... begleitet von Aruula (och' nö) und Grao (autsch, der schon wieder)…
Zum Glück gab es aber neben diesem für mich leicht uninteressanten Aspekt noch die große Geschichte um den Scheich Ulashi... was für eine wirklich tolle Einbindung diese Story um den Bunker und seine letztendliche generische Lösung auf die Story der Protagonisten hat, war so gesehen am Ende eine hausgemachte Überraschung...
Das gefiel mir über die Maßen sogar so gut, das ich bei jedem Kapitelwechsel zur Jetztzeit mit Aruula & Co nur noch mit den Augen rollte...
Aber nicht um das im Allgemeinen zu sehr zu schmälern... sondern ganz einfach, da der Blick in die Vergangenheit und dabei lieber dem Herrn Awakian seinem Geschick zu folgen war einfach dann zu gut als sich mit dem Techtelmechtel der Drei aufzuhalten... somit musste für mich die Nummer um das Luftschiff und den Falter zurückbleiben... abgehängt sozusagen...
Mann lauscht also wieder, erstaunlich dabei ist das selbst einer Maschine in dieser apokalyptischen Welt Tuchfühlung außerhalb von Leitungen und das suggerieren von Inhalten möglich erscheint... wie ferngesteuert man doch ist...
:baff: :baff: :baff: :baff: :baff: :neutral: :neutral: ( 5 von 7 Computergesteuerte Molekulargenetische Zirkulationsfusionen )
Bezogen darauf, das hier diese zwei geschriebenen, beschriebenen Stränge einer Geschichte für mich einfach nicht wirklich zusammen kamen... auch wenn am Ende die schiere Masse an Ulashi's für Klarheit sorgte...
Zum Glück gab es aber neben diesem für mich leicht uninteressanten Aspekt noch die große Geschichte um den Scheich Ulashi... was für eine wirklich tolle Einbindung diese Story um den Bunker und seine letztendliche generische Lösung auf die Story der Protagonisten hat, war so gesehen am Ende eine hausgemachte Überraschung...
Das gefiel mir über die Maßen sogar so gut, das ich bei jedem Kapitelwechsel zur Jetztzeit mit Aruula & Co nur noch mit den Augen rollte...
Aber nicht um das im Allgemeinen zu sehr zu schmälern... sondern ganz einfach, da der Blick in die Vergangenheit und dabei lieber dem Herrn Awakian seinem Geschick zu folgen war einfach dann zu gut als sich mit dem Techtelmechtel der Drei aufzuhalten... somit musste für mich die Nummer um das Luftschiff und den Falter zurückbleiben... abgehängt sozusagen...
Mann lauscht also wieder, erstaunlich dabei ist das selbst einer Maschine in dieser apokalyptischen Welt Tuchfühlung außerhalb von Leitungen und das suggerieren von Inhalten möglich erscheint... wie ferngesteuert man doch ist...
:baff: :baff: :baff: :baff: :baff: :neutral: :neutral: ( 5 von 7 Computergesteuerte Molekulargenetische Zirkulationsfusionen )
Bezogen darauf, das hier diese zwei geschriebenen, beschriebenen Stränge einer Geschichte für mich einfach nicht wirklich zusammen kamen... auch wenn am Ende die schiere Masse an Ulashi's für Klarheit sorgte...