Band 5: Die Bestie aus dem Bayerwald
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Habibi Offline
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Band 5: Die Bestie aus dem Bayerwald

Als die beiden Kids der merkwürdigen Bronzepfeife die ersten Töne entlockten, ahnten sie nicht, daß sie damit einen Dämon beschworen, der Angst und Schrecken verbreitete. In den Wolken über der Burg begann es bereits zu rauschen! Das Geisterheer der Panduren erschien, angeführt von einem wüst aussehenden Haudegen, der mordlüstern den schweren Säbel schwang!
Erscheinungsdatum: 01.12.1998
Autor: Manfred Wegener
Cover: Aceituno
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Gast Offline
Story:
Zwei Jugendliche finden auf der Burg Dießenburg im Bayerischen Wald eine magische Flöte, durch deren Bespielen sie das Geisterheer der Panduren aus dem Jahr 1742 in die Gegenwart teleportieren. Nach kurzer Heimsuchung der benachbarten Burg Saldenburg gelingt es zwar den Jugendlichen das Geisterheer zu verbannen. Allerdings katalpultieren sie sich dabei ungewollt in das Jahr 1742. Als Mark von diesem Vorfall Wind bekommt, begibt er sich zusammen mit seinem Freund Pit Langenbach zur Burg Saldenburg. Dort finden sie die Gruft des grausamen Pandurenobersts von der Trenck samt seines Gefolges. Als dort die sterblichen Überreste der Panduren aus ihren Särgen auferstehen und durch ein Zeittor in die Vergangenheit schreiten, folgt ihnen Mark in das Jahr 1742, wo er... (genug gespoilert).
Meinung:
Dieser Roman war für mich eine einzige Enttäuschung. Dies liegt zum einen an dem kaum vorhandenen Spannungsbogen. Bis auf das Erlebnis von Mark und Pit in der Gruft der Panduren und Marks Auftritte als österreichischer Rittmeister will für den Leser kaum so etwas wie Spannung aufkommen. Zum anderen ist das Finale des Romans im Gegensatz zu Marks früheren Fällen äußerst zäh geschrieben. Seite um Seite wartet man zum Ende hin auf den großen "Knall", aber er will und will sich einfach nicht einstellen. Drittes Ärgernis ist der zweite eingeschobene Erzählstrang um den sehr wandelbaren Dämon Belial und dessen Suche nach der Flöte. Statt das Schicksal der beiden Jugendlichen näher zu beleuchten und sich in diesem Zusammenhang auf das Geisterheer des Pandurenobersts zu konzentrieren wird zum Ende hin alles durcheinandergeworfen, wehrt Mark plötzlich mittels einer Zeitbarriere und seinem Ring Dracula, Dracomar, Belial, den Tod, Hexen, Kobolde und glühende Teufel gleichzeitig ab. Dieser Kampf ist allerdings sehr langweilig wiedergegeben und wird lediglich durch Marks Herumfuchteln mit seinem Ring und der Flöte entschieden.
Besonderheiten:
Pit versucht Mark bei seiner Zeitreise zu begleiten, erleidet dabei aber lediglich einen starken Stromschlag und findet sich auf dem Fußboden der Burg wieder.
Cover:
Der halbnackten Frau mit Raubkatze auf dem Cover kann man zwar einen sehr reizvollen erotischen Touch nicht absprechen. Jedoch sind diesem Bild innerhalb der ganzen Geschichte nur magere 6 Zeilen gewidmet. Ansonsten fehlt dem Cover jeglicher Bezug zum Roman.
Bewertung nach neuem Bewertungssystem:
Story (3 - fach gewichtet):
:neutral: :neutral: :neutral: ergibt 6 P.
Spannung (3 - fach gewichtet):
:neutral: :neutral: :neutral: :neutral: ergibt 3 P.
Action (2 - fach gewichtet):
:neutral: :neutral: :neutral: ergibt 4 P.
Cover (1 - fach gewichtet):
:neutral: :neutral: :neutral: :neutral: ergibt 1 P.
Punkt für besonders stilvolle / einfallslose Erotik (+1 / -1 P.): nein
Punkt für besonders originellen / stumpfsinnigen Humor (+1 / -1 P.): nein
Gesamtpunktzahl: 14 P. Daraus folgt ein Schnitt von 14 P. / 9 = 1,56 P.
Zwei Jugendliche finden auf der Burg Dießenburg im Bayerischen Wald eine magische Flöte, durch deren Bespielen sie das Geisterheer der Panduren aus dem Jahr 1742 in die Gegenwart teleportieren. Nach kurzer Heimsuchung der benachbarten Burg Saldenburg gelingt es zwar den Jugendlichen das Geisterheer zu verbannen. Allerdings katalpultieren sie sich dabei ungewollt in das Jahr 1742. Als Mark von diesem Vorfall Wind bekommt, begibt er sich zusammen mit seinem Freund Pit Langenbach zur Burg Saldenburg. Dort finden sie die Gruft des grausamen Pandurenobersts von der Trenck samt seines Gefolges. Als dort die sterblichen Überreste der Panduren aus ihren Särgen auferstehen und durch ein Zeittor in die Vergangenheit schreiten, folgt ihnen Mark in das Jahr 1742, wo er... (genug gespoilert).
Meinung:
Dieser Roman war für mich eine einzige Enttäuschung. Dies liegt zum einen an dem kaum vorhandenen Spannungsbogen. Bis auf das Erlebnis von Mark und Pit in der Gruft der Panduren und Marks Auftritte als österreichischer Rittmeister will für den Leser kaum so etwas wie Spannung aufkommen. Zum anderen ist das Finale des Romans im Gegensatz zu Marks früheren Fällen äußerst zäh geschrieben. Seite um Seite wartet man zum Ende hin auf den großen "Knall", aber er will und will sich einfach nicht einstellen. Drittes Ärgernis ist der zweite eingeschobene Erzählstrang um den sehr wandelbaren Dämon Belial und dessen Suche nach der Flöte. Statt das Schicksal der beiden Jugendlichen näher zu beleuchten und sich in diesem Zusammenhang auf das Geisterheer des Pandurenobersts zu konzentrieren wird zum Ende hin alles durcheinandergeworfen, wehrt Mark plötzlich mittels einer Zeitbarriere und seinem Ring Dracula, Dracomar, Belial, den Tod, Hexen, Kobolde und glühende Teufel gleichzeitig ab. Dieser Kampf ist allerdings sehr langweilig wiedergegeben und wird lediglich durch Marks Herumfuchteln mit seinem Ring und der Flöte entschieden.
Besonderheiten:
Pit versucht Mark bei seiner Zeitreise zu begleiten, erleidet dabei aber lediglich einen starken Stromschlag und findet sich auf dem Fußboden der Burg wieder.
Cover:
Der halbnackten Frau mit Raubkatze auf dem Cover kann man zwar einen sehr reizvollen erotischen Touch nicht absprechen. Jedoch sind diesem Bild innerhalb der ganzen Geschichte nur magere 6 Zeilen gewidmet. Ansonsten fehlt dem Cover jeglicher Bezug zum Roman.
Bewertung nach neuem Bewertungssystem:
Story (3 - fach gewichtet):
Spannung (3 - fach gewichtet):
Action (2 - fach gewichtet):
Cover (1 - fach gewichtet):
Punkt für besonders stilvolle / einfallslose Erotik (+1 / -1 P.): nein
Punkt für besonders originellen / stumpfsinnigen Humor (+1 / -1 P.): nein
Gesamtpunktzahl: 14 P. Daraus folgt ein Schnitt von 14 P. / 9 = 1,56 P.
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Urian Kalyptus Offline
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- Das Gleichgewicht Offline
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Urian Kalyptus Offline
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Da irrst Du gewaltig - wenn es in der 70'ern solche Superheldencomics gegeben hätte, dann hätte ich DIE gelesen (und gesammelt) und nicht Perry Rhodan (und Co...). Aber leider gab es sowas in der 70'ern nicht :heul: :heul:Original von Das Gleichgewicht Für mich schaut es eher wie das Cover eines 70er-Superheldencomics aus. Die geile großbusige Kampfmietze aus dem Dschungel...