Band 106 Atomgespenster
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Band 106 Atomgespenster

Klappentext:
In der zunehmenden Dunkelheit hinter der mit Büschen und Gras bewachsenen Erdwelle waren die beiden Männer kaum auszumachen. Sie trugen zudem dunkle Kleidung und verhielten sich still. Ihren Wagen hatten sie in etwa achthundert Metern Entfernung abgestellt. Er stand verborgen hinter Büschen. Einer der beiden blickte durch ein Nachtglas. Nur etwa zweihundert Meter von ihrem Beobachtungsplatz entfernt befand sich die Anlage.
Die Silhouette der vier riesigen Türme des Atomkraftwerkes zeichnete sich unheimlich und gespenstisch gegen den düsteren Himmel ab. Hinter den Kühltürmen waren die Umrisse langgestreckter Hallen aus häßlichem, grauen Beton und zweier Verwaltungsgebäude wahrnehmbar, die fünf Stockwerke emporragten, im Vergleich zu den Kühltürmen jedoch klein und verloren wirkten. Clay Braighton, der fünfundzwanzigjährige Physikstudent, der durch das Fernglas schaute, schüttelte den Kopf.
"Ich weiß nicht", murmelte der Mann mit dem nackenlangen, fast schwarzen Haar und den braunen Augen.
Auf einen einfachen Nenner gebracht könnte man sagen: Hier hat wohl der Stoff nicht für den ganzen Roman gereicht. Schade eigentlich, denn das Thema ist nicht uninteressant und über weite Strecken ist der Roman auch durchaus spannend. Da hätte es also nicht Not getan, eine relativ unmotivierte Nebenhandlung zu eröffnen, die auch mit der Haupthandlung eigentlich überhaupt nichts zu tun hat. Vermutlich geschah das ohnehin nur, um genauso unelegant Iwan Kunaritschew in die Handlung zu bringen. Mit anderen Worten, diese Seiten sind reines Füllmaterial.
Die Hauptgeschichte hingegen hat Hand und Fuß und besitzt durchaus sogar eine gewisse Tragik. Die einzelnen Spannungsbögen sind gut ausgearbeitet, wenngleich die Auflösung zu einem großen Teil tatsächlich nicht sonderlich überraschend kommt. In gewisser Hinsicht kann man einige Passagen auch als ein Eigenplagiat Dan Shockers betrachten, denn einige Parallelen zu Band 29 Verfluchte aus dem Jenseits lassen sich nicht leugnen.
Insgesamt: Da wäre mit geringfügigen Änderungen durchaus noch mehr drin gewesen, so gibt’s nur drei angeknackste Reaktorkühltürme.
Ach ja: Der Roman hat natürlich ein schickes Titelbild…
Die Hauptgeschichte hingegen hat Hand und Fuß und besitzt durchaus sogar eine gewisse Tragik. Die einzelnen Spannungsbögen sind gut ausgearbeitet, wenngleich die Auflösung zu einem großen Teil tatsächlich nicht sonderlich überraschend kommt. In gewisser Hinsicht kann man einige Passagen auch als ein Eigenplagiat Dan Shockers betrachten, denn einige Parallelen zu Band 29 Verfluchte aus dem Jenseits lassen sich nicht leugnen.
Insgesamt: Da wäre mit geringfügigen Änderungen durchaus noch mehr drin gewesen, so gibt’s nur drei angeknackste Reaktorkühltürme.
Ach ja: Der Roman hat natürlich ein schickes Titelbild…
Original von Waldfee
..........so gibt’s nur drei angeknackste Reaktorkühltürme.
Ich hoffe Du hast es Samstag dann im Gepäck. Das Teil würde mir mit Sicherheit zu 100% den Schmerz einer WERDER-Niederlage nehmen. Also bitte schön sicher verpackenOriginal von Waldfee
Ach ja: Der Roman hat natürlich ein schickes Titelbild…
Original von dark side
Ich hoffe Du hast es Samstag dann im Gepäck. Das Teil würde mir mit Sicherheit zu 100% den Schmerz einer WERDER-Niederlage nehmen. Also bitte schön sicher verpackenOriginal von Waldfee
Ach ja: Der Roman hat natürlich ein schickes Titelbild….....bis Samstag dann:) .
Sehr witzig. Und wie steh ich dann da? Werder verloren und ich habe keine Atomgespenster mehr. Loser buchstabiert man jetzt W-a-l-d-f-e-e ... oder wie? :winke: Yep, bis Samstag!
Sicher verpackt? Die vier Strahle-Jungs werden in ein Fass eingerollt und in der Asse verbuddelt! Das ist dann sicher (hab ich mal gehört---)