Band 1: Der Sohn des Kometen

Moderator: Michael

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Band 1: Der Sohn des Kometen

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woodstock Offline
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Band 1: Der Sohn des Kometen

Beitrag von woodstock »

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Die Mächte der Finsternis, die dereinst die Welt beherrschten, bis sie vom Lichtboten und seinem Kometentier zurückgedrängt wurden, sind wieder im Vormarsch begriffen.
Nachdem der Lichtbote zu anderen Orten des Kosmos gezogen war und die Welt wieder sich selbst überlassen hatte, begannen die Kräfte des Bösen, die sich nach ihrer entscheidenden Niederlage in die Dunkelzone geflüchtet hatten, wieder zu erstarken. Inzwischen greifen sie aus der Dunkelzone, einem Ring kosmischer Trümmer, der die Welt umgibt und in eine Nord- und eine Südhälfte teilt, wieder aus und beeinflussen bereits weite Teile der nördlichen Länder und deren Bewohner.
Besonders die Caer - ein Volk von Kriegern und Seefahrern - handeln unter dem Kommando ihrer dämonischen Priester im Auftrag der dunklen Mächte. Mit einer gewaltigen Flotte brechen sie zu einem Eroberungsfeldzug auf und bedrohen die kontinentalen Herzogtümer von Tainnia.
Erstes Ziel der Invasion ist die befestigte Stadt Elvinon, die von Herzog Krude beherrscht wird. Elvionon ist auch der Ort, den Mythor erreicht, der junge Kämpfer, der dem Untergang der Nomadenstadt Churkuuhl nur um Haaresbreite entging.

Man sagt, Mythor sei DER SOHN DES KOMETEN...


Autor: Hugh Walker

Cover: Nikolai Lutohin

Erscheinungsdatum: 22.04.1980

woodstock Offline
Beiträge: 13025
Registriert: Sa Nov 29, 2008 4:24 pm

Beitrag von woodstock »

Das war er dann der erste Band. Wie das halt so ist kann man nicht direkt etwas sagen denn man muss sich ja mit dem Helden erst einmal anfreunden. Was ich allerdings direkt mal als Negativ bezeichnen muss waren diese merkwürdigen Tiere wo Mythor mit seinem Volk drauf gelebt hat. Das fand ich etwas zu viel des guten als einstand.
Ansonsten gab es aber nichts zu meckern.

++++
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Hoflicht Offline
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Re: Band 1: Der Sohn des Kometen

Beitrag von Hoflicht »

Mythor ist meine Lieblingsserie - allerdings brauche ich immer mal ne Pause und wieder was anderes zwischen rein :)
Wer Conan mag, wird auch Mythor mögen - behaupte ich mal :D

Den ersten Band fand ich nicht so stark. Er erzählt halt die "Vorgeschichte" aber so wirklich 100%ig gepackt hat er mich nicht. Die nächsten Bände sind aber umso stärker und da hat mir das Lesen richtig Spaß gemacht. Mittelprächtiger Start für eine tolle Fantasy-Serie wie ich finde. Leider finde ich die Qualität der Geschichten recht schwankend - teilweise wirklich genial, aber mitunter leider auch recht schwach. Hab mich auch durch einige Romane "durchgekämpft" aber es lohnt sich, da der nächste oder spätesten der übernächste dann wieder richt Spaß macht - und man will ja auch keines der eher schwächeren Abenteuer verpasst haben. Durch bin ich mit der Serie bei weitem noch nicht - bin grad mal bei der Piratenstadt angelangt, wo ich grade etwas pausiere, da ich die letzte Story auch wieder etwas schwächer fand.
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