Band 39: Der Vampyr von London
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woodstock Offline
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Band 39: Der Vampyr von London
Ein neuer Auftrag in einer anderen Zeit ...
Die Umtriebe eines Lords der Grah'tak lassen Torn in einen Krieg zurückkehren, in dem er schon früher einmal gekämpft hat. Doch sein neuer Gegner übertrifft die schlimmsten Befürchtungen des Wanderers.
Der Vampr von London treibt im Jahr 1917 sein Unwesen, während deutsche Zeppeline über der britischen Hauptstadt kreisen...
Autor: Michael J. Parrish
Cover: Del Nido – Norma
So, nach dem letzten schlechten Roman direkt wieder ein Hammer. Zwar fand ich den Vampir zu sehr Vampir der nicht so recht hineinpasste zu der Serie aber das verzeihe ich dann doch.
Was mich jetzt nur wirklich brennend interessiert ist, was mit der Besatzung des Zeppelin passiert ist? Kommen die als Vampyre nach Deutschland.
Was mich jetzt nur wirklich brennend interessiert ist, was mit der Besatzung des Zeppelin passiert ist? Kommen die als Vampyre nach Deutschland.
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lessydragon Offline
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Nun, als direkte Fortsetzung nicht zu erkennen wirkt es in Mathrigos Plan wie eingeschoben, der Bezug ist lediglich, dass der Vampir zu den engsten Eingeweihten des akardinaldämons gehört.
Die Mission heißt, zu verhindern, dass der Vampir in seiner Menschentarnung Einfluss auf den Ersten Weltkireg nimmt und Gaswaffen gegen alle einsetzt.
Die menschlichen ageschichten um den Schiffsmatt, den Freund von Torns Tarngestalt, der in einem Militärkrankenhaus gestorben ist und die Schwester dazu, die ebenfalls mit in den bösen Kampf gesogen wird, sind echt gut geschrieben und eingeflossen.
Irgendwann kommt es zu dem Finale zwischen Torn und dem Vampir, erst interessant, dann plötzlich vorbei, hatte was. Insgesamt kam mir in diesem Band aber auch einiges sehr konstruiert vor, zu viel, um es auf die Planung der Lu‘cen zu schieben, deswegen vergebe ich hier eine gute Wertung.
LG Lessy
:alt:
Die Mission heißt, zu verhindern, dass der Vampir in seiner Menschentarnung Einfluss auf den Ersten Weltkireg nimmt und Gaswaffen gegen alle einsetzt.
Die menschlichen ageschichten um den Schiffsmatt, den Freund von Torns Tarngestalt, der in einem Militärkrankenhaus gestorben ist und die Schwester dazu, die ebenfalls mit in den bösen Kampf gesogen wird, sind echt gut geschrieben und eingeflossen.
Irgendwann kommt es zu dem Finale zwischen Torn und dem Vampir, erst interessant, dann plötzlich vorbei, hatte was. Insgesamt kam mir in diesem Band aber auch einiges sehr konstruiert vor, zu viel, um es auf die Planung der Lu‘cen zu schieben, deswegen vergebe ich hier eine gute Wertung.
LG Lessy