Band 167 Kampf der schwarzen Engel
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Band 167 Kampf der schwarzen Engel

Das Unheil kam aus dem Dunkeln!
Ich sah nicht einmal einen Schatten, so finster war es. Dafür spürte ich einen heftigen Schlag im Gesicht, riß instinktiv meine Arme hoch und fühlte zwischen den Fingern etwas Festes, Lederartiges.
Haut!
Aber woher? Was hatte mich da attackiert? Ich torkelte zurück, prallte gegen die rissige Felswand und verfluchte abermals den Umstand, der mich hergebracht hatte.
Das Fauchen des Angreifers kam mir bekannt vor. Ich zog den Kopf ein, und endlich gelang es mir, den Gegner so zwischen die Finger zu bekommen, daß ich ihn zu Boden schleudern konnte. Ich hörte noch den Aufprall und wollte sehen, was mich da so hinterrücks überfallen hatte...
Kara und Myxin bringen John nach Italien, wo er die Schwerter der Schwarzen Engel an sich nehmen soll. Doch als Kara und Myxin sich in Gefahr befinden, übergeht John Myxins Bitte und rettet erst die Beiden. In der Zwischenzeit haben sich die Schwarzen Engel zweier Gastkörper bedient, durch die sie in der Lage waren die Schwert an sich zu nehmen.
Nach dem Misserfolg machen sich die Drei, auch Suko der vor der Höhle Wache stand, auf den Weg ins Dorf. Hier stellen sie schnell fest, dass die Bewohner unter dem Bann der Schwarzen Engel stehen. Ein Angriff der Engel setzt alle außer John außer Gefecht und so landen Kara, Myxin und Suko in der Folterkammer des Bürgermeisters Don Causio. John, vom Kreuz beschützt kann fliehen und sucht sich einen Weg zu seinen Freunden und während er sich mit Kara's Schwert
gegen die Engel verteidigt, bekommt er Hilfe vom Eisernen Engel. Der vernichtet die Schwarzen Engel und der Bann fällt von den Dorfbewohnern ab, nur Don Causio überlebt den Fall nicht….
Fazit:
Also -peng - und man steht mitten im Roman, ich hab nichts gegen Geschichten die plötzlich beginnen, aber es fiel mir hier irgendwie deutlich schwerer als sonst mich reinzufinden.
Eigentlich wirken viele Szenen wie Seitenfüller, wie z.B. Das Besorgen der Gastkörper, die Geschichte des Dorfes und der Engel und ganz ehrlich, aus meiner Sicht kommt das Geschehen
nur langsam in die Gänge. Das Alle außer Gefecht sind und nur John übrig ist, ist ein interessanter Ansatz, der aber durch das Eingreifen des Eiserenen Engels ziemlich an Spannung verloren hat, da dessen Kampf mit den Engeln nur wenig Zeit beansprucht. Gute Ansätze - vieles vergeigt - schade, ich sag mal: Mittel
:neutral: :neutral: :neutral: :neutral: :neutral:
Nach dem Misserfolg machen sich die Drei, auch Suko der vor der Höhle Wache stand, auf den Weg ins Dorf. Hier stellen sie schnell fest, dass die Bewohner unter dem Bann der Schwarzen Engel stehen. Ein Angriff der Engel setzt alle außer John außer Gefecht und so landen Kara, Myxin und Suko in der Folterkammer des Bürgermeisters Don Causio. John, vom Kreuz beschützt kann fliehen und sucht sich einen Weg zu seinen Freunden und während er sich mit Kara's Schwert
gegen die Engel verteidigt, bekommt er Hilfe vom Eisernen Engel. Der vernichtet die Schwarzen Engel und der Bann fällt von den Dorfbewohnern ab, nur Don Causio überlebt den Fall nicht….
Fazit:
Also -peng - und man steht mitten im Roman, ich hab nichts gegen Geschichten die plötzlich beginnen, aber es fiel mir hier irgendwie deutlich schwerer als sonst mich reinzufinden.
Eigentlich wirken viele Szenen wie Seitenfüller, wie z.B. Das Besorgen der Gastkörper, die Geschichte des Dorfes und der Engel und ganz ehrlich, aus meiner Sicht kommt das Geschehen
nur langsam in die Gänge. Das Alle außer Gefecht sind und nur John übrig ist, ist ein interessanter Ansatz, der aber durch das Eingreifen des Eiserenen Engels ziemlich an Spannung verloren hat, da dessen Kampf mit den Engeln nur wenig Zeit beansprucht. Gute Ansätze - vieles vergeigt - schade, ich sag mal: Mittel
- iceman76 Offline
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Ich zitiere Lemi:
"Kara und Myxin bringen John nach Italien, wo er die Schwerter der Schwarzen Engel an sich nehmen soll. Doch als Kara und Myxin sich in Gefahr befinden, übergeht John Myxins Bitte und rettet erst die Beiden. In der Zwischenzeit haben sich die Schwarzen Engel zweier Gastkörper bedient, durch die sie in der Lage waren die Schwert an sich zu nehmen.
Nach dem Misserfolg machen sich die Drei, auch Suko der vor der Höhle Wache stand, auf den Weg ins Dorf. Hier stellen sie schnell fest, dass die Bewohner unter dem Bann der Schwarzen Engel stehen. Ein Angriff der Engel setzt alle außer John außer Gefecht und so landen Kara, Myxin und Suko in der Folterkammer des Bürgermeisters Don Causio. John, vom Kreuz beschützt kann fliehen und sucht sich einen Weg zu seinen Freunden und während er sich mit Kara's Schwert
gegen die Engel verteidigt, bekommt er Hilfe vom Eisernen Engel. Der vernichtet die Schwarzen Engel und der Bann fällt von den Dorfbewohnern ab, nur Don Causio überlebt den Fall nicht…"
Dem ist nicht viel hinzuzufügen!
Fazit: Ich persönlich gebe diesem Roman noch ein "gut"! Die Endgegner, in diesem Fall die schwarzen Engel, sind für den plötzlich auftauchenden Eisernen Engel nur Belustigung! Daraus hätte man wirklich mehr machen können! Aber ansonsten fand ich den Roman nicht schlecht!
"Kara und Myxin bringen John nach Italien, wo er die Schwerter der Schwarzen Engel an sich nehmen soll. Doch als Kara und Myxin sich in Gefahr befinden, übergeht John Myxins Bitte und rettet erst die Beiden. In der Zwischenzeit haben sich die Schwarzen Engel zweier Gastkörper bedient, durch die sie in der Lage waren die Schwert an sich zu nehmen.
Nach dem Misserfolg machen sich die Drei, auch Suko der vor der Höhle Wache stand, auf den Weg ins Dorf. Hier stellen sie schnell fest, dass die Bewohner unter dem Bann der Schwarzen Engel stehen. Ein Angriff der Engel setzt alle außer John außer Gefecht und so landen Kara, Myxin und Suko in der Folterkammer des Bürgermeisters Don Causio. John, vom Kreuz beschützt kann fliehen und sucht sich einen Weg zu seinen Freunden und während er sich mit Kara's Schwert
gegen die Engel verteidigt, bekommt er Hilfe vom Eisernen Engel. Der vernichtet die Schwarzen Engel und der Bann fällt von den Dorfbewohnern ab, nur Don Causio überlebt den Fall nicht…"
Dem ist nicht viel hinzuzufügen!
Fazit: Ich persönlich gebe diesem Roman noch ein "gut"! Die Endgegner, in diesem Fall die schwarzen Engel, sind für den plötzlich auftauchenden Eisernen Engel nur Belustigung! Daraus hätte man wirklich mehr machen können! Aber ansonsten fand ich den Roman nicht schlecht!
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Bernie2603 Offline
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Ich gebe ein "gut". Habe nicht ganz verstanden warum die beiden Männer plötzlich zu den schwarzen Engeln wurden und wie sie die Schwerter aus der Höhle beamen ohne dort aufzutauchen. Der Pfarrer meint ja später, dass die Engel vor 5 Jahren beschworen wurden. Die Gastkörper sollen jetzt die Schwerter besorgen, aber warum können nur genau die zwei Personen dies und wie machen sie es? Fand ich nicht so gut erklärt bzw. gelöst.
Besonders markant fand ich die Brutalität der Diener der schwarzen Engel. Dem Küster wird der Verstand genommen, dem Pfarrer das Augenlicht und die Gefangenen sollen im Folterkeller grausam sterben. Zwischendurch soll der schon blinde Pfarrer noch am Glockenseil aufgehängt werden. War schon heftig geschrieben. Am Ende macht es wieder der Eiserne, John kann immerhin ein bisschen ausrichten, die anderen sind nur Statisten. Jane könnte mal wieder mitspielen...
Besonders markant fand ich die Brutalität der Diener der schwarzen Engel. Dem Küster wird der Verstand genommen, dem Pfarrer das Augenlicht und die Gefangenen sollen im Folterkeller grausam sterben. Zwischendurch soll der schon blinde Pfarrer noch am Glockenseil aufgehängt werden. War schon heftig geschrieben. Am Ende macht es wieder der Eiserne, John kann immerhin ein bisschen ausrichten, die anderen sind nur Statisten. Jane könnte mal wieder mitspielen...
Re: Band 167 Kampf der schwarzen Engel
Jetzt als JS Classics gelesen.
Ein irgendwie seltsamer Roman, gar nicht so JD typisch. Ging sofort richtig los, konnte mich aber nicht richtig überzeugen.
Die Handlung wirkte, als ob John sich in einem „Fiebertraum“ befindet. Bewertung : nur „Mittel“
Ein irgendwie seltsamer Roman, gar nicht so JD typisch. Ging sofort richtig los, konnte mich aber nicht richtig überzeugen.
Die Handlung wirkte, als ob John sich in einem „Fiebertraum“ befindet. Bewertung : nur „Mittel“