Band 1349: Der Herr der Hölle
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Band 1349: Der Herr der Hölle
Der Herr der Hölle
Stygia ist die neue Höllenkaiserin und gleichzeitig Dunkle Göttin; ihr zur Seite liegen die fünf Blutgötzen von Atlantis. Der Wächter der Schicksalswaage existiert nicht mehr. Sara Moon und Stygia sind die neuen Pole der Schicksalswaage. Sara vertritt das Licht, Stygia die Dunkelheit. Nur gemeinsam sind sie in Waage. Nur gemeinsam sind die Welten im Gleichgewicht. Doch wer wird zukünftig der Herr der Hölle? Gleich mehrere Anwärter haben großes Interesse, Stygias verwaisten Thron zu erobern ...
Geschrieben von Thilo Schwichtenberg
Erscheinungsdatum: 07.02.2026
Stygia ist die neue Höllenkaiserin und gleichzeitig Dunkle Göttin; ihr zur Seite liegen die fünf Blutgötzen von Atlantis. Der Wächter der Schicksalswaage existiert nicht mehr. Sara Moon und Stygia sind die neuen Pole der Schicksalswaage. Sara vertritt das Licht, Stygia die Dunkelheit. Nur gemeinsam sind sie in Waage. Nur gemeinsam sind die Welten im Gleichgewicht. Doch wer wird zukünftig der Herr der Hölle? Gleich mehrere Anwärter haben großes Interesse, Stygias verwaisten Thron zu erobern ...
Geschrieben von Thilo Schwichtenberg
Erscheinungsdatum: 07.02.2026
Re: Band 1349: Der Herr der Hölle
Da oben sehen wir... Rofocale ..
Hm.
Hm.
Re: Band 1349: Der Herr der Hölle
Beitrag von Mike Rennicke aus dem Zauperspiegel-Online!
Band 668 Die Dunkle Bedrohung
Lucifuge Rofocale 1: Im Hintergrund schwebt der Dunkle Lord und setzt seine Paradoxmagie ein, um Lucifuge Rofocale mit seinen eigenen Waffen zu besiegen. Und der Plan funktioniert. Lucifuge Rofocale hört auf zu existieren.
Band 901 Kampf um die Schwefelklüfte
Lucifuge Rofocale 2 (aus der Spiegelwelt) : Als Lucifuge Rofocale sein letztes Mittel einsetzt, die Tote Zeit, wird Merlins Magie aktiv. Sie umschließt die Tote Zeit und fließt in die Wunde auf der Brust des Erzdämons. Das ist zuviel für Lucifuge Rofocale. Seine Existenz endet.
Beitragsende.
Ist es Lucifuge Rofocale, der zweimal starb und dem nun die zweite Existenz von GOTT geschenkt wurde
?
Die angedeutete Entwicklung von Asmodis behagt mir nicht. Ich hatte immer vermutet/gehofft das sich seine Entwicklung, in so eine Art Menschdämon mit geheimen Wissen für ein besonderes Ziel entwickeln würde. „Also abwarten und Zamorra weiterlesen“
Neue Gegner und Freunde wären auch interessant; ohne das sie plötzlich irgendwann nicht mehr erwähnt werden.
Band 668 Die Dunkle Bedrohung
Lucifuge Rofocale 1: Im Hintergrund schwebt der Dunkle Lord und setzt seine Paradoxmagie ein, um Lucifuge Rofocale mit seinen eigenen Waffen zu besiegen. Und der Plan funktioniert. Lucifuge Rofocale hört auf zu existieren.
Band 901 Kampf um die Schwefelklüfte
Lucifuge Rofocale 2 (aus der Spiegelwelt) : Als Lucifuge Rofocale sein letztes Mittel einsetzt, die Tote Zeit, wird Merlins Magie aktiv. Sie umschließt die Tote Zeit und fließt in die Wunde auf der Brust des Erzdämons. Das ist zuviel für Lucifuge Rofocale. Seine Existenz endet.
Beitragsende.
Ist es Lucifuge Rofocale, der zweimal starb und dem nun die zweite Existenz von GOTT geschenkt wurde
Die angedeutete Entwicklung von Asmodis behagt mir nicht. Ich hatte immer vermutet/gehofft das sich seine Entwicklung, in so eine Art Menschdämon mit geheimen Wissen für ein besonderes Ziel entwickeln würde. „Also abwarten und Zamorra weiterlesen“
Neue Gegner und Freunde wären auch interessant; ohne das sie plötzlich irgendwann nicht mehr erwähnt werden.
- Weltenbummler Offline
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Re: Band 1349: Der Herr der Hölle
Moin Moin,
ich nochmal (hatte gerade auf Band 1333 geantwortet).
Lucifuge... war wirklich eine Respektsperson, die Werner super beschrieben und weiter entwickelt hat.
Zu Asmodis könnte ich sehr viel schreiben - das möchte ich aber aus verschiedenen Gründen nicht. Aber wir haben wieder vor, ihm öfters bei der Arbeit über die Schulter zu schauen...
Neue Gegner/Freunde ... ja, das ist das Problem, wenn Autoren kommen ... und gehen. Jeder möchte immer gleich feste Figuren etablieren.
Manchmal wird ein Strang von einem anderen Kollegen zu Ende geführt. Was ich gut finde.
Und manchmal ... eben nicht.
Erinnert sich noch jemand an die Tigermenschen von Claudia Kern (diese Tag-Nacht-Welt)? Das war ein genialer Handlungsstrang der dann ... zumindest nicht von Zamorra-Autoren weiterverfolgt wurde (im Gegensatz zu Kuang Shi und Fu Long).
Ist leider wie im richtigen Leben. Manchmal trifft man hochinteressante Menschen - und dann sieht man sie nie wieder.
Ich versuche jedenfalls weiterhin, einigermaßen, Werners Figuren in Ehren zu halten.
Alles Gute,
DWB
ich nochmal (hatte gerade auf Band 1333 geantwortet).
Lucifuge... war wirklich eine Respektsperson, die Werner super beschrieben und weiter entwickelt hat.
Zu Asmodis könnte ich sehr viel schreiben - das möchte ich aber aus verschiedenen Gründen nicht. Aber wir haben wieder vor, ihm öfters bei der Arbeit über die Schulter zu schauen...
Neue Gegner/Freunde ... ja, das ist das Problem, wenn Autoren kommen ... und gehen. Jeder möchte immer gleich feste Figuren etablieren.
Manchmal wird ein Strang von einem anderen Kollegen zu Ende geführt. Was ich gut finde.
Und manchmal ... eben nicht.
Erinnert sich noch jemand an die Tigermenschen von Claudia Kern (diese Tag-Nacht-Welt)? Das war ein genialer Handlungsstrang der dann ... zumindest nicht von Zamorra-Autoren weiterverfolgt wurde (im Gegensatz zu Kuang Shi und Fu Long).
Ist leider wie im richtigen Leben. Manchmal trifft man hochinteressante Menschen - und dann sieht man sie nie wieder.
Ich versuche jedenfalls weiterhin, einigermaßen, Werners Figuren in Ehren zu halten.
Alles Gute,
DWB
Re: Band 1349: Der Herr der Hölle
Hier muss ich meine Meinung zur zweiten Existenz des Dämons durch Gott berichtigen.
Bin zur Überzeugung gelangt, dass es Baal ist!
Baal: Der Dämon, in eigener Gestalt als alter Mann mit zerfurchtem Gesicht und blauer Haut auftretend.
Zitat Thilo 1349: (Boah ey, ein Blue Man!)
Getötet durch Stygia (Baal 1) und Kuang-Shi (Baal 2, Spiegelwelt-Baal).
Zu Asmodis wundert es mich ein wenig, dass er nichts mitbekommen haben soll, als der Kampf zwischen Luzifer, Michael und Gott stattfand.
aber, Merlin sei Dank, weiter so
Bin zur Überzeugung gelangt, dass es Baal ist!
Baal: Der Dämon, in eigener Gestalt als alter Mann mit zerfurchtem Gesicht und blauer Haut auftretend.
Zitat Thilo 1349: (Boah ey, ein Blue Man!)
Getötet durch Stygia (Baal 1) und Kuang-Shi (Baal 2, Spiegelwelt-Baal).
Zu Asmodis wundert es mich ein wenig, dass er nichts mitbekommen haben soll, als der Kampf zwischen Luzifer, Michael und Gott stattfand.
aber, Merlin sei Dank, weiter so
- Weltenbummler Offline
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- Registriert: Mi Okt 24, 2018 10:41 am
Re: Band 1349: Der Herr der Hölle
Daaaankeschööön. 
Oh, Asmodis bekommt sicher alles mit
(siehe Band 1358).
Und das andere, was du geschrieben hast ... das bleibt unser kleines Geheimnis. Gell?

Oh, Asmodis bekommt sicher alles mit
Und das andere, was du geschrieben hast ... das bleibt unser kleines Geheimnis. Gell?
Re: Band 1349: Der Herr der Hölle
Handlung: Weil es keine aktuelle Bedrohung gibt, können sich Zamorra und Nicole mit weltlichen Dingen beschäftigen. Sie besprechen mit Bill Fleming, wie er sich die Wiedereingliederung in sein zweites Leben vorstellt. Mit Henry müssen sie erörtern, warum sie ihn noch nicht für bereit halten an Außeneinsätzen teilzunehmen. Plötzlich erhalten die Dämonenjäger gleichzeitig vier Meldungen, die einen Einsatz erforderlich machen. Eine Mordserie auf einem Kreuzfahrtschiff in der Antarktis. Seltsame Morde, nach Art der Spinnen, im Outback in Australien. Nachzehrer im Ort Victoria Falls in Simbabwe und freche Gartenzwerge die, etwa fünfzig Kilometer von Saint-Cyriac entfernt, nach Zamorra suchen. Henry soll sich, unterstützt von Butler Thomas, um die Gartenzwerge kümmern. Für die anderen Fälle erscheint Gryf, der sich als Druiden-Taxi anbietet. Er bringt Bill nach Simbabwe, Nicole ins Outback und Zamorra auf das Kreuzfahrtschiff in der Antarktis. Wird es allen gelingen ihre jeweilige Aufgabe zu erfüllen?
Meinung: Nach dem Ende des Michael-Zyklus beschäftigte sich Thilo Schwichtenberg in diesem Roman mit der Frage, wer an Stygias Stelle der neue Herr der Hölle werden würde. Dumm nur, dass aufgrund einer logistischen Panne, bereits in Band 1347 verraten wurde, dass es Astaroth wurde. Das nahm diesem Roman zumindest in einem Handlungsteil schon einmal die Spannung weg. Das passende Titelbild zum Roman, mit Astaroth in seiner menschlichen Gestalt auf dem Höllenthron, schuf wieder Mario Heyer, mit KI – Software. Ein alternatives Cover von Mario Heyer, dass mir eigentlich noch besser gefiel, wurde auf der Leser-Seite gezeigt.
Ich konnte mir anfangs nicht helfen, aber irgendwie fehlte diesem Roman zunächst ein festes Gerüst. Es wirkte erst einmal so, als ob fünf separate Kurzgeschichten abwechselnd erzählt wurden. Der gemeinsame Nenner musste erst noch gesucht werden. Die fünf Handlungen stellten sich erst einmal so dar: Im Château besprachen Zamorra und Nicole mit Bill Fleming, wie dieser sein neues Leben plante. Gleichzeitig drängte Henry darauf an Außeneinsätzen teilzunehmen zu dürfen. In der Hölle wurde Stygia immer noch vermisst. Besonders Zarkahr drängte darauf einen Nachfolger zu wählen, womit er nur sich selber meinte. Auf einem Expeditionskreuzfahrtschiff in der Antarktis nährte sich eine geheimnisvolle junge Frau an den Gehirnflüssigkeiten von allein reisenden Touristen, die ihr zum Opfer fielen. Weil die Antarktis Berith zugeteilt war, ging ich davon aus, dass sie die verschleierte Begleiterin der jungen Frau war. In Simbabwe tauchten Nachzehrer auf, die ihre noch lebenden Verwandten anlockten und töteten. Zu guter Letzt gab es in Australien seltsame Experimente, die mit Spinnen zu tun hatten. Dabei tauchte auch die gefährlichste Spinne der Welt auf. Eine diesbezügliche Frage hatte ich noch kürzlich in einem Rätsel falsch beantwortet. Also hatte ich diesen Roman zu spät gelesen.
Australien und Spinnen das passte gut zusammen, weil es ja der Bereich von Melmoth III. war, der stets unfreiwillig dumm wirkte. Persönlich gefiel mir zunächst der Handlungsteil in der Hölle am besten. Aber zur Romanmitte hin verbesserte sich einiges, weil Thilo die Handlungsteile außerhalb der Hölle stimmig zusammen führte. Sogar das seltsame Kapitel mit den Gartenzwergen, aus einem vorherigen Roman erhielt nun doch noch einen Sinn.
Rätselhaft blieb noch die Identität dessen, der aus Legion heraus, auf der bösen Seite, wieder eine neue Existenz erhielt. Er zeigte sich als alter Mann mit blauer Haut beim Karneval in Venedig. Es war ihm möglich die Kiefer auszuhaken um Menschen komplett verschlingen zu können. Er wurde als Ur-alt bezeichnet und feierte nun seine dritte Existenz. Ich dachte mal, dass eine Existenz mit den Spiegelwelten zu tun haben könnte. Demnach könnte es sich, nach den Hinweisen zu urteilen, bei dem bislang namentlich nicht genannten Dämon um Baal handeln. Dieser Dämon sollte auf jeden Fall künftig Europa verwalten. Für diesen Kontinent war bislang Stygia zuständig gewesen.
Wie im richten Leben lockte ein Erbe stets Interessenten an. Ein weiterer Interessent war Asmodis gewesen, der auch seine Ansprüche auf das Erbe Luzifers anmeldete. Er wird beim künftigen Höllen-Dallas also auch noch kräftig mitmischen. An Spannung und neuen Intrigen dürfte es demnach nicht mangeln. Eine gelungene Anspielung auf einen bestimmten amerikanischen Präsidenten gelang Thilo auch noch, bei der Wahl des menschlichen Körpers indem Zarkahr auftrat. Gleiches gesellte sich gern zu Gleichem, oder auch Brüder im beschränkten Geiste.
Bei der finalen Beurteilung musste ich dieses Mal meine unterschiedlichen Eindrücke aus zwei Romanhälften berücksichtigen. Die erste Romanhälfte beurteilte ich als ausreichend, die zweite aber als gut. Insgesamt ergab das die Note 3 = Befriedigend für den ganzen Roman und damit vergab ich dieses Mal 3 von 5 Amulette an Thilo. Nach der im Forum üblichen Wertung stimmte ich mit Gut ab.

Meinung: Nach dem Ende des Michael-Zyklus beschäftigte sich Thilo Schwichtenberg in diesem Roman mit der Frage, wer an Stygias Stelle der neue Herr der Hölle werden würde. Dumm nur, dass aufgrund einer logistischen Panne, bereits in Band 1347 verraten wurde, dass es Astaroth wurde. Das nahm diesem Roman zumindest in einem Handlungsteil schon einmal die Spannung weg. Das passende Titelbild zum Roman, mit Astaroth in seiner menschlichen Gestalt auf dem Höllenthron, schuf wieder Mario Heyer, mit KI – Software. Ein alternatives Cover von Mario Heyer, dass mir eigentlich noch besser gefiel, wurde auf der Leser-Seite gezeigt.
Ich konnte mir anfangs nicht helfen, aber irgendwie fehlte diesem Roman zunächst ein festes Gerüst. Es wirkte erst einmal so, als ob fünf separate Kurzgeschichten abwechselnd erzählt wurden. Der gemeinsame Nenner musste erst noch gesucht werden. Die fünf Handlungen stellten sich erst einmal so dar: Im Château besprachen Zamorra und Nicole mit Bill Fleming, wie dieser sein neues Leben plante. Gleichzeitig drängte Henry darauf an Außeneinsätzen teilzunehmen zu dürfen. In der Hölle wurde Stygia immer noch vermisst. Besonders Zarkahr drängte darauf einen Nachfolger zu wählen, womit er nur sich selber meinte. Auf einem Expeditionskreuzfahrtschiff in der Antarktis nährte sich eine geheimnisvolle junge Frau an den Gehirnflüssigkeiten von allein reisenden Touristen, die ihr zum Opfer fielen. Weil die Antarktis Berith zugeteilt war, ging ich davon aus, dass sie die verschleierte Begleiterin der jungen Frau war. In Simbabwe tauchten Nachzehrer auf, die ihre noch lebenden Verwandten anlockten und töteten. Zu guter Letzt gab es in Australien seltsame Experimente, die mit Spinnen zu tun hatten. Dabei tauchte auch die gefährlichste Spinne der Welt auf. Eine diesbezügliche Frage hatte ich noch kürzlich in einem Rätsel falsch beantwortet. Also hatte ich diesen Roman zu spät gelesen.
Australien und Spinnen das passte gut zusammen, weil es ja der Bereich von Melmoth III. war, der stets unfreiwillig dumm wirkte. Persönlich gefiel mir zunächst der Handlungsteil in der Hölle am besten. Aber zur Romanmitte hin verbesserte sich einiges, weil Thilo die Handlungsteile außerhalb der Hölle stimmig zusammen führte. Sogar das seltsame Kapitel mit den Gartenzwergen, aus einem vorherigen Roman erhielt nun doch noch einen Sinn.
Rätselhaft blieb noch die Identität dessen, der aus Legion heraus, auf der bösen Seite, wieder eine neue Existenz erhielt. Er zeigte sich als alter Mann mit blauer Haut beim Karneval in Venedig. Es war ihm möglich die Kiefer auszuhaken um Menschen komplett verschlingen zu können. Er wurde als Ur-alt bezeichnet und feierte nun seine dritte Existenz. Ich dachte mal, dass eine Existenz mit den Spiegelwelten zu tun haben könnte. Demnach könnte es sich, nach den Hinweisen zu urteilen, bei dem bislang namentlich nicht genannten Dämon um Baal handeln. Dieser Dämon sollte auf jeden Fall künftig Europa verwalten. Für diesen Kontinent war bislang Stygia zuständig gewesen.
Wie im richten Leben lockte ein Erbe stets Interessenten an. Ein weiterer Interessent war Asmodis gewesen, der auch seine Ansprüche auf das Erbe Luzifers anmeldete. Er wird beim künftigen Höllen-Dallas also auch noch kräftig mitmischen. An Spannung und neuen Intrigen dürfte es demnach nicht mangeln. Eine gelungene Anspielung auf einen bestimmten amerikanischen Präsidenten gelang Thilo auch noch, bei der Wahl des menschlichen Körpers indem Zarkahr auftrat. Gleiches gesellte sich gern zu Gleichem, oder auch Brüder im beschränkten Geiste.
Bei der finalen Beurteilung musste ich dieses Mal meine unterschiedlichen Eindrücke aus zwei Romanhälften berücksichtigen. Die erste Romanhälfte beurteilte ich als ausreichend, die zweite aber als gut. Insgesamt ergab das die Note 3 = Befriedigend für den ganzen Roman und damit vergab ich dieses Mal 3 von 5 Amulette an Thilo. Nach der im Forum üblichen Wertung stimmte ich mit Gut ab.