Band 1348: Krieger der Rebellion
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Band 1348: Krieger der Rebellion
Krieger der Rebellion
Zamorra und Nicole wussten, dass die Dinge in der Transferdimension prinzipiell etwas rustikaler gehandhabt wurden. Grundsätzlich war es hier viel einfacher, einen gewaltsamen Tod zu sterben als in der Heimat. Diese Perspektive bekamen sie auch jetzt bestätigt. Die Gefährten wurden umstellt und starrten in eine beeindruckende Menge der unterschiedlichsten Waffenmündungen. "Hände hoch, sodass wir sie sehen können!"
Geschrieben von Stefan Hensch
Erscheinungsdatum: 24.01.2026
Zamorra und Nicole wussten, dass die Dinge in der Transferdimension prinzipiell etwas rustikaler gehandhabt wurden. Grundsätzlich war es hier viel einfacher, einen gewaltsamen Tod zu sterben als in der Heimat. Diese Perspektive bekamen sie auch jetzt bestätigt. Die Gefährten wurden umstellt und starrten in eine beeindruckende Menge der unterschiedlichsten Waffenmündungen. "Hände hoch, sodass wir sie sehen können!"
Geschrieben von Stefan Hensch
Erscheinungsdatum: 24.01.2026
Re: Band 1348: Krieger der Rebellion
Handlung: Es ist Zamorra und Nicole, trotz zahlreicher Tests, immer noch nicht gelungen heraus zu finden, welchem Zweck der silberne Würfel, aus der Transferdimension, dient. Per Portal-Generator, den sie vom Governor erhielten, treten Zamorra, Nicole und Lister wieder den Weg in die Transferdimension an. Mit dem Einverständnis des Governors möchten sie vor Ort den Würfel und auch seine Originalverpackung letzten Tests unterziehen. Sollten auch diese kein Ergebnis bringen, müssen sie das Artefakt vereinbarungsgemäß dem Governor wieder aushändigen. Doch ein gut geplanter Überfall der Rebellen, auf Zamorra, Nicole und Lister beim Verlassen der Universität, durchkreuzt diesen Plan. Was planen die Rebellen mit dem erbeuteten Artefakt? Während Zamorra und Nicole versuchen weitere Informationen über den Würfel zu sammeln, nimmt Lister die Verfolgung des Diebs auf. Kann Lister das gestohlene Artefakt wieder zurück bringen?
Meinung: Ein weiterer Roman von Stefan Hensch, aus seiner bizarren und faszinierenden Western-Welt in der Transferdimension. Das Titelbild von der Agentur Shutterstock passte meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Roman, weil der Krieger mehr wie ein Fantasy - Ritter aussah und die gab es in der Transferdimension nun einmal nicht. Zur Einstimmung gab es auf der Leser-Seite einen informativen Werkstattbericht von Stefan. In Gestalt des Revolverhelden Wes Bridge, genannt Whitey, gab es dieses Mal auch ein kleines Crossover mit der Western-Serie Jack Slade. Also ein ebenbürtiger Gegner für A. S. Lister, dem zudem eine geheimnisvolle Frau Probleme bereitete. Wie gesagt ich mochte diesen Zyklus und die damit verbundene Abwechslung, die Stefans Romane stets boten. Die sich entwickelnde Rebellion gegen den Governor, erinnerte mich an den amerikanischen Bürgerkrieg.
Auch wenn es so schön klang, unterlief Stefan auf der Seite 22 dennoch ein Fehler. Die Macht konnte nur in der Hauptstadt Capital City errungen werden, aber nicht in Governor City, wie es falsch im Text stand. Auch wenn der Name durchaus eine andere Deutung zu ließ. Stefan tappte damit also in seine eigene Falle.
Der tollkühne Major Conway war ebenfalls wieder mit von der Partie, nachdem er zuletzt das Himmelfahrtskommando in Governor City überlebte. Auch er schloss sich den Rebellen an, die den dämonischen Governor stürzen wollten. Erst einmal führte Conway aber erneut waghalsige Manöver gegen die Nekroindianer durch. Die Idee mit dem Dämon im Weißen Haus war gar nicht so abwegig. Der Herr, der aktuell in der Realität dort residierte, könnte auch ein solcher sein. Der Governor betätigte sich nebenbei auch als Zahnarzt, von dem garantiert niemand freiwillig behandelt werden wollte.
Für den erfolgsverwöhnten A.S. Lister wurde dieser Fall zu einer Aneinanderreihung von persönlichen Niederlagen. Als Höhepunkt war er sogar noch in der unmittelbaren Nähe einer Atomexplosion gewesen. Es war aber trotz aller vorherigen Misserfolge ein großes Glück für ihn gewesen, wenn dabei tatsächlich nur eines seiner Augen geschädigt wurde. Ich war gespannt wie es in der Transferdimension und mit Lister weiter gehen würde.
Insgesamt bot dieser Roman wieder recht gute Unterhaltung von Anfang bis Ende. Als störend empfand ich aber eine beträchtliche Anzahl von Textfehlern, die sich über den ganzen Roman verteilten. Final betrachtet war es solider Roman gewesen, der für mich aber nicht ganz so packend war, wie vorherige Romane aus diesem Zyklus. Daher bewertete ich ihn mit der Note 3 = Befriedigend. Dazu passend vergab ich 5 von 5 Amulette an Stefan Hensch. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Gut ab.

Meinung: Ein weiterer Roman von Stefan Hensch, aus seiner bizarren und faszinierenden Western-Welt in der Transferdimension. Das Titelbild von der Agentur Shutterstock passte meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Roman, weil der Krieger mehr wie ein Fantasy - Ritter aussah und die gab es in der Transferdimension nun einmal nicht. Zur Einstimmung gab es auf der Leser-Seite einen informativen Werkstattbericht von Stefan. In Gestalt des Revolverhelden Wes Bridge, genannt Whitey, gab es dieses Mal auch ein kleines Crossover mit der Western-Serie Jack Slade. Also ein ebenbürtiger Gegner für A. S. Lister, dem zudem eine geheimnisvolle Frau Probleme bereitete. Wie gesagt ich mochte diesen Zyklus und die damit verbundene Abwechslung, die Stefans Romane stets boten. Die sich entwickelnde Rebellion gegen den Governor, erinnerte mich an den amerikanischen Bürgerkrieg.
Auch wenn es so schön klang, unterlief Stefan auf der Seite 22 dennoch ein Fehler. Die Macht konnte nur in der Hauptstadt Capital City errungen werden, aber nicht in Governor City, wie es falsch im Text stand. Auch wenn der Name durchaus eine andere Deutung zu ließ. Stefan tappte damit also in seine eigene Falle.
Der tollkühne Major Conway war ebenfalls wieder mit von der Partie, nachdem er zuletzt das Himmelfahrtskommando in Governor City überlebte. Auch er schloss sich den Rebellen an, die den dämonischen Governor stürzen wollten. Erst einmal führte Conway aber erneut waghalsige Manöver gegen die Nekroindianer durch. Die Idee mit dem Dämon im Weißen Haus war gar nicht so abwegig. Der Herr, der aktuell in der Realität dort residierte, könnte auch ein solcher sein. Der Governor betätigte sich nebenbei auch als Zahnarzt, von dem garantiert niemand freiwillig behandelt werden wollte.
Für den erfolgsverwöhnten A.S. Lister wurde dieser Fall zu einer Aneinanderreihung von persönlichen Niederlagen. Als Höhepunkt war er sogar noch in der unmittelbaren Nähe einer Atomexplosion gewesen. Es war aber trotz aller vorherigen Misserfolge ein großes Glück für ihn gewesen, wenn dabei tatsächlich nur eines seiner Augen geschädigt wurde. Ich war gespannt wie es in der Transferdimension und mit Lister weiter gehen würde.
Insgesamt bot dieser Roman wieder recht gute Unterhaltung von Anfang bis Ende. Als störend empfand ich aber eine beträchtliche Anzahl von Textfehlern, die sich über den ganzen Roman verteilten. Final betrachtet war es solider Roman gewesen, der für mich aber nicht ganz so packend war, wie vorherige Romane aus diesem Zyklus. Daher bewertete ich ihn mit der Note 3 = Befriedigend. Dazu passend vergab ich 5 von 5 Amulette an Stefan Hensch. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Gut ab.