Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 197: Die Sekte der Teufelsanbeter

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Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 197: Die Sekte der Teufelsanbeter

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Talis Offline
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Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 197: Die Sekte der Teufelsanbeter

Beitrag von Talis »

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Pak Himotus Atem ging schneller. Schweiß stand auf seiner Stirn. »Du bist nicht Saimun. Du bist nur eine Puppe!«
»Du hast recht.« Saimuns Stimme war leise und gleichförmig. »Ich komme in Isbrants Auftrag. Ich soll dir eine Nachricht überbringen, Vater.«
»Nenn mich nicht Vater! Du bist nur ein lebloses Stück Leder.«
»Ich bin alles, was von deinem Sohn übrig geblieben ist. Die Himotu-Sippe wird aussterben. Es gibt keinen Nachfolger.« Himotu sprang auf und schleuderte einen Feuerball auf den Untoten. Zischend sank die Puppe in sich zusammen.
»Du bist genauso unbeherrscht wie dein Sohn«, klang es von der Tür her. »Jetzt hast du ihn zum zweiten Mal getötet ...« Immer enger schnürt Isbrant sein Netz um Dorian, Coco und Martin. Der Dämonenkiller glaubt einen Zipfel des Geheimnisses zu erhaschen, als er sich an das Jahr 1666 und die Sekte der Teufelsanbeter erinnert...

Die Sekte der Teufelsanbeter

Dario Vandis (= Dennis Ehrhardt)

Titelbild: Mark Freier

65 Seiten

14.03.2026

Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 44 »Das Kind des Krakatau«.

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Das Gleichgewicht Offline
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Re: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 197: Die Sekte der Teufelsanbeter

Beitrag von Das Gleichgewicht »

Isbrant segelt seinem Masterplan entgegen, während alle anderen versuchen, ihn aufzuhalten. Zakum, weil er ihn als Konkurrent sieht. Coco, weil er Dorian und Martin gefangen hält. Der Himotu-Clan, weil…naja, der hat einfach nur das Pech, Isbrant im Weg zu sein. Doch „Ihr alle seid Teil meines Spiels. Du, Coco Zamis, Zakum, der Dämonenkiller ... ihr wisst es nur nicht.“ Schon zur Zeit der Ostindienkompanie vor 400 Jahren hat Isbrant Dinge in den Weg geleitet, die jetzt genau so aufgehen, wie geplant. Ach, komm!

Später legt die DIABOLO auf dem Krakatau an und Dorian hat eine weitere Erinnerung an sein früheres Leben als Hendrick. Er hat jetzt erkannt, dass Isbrant ihn nur benutzt hat und will sich an ihm rächen. Sein Plan ist gut, seine Verbündeten brauchbar. Aber er ist eh nur ein Teil des großen Masterplans. Egal was er macht, es wird genau das sein, was Isbrant will. Das nimmt mir ziemlich die Laune an der Erzählung.

Tatsächlich spielen Hendrick Taten Isbrant genau in die Karten. Eigentlich will Hendrick Isbrant erledigen, aber er beseitigt auf dem Weg dahin ausgerechnet die Feinde des mysteriösen Gegenspielers. Am Ende ist er sogar dazu gezwungen, wieder mit Isbrant zusammenzuarbeiten. Danke für nichts!

Außerdem ist die Reihenfolge der Erinnerungen in diesem Zyklus etwas seltsam. In diesem Heft zum Beispiel erinnert Dorian sich erst daran, wie Hendrick mit seiner Elisa und van Vloten den Krakatau betritt. Danach folgen Szenen, in denen zeitlich davor überraschend enthüllt wird, dass van Vloten noch lebt. Und der Leser soll mitzittern, ob es Hendrick gelingt, Elisa aus den Händen des bösen Gouverneurs zu retten.



Der allmächtige, alswissende und unfehlbare Isbrant ruiniert mir den Zyklus weiterhin. Wozu soll ich noch irgendwo mitfiebern, wenn eh ALLES Teil seines Plans ist? Selbst in den Vergangenheitspassagen. Also ein SCHLECHT und schwache :D :D :D :| :| :| :| :| :| :| (3 von 10 Freaks).
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