Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 194: Van Vlotens Suche
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Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 194: Van Vlotens Suche
Van Vloten zog ein Blatt Papier aus einem der Bücher, das er sanft zu Hendrick herüberschob. Es handelte sich um eine kostbare, in mehreren Farben ausgeführte Zeichnung. Hendrick erblickte einen bloßen Augapfel. Er schien aus Stein zu sein, denn er war grau und wirkte leblos vor dem rötlichen Hintergrund. Unter dem Auge waren einige Sätze in Latein geschrieben. »Das Auge des Kalifen«, las Hendrick die verschnörkelte Schrift. »Wir suchen das zweite Kalifenauge«, sagte van Vloten. »Ich hoffe es in Ostindien zu finden ...« Im Jahr 1660 beteiligt sich der Dämonenkiller in seinem siebten Leben als Hendrick Zevanck an van Vlotens Suche nach einem mächtigen Artefakt - und diese Suche scheint in einer aberwitzigen Verbindung zu den Geschehnissen in der Gegenwart zu stehen!
Van Vlotens Suche
Dario Vandis (= Dennis Ehrhardt)
Titelbild: Mark Freier
65 Seiten
31.01.2026
Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 43 »Diabolo«.
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Van Vlotens Suche
Dario Vandis (= Dennis Ehrhardt)
Titelbild: Mark Freier
65 Seiten
31.01.2026
Erschienen in Dorian Hunter-TB (Zaubermond) 43 »Diabolo«.
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Zuletzt geändert von Talis am Do Mai 14, 2026 12:14 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 194: Van Vlotens Suche
Sollte euch das Titelbild bekannt vorkommen, dann schaut euch mal folgendes Titelbild von Das Haus Zamis Nr. 14 an:
- Das Gleichgewicht Offline
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Re: Dorian Hunter - Dämonenkiller Nr. 194: Van Vlotens Suche
Isbrant hat offenbar auch im Larissa-Plot seine Finger drin. Echt die Lilith vom DK. Eigentlich soll die Engelstochter auf einer Insel einen Auftrag für Zakum ausführen, aber Isbrant taucht auf und nimmt sie mit. Auf die Diabolo, die ihm inzwischen gehört. Wo auch Martin gefangen ist. Larissa ist froh, von Zakum weg zu kommen und begleitet Isbrant gerne. Als Gegenleistung soll sie in Bukarest nur Van Vloten für ihn töten. Aber natürlich hat Isbrant einen geheimen Hintergedanken. Alles ist Teil seines Masterplans. Mhh, vielleicht ist Larissa neben Martin eine zweite Kandidatin für die Prophezeiung und er will alle unter seine Kontrolle bringen, die das neue Oberhaupt der Schwarzen Familie werden können?
Dorian wurde in Bukarest überrumpelt und gefesselt. Ein weiblicher Freak befreit ihn jedoch. Sie arbeitet für Van Vloten. Der bietet Dorian eine Zusammenarbeit gegen Isbrant an. Also sackt Dorian Coco ein und sie fahren zu ihm. Die Hexe hat übrigens kurz Kontakt zu Martin und erfährt, dass ihr Sohn auf der Diabolo festgehalten wird. Diese Verbindung steht und fällt auch so, wie es der Plot gerade braucht.
Bei Van Vloten angekommen geht es zur Heftmitte mit der Erinnerung an Dorians früheres Leben als Hendrick Zevanck weiter. Endlich. Er ist jetzt zusammen mit Isbrant Lehrling von Van Vloten und soll ihn dabei unterstützen, ein zweites Dämonenauge zu bergen, weil das erste nicht auffindbar ist, nachdem es Asmodi gestohlen wurde. Leider weiß der Leser schon aus den Gegenwartspassagen, dass Van Vloten scheitern wird und die Gerüchte um ein zweites Kalifenauge sich als falsch entpuppen werden. Außerdem wird sich Isbrant irgendwann noch als Verräter herausstellen. Er hatte wohl damals schon die Fäden in der Hand.
Nach einem ordentlichen Einstieg in den Zyklus ist die zweite Geschichte schon deutlich schwächer. Sowohl die Gegenwartshandlung als auch die Vergangenheitspassagen haben mir schlechter gefallen. Viel hängt für mich mit Isbrant zusammen, der seit seiner Einführung die Rolle einer allwissenden Figur mit mysteriösem Masterplan spielt. Er hat seine Finger in immer neuen Nebenhandlungen drin. Jetzt auch bei Larissa, die bisher Zakums Schülerin war. Und in der Vergangenheit, was die Passagen nicht unbedingt besser macht. Dort ist auch störend, dass der Leser bereits aus der Gegenwartshandlung weiß, wie Van Vlotens Mission ausgehen wird.
Hat mich diesmal gar nicht überzeugt. Aber trotzdem noch MITTELmäßige
(5 von 10 Freaks)
Dorian wurde in Bukarest überrumpelt und gefesselt. Ein weiblicher Freak befreit ihn jedoch. Sie arbeitet für Van Vloten. Der bietet Dorian eine Zusammenarbeit gegen Isbrant an. Also sackt Dorian Coco ein und sie fahren zu ihm. Die Hexe hat übrigens kurz Kontakt zu Martin und erfährt, dass ihr Sohn auf der Diabolo festgehalten wird. Diese Verbindung steht und fällt auch so, wie es der Plot gerade braucht.
Bei Van Vloten angekommen geht es zur Heftmitte mit der Erinnerung an Dorians früheres Leben als Hendrick Zevanck weiter. Endlich. Er ist jetzt zusammen mit Isbrant Lehrling von Van Vloten und soll ihn dabei unterstützen, ein zweites Dämonenauge zu bergen, weil das erste nicht auffindbar ist, nachdem es Asmodi gestohlen wurde. Leider weiß der Leser schon aus den Gegenwartspassagen, dass Van Vloten scheitern wird und die Gerüchte um ein zweites Kalifenauge sich als falsch entpuppen werden. Außerdem wird sich Isbrant irgendwann noch als Verräter herausstellen. Er hatte wohl damals schon die Fäden in der Hand.
Nach einem ordentlichen Einstieg in den Zyklus ist die zweite Geschichte schon deutlich schwächer. Sowohl die Gegenwartshandlung als auch die Vergangenheitspassagen haben mir schlechter gefallen. Viel hängt für mich mit Isbrant zusammen, der seit seiner Einführung die Rolle einer allwissenden Figur mit mysteriösem Masterplan spielt. Er hat seine Finger in immer neuen Nebenhandlungen drin. Jetzt auch bei Larissa, die bisher Zakums Schülerin war. Und in der Vergangenheit, was die Passagen nicht unbedingt besser macht. Dort ist auch störend, dass der Leser bereits aus der Gegenwartshandlung weiß, wie Van Vlotens Mission ausgehen wird.
Hat mich diesmal gar nicht überzeugt. Aber trotzdem noch MITTELmäßige