Band 2420: Krallen des Verderbens

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JS Band 2420: Krallen des Verderbens

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iceman76 Offline
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Band 2420: Krallen des Verderbens

Beitrag von iceman76 »

Krallen des Verderbens

Ich war unterwegs auf einem Kreuzfahrtschiff! Doch ich machte nicht etwa Urlaub von der Geisterjagd – im Gegenteil! Das Vogelmädchen Carlotta hatte mich alarmiert, denn grausige Killervögel machten die Gewässer vor der schottischen Küste unsicher, und meine Ermittlungen hatten mich schließlich auf die ›Sturmvogel‹ geführt!
Carlotta begleitete mich – was mir gar nicht recht war. Sie hatte sich ohne mein Wissen als blinde Passagierin aufs Schiff geschlichen! Und noch jemand, den ich nur allzu gut kannte, befand sich an Bord: Mein Erzfeind Matthias, der Stellvertreter Satans auf Erden, wollte endgültig mit mir abrechnen!

Geschrieben von Jason Dark

Erscheinungsdatum: 23.11.2024
Veritas2311 Offline
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Beitrag von Veritas2311 »

Roman war ganz solide. Ich mag meistens die Romane mit dem Vogelmädchen.
Es taucht eine neue Dämonenart auf. So eine Art Eulen mit menschlichen Totenschädeln.
John wird angefordert und versucht auf einem Kreuzfahrtschiff herauszufinden wer hinter den Angriffen steckt. Am Ende kommt es zum Showdown mit Mathias der 2merkwürdig" endet.
Phexcaer Offline
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Beitrag von Phexcaer »

So eine Art Eulen mit menschlichen Totenschädeln.
Strigen?
Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Original von Veritas2311
Es taucht eine neue Dämonenart auf. So eine Art Eulen mit menschlichen Totenschädeln.
Sollten das Strigen sein, die Jason Dark im 17. Taschenbuch ("Satans Eulen") eingeführt hat und die auch hier eine Kreuzfahrt von John sabotierten?


https://www.gruselromanforum.de/thread. ... d=373&sid=
Veritas2311 Offline
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Beitrag von Veritas2311 »

Original von Olivaro
Original von Veritas2311
Es taucht eine neue Dämonenart auf. So eine Art Eulen mit menschlichen Totenschädeln.
Sollten das Strigen sein, die Jason Dark im 17. Taschenbuch ("Satans Eulen") eingeführt hat und die auch hier eine Kreuzfahrt von John sabotierten?


https://www.gruselromanforum.de/thread. ... d=373&sid=
Nein das sind keine Strigen, das dachte John zuerst auch aber es sind Eulenkörper und darauf sitzt ein menschlicher Totenschädel mit leuchtend blauen Augen. Warum Mathias die erschaffen hat wird nicht genau erklärt, nur das er das Krauzfahrtschiff braucht.
van Aalst Offline
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Beitrag von van Aalst »

Ein guter Roman. :buch:
Destero Offline
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Beitrag von Destero »

Die Story spielt auf einem Kreuzfahrt Schiff. John und Carlotta ermitteln. Matthias spielt mal wieder mit. Wo hat er sich denn rum getrieben?

Gar nicht schlecht. Vergebe ein „Mittel“.
Der Bücher t/w urm Offline
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Beitrag von Der Bücher t/w urm »

Wie ich finde ein guter Roman von Jason Dark.

Das typische "Nicht mehr richtig hell, aber auch nicht wirklich dunkel" sind die Satzzüge, die einen echten Dark Romane erkennen lassen. Ich mag das und tatsächlich kam es später sogar nochmal zum Einsatz.

Der Roman macht Laune, lässt sicht gut lesen aber am Ende fragte ich mich: Welches Motiv hatte Matthias ??? Hä ?

Seine Reaktion auf der Brücke war merkwürdig. Sobald ich das Kreuz sehen würden gäbe es für mich nur noch Hackengas. Nun denn -) Schauen wir mal ob die "HYDRITEN" Ihn wieder hinbekommen ;-) Warum ? Lesen ;-)

Ich vergebe aber ein Gut


Der Bücher w/t urm
DELIOS
Das Hü Offline
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Beitrag von Das Hü »

Nunja, eigentlich ein mittelmäßiger Roman, der aber zum Ende richtig abstürzt.

Was soll dieser beinahe schwachsinnige Auftritt von Matthias? Das ergibt alles gar keinen Sinn. Weder sein Handeln, noch die Reaktionen von John und Carlotta. Ganz ehrlich, ich schmeiße Asmodis' rechte Hand ins Meer, damit er ertrinkt? Ernsthaft?! Und weil ich ja doch zu den Guten gehöre, will ich ihn dann wieder retten, aber oh Wunder, finde ihn nicht. :wall:

Der Roman wirkt auf mich komplett wie der erste Teil eines Zweiteilers, alles wirkt wie plötzlich abgebrochen. Könnte ich als Cliffhanger durchgehen lassen, wenn die Handlung irgendwie fortgesetzt werden würde. Wird sie aber nicht, nur der Leser wird hängen gelassen. Deshalb statt MITTEL doch nur ein SCHLECHT.
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Sinclair Offline
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Registriert: So Apr 12, 2020 12:01 pm
Wohnort: Gelsenkirchen

RE: Band 2420: Krallen des Verderbens

Beitrag von Sinclair »

Handlung: John freut sich gerade auf den von ihm bestellten Flammkuchen, in einem Restaurant mit elsässischen Spezialitäten, in London. Noch vor dem Essen erhält er einen Anruf vom Vogelmädchen Carlotta aus Dundee. Carlotta wurde Zeugin wie Monstervögel, mit menschlichen Totenköpfen, vor der Küste, zwei Fischer auf ihrem Kutter töteten. John lässt sich Zeit und fliegt nicht gleich am nächsten Morgen nach Dundee. Er bekommt aber ein schlechtes Gewissen als ihm Carlotta ein weiteres Opfer meldet. Dieses Mal traf es einen Matrosen der Nachtwache auf einem Kreuzfahrtschiff. John kontaktiert daraufhin Inspektor Morton Scott den Chef der Mordkommission in Dundee, damit dieser ihm einen Kollegen schickt, der ihn am Flughafen abholt. Als John das Büro von Scott erreicht zeigt dieser ihm die Fotos der Mordopfer. Danach fährt John mit dem Taxi zum Haus von Maxine und Carlotta. Noch während sie das weitere Vorgehen gemeinsam besprechen, taucht einer der Monstervögel in Maxines Garten auf. John vernichtet ihn kurzerhand mit einer Silberkugel. Danach vermittel Morton Scott John einen Platz auf dem angegriffenen Kreuzfahrtschiff. John lässt sich von Maxine zum Hafen fahren, wo er an Bord geht. John ahnt aber noch nicht, dass ihm Carlotta heimlich folgte. Wird es John gelingen die Monstervögel zu vernichten und gleichzeitig aufzuklären woher sie kamen und wer hinter ihrem Auftauchen steckte?

Meinung: Zum neuen Roman von Jason Dark steuerte wieder Timo Wuerz ein erstklassiges Titelbild bei. Man gewann langsam den Eindruck als ob Timo mittlerweile nur noch exclusiv für den Meister der Geister arbeiten würde. Etwas schade ich hätte gerne mehr Titelbilder von Timo auf den Romanen. Die JS – Gruselgeschichte für Kinder, von Marie Erikson, in der Heftmitte gefiel mir Sehr gut. Wenn meine Enkel alt genug sind, werde ich mal daran denken und sie wieder hervor holen. :)

Der Roman las sich erst einmal gut und wurde auch unterhaltsam geschrieben. Er entwickelte sich zunächst als Traumschiff – Version für die Sinclair – Serie und war ein spannender Tier – Horror-Roman. Auf der Seite 13 hatte sich trotzdem ein erster Textfehler eingeschlichen. Dass John Maxine und Carlotta über den toten Matrosen auf dem Kreuzfahrtschiff informierte, war ein Widerspruch in sich. Noch auf der Seite 10 war es schließlich Carlotta gewesen, die John darüber informierte.

Die Monstervögel sahen zwar bedrohlich aus, waren aber für den Fachmann recht leicht zu vernichten. Es reichte aus die Köpfe zu zerstören. Dazu waren nicht unbedingt Silberkugeln notwendig. Stumpfe Gewalt gegen die Köpfe reichte ebenfalls aus. Das Auftauchen von Matthias, im letzten Drittel des Romans, steigerte die Spannung rechtzeitig vor dem Finale noch einmal. Mit den bekannten Strigen hatten diese Monstervögel aber nichts zu tun. Es war irgendwie eine neue dämonische Abart, über die ich gerne mehr erfahren hätte, leider beantwortete der Roman diese Frage aber nicht.

Was Carlotta betraf fand ich wirklich, dass es an der Zeit wäre sie künftig als Vogelfrau zu bezeichnen und nicht mehr als Vogelmädchen. Ich war gespannt ob die Autoren dieser Anregung künftig folgen würden. Überzeugen konnte auch dieser Roman damit, dass es keine unnötigen Längen oder unnatürliche Dialoge gab. Dazu ermöglichten recht kurze Kapitel erneut schnelle Perspektivwechsel. Völlig unerwartet stürzte der bis dahin solide Roman, aber am sehr abrupten Ende noch einmal richtig ab.

Für mich machte es sich Jason am Schluss viel zu einfach. Es fehlte einfach zu viel an Aufklärung und einiges blieb bestenfalls spekulativ. Im Roman war an einer Stelle von maximal sechs Monstervögeln die Rede. Ich zählte nicht genau mit, aber wenigstens sechs wurden wohl auch vernichtet. Zum Motiv von Matthias gab es bestenfalls eine halbgare Erklärung. Zur Herkunft und Entstehung der Monstervögel gar keine. Matthias war zwar deutlich, durch Johns Kreuz, geschwächt worden, als Carlotta ihn in die Nordsee warf. Dass er aber wirklich ertrank glaubte ich eher nicht. Das danach folgende Hin und Her zwischen John und Carlotta, nach dem Motto „ich hole ihn wieder heraus, nachdem ich ihn in die Nordsee warf, kann ihn aber nicht finden“, war nur nervig. Diesen sinnlosen Blödsinn hätte sich Jason lieber sparen sollen. Dafür hätte er lieber auf die Frage eingehen müssen, wer von der Besatzung nun überhaupt noch dazu in der Lage war, das Schiff zumindest sicher in den nächsten Hafen zu bringen.

Dazu kamen noch zahlreiche Textfehler. Deshalb büßte, der bis dahin recht gute Roman auf den letzten Seiten noch ein paar Bewertungspunkte ein. Ich entschied mich daher am Ende dazu diesen Roman von Jason Dark mit der Note 4 = Ausreichend zu bewerten, was der Vergabe von 2 von Kreuzen entsprach. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Mittel ab.

:buch: :alt:
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Sir Boromir Offline
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Beitrag von Sir Boromir »

Original von Das Hü
Nunja, eigentlich ein mittelmäßiger Roman, der aber zum Ende richtig abstürzt.

[...]

Ganz ehrlich, ich schmeiße Asmodis' rechte Hand ins Meer, damit er ertrinkt? Ernsthaft?! Und weil ich ja doch zu den Guten gehöre, will ich ihn dann wieder retten, aber oh Wunder, finde ihn nicht.

[...]
Wenn ich so etwas schon lese, lasse ich die Finger vom Roman. Dieser Schwachsinn "ich gehöre zu den Guten, also töte ich die miesesten und stärksten Gegner nicht, sondern rette sie noch", ist in keinster Weise nachvollziehbar. War damals bei der Cavallo auch so und der Grund, ich wiederhole mich da gerne, dass ich Sinclair für ein paar Jahre den Rücken zugekehrt habe.

Für mich wieder ein Zeichen, dass der Altmeister das Schreiben endlich beenden sollte. (Was er vermutlich schon hat, denn nach seinem Jubi-Roman kam ja nichts mehr)
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Das Gleichgewicht Offline
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Re: Band 2420: Krallen des Verderbens

Beitrag von Das Gleichgewicht »

Zwei Fischer werden von Vögeln mit Totenköpfen angegriffen. Carlotta beobachtet das bei einem ihrer Ausflüge und benachrichtigt den Geisterjäger. Dass das Vogelmädchen im Zeitalter von Satellitenüberwachung und Handyfilmchen noch nicht erwischt wurde, ist mir ein Rätsel. Aber egal.

John macht sich jedenfalls keinen Stress. Er muss erstmal lecker Flammkuchen essen, damit die obligatorische Restaurantszene abgehakt ist. Dann geht es am nächsten Tag nach Dundee zu Maxime, wo es Schokokuchen gibt. Toll. Ach, einer der Totenkopfvögel sitzt draußen auf einem Ast und guckt dumm. Er fängt sich eine Silberkugel ein.

Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde indes einem Matrosen die Kehle zerfetzt und John ist sich sicher, dass hier ebenfalls die Monstervögel dahinterstecken. Mit der Erlaubnis des Kapitäns kommt er an Bord. Carlotta will ihn nicht allein lassen und fliegt eigenmächtig zum Schiff, wo sie natürlich völlig ungesehen landet. Sie hat schon ein paar der Monstervögel am Himmel gesehen und ruft John an, um ihn zu warnen. Eines von den Viechern landet, ist aber so passiv wie das bei Maximes Haus. Es sitzt auf einem Tisch und lässt sich brav den Schädel mit Johns Pistole zertrümmern. Wie extrem furchtbar spannend!

Während John den Kapitän warnt, wird Carlotta von weiteren Vögeln attackiert. Einen kann sie greifen und zerreißen, dann rettet sie sich in Johns Kabine. Auf der Brücke fliegen andere Monstervögel gegen das dicke Glas einer Scheibe, ohne etwas zu erreichen.

Zur Hefthälfte wird es Zeit, dass die Vögel sich ein weiteres Opfer holen, damit sie halbwegs bedrohlich bleiben. Ein Barkeeper muss dran glauben. Dann fliegen sie zu den beiden Bordrestaurants, wo es aber nur einige Verletzte gibt, bis John sie verjagen kann. Darf ja nicht zu blutig für den dark’schen Wohlfühlgrusel werden.

Indes verlässt Carlotta kurz ihre Kabine und stolpert fast über Matthias. Er steckt also hinter allem! Sie informiert John. Matthias übernimmt währenddessen die Brücke, um das Schiff unter seine Kontrolle zu bringen. Hoffentlich kann der Geisterjäger ihn aufhalten. John gibt Carlotta seine Beretta, damit sie sich gegen die Killervögel wehren kann und stellt sich zum Finale Matthias, der keine wirkliche Bedrohung ist, obwohl er es sein sollte. Die Kreuzformel schwächt Matthias enorm und er stolpert nur doof herum. John könnte und sollte die Chance nutzen, einen seiner Erzfeinde zu erledigen. Da greift Carlotta ein. Nachdem sie einige der Vögel erledigt hat, greift sie sich Matthias, fliegt mit ihm in die Höhe und lässt ihn dann ins Meer plumpsen. Aha.

John ist tatsächlich leicht angepisst. Weil Matthias das sicher wieder irgendwie überleben wird und sie ihm die Chance genommen hat, den Bursche endgültig und mit Sicherheit zu vernichten? Nein. John nimmt Carlotta übel, dass sie Matthias vielleicht umgebracht hat und er jetzt ertrinken könnte. Er fordert sie sogar auf, ihn zu suchen und zu retten. Was zur Hölle? Zum Glück findet das Vogelmädchen Matthias in den Fluten nicht mehr. Er hätte kurzen Prozess mit ihr gemacht.

Und die restlichen Monstervögel? Die haben sich verstreut. Dann ist ja gut. Die werden schon kein Problem mehr sein.




Bevor ich zum Roman an sich komme, zwei Gedanken zu gewissen Figuren.

Warum Carlotta beim fröhlichen Herumfliegen und „Dinge erspähen, die sie John als Aufhänger für den Fall melden kann“ in all der Zeit noch nicht erwischt wurde, ist mir ein Rätsel. Sie ist zwar nicht mehr so nervig wie früher, finde ich, aber falls IRH die Stammbesetzung von JS etwas ausdünnen will, darf er sich das Vogelmädchen gerne schnappen. Ihr Tod wäre mir sogar lieber gewesen als der von Sedonia.

Und dann ist da Matthias, der irgendwie einen Platz auf einem Kreuzfahrtschiff buchen konnte, ohne dass irgendwo die Alarmleuchten angehen. Sollte nicht ein internationaler Haftbefehl gegen ihn laufen und zwar so richtig weit oben auf der Liste der Gesuchten? Der Typ ist brandgefährlich, mehr als jeder normale Serienkiller. Was ist eigentlich sein toller Plan? Er will das Kreuzfahrtschiff übernehmen und dann..haha, das wird John dann schon sehen! Danke für nichts, Jason Dark. Dem Altmeister ist wohl auch nichts Vernünftiges eingefallen.

Naja, wenigstens ist der Roman für einen Dark ganz solide. Was verglichen mit den Autorenkollegen leider nicht viel ist. Mehr Action als im letzten Heft des Altmeisters und ganz schlimme Logikfehler gibt es auch keine. Nur das Ende ist aus meiner Sicht total danebengegangen, keine Ahnung, welche tolle Idee den Autor da geritten ist. Reicht trotzdem noch für ein schwaches MITTEL :D :D :D :D :| :| :| :| :| :| (4 von 10 Kreuzen), der typische Dark-Charme der Hefte verhindert oftmals eine noch schlechtere Wertung. Und irgendwie werde ich dieses besondere Feeling echt vermissen, das hat dem Altmeister niemand nachmachen können.
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