Band 2494: Vampirball in Wien
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Band 2494: Vampirball in Wien
Vampirball in Wien
Suko und ich stürmten den Palais Auersperg in Wien. Hier fand regelmäßig ein Vampirball statt, und jetzt umringten uns Dutzende Blutsauger. Ich hob mein magisches Kreuz, rief die Aktivierungsformel - und es tat sich nichts! Mein Kreuz reagierte nicht, war nur noch ein Stück Silber!
Geschrieben von Marlene Klein
Erscheinungsdatum: 25.04.2026
Suko und ich stürmten den Palais Auersperg in Wien. Hier fand regelmäßig ein Vampirball statt, und jetzt umringten uns Dutzende Blutsauger. Ich hob mein magisches Kreuz, rief die Aktivierungsformel - und es tat sich nichts! Mein Kreuz reagierte nicht, war nur noch ein Stück Silber!
Geschrieben von Marlene Klein
Erscheinungsdatum: 25.04.2026
Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Naja, würde sagen eine Pflichtlektüre, ist ja gleich um die Ecke! 
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Der Titel klingt gut, Cover ist vielversprechend. Ich hoffe, dass Marlene Klein mich diesmal überzeugt.
Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Was mich überrascht hat ist das in der aktuellen Vorschau gar nicht steht das der Roman von Marlene Klein ist.
Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Das war schon mal so. Vielleicht hält man den Namen nicht für verkaufsfördernd? KAPhexcaer hat geschrieben: Do Apr 23, 2026 10:35 pm Was mich überrascht hat ist das in der aktuellen Vorschau gar nicht steht das der Roman von Marlene Klein ist.
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Das könnte sogar wirklich sein.
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
„Dieser Supervampir machte uns schon viel zu lange das Leben schwer, und es wurde Zeit, dass wir ihn endlich aus dem Verkehr zogen!“
Selten waren die Meinungen von Marlene Klein/ John Sinclair und mir so dicht beieinander als in diesem Fall – nur eben auf völlig anderer Ebene.
Den Beginn fand ich gut, auch der mentale Konflikt zwischen Corvin Hades und Grace war gut herausgearbeitet. Warum er unbedingt – genauso wie Hans Haberer – eine Armee von Super-Vampiren herstellen wollen, erschließt sich mir nicht. „Supervampire“ wollen ja in der Regel eher allein regieren. Ach so, das ist natürlich bedrohlicher für den Rest der Welt.
Die Idee des Vampirballs war ebenfalls in meinen Augen sehr interessant, erinnerte mich sofort an „Tanz der Vampire“, einer meiner Lieblingsvampirfilme. Leider wurde der nicht wirklich ausgearbeitet, sondern in ziemlich kurzer Zeit „abgefrühstückt“. Das ist bedauerlich, da war viel, viel mehr drin. Ein Zweiteiler wäre hier besser gewesen, aber es war nicht mehr „Platz“ bis zu Band 2500 – auf den zum Ende noch mal unnötigerweise sehr direkt-indirekt hingewiesen wird. Au backe.
Grundsätzlich ist die gesamte Grundidee um Corvin Hades ja auch gut, man/ frau hat das aber - aus Zeitgründen - einfach so schnell durchgeprügelt, dass es nicht glaubhaft war.
Was mich auch störte: Wieder einmal bekommen wildfremde, im Kampf gegen die Finsternis völlig unerfahrene Menschen (Michi und Andy – gefühlt die besten Freunde) nicht nur einmalige Waffen, sondern sogar einen Auftrag, der ihr Leben aufs Spiel setzt. Abgesehen davon, dass die beiden sofort an Vampire glauben und keinerlei Skepsis zeigen, reagieren John und Suko nicht so, dass sie andere mit hineinziehen. Zum wiederholten Male lässt Marlene Klein die Figuren nach ihrem Gusto agieren, auch wenn es der bisherigen Sinclair-Historie einfach widerspricht. Sie konstruiert sich eben alles so, wie sie es für richtig hält – ob es nun dem „Normal“verhalten entspricht oder nicht. Ich weiß nicht genau, ob sie die Sinclair-Serie nicht kennt oder sie nach ihrem Wunsch umbiegt?
Das Auftreten von Ryan Pollack verstehe ich dazu nicht. Mal eben Johns Kreuz faken, dann als reuiger Sünder dastehen – das wirkt irgendwie vollkommen überflüssig. Warum informiert ihn John überhaupt? Ach so, damit er vorbeischaut, um das Kreuz auszutauschen. Sorry, vergessen. Sinayra war am Werke.
Erfreulich aber, dass wir nichts mehr von Corvin Hades lesen müssen. Danke!
Die eigentliche Grundstory hätte ein „Gut“ oder sogar mehr verdient. Da aber – wieder einmal – vieles sehr konstruiert und nicht „sinclair“-like wirkt/ ist, gehe ich auf „Mittel“ runter. Schade.
Selten waren die Meinungen von Marlene Klein/ John Sinclair und mir so dicht beieinander als in diesem Fall – nur eben auf völlig anderer Ebene.
Den Beginn fand ich gut, auch der mentale Konflikt zwischen Corvin Hades und Grace war gut herausgearbeitet. Warum er unbedingt – genauso wie Hans Haberer – eine Armee von Super-Vampiren herstellen wollen, erschließt sich mir nicht. „Supervampire“ wollen ja in der Regel eher allein regieren. Ach so, das ist natürlich bedrohlicher für den Rest der Welt.
Die Idee des Vampirballs war ebenfalls in meinen Augen sehr interessant, erinnerte mich sofort an „Tanz der Vampire“, einer meiner Lieblingsvampirfilme. Leider wurde der nicht wirklich ausgearbeitet, sondern in ziemlich kurzer Zeit „abgefrühstückt“. Das ist bedauerlich, da war viel, viel mehr drin. Ein Zweiteiler wäre hier besser gewesen, aber es war nicht mehr „Platz“ bis zu Band 2500 – auf den zum Ende noch mal unnötigerweise sehr direkt-indirekt hingewiesen wird. Au backe.
Grundsätzlich ist die gesamte Grundidee um Corvin Hades ja auch gut, man/ frau hat das aber - aus Zeitgründen - einfach so schnell durchgeprügelt, dass es nicht glaubhaft war.
Was mich auch störte: Wieder einmal bekommen wildfremde, im Kampf gegen die Finsternis völlig unerfahrene Menschen (Michi und Andy – gefühlt die besten Freunde) nicht nur einmalige Waffen, sondern sogar einen Auftrag, der ihr Leben aufs Spiel setzt. Abgesehen davon, dass die beiden sofort an Vampire glauben und keinerlei Skepsis zeigen, reagieren John und Suko nicht so, dass sie andere mit hineinziehen. Zum wiederholten Male lässt Marlene Klein die Figuren nach ihrem Gusto agieren, auch wenn es der bisherigen Sinclair-Historie einfach widerspricht. Sie konstruiert sich eben alles so, wie sie es für richtig hält – ob es nun dem „Normal“verhalten entspricht oder nicht. Ich weiß nicht genau, ob sie die Sinclair-Serie nicht kennt oder sie nach ihrem Wunsch umbiegt?
Das Auftreten von Ryan Pollack verstehe ich dazu nicht. Mal eben Johns Kreuz faken, dann als reuiger Sünder dastehen – das wirkt irgendwie vollkommen überflüssig. Warum informiert ihn John überhaupt? Ach so, damit er vorbeischaut, um das Kreuz auszutauschen. Sorry, vergessen. Sinayra war am Werke.
Erfreulich aber, dass wir nichts mehr von Corvin Hades lesen müssen. Danke!
Die eigentliche Grundstory hätte ein „Gut“ oder sogar mehr verdient. Da aber – wieder einmal – vieles sehr konstruiert und nicht „sinclair“-like wirkt/ ist, gehe ich auf „Mittel“ runter. Schade.
Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Ich vergebe ein sehr gut. Mich hat die Geschichte gefesselt. Da ich auch schon in Wien an den Schauplätzen war, konnte ich mich gut hineinversetzen. Es kamen auch gute Urlaubsgefühle auf. Was ich etwas komisch fand, das in einem Buch von 1984 auf 10 Seiten beschrieben ist, wo der geheime Vampirball stattfindet und sogar das Losungswort um an den Türstehern vorbeizukommen. Ein tolles Ende am Prater.
Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Bin erst zur Hälfte durch, aber musste Herzhaft lachen am Anfang, als John meinte "So eine Nachlässigkeit passte gar nicht zu Covin Hades" als sie ihn auf die Spur kamen weil er sich mit offiziellen Namen in der Bibliothek hat eintragen lassen. Wir reden hier vom selben Super-Vampir der zu faul ist die Tür zu seinem Tatort zu schließen und seine Leichen nicht entsorgt damit man durch Geruch zu seinem Hideout findet, ja? Und eine halbe Seite später finden sie das Buch das er gesucht hat mit herausgerissenen Seiten, damit sie ja genau wissen wonach sie suchen müssen. Wozu auch das ganze Buch mitnehmen, ist ja unhandlich.
Auch Witzig: Er stielt einen Leichenwagen um seine neue Vampir-Flamme vor dem Tageslicht zu schützen und bedauert, das sie den Tag neben der Leichen der toten Frau verbringen muss. Ähm, die kann man raus werfen vorher? Passen überhaupt zwei Personen in einen Sarg? Ich finde die Covin Hades Romane einfach unheimlich unterhaltsam mittlerweile, freu emich schon auf die zweite Hälfte.
Auch Witzig: Er stielt einen Leichenwagen um seine neue Vampir-Flamme vor dem Tageslicht zu schützen und bedauert, das sie den Tag neben der Leichen der toten Frau verbringen muss. Ähm, die kann man raus werfen vorher? Passen überhaupt zwei Personen in einen Sarg? Ich finde die Covin Hades Romane einfach unheimlich unterhaltsam mittlerweile, freu emich schon auf die zweite Hälfte.
- iceman76 Offline
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Ja, das passt durchaus!
Von einem damaligen Schulfreund, dessen Vater war Bestatter...
... und wir haben öfter mal im Sarglager "verstecken" gespielt!
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Na, ihr hattet ja eine Jugend... da muss man ja an Horrorromane kommen:)
- iceman76 Offline
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Auserwählter hat geschrieben: Mi Apr 29, 2026 5:00 pm Na, ihr hattet ja eine Jugend... da muss man ja an Horrorromane kommen:)
Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Zweite Hälfte war dann leider nicht mehr ganz so witzig, gab zwar noch ein paar Ungereimtheiten, aber ich habe ja auch ehrlich gesagt danach gesucht. Das Setting mit dem Ball war gut gelungen und Stimmungsvoll, die ganzen Verrückten Vampire in ihren schrägen Aufmachungen und auch Covin selbst waren sehr unterhaltsam. Für mich ging dann aber alles ein bischen zu schnell und vor allem das Ende der beiden "Super-Vampire" war dann ein wenig unbefriedigend. Covin ist halt gerade abgelenkt und wird von John mit dem Bumerang getötet ohne überhaupt zu reagieren. Ich frage mich ob das Ende hier dem Druck geschuldet war vor 2500 noch zum Abschluss zu kommen oder noch mehr ursprünglich mit der Figur geplant war.
Gebe dem ganzen ein knappes Gut.
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Ich bin mir ziemlich sicher, dass da deutlich mehr geplant oder zumindest angedacht war. Corvin Hades ist in meinen Augen viel zu schnell zum Supergegner auserkoren worden und musste halt vor Band 2500 das Zeitliche segnen. Mit mehr Vorlauf und weniger inhaltlichen Fehlern bzw. Zurechtgeschiebe hätte der Komplex deutlich mehr ergeben.Phexcaer hat geschrieben: Do Apr 30, 2026 5:48 pm Für mich ging dann aber alles ein bischen zu schnell und vor allem das Ende der beiden "Super-Vampire" war dann ein wenig unbefriedigend. Covin ist halt gerade abgelenkt und wird von John mit dem Bumerang getötet ohne überhaupt zu reagieren. Ich frage mich ob das Ende hier dem Druck geschuldet war vor 2500 noch zum Abschluss zu kommen oder noch mehr ursprünglich mit der Figur geplant war.
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Don Nuzzolo Offline
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Die Geschichte um die Bibliothek und den ganzen Vampirball inkl.des Finals hat mich gut unterhalten.Auserwählter hat geschrieben: Fr Apr 24, 2026 9:40 pm „Dieser Supervampir machte uns schon viel zu lange das Leben schwer, und es wurde Zeit, dass wir ihn endlich aus dem Verkehr zogen!“
Das denke ich auch.
Was mich auch störte: Wieder einmal bekommen wildfremde, im Kampf gegen die Finsternis völlig unerfahrene Menschen (Michi und Andy – gefühlt die besten Freunde) nicht nur einmalige Waffen, sondern sogar einen Auftrag, der ihr Leben aufs Spiel setzt. Abgesehen davon, dass die beiden sofort an Vampire glauben und keinerlei Skepsis zeigen, reagieren John und Suko nicht so, dass sie andere mit hineinziehen.
Da muss ich leicht wiedersprechen. Immerhin haben Michi und Andy sie angefordert und als Polizeibamte kennt man solche Aufträge,wo das Leben aus Spiel gesetzt wird. Und das mit dem hineinziehen sehe ich nicht so,sind sind eher Unterstützung.
Das Auftreten von Ryan Pollack verstehe ich dazu nicht. Mal eben Johns Kreuz faken, dann als reuiger Sünder dastehen – das wirkt irgendwie vollkommen überflüssig. Warum informiert ihn John überhaupt? Ach so, damit er vorbeischaut, um das Kreuz auszutauschen.
Dieses Auftreten wunderte mich auch
Und damit ist auch die Akte Corvin Hades geschlossen.
Ich geb dem Roman ein Gut
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Auserwählter Offline
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Ja, das stimmt zwar, aber was das Umgehen mit schwarzen Mächten ist aber kein Normalfall, da haben sie ja keinerlei Erfahrung. Es wurden zwar immer wieder mal andere einbezogen, aber dann eher widerwillig. Ich hätte zumindest eine Diskussion erwartet, im Sinne von "Wir möchten helfen, wir sind Polizeibeamte." Das wären nur ein paar Sätze gewesen. Hier wurden sie aber quasi beauftragt. Das haben John und Suko nie gemacht.Don Nuzzolo hat geschrieben: Mo Mai 04, 2026 10:08 pm
Was mich auch störte: Wieder einmal bekommen wildfremde, im Kampf gegen die Finsternis völlig unerfahrene Menschen (Michi und Andy – gefühlt die besten Freunde) nicht nur einmalige Waffen, sondern sogar einen Auftrag, der ihr Leben aufs Spiel setzt. Abgesehen davon, dass die beiden sofort an Vampire glauben und keinerlei Skepsis zeigen, reagieren John und Suko nicht so, dass sie andere mit hineinziehen.
Da muss ich leicht wiedersprechen. Immerhin haben Michi und Andy sie angefordert und als Polizeibamte kennt man solche Aufträge,wo das Leben aus Spiel gesetzt wird. Und das mit dem hineinziehen sehe ich nicht so,sind sind eher Unterstützung.
Das ist einer der Punkte, die mich an Marlene Kleins Romanen stören: Sie kennt entweder Sinclair nicht (was ich mir nicht vorstellen kann) oder sie dreht es sich einfach so hin, wie sie es möchte (was ich eher glaube).
- Das Gleichgewicht Offline
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Dass "Leni" JS nicht kennt oder sich nicht dafür interessiert, kann nicht sein. Sie war doch jahrelang treues aktives Mitglied im alten Bastei-Forum, bevor das geschlossen wurde.
Ihr JS ist halt eine Spur seichter und einfacher geschrieben.
Ihr JS ist halt eine Spur seichter und einfacher geschrieben.
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Auserwählter Offline
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Dann ist meine Vermutung ja richtig.
Ich würde es aber nicht seichter oder einfacher nennen. Es ist einfach deutlich abweichend, nachlässiger, deutlich unvorsichtiger, v.a., wenn man beachtet, wie bedenkenlos er seine Waffen abgibt.
Ich würde es aber nicht seichter oder einfacher nennen. Es ist einfach deutlich abweichend, nachlässiger, deutlich unvorsichtiger, v.a., wenn man beachtet, wie bedenkenlos er seine Waffen abgibt.
Re: Band 2494: Vampirball in Wien
Von mir gibt es in der Tat gerade noch ein „sehr gut“
Warum? Mich hat der Vampir Roman, der hauptsächlich in Wien spielt sehr gut unterhalten. Das Setting vor allem im Wiener Prater fand ich hervorragend. Ebenso den Konflikt der beiden Super Vampire Corvin Hades und Hans Haberer.
Die Szene am Anfang im Nacht Express klasse. Da sei der doch etwas simple Austausch von Johns Kreuz verziehen.
Warum? Mich hat der Vampir Roman, der hauptsächlich in Wien spielt sehr gut unterhalten. Das Setting vor allem im Wiener Prater fand ich hervorragend. Ebenso den Konflikt der beiden Super Vampire Corvin Hades und Hans Haberer.
Die Szene am Anfang im Nacht Express klasse. Da sei der doch etwas simple Austausch von Johns Kreuz verziehen.
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Tulimyrsky Offline
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Re: Band 2494: Vampirball in Wien
funfact: mit Michi & Andy sind natürlich Michael Blihall & seine Frau gemeint
die ihr auch die Lokalitäten in Wien gezeigt haben dürften 