Marek der Pfähler Band 6: Sturm auf Petrila
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Marek der Pfähler Band 6: Sturm auf Petrila
Frantisek Marek steht vor seiner größten Prüfung: Der Körper seines verlorenen Sohnes Alexandru ist zum Gefäß des wiedergeborenen Dracula geworden! Und in Mareks Heimatdorf Petrila erhebt sich seine neue Armee aus Schwarzen Vampiren, angeführt von der Hexe Veruca, die im Dienst des Schwarzen Tods steht. Die Kirche ist entweiht, die Bewohner fliehen, Hoffnung scheint es keine mehr zu geben.Doch Marek stellt sich seiner Verpflichtung, seinem Erbe als Vampirjäger und als Vater des Mannes, der womöglich bald die ganze Welt in den Abgrund reißen wird. Und so tritt er seinen Feinden gegenüber - mit der Dämonenpeitsche in der Hand und dem atlantischen Magierdämon Myxin an seiner Seite, dem Erzfeind des Schwarzen Tods.Das Schicksal der ganzen Welt entscheidet sich in Petrila!
Geschrieben von Ian Rolf Hill
Erschienen am 14.03.2026
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Re: Marek der Pfähler Band 6: Sturm auf Petrila
Spannender und wie immer gut geschriebener Roman, der letztlich alle Fäden wieder zusammenführt, an einer Stelle etwas überraschend - zumindest für mich. Weshalb Marek und Marie John nie von ihrem Sohn und Dracula erzählt haben, wird erklärt, so ähnlich hatte ich mir das schon gedacht.
Ob tatsächlich unbedingt Myxin und der Schwarze Tod mitspielen müssen, da bin ich nicht so sicher. Oder will man beide Heftserien ein wenig miteinander verquicken?
Trotzdem aber eine sehr gute Taschenheftreihe. Mal sehen, was die 2. Staffel bringt.
"Sehr gut"
Ob tatsächlich unbedingt Myxin und der Schwarze Tod mitspielen müssen, da bin ich nicht so sicher. Oder will man beide Heftserien ein wenig miteinander verquicken?
Trotzdem aber eine sehr gute Taschenheftreihe. Mal sehen, was die 2. Staffel bringt.
"Sehr gut"
Re: Marek der Pfähler Band 6: Sturm auf Petrila
Von mir ein "Top". Das Finale war episch.
Re: Marek der Pfähler Band 6: Sturm auf Petrila
Handlung: Marek und Myxin kommen zu spät zum Hexenloch. Dracula hat durch Verucas Hilfe den Körper von Alexandru bereits komplett übernommen. Durch den, aus dem Blut-Manifest wieder entstandenen Blutstein, kann er auch Myxins Schwarze Vampire befehligen. Dadurch greift Goran seinen eigentlichen Meister an. Myxin teleportiert sich und Frantisek zurück nach Petrila, weil sie im Augenblick chancenlos sind. Bevor Myxin sich erst einmal zurück zieht, vernichtet er noch ein paar Schwarze Vampire, die Frantiseks Frau Marie angriffen. Frantisek und Marie hören einen Schrei aus dem Pfarrhaus. Marek vernichtet dort den Pfarrer, der ebenfalls zum Vampir wurde und seinen Blutdurst an Bürgermeister Mirca stillen wollte. Nach einem kurzen Besuch in Mircas Haus, entschließen sich die Mareks dazu in ihr eigenes Haus zurück zu kehren. Mirca begleitet sie dorthin. In seinem Haus kommt es für Frantisek zum unerwarteten Wiedersehen mit Seraphina, die mittlerweile zur Werwölfin wurde. Plötzlich taucht auch Myxin wieder auf. Er stellt Marek eine sehr schwierige und fast unlösbare Aufgabe. Um Dracula besiegen zu können muss ihm der Blutstein abgenommen werden, der ihm quasi Unverwundbarkeit verleiht. Kann Frantisek dieser Aufgabe überhaupt gewachsen sein?
Meinung: Sechster und letzter Band der Miniserie von Ian Rolf Hill um die Erlebnisse des Pfählers Frantisek Marek nach der legendären Pfähler – Trilogie, bei der sich Frantisek und John Sinclair kennen lernten. Auch für diesen Roman gab es ein sehr gutes Titelbild, dass wieder von Thomas Greiwe mit KI – Software erstellt wurde.
Dieser Roman schloss sich nahtlos an das Ende des vorherigen Romans an und begann dadurch entsprechend Action geladen. Ich hatte mich auch, nach gut einmonatiger Pause, wieder ziemlich schnell in die einzelnen Handlungsteile hineingefunden. Auch Draculas Geschichte aus der Vergangenheit wurde nun in einer Rückblende zu Ende erzählt. Besonders interessant war dabei der Pakt, den Dracula mit dem Schwarzen Tod schloss, der wiederum kraft seiner Magie den Blutstein herstellte. Der Schwarze Tod kündigte auch Draculas notwendigen Tod an und dass dieser am dritten Tag wieder auferstehen würde. Dieses hatte ich doch schon einmal von der Gegenseite in Zusammenhang mit einem gewissen Nazarener gehört. Wo es nicht überall Parallelen in dieser Welt gab.
Nicht ganz verständlich war aber Mareks Überlegung, dass sich Dracula tagsüber verstecken würde. Warum sollte er das tun, wo ihn doch der Blutstein auch gegen das Licht der Sonne immunisierte? Nur für Goran und die Schwarzen Vampire galt das nicht. Es sollte sich dann auch zeigen, dass nur diese sich in der Burgruine versteckten, während Dracula unabhängig von der Tageszeit im Rathaus auftauchte und dort für neuen Schrecken sorgte. Immer wenn er erschien, sorgte der Schwarze Tod auch in diesem Roman für beeindruckende Augenblicke. In dieser Beziehung stand ihm aber auch sein Todfeind Myxin in nichts nach, der sich notgedrungen immer wieder menschliche Verbündete suchte, bis er eines Tages komplett die Seiten wechseln würde. Ein kleiner Magier mit großen Kräften. Beide waren ein Gewinn für die Handlung gewesen.
Die Handlung spielte nun im Dezember 1979, kurz vor Weihnachten. John Sinclair wurde immer wieder erwähnt und war gefühlt allgegenwärtig, obwohl er selber auch bei diesem Fall nicht dabei war. Die Bewohner von Petrila und Myxin waren auf sich allein gestellt. Zumindest ein Telefongespräch zwischen Marek und John kam dann am Ende doch noch zu Stande. Zu diesem Zeitpunkt hatte Myxin aber den Mareks bereits das Vergessen geschenkt und ihnen einen Großteil der Erinnerungen an die Ereignisse genommen. So wurde es dann eher ein belangloses Gespräch mit gegenseitigen Weihnachtsgrüßen und Neujahrswünschen. Auf John warteten nun die Fälle um das Todesmoor auf Sri Lanka und den Angriff der Riesenameisen auf ein Skihotel in der Schweiz.
Am Schluss steigerte sich die Spannung noch einmal stetig. Ein gewaltiger Kampf zwischen Dracula und Veruca läutete das Finale ein. Danach folgte nahtlos der Kampf um das Schicksal und die Zukunft von Petrila. Die resolute Marie Marek schreckte auch nicht davor zurück Myxin eine schallende Ohrfeige zu verpassen, als sie ihn scheinbar ohnmächtig am Boden liegend vorfand, um ihn ins Leben zurück zu holen. Das war dem Magier zuvor auch noch nicht passiert.
Frantisek fand in dem bisher ungeliebten Bürgermeister Mirca einen neuen Unterstützer für seinen weiteren Kampf gegen die Vampire und erbte den Lada des getöteten Dorfpolizisten. So war er zu einem Auto gekommen, dass ihm fortan auch die nötige Mobilität verschaffte. Seraphina fand als Novizin Bernadette eine neue Heimat im Kloster Snagov, unter der Obhut des Mönches Isidor, der sie in Vollmondnächten anketten würde, wenn der in ihr verankerte Werwolf-Keim seinen Tribut forderte. Alexandru war dagegen nicht mehr zu retten gewesen. Ihn hatten die Mareks also quasi zweimal verloren. Mit ihm war auch der Blutstein verschwunden, den der Schwarze Tod in die Obhut der Hexe Gina gab. Viele Jahre später würde er den Weg zu Dracula II finden.
Am Ende war es also ein würdiger Abschluss dieser Mini-Serie gewesen. Diesen jederzeit spannenden Abschlussband, der dazu noch beste Unterhaltung bot, bewertete ich final mit der Note 1 = Sehr Gut und vergab dazu passend 5 von 5 Eichenpflöcken an Ian Rolf Hill. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Top ab.

Meinung: Sechster und letzter Band der Miniserie von Ian Rolf Hill um die Erlebnisse des Pfählers Frantisek Marek nach der legendären Pfähler – Trilogie, bei der sich Frantisek und John Sinclair kennen lernten. Auch für diesen Roman gab es ein sehr gutes Titelbild, dass wieder von Thomas Greiwe mit KI – Software erstellt wurde.
Dieser Roman schloss sich nahtlos an das Ende des vorherigen Romans an und begann dadurch entsprechend Action geladen. Ich hatte mich auch, nach gut einmonatiger Pause, wieder ziemlich schnell in die einzelnen Handlungsteile hineingefunden. Auch Draculas Geschichte aus der Vergangenheit wurde nun in einer Rückblende zu Ende erzählt. Besonders interessant war dabei der Pakt, den Dracula mit dem Schwarzen Tod schloss, der wiederum kraft seiner Magie den Blutstein herstellte. Der Schwarze Tod kündigte auch Draculas notwendigen Tod an und dass dieser am dritten Tag wieder auferstehen würde. Dieses hatte ich doch schon einmal von der Gegenseite in Zusammenhang mit einem gewissen Nazarener gehört. Wo es nicht überall Parallelen in dieser Welt gab.
Nicht ganz verständlich war aber Mareks Überlegung, dass sich Dracula tagsüber verstecken würde. Warum sollte er das tun, wo ihn doch der Blutstein auch gegen das Licht der Sonne immunisierte? Nur für Goran und die Schwarzen Vampire galt das nicht. Es sollte sich dann auch zeigen, dass nur diese sich in der Burgruine versteckten, während Dracula unabhängig von der Tageszeit im Rathaus auftauchte und dort für neuen Schrecken sorgte. Immer wenn er erschien, sorgte der Schwarze Tod auch in diesem Roman für beeindruckende Augenblicke. In dieser Beziehung stand ihm aber auch sein Todfeind Myxin in nichts nach, der sich notgedrungen immer wieder menschliche Verbündete suchte, bis er eines Tages komplett die Seiten wechseln würde. Ein kleiner Magier mit großen Kräften. Beide waren ein Gewinn für die Handlung gewesen.
Die Handlung spielte nun im Dezember 1979, kurz vor Weihnachten. John Sinclair wurde immer wieder erwähnt und war gefühlt allgegenwärtig, obwohl er selber auch bei diesem Fall nicht dabei war. Die Bewohner von Petrila und Myxin waren auf sich allein gestellt. Zumindest ein Telefongespräch zwischen Marek und John kam dann am Ende doch noch zu Stande. Zu diesem Zeitpunkt hatte Myxin aber den Mareks bereits das Vergessen geschenkt und ihnen einen Großteil der Erinnerungen an die Ereignisse genommen. So wurde es dann eher ein belangloses Gespräch mit gegenseitigen Weihnachtsgrüßen und Neujahrswünschen. Auf John warteten nun die Fälle um das Todesmoor auf Sri Lanka und den Angriff der Riesenameisen auf ein Skihotel in der Schweiz.
Am Schluss steigerte sich die Spannung noch einmal stetig. Ein gewaltiger Kampf zwischen Dracula und Veruca läutete das Finale ein. Danach folgte nahtlos der Kampf um das Schicksal und die Zukunft von Petrila. Die resolute Marie Marek schreckte auch nicht davor zurück Myxin eine schallende Ohrfeige zu verpassen, als sie ihn scheinbar ohnmächtig am Boden liegend vorfand, um ihn ins Leben zurück zu holen. Das war dem Magier zuvor auch noch nicht passiert.
Frantisek fand in dem bisher ungeliebten Bürgermeister Mirca einen neuen Unterstützer für seinen weiteren Kampf gegen die Vampire und erbte den Lada des getöteten Dorfpolizisten. So war er zu einem Auto gekommen, dass ihm fortan auch die nötige Mobilität verschaffte. Seraphina fand als Novizin Bernadette eine neue Heimat im Kloster Snagov, unter der Obhut des Mönches Isidor, der sie in Vollmondnächten anketten würde, wenn der in ihr verankerte Werwolf-Keim seinen Tribut forderte. Alexandru war dagegen nicht mehr zu retten gewesen. Ihn hatten die Mareks also quasi zweimal verloren. Mit ihm war auch der Blutstein verschwunden, den der Schwarze Tod in die Obhut der Hexe Gina gab. Viele Jahre später würde er den Weg zu Dracula II finden.
Am Ende war es also ein würdiger Abschluss dieser Mini-Serie gewesen. Diesen jederzeit spannenden Abschlussband, der dazu noch beste Unterhaltung bot, bewertete ich final mit der Note 1 = Sehr Gut und vergab dazu passend 5 von 5 Eichenpflöcken an Ian Rolf Hill. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Top ab.