Damona King Nr. 30 - Invasion der Riesenspinnen
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Damona King Nr. 30 - Invasion der Riesenspinnen

Klappentext:
Die Nacht war so neblig, daß man die Hand nicht vor Augen sah. Verkrampft saß Ed Malcolm hinter dem Steuer.
Dunkelheit.
Stille.
Er fuhr im Schrittempo.
"Verfluchter Nebel!" schimpfte der Schotte. Der Wagen bockte. Malcolm war kein Meister der Fahrkunst, aber an den geplanten Bestimmungsort würde er auch so kommen. Der hagere Schotte hatte einige Schleichwege im Sinn. Ursprünglich hatte er noch vor Einbruch der Dunkelheit in Kent sein wollen. Das konnte er sich bei diesem Wetter aus dem Kopf schlagen. Das Wetter war so mies wie schon lange nicht mehr. Schwere, drückende Nebelschlieren umtanzten den Bentley. Schwere Regentropfen klatschten gegen die Frontscheibe. Es hörte sich fast so an, wie wenn tausend Finger gleichzeitig gegen das Glas trommeln.
"Ich kann überhaupt nichts erkennen", murmelte der hagere. Und fast berührte er mit der Stirn die Windschutzscheibe. "Womöglich lande ich noch im Straßengraben ..."
*Autor: H.P. Usher*
Cover: Esteban Maroto
*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Re: Damona King Nr. 30 - Invasion der Riesenspinnen
"Ihre latenten magischen Hexenkräfte rührten sich. Das war stets dann der Fall, wenn Damona sich in außergewöhnlichen Streß-Situationen befand. Sie drehte sich um und blieb wie gebannt stehen … Der Satan! Er lauerte in der Zimmerecke. Kalt musterten seine Augen die schöne Konzernchefin. "Damit hast du am wenigsten gerechnet, Damona King, nicht wahr?", fragte er überflüssigerweise..."
hier gleich mein Senf 
das war wieder so eine "WTF did I just read" Geschichte. obschon die Handlung selbst ja gar nicht so Genre untypisch ist: unser Hexlein wird von Satan himself in eine fremde Dimension entführt, dort soll sie von monströsen, aus Menschen erschaffenen Kreaturen erledigt werden. obschon ich mir bei solchen Eskapaden immer die Frage stelle - wozu der Aufwand? da sitzt immerhin Satan himself schon in Damonas Schlafzimmer, und das Beste, das ihm einfällt, ist, sie und ihr Gspusi Mike in eine andere Dimension zu verfrachten? vor so armseligen Teufelchen müssen wir Menschen uns wohl nicht wirklich fürchten...
"Das hier war das Reich Satans, des Höllenfürsten. Das Reich Asmodis, Asmodeus, des Scheitans, Luzifers oder wie immer man den Schwarzen Fürsten bezeichnen wollte. Und er war es auch gewesen, der sie in das Finstere Reich entführt hatte."
die Dimension selbst wird abscheulich genug geschildert, lebensfeindlich selbst für schwarzmagische Geschöpfe, und mit ein wenig Phantasie kann man die Verzweiflung unserer Protagonisten schon gut nachvollziehen. übergroße Leichenvögel mit Menschenhänden statt Krallen, Zyklopen, Riesenskorpione, Menschen mit Spinnenköpfen und -klauen die wiederum selbst auf Monsterspinnen mit Fledermausköpfen reiten etc. attackieren unsere Helden (und einander) in den Spalten und Klüften der Felshänge, die sich entlang eines Flusses aus schäumenden Blei erheben. auch die Ambivalenz der in höllisches Kroppzeug umgewandelten vormaligen Menschen kommt gut zur Schau.
wobei hier auch ein janusköpfiger Alien eine Rolle spielt, der auf den schönen Namen Uruk hört (wie die Stadt im Gilgamesch? oder doch wie die überzüchteten Orks?), und er macht gemeinsame Sache mit dem Satan. und Aga-Kalypto, eine Art Echsenwesen mit acht Köpfen, das wie Damona über verborgene Para-Kräfte verfügt, und in Satans Maschine zum Mensch umgewandelt wird. er kann der Hölle entkommen, besser - das Volk auf dem Stern, von dem er kam, kann ihn zurückholen...
es wird auch fleißig im Horror-Science-Topf gerührt, der Satan bedient sich zur Erschaffung seiner Kreaturen nämlich einer Kombination aus Technik und Magie und hat sich für die Umwandlungszwecke eigens eine Maschine konstruiert, in der er die Abläufe im menschlichen Körper nach Belieben ändern, und den Körper selbst darüber hinaus noch umformen konnte. diesbezüglich scheint der Autor skeptisch in die Zukunft zu schauen:
"Gerade 1979 war ein bemerkenswertes Jahr für bestimmte technische Entwicklungen gewesen. Und zum ersten Mal auch traten Satan und seine Höllenschergen zum offenen Kampf an, schufen sich wieder Diener und dienstbereite, willenlose Menschen, die oftmals durch eigenes Verschulden in die Abhängigkeit der bösen Mächte gerieten. Was die kommenden Wochen und Monate, Jahre und Jahrzehnte brachten, war noch ungewiß."
natürlich schreit Damona auch in dieser Geschichte wieder nach Mutti Vanessa, die bleibt diesmal aber außen vor. im Endkampf gegen Uruk und den zu Beginn zum Spinnenmenschen gemorphten Malcolm somethingsomething (hab mir den Namen nicht gemerkt), wird auch der Satansthron in der Dimension zerstört, sodass dem Satan nix anderes übrigbleibt, als Damona (und Mike) ziehen zu lassen, nicht ohne vorher noch seine eigene vermeintlich inkompetente Dienerschaft zu bestrafen, sprich: zu verbrutzeln:
"Auf dem metallisch schillernden Satansthron, erschienen Satan und Uruk. Beide schüttelten drohend die Fäuste. Es war Satan nicht gelungen, Damona King, die Weiße Hexe und Konzernerbin, für immer unschädlich zu machen, um dadurch ein Übergreifen dämonischer Mächte auf die menschliche Welt zu gewährleisten! Der Höllenfürst brüllte, so daß feurige Lanzen aus Nase, Mund und Augen stoben."
zwischendurch befetzen sich Damona und Satan auch verbal, unsere Hexe wirft hier andere Bastei_Grusel-Helden in die Waagschale:
"Auch dich werde ich zu mir holen, Damona King. Und niemand wird es verhindern können. Dann steht mir nichts mehr im Wege…" "Oh, doch!" protestierte Damona lautstark, "es gibt noch einige Menschen. Sind dir die Namen John Sinclair, Professor Zamorra und Tony Ballard ein Begriff?" Satan heulte. "Sinclair, dieser verdammte Bastard, und all seine Mitstreiter – werden meiner Macht nicht trotzen können!" Damona King hatte schon von den verschiedenen Dämonenhassern gehört. Vor allem von John Sinclair, dem blonden Oberinspektor von Scotland Yard, dessen Lebensaufgabe darin bestand, den Dämonen und Geistern Einhalt zu gebieten."
bei diesem Satz musste ich kurz auflachen, arbeite ich doch selbst aktuell für eine Versicherung: "Mike Hunter war ein Mann, der während seiner Tätigkeit als Versicherungsagent schon eine Menge erlebt hatte und den so schnell nichts erschüttern konnte."
so weit, so weird, viele Ideen werden hier aufgetischt, und wie gesagt, für eine noch junge Heftromanserie, die noch nicht weiß, will sie Grusel or Fantasy sein, auch soweit akzeptabel.
aber der Stil. eine derartige Ansammlung an Stilblüten habe ich bislang noch in keinem Heftroman vorgefunden. ich will die einfach mal hier lose zusammenfassen...
Hitze
- Kalter Schweiß trat auf Ed Malcolms bleiche Stirn.
- Malcolm brach erneut der Angstschweiß aus. Unwillig schüttelte er den Kopf. Sein Haar war schweißverklebt.
- Das Grauen nahm für ihn kein Ende. Schweiß rann ihm in breiten Bächen den Körper hinab.
- Schweiß brach ihm aus allen Poren und durchnäßte seine Wäsche.
- Sein ohnehin schon bleiches Gesicht wurde noch bleicher. Dicke Schweißperlen rannen über Wangen und Hals. Das glatte, dunkelblonde Haar war verschwitzt, und schweißdurchtränkte Haarsträhnen hingen ihm wirr in die Stirn.
- Auf ihrer Stirn schillerten perlgroße Schweißkügelchen.
- Damona war schweißgebadet angesichts der unheimlichen Szene, die sich ungeschminkt ihren Augen bot.
- Damona fuhr sich durchs Haar. Ihre Finger waren feucht von dem Schweiß, der in klebrigen Rinnsalen von ihrer Stirn tropfte.
- Ein speckig glänzender Schweißfilm bildete sich auf der glatten Stirn der Konzernchefin.
- Schweiß floß ihr in Strömen am Körper herab.
Kälte
- Er fror. Seine Kehle war ausgetrocknet, und er begriff, daß er mitten in das Grauen tappte.
- Namenlose Furcht packte ihn mit eisiger Hand.
- Eine lähmende Kälte ergriff von ihrem Körper Besitz. Diese Kälte drang bis in die Fußspitzen.
- Damona stand reglos da. Ein eisiger Luftzug streifte sie.
- Eine eiskalte Klaue krallte Damonas Herz.
- Damona glaubte, jemand gösse ihr einen Schwall eiskalten Wassers über den Rücken.
Weitere körperliche Erfahrungen
- Das Grauen schüttelte ihn durch.
- Grauen schüttelte die junge Konzernchefin durch.
- Heiß und mächtig wie ein Blitz drang diese erschreckende Erkenntnis in sein Hirn.
- Plötzlich tauchte es phosphoreszierend in Damonas Gedanken auf.
- Lichtexplosionen grellten durch ihre Hirne.
- Heiß und mächtig durchzuckte es Damona.
- Ein eigenartiger Energiestrom durchpulste Damona.
- Damona fuhr zusammen wie unter einem unsichtbaren Peitschenhieb. Die Ereignisse überschlugen sich. Wie von einer unsichtbaren Riesenfaust wurde sie durchgeschüttelt. Alles drehte sich vor ihren Augen.
- Unablässig bohrten sich Fragen in seine Gedanken.
- Wie durch einen Blitz wurde ihnen bewußt, auf welchem Weg sie sich befanden.
- Ihr Herz hämmerte und pumpte das Blut siedendheiß durch ihre Adern.
- Damonas Herz schlug mit der Heftigkeit einer Dampframme bis zum Hals und drohte die Brust zu sprengen.
- In seinen Ohren rauschte das Blut. Seine Arme wirbelten wie Windmühlenflügel.
- Mike und Damona waren förmlich in feurigem Schmerz gebadet.
- Mike schrie plötzlich und unvermittelt auf und spannte seine Muskeln, daß sie wie Stahlstränge unter der Haut hervortraten.
Andere Wahrnehmungen
- Hufe peitschten den holzgetäfelten Boden.
- Der Skorpion suhlte sich zwischen den löchrigen Gesteinsfragmenten und gab wohlige, zufriedene Laute von sich, die als Grunzen bis nach oben zu hören waren.
- Die Monster gurgelten zornig.
das Tibi von Esteban Maroto hat wieder nur sehr bedingt mit der Geschichte zu tun, obschon unser Hexlein in dieser Hölle ebenso leicht bekleidet herumläuft;
"Ein unscheinbarer Windstoß fuhr in das dunkle Haar der jungen Frau, und ließ das helle Nachtgewand wie eine Fahne um ihren Körper flattern. Der dünne Stoff preßte sich dabei so dicht an ihre samtene, wohldurchblutete Haut, so daß die Umrisse des weiblichen Körpers in allen Einzelheiten zu sehen waren."
mein Urteil mag hart erscheinen, aber diesen Roman von Jörg Kuhnert alias U.P.Usher fand ich echt schlecht...
das war wieder so eine "WTF did I just read" Geschichte. obschon die Handlung selbst ja gar nicht so Genre untypisch ist: unser Hexlein wird von Satan himself in eine fremde Dimension entführt, dort soll sie von monströsen, aus Menschen erschaffenen Kreaturen erledigt werden. obschon ich mir bei solchen Eskapaden immer die Frage stelle - wozu der Aufwand? da sitzt immerhin Satan himself schon in Damonas Schlafzimmer, und das Beste, das ihm einfällt, ist, sie und ihr Gspusi Mike in eine andere Dimension zu verfrachten? vor so armseligen Teufelchen müssen wir Menschen uns wohl nicht wirklich fürchten...
"Das hier war das Reich Satans, des Höllenfürsten. Das Reich Asmodis, Asmodeus, des Scheitans, Luzifers oder wie immer man den Schwarzen Fürsten bezeichnen wollte. Und er war es auch gewesen, der sie in das Finstere Reich entführt hatte."
die Dimension selbst wird abscheulich genug geschildert, lebensfeindlich selbst für schwarzmagische Geschöpfe, und mit ein wenig Phantasie kann man die Verzweiflung unserer Protagonisten schon gut nachvollziehen. übergroße Leichenvögel mit Menschenhänden statt Krallen, Zyklopen, Riesenskorpione, Menschen mit Spinnenköpfen und -klauen die wiederum selbst auf Monsterspinnen mit Fledermausköpfen reiten etc. attackieren unsere Helden (und einander) in den Spalten und Klüften der Felshänge, die sich entlang eines Flusses aus schäumenden Blei erheben. auch die Ambivalenz der in höllisches Kroppzeug umgewandelten vormaligen Menschen kommt gut zur Schau.
wobei hier auch ein janusköpfiger Alien eine Rolle spielt, der auf den schönen Namen Uruk hört (wie die Stadt im Gilgamesch? oder doch wie die überzüchteten Orks?), und er macht gemeinsame Sache mit dem Satan. und Aga-Kalypto, eine Art Echsenwesen mit acht Köpfen, das wie Damona über verborgene Para-Kräfte verfügt, und in Satans Maschine zum Mensch umgewandelt wird. er kann der Hölle entkommen, besser - das Volk auf dem Stern, von dem er kam, kann ihn zurückholen...
es wird auch fleißig im Horror-Science-Topf gerührt, der Satan bedient sich zur Erschaffung seiner Kreaturen nämlich einer Kombination aus Technik und Magie und hat sich für die Umwandlungszwecke eigens eine Maschine konstruiert, in der er die Abläufe im menschlichen Körper nach Belieben ändern, und den Körper selbst darüber hinaus noch umformen konnte. diesbezüglich scheint der Autor skeptisch in die Zukunft zu schauen:
"Gerade 1979 war ein bemerkenswertes Jahr für bestimmte technische Entwicklungen gewesen. Und zum ersten Mal auch traten Satan und seine Höllenschergen zum offenen Kampf an, schufen sich wieder Diener und dienstbereite, willenlose Menschen, die oftmals durch eigenes Verschulden in die Abhängigkeit der bösen Mächte gerieten. Was die kommenden Wochen und Monate, Jahre und Jahrzehnte brachten, war noch ungewiß."
natürlich schreit Damona auch in dieser Geschichte wieder nach Mutti Vanessa, die bleibt diesmal aber außen vor. im Endkampf gegen Uruk und den zu Beginn zum Spinnenmenschen gemorphten Malcolm somethingsomething (hab mir den Namen nicht gemerkt), wird auch der Satansthron in der Dimension zerstört, sodass dem Satan nix anderes übrigbleibt, als Damona (und Mike) ziehen zu lassen, nicht ohne vorher noch seine eigene vermeintlich inkompetente Dienerschaft zu bestrafen, sprich: zu verbrutzeln:
"Auf dem metallisch schillernden Satansthron, erschienen Satan und Uruk. Beide schüttelten drohend die Fäuste. Es war Satan nicht gelungen, Damona King, die Weiße Hexe und Konzernerbin, für immer unschädlich zu machen, um dadurch ein Übergreifen dämonischer Mächte auf die menschliche Welt zu gewährleisten! Der Höllenfürst brüllte, so daß feurige Lanzen aus Nase, Mund und Augen stoben."
zwischendurch befetzen sich Damona und Satan auch verbal, unsere Hexe wirft hier andere Bastei_Grusel-Helden in die Waagschale:
"Auch dich werde ich zu mir holen, Damona King. Und niemand wird es verhindern können. Dann steht mir nichts mehr im Wege…" "Oh, doch!" protestierte Damona lautstark, "es gibt noch einige Menschen. Sind dir die Namen John Sinclair, Professor Zamorra und Tony Ballard ein Begriff?" Satan heulte. "Sinclair, dieser verdammte Bastard, und all seine Mitstreiter – werden meiner Macht nicht trotzen können!" Damona King hatte schon von den verschiedenen Dämonenhassern gehört. Vor allem von John Sinclair, dem blonden Oberinspektor von Scotland Yard, dessen Lebensaufgabe darin bestand, den Dämonen und Geistern Einhalt zu gebieten."
bei diesem Satz musste ich kurz auflachen, arbeite ich doch selbst aktuell für eine Versicherung: "Mike Hunter war ein Mann, der während seiner Tätigkeit als Versicherungsagent schon eine Menge erlebt hatte und den so schnell nichts erschüttern konnte."
so weit, so weird, viele Ideen werden hier aufgetischt, und wie gesagt, für eine noch junge Heftromanserie, die noch nicht weiß, will sie Grusel or Fantasy sein, auch soweit akzeptabel.
aber der Stil. eine derartige Ansammlung an Stilblüten habe ich bislang noch in keinem Heftroman vorgefunden. ich will die einfach mal hier lose zusammenfassen...
Hitze
- Kalter Schweiß trat auf Ed Malcolms bleiche Stirn.
- Malcolm brach erneut der Angstschweiß aus. Unwillig schüttelte er den Kopf. Sein Haar war schweißverklebt.
- Das Grauen nahm für ihn kein Ende. Schweiß rann ihm in breiten Bächen den Körper hinab.
- Schweiß brach ihm aus allen Poren und durchnäßte seine Wäsche.
- Sein ohnehin schon bleiches Gesicht wurde noch bleicher. Dicke Schweißperlen rannen über Wangen und Hals. Das glatte, dunkelblonde Haar war verschwitzt, und schweißdurchtränkte Haarsträhnen hingen ihm wirr in die Stirn.
- Auf ihrer Stirn schillerten perlgroße Schweißkügelchen.
- Damona war schweißgebadet angesichts der unheimlichen Szene, die sich ungeschminkt ihren Augen bot.
- Damona fuhr sich durchs Haar. Ihre Finger waren feucht von dem Schweiß, der in klebrigen Rinnsalen von ihrer Stirn tropfte.
- Ein speckig glänzender Schweißfilm bildete sich auf der glatten Stirn der Konzernchefin.
- Schweiß floß ihr in Strömen am Körper herab.
Kälte
- Er fror. Seine Kehle war ausgetrocknet, und er begriff, daß er mitten in das Grauen tappte.
- Namenlose Furcht packte ihn mit eisiger Hand.
- Eine lähmende Kälte ergriff von ihrem Körper Besitz. Diese Kälte drang bis in die Fußspitzen.
- Damona stand reglos da. Ein eisiger Luftzug streifte sie.
- Eine eiskalte Klaue krallte Damonas Herz.
- Damona glaubte, jemand gösse ihr einen Schwall eiskalten Wassers über den Rücken.
Weitere körperliche Erfahrungen
- Das Grauen schüttelte ihn durch.
- Grauen schüttelte die junge Konzernchefin durch.
- Heiß und mächtig wie ein Blitz drang diese erschreckende Erkenntnis in sein Hirn.
- Plötzlich tauchte es phosphoreszierend in Damonas Gedanken auf.
- Lichtexplosionen grellten durch ihre Hirne.
- Heiß und mächtig durchzuckte es Damona.
- Ein eigenartiger Energiestrom durchpulste Damona.
- Damona fuhr zusammen wie unter einem unsichtbaren Peitschenhieb. Die Ereignisse überschlugen sich. Wie von einer unsichtbaren Riesenfaust wurde sie durchgeschüttelt. Alles drehte sich vor ihren Augen.
- Unablässig bohrten sich Fragen in seine Gedanken.
- Wie durch einen Blitz wurde ihnen bewußt, auf welchem Weg sie sich befanden.
- Ihr Herz hämmerte und pumpte das Blut siedendheiß durch ihre Adern.
- Damonas Herz schlug mit der Heftigkeit einer Dampframme bis zum Hals und drohte die Brust zu sprengen.
- In seinen Ohren rauschte das Blut. Seine Arme wirbelten wie Windmühlenflügel.
- Mike und Damona waren förmlich in feurigem Schmerz gebadet.
- Mike schrie plötzlich und unvermittelt auf und spannte seine Muskeln, daß sie wie Stahlstränge unter der Haut hervortraten.
Andere Wahrnehmungen
- Hufe peitschten den holzgetäfelten Boden.
- Der Skorpion suhlte sich zwischen den löchrigen Gesteinsfragmenten und gab wohlige, zufriedene Laute von sich, die als Grunzen bis nach oben zu hören waren.
- Die Monster gurgelten zornig.
das Tibi von Esteban Maroto hat wieder nur sehr bedingt mit der Geschichte zu tun, obschon unser Hexlein in dieser Hölle ebenso leicht bekleidet herumläuft;
"Ein unscheinbarer Windstoß fuhr in das dunkle Haar der jungen Frau, und ließ das helle Nachtgewand wie eine Fahne um ihren Körper flattern. Der dünne Stoff preßte sich dabei so dicht an ihre samtene, wohldurchblutete Haut, so daß die Umrisse des weiblichen Körpers in allen Einzelheiten zu sehen waren."
mein Urteil mag hart erscheinen, aber diesen Roman von Jörg Kuhnert alias U.P.Usher fand ich echt schlecht...