Band 2468: Im Bann des Mondsteins
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Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Im Bann des Mondsteins
Es begann mit der Rückkehr von Corvin Hades, ehemaliger Leadsänger einer Rockband, der zum Vampir geworden war und der mächtigste Blutsauger der Welt werden wollte! Er hatte meinem Partner Suko Rache geschworen – doch der wusste sich zu verteidigen, denn er befand sich im Besitz des mysteriösen Mondsteins, eines uralten Vampir-Artefakts, das Sukos Intuition ins Unermessliche steigerte. Aber der Mondstein veränderte auch seine Psyche und seinen Charakter. Und so bekamen Suko und ich es nicht nur mit Corvin Hades und seiner Vampir-Armee zu tun, sondern standen uns plötzlich auch als Feinde gegenüber!
Geschrieben von Marlene Klein
Erscheinungsdatum: 25.10.2025
Es begann mit der Rückkehr von Corvin Hades, ehemaliger Leadsänger einer Rockband, der zum Vampir geworden war und der mächtigste Blutsauger der Welt werden wollte! Er hatte meinem Partner Suko Rache geschworen – doch der wusste sich zu verteidigen, denn er befand sich im Besitz des mysteriösen Mondsteins, eines uralten Vampir-Artefakts, das Sukos Intuition ins Unermessliche steigerte. Aber der Mondstein veränderte auch seine Psyche und seinen Charakter. Und so bekamen Suko und ich es nicht nur mit Corvin Hades und seiner Vampir-Armee zu tun, sondern standen uns plötzlich auch als Feinde gegenüber!
Geschrieben von Marlene Klein
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Don Nuzzolo Offline
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GhoulausdemGully Offline
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Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Das war für mich irgendwie ein typischer Roman von Marlene Klein: Durchaus spannend geschrieben, die Veränderung von Sukos auch nachvollziehbar (Wenngleich als "Gegenpol" zu Johns Fehlverhalten dann doch wieder gedoppelt.) aber viele Logikfehler bzw. Unklarheiten:
- Warum war der Mondstein nun in Sukos Wohnung?
- Vampire sterben durch Sonnenlicht? Ich dachte, das war vorbei?
- Und warum zerfällt Josh dabei zu Staub? Müsste er da nicht schon länger tot sein?
- Corvin als Vampir "keuchte erschrocken" auf (S.58)? Als Vampir?
- Außerdem wiederholt er noch seinen unverständlichen Fehler, einen Dämon tot zu wähnen, weil er einen kleinen Berg runterplumpst. Ist davon schon mal einen gestorben? Vielleicht sollten John und Suko einfach die Dämonen irgendwo runterschubsen. Würde die Kosten für Silberpatronen deutlich reduzieren...
- Ryan Pollack, mehr tot als lebendig, festgebunden an ein Himmelbett wird einmal auf die Schulter geklopft ("Hilfe ist unterwegs"!), statt ihn loszubinden und Erste Hilfe zukommen zu lassen? (Unterlassene Hilfeleistung? Ein Problem für Yard-Beamte...)
Insgesamt trotzdem noch ein "Mittel" von mir.
- Warum war der Mondstein nun in Sukos Wohnung?
- Vampire sterben durch Sonnenlicht? Ich dachte, das war vorbei?
- Und warum zerfällt Josh dabei zu Staub? Müsste er da nicht schon länger tot sein?
- Corvin als Vampir "keuchte erschrocken" auf (S.58)? Als Vampir?
- Außerdem wiederholt er noch seinen unverständlichen Fehler, einen Dämon tot zu wähnen, weil er einen kleinen Berg runterplumpst. Ist davon schon mal einen gestorben? Vielleicht sollten John und Suko einfach die Dämonen irgendwo runterschubsen. Würde die Kosten für Silberpatronen deutlich reduzieren...
- Ryan Pollack, mehr tot als lebendig, festgebunden an ein Himmelbett wird einmal auf die Schulter geklopft ("Hilfe ist unterwegs"!), statt ihn loszubinden und Erste Hilfe zukommen zu lassen? (Unterlassene Hilfeleistung? Ein Problem für Yard-Beamte...)
Insgesamt trotzdem noch ein "Mittel" von mir.
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Don Nuzzolo Offline
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Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Dem kann ich nur zustimmen.Und wie ich im vorherigen Post schrieb,der Rockstar hat mich verwirrt.Sie hätte ihn besser in ihrem 1 Roman Nr.2458 eingebaut(z.B als Rockstar wollte er sich nun auf sein ärztliches Studium konzentrieren) oder ihn ihn der Vorschau weglassen.Den so kam er aus dem Nichts. Im Ganzen gebe ich dem Roman ein Mittel.Auserwählter hat geschrieben: Di Okt 28, 2025 11:39 pm Das war für mich irgendwie ein typischer Roman von Marlene Klein: Durchaus spannend geschrieben, die Veränderung von Sukos auch nachvollziehbar (Wenngleich als "Gegenpol" zu Johns Fehlverhalten dann doch wieder gedoppelt.) aber viele Logikfehler bzw. Unklarheiten:
Zuletzt geändert von Don Nuzzolo am Do Okt 30, 2025 11:38 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Auserwählter Offline
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Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Richtig, das war der nächste Logikfehler. Rockstar ist ja in Ordnung und glaubwürdig, dann aber bitte von Anfang an und nicht rückwirkend:)
Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Trotz der Logiklöcher und des komischen Verhaltens von John und Suko, mag ich Vampir-Geschichten. Die Sache mit den Artefakten hatten wir auch bei Harry Potter. Da fand ich das auch gut. Ich hab mit "gut" abgestimmt und freue mich auf die Fortsetzung in Band 2475.
Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Nachdem mir der erste Zweiteiler mit dem neuen Super Vampir Corvin Hades auch dementsprechend gefallen hat, fängt dieser Roman wie ein schwacher 2.Teil an, der zum Schluss im Finale sich auf gerade noch ein „gut“ rettet.
Leider wurde ja im Innenteil auf den nächsten Roman mit Corvin Hades hingewiesen. Das muss nicht sein. Hat mir die Spannung bei diesem Roman genommen.
Leider wurde ja im Innenteil auf den nächsten Roman mit Corvin Hades hingewiesen. Das muss nicht sein. Hat mir die Spannung bei diesem Roman genommen.
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Phex Offline
Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Edit: Mist,falscher Account, aber was solls 
Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Die beiden Vorgänger Romane um Corvin Hades waren nicht gerade meine Favoriten, dieser fing dann etwas besser an und ich hatte Hoffnung so bis zur Seite 20. Es fängt damit an, das ein Anruf beim Notruf der Vampire meldet, sofort an John weitergeleitet wird. Morgens um 2. Angeblich eine Anweisung für die Operatoren des Notrufes. Na, ich denke da wird John in einer Stadt wie London kein Auge mehr zutun, wenn jeder Anruf bei der Polizei der etwas "seltsames" meldet ohne Prüfung direkt bei ihm landet. Er packt dann auch sofort ohne jeglichen Widerspruch Shao mit ein, um mit ihr in einen dunklen Park voller angeblicher Vampire zu fahren. Wo ist der John der sich immer Sorgen um die Sicherheit seiner Freunde macht?
Im Park selbst mutiert Shao dann kurzzeitig zu Suko, und John beschreibt auf der selben Seite einen der Vampire wie folgt: " obwohl diese zierliche Asiatin ziemlich zierlich wirkte". Immerhin kam da ein bischen Nostalgie an Darksche Stilblüten auf. Die entwaffnete Shao liegt dann am Boden und 3 (!) Vampire versuchen sie zu beißen, aber sie kann das realtiv lange verhindern. Wenige Seiten vorher wird aber noch behauptet, normale Menschen hätten nichtmal die Chance gegen die Kraft von einem einzigen Vampir.
Ich war gespannt auf den Roman weil die Wirkung des Mondsteins eine echt gute Idee war, aber leider wird das nicht gut umgesetzt. Das fängt damit an das Corvin genau weiß wie er funktioniert. Wenn er jemanden aus Sukos Umfeld töten will, wird der Stein das verhindern, aber entführen und foltern ist Okay, das kann er machen. Und achja, wenn zwei Leute in Gefahr sind, wird der Stein nur den schützen, der ihm wichtiger ist. Okay, kann man so machen, aber woher weiß der das? Und am Ende verhindert der Stein die Vernichtung von Justine Cavallo weil "Suko sie kennt" ?????
Und dann will die Geschichte das wir glauben, Suko wird von dem Mondstein verändert, aber ich war hier irgendwie auf seiner Seite. Der Stein funktioniert am Anfang tadellos, aber John, Shao und auch Glenda arbeiten hier voll gegen Suko. Ständig hinterfragen sie seine Entscheidungen obwohl sie wissen das er vom Stein auf die richtige Spur gebracht wird und sind offen feindselig gegen ihn. Shao ist komplett am Boden zerstört weil Suko ihr sagt wenn sie daheim bleibt ist sie 100% sicher. Und John fängt an gegen Suko zu kämpfen obwohl sie gleichzeitig noch von mehren Vampire umzingelt sind von denen Suko dank des Mondsteins schon mehrere ausgeschaltet hat.
Dann zersplittert der Mondstein weil John mit der Pistole drauf schiesst. War der aus Glas? Der wirkte auf mich eigentlich ziemlich massiv in der Geschichte und auf dem Cover. Am Ende sind dann wieder alle traurig weil Justine Unschuldige tötet und "ach ja, hätten wir die doch nur nicht gerettet mal wieder und seufz und so, aber jetzt sind wir wirklich wieder Feinde!"
In meinen Augen leider ein schlechter Roman, vor allem weil er sein Potenzial komplett verspielt.
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Im Park selbst mutiert Shao dann kurzzeitig zu Suko, und John beschreibt auf der selben Seite einen der Vampire wie folgt: " obwohl diese zierliche Asiatin ziemlich zierlich wirkte". Immerhin kam da ein bischen Nostalgie an Darksche Stilblüten auf. Die entwaffnete Shao liegt dann am Boden und 3 (!) Vampire versuchen sie zu beißen, aber sie kann das realtiv lange verhindern. Wenige Seiten vorher wird aber noch behauptet, normale Menschen hätten nichtmal die Chance gegen die Kraft von einem einzigen Vampir.
Ich war gespannt auf den Roman weil die Wirkung des Mondsteins eine echt gute Idee war, aber leider wird das nicht gut umgesetzt. Das fängt damit an das Corvin genau weiß wie er funktioniert. Wenn er jemanden aus Sukos Umfeld töten will, wird der Stein das verhindern, aber entführen und foltern ist Okay, das kann er machen. Und achja, wenn zwei Leute in Gefahr sind, wird der Stein nur den schützen, der ihm wichtiger ist. Okay, kann man so machen, aber woher weiß der das? Und am Ende verhindert der Stein die Vernichtung von Justine Cavallo weil "Suko sie kennt" ?????
Und dann will die Geschichte das wir glauben, Suko wird von dem Mondstein verändert, aber ich war hier irgendwie auf seiner Seite. Der Stein funktioniert am Anfang tadellos, aber John, Shao und auch Glenda arbeiten hier voll gegen Suko. Ständig hinterfragen sie seine Entscheidungen obwohl sie wissen das er vom Stein auf die richtige Spur gebracht wird und sind offen feindselig gegen ihn. Shao ist komplett am Boden zerstört weil Suko ihr sagt wenn sie daheim bleibt ist sie 100% sicher. Und John fängt an gegen Suko zu kämpfen obwohl sie gleichzeitig noch von mehren Vampire umzingelt sind von denen Suko dank des Mondsteins schon mehrere ausgeschaltet hat.
Dann zersplittert der Mondstein weil John mit der Pistole drauf schiesst. War der aus Glas? Der wirkte auf mich eigentlich ziemlich massiv in der Geschichte und auf dem Cover. Am Ende sind dann wieder alle traurig weil Justine Unschuldige tötet und "ach ja, hätten wir die doch nur nicht gerettet mal wieder und seufz und so, aber jetzt sind wir wirklich wieder Feinde!"
In meinen Augen leider ein schlechter Roman, vor allem weil er sein Potenzial komplett verspielt.
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Der Bücher t/w urm Offline
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Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Der Roman bekommt ein Mittel.
Einige Dinge hinterließen ein ? bei mir.
Der Roman passte auch nicht so in die Reihenfolge zumindest gefühlt.
Die Leseseite mit nem Spoiler und das Titelbild naja…..Das ist kein SUKO darauf.
Gesamt ist der Roman nicht schlecht, aber nach den wirklich guten IRH Romanen mit so vielen spannenden Figuren musste ich mich auch an einen „nur“ Vampire Roman wieder gewöhnen.
Einige Dinge hinterließen ein ? bei mir.
Der Roman passte auch nicht so in die Reihenfolge zumindest gefühlt.
Die Leseseite mit nem Spoiler und das Titelbild naja…..Das ist kein SUKO darauf.
Gesamt ist der Roman nicht schlecht, aber nach den wirklich guten IRH Romanen mit so vielen spannenden Figuren musste ich mich auch an einen „nur“ Vampire Roman wieder gewöhnen.
Re: Band 2468: Im Bann des Mondsteins
Handlung: Um zwei Uhr am frühen Morgen wird John von der Notrufzentrale geweckt. Ein gewisser Corvin Hades hatte Vampire auf dem nördlichen Weg im Regent´s Park gemeldet. John ist bei dem Namen sofort alarmiert und klingelt nebenan bei Suko, trotz der frühen Uhrzeit, Sturm. Die Tür öffnet aber Shao. Sie teilt John mit, dass Suko bereits fort ist, ohne das sie im Schlaf davon etwas mit bekam. Shao entschließt sich dazu den Geisterjäger zu begleiten. Im Regent` s Park geraten John und Shao tatsächlich in einen Hinterhalt und werden plötzlich von acht Vampiren gleichzeitig angegriffen. John und Shao drohen bereits der Übermacht zu unterliegen, als plötzlich Suko im letzten Moment auftaucht und eingreift. Suko benimmt sich nach dem Kampf seltsam, kalt und herrisch, weil er sich, dadurch dass der Mondstein ihn führt, allen anderen gegenüber überlegen fühlt. Selbst dass Joycelin, die mit Suko im Wagen saß, spurlos verschwand stört ihn nicht. Obwohl er sie erst kurz vorher in ihrer Wohnung vor Vampiren retten musste. Während Suko seine Freundin nach Hause bringt, entschließt sich John dazu, zumindest eine Polizeistreife zum Haus von Ryan Pollack zu schicken und dort nach dem Rechten sehen zu lassen. Auch Ryan könnte genau wie Joycelyn ein Ziel der Rache von Corvin Hades sein. John fragt sich, ob das dauerhafte Mitführen des Mondsteins negative Auswirkungen auf Sukos Psyche haben wird und befürchtet nicht Gutes. Gleichzeitig sucht er nach Anhaltspunkten um eine Spur zu Corvin Hades zu finden. Würde der gerissene Vampir am Ende erneut triumphieren, während sich John und Suko gegenseitig bekämpfen?
Meinung: Ein weiterer Roman von Marlene Klein, in dem die Autorin die Handlung um den Möchtegern Supervampir Corvin Hades fortsetzte. Zumindest eine gehörige Portion Raffinesse musste diesem, nach seinem ersten Auftritt, aber doch zugesprochen werden. Hatte er doch keine Geringere als Justine Cavallo persönlich überlistet und zum Narren gehalten. Das Titelbild zum Roman erstellte der Bastei-Verlag mit KI – Software. Im Vergleich zu vorherigen Titelbildern wirkt Suko darauf aber ungewöhnlich weich. Er ähnelt zudem sehr stark dem chinesischen Schauspieler Aaron Le aus der WDR – Vorabendserie „Rentnercops“. Die Leuchtkugel in Sukos Hand sah aber gar nicht wie der Mondstein aus.
Es mutete zunächst erst einmal seltsam an, dass sich der Mondstein in einer Schachtel unter Sukos Bett befand. Obwohl sich Suko sicher war, diesen im Tresor im Yard eingeschlossen zu haben, wo sie auch andere Artefakte oder besondere Waffen aufbewahrten. Eine zufriedenstellende Erklärung für diese Unstimmigkeit lieferte Marlene zunächst nicht. Litt Suko etwa unter einer beginnenden Demenz?
Corvin Hades hatte sich mittlerweile in einer leerstehenden und bislang unverkäuflichen Stadtvilla in Mayfair eingenistet und sich dazu eine kleine Armee an Dienern geschaffen, die ihm gehorchten und ihn unterstützten. Bislang war über Corvin Hades nur bekannt gewesen, dass er als Student seinem Mentor diese verhängnisvolle Dissertation vorlegte. Aber daran, dass er auch Leadsänger einer Rockband gewesen sein sollte, konnte ich mich gar nicht erinnern. Vermutlich fiel dieses auch Marlene erst nachträglich ein, um eine künftige Fortsetzung damit zu untermauern, die sie aber erst plante nachdem sie den Zweiteiler schrieb. Nicht ganz idea,l konnte man aber so machen, weil manchmal eben auch nicht alle Aspekte eines Charakters zugleich offen gelegt wurden. Auf der Seite 23 unterlief Marlene, in der linken Spalte ganz oben, aber ein Namensfehler im ansonsten bis dahin gut geschriebenen Roman. An dieser Stelle hätte es Shao und nicht Suko heißen müssen.
Suko und John gerieten erneut heftig aneinander. Eine derartige Handlung war mittlerweile aber nicht mehr neu und absolut ungewöhnlich. Ihre Freundschaft drohte erst vor gar nicht langer Zeit zu erbrechen, als sich John veränderte, nachdem er mehrfach die Engel der Unzucht und Hurerei anrief. Nun war es Suko, der zunehmend zur Belastung wurde, weil er sich zu sehr dem Mondstein hin gab, der sich negativ auf seine Psyche auswirkte. Marlene beanspruchte und erwartete für diese Konstellation aber keine Exklusivrechte, weil sie den Sachverhalt auch genauso im Roman wieder gab. Derweil besorgte sich Justine Cavallo ein neues asiatisches Schwert, dass einer Machete ähnelte. Sie testete dieses auch sogleich am arglosen Verkäufer, für den es der letzte Deal seines Lebens wurde.
Im letzten Romandrittel unterliefen Marlene dann aber gleich mehrere Fehler hintereinander. Auf der Seite 48 hatte John angeblich beide Hände mit Beretta und Kreuz voll. Letzteres stimmte aber nicht, weil aus dem vorherigen und nachfolgenden Text eindeutig hervor ging, dass das Kreuz offen über dem Hemd, an der Kette, um Johns Hals hing. Es war aber in Polizeikreisen durchaus üblich eine Pistole, für einen genaueren Schuss, mit beiden Händen festzuhalten. Auf der Seite 49 lag Ryan gefesselt auf dem Lattenrost des Bettes, ohne Matratze. Wo sollten denn da die Sprungfedern herkommen, die sich angeblich durch die Haut seines Rückens bohrten? Ein Lattenrost hatte keine Sprungfedern. Auf der Seite 56 schoss John mit der Beretta auf den Mondstein. War das Material so weich? Normal hätte das niemand so gemacht, weil ein Schuss auf einen Stein, in unmittelbarer Nähe, einen gefährlichen Querschläger hätte verursachen können, mit hoher Eigenverletzungsgefahr. Wesentlich sicherer wären daher Kreuz oder Dämonenpeitsche gewesen. Ebenso war es wohl schlecht möglich, dass Corvin als Vampir noch erschrocken keuchen konnte (S.58).
Es war mir auch nicht ganz verständlich, warum Suko nur mit seiner Beretta auf die zahlreichen Vampire schoss und nicht auch seine Dämonenpeitsche einsetzte, um Munition zu sparen. Wenn Justine nicht aus Eitelkeit zuerst Joycelyn geköpft hätte, wäre Corvin geliefert gewesen. Mit ihrem Vorhaben Corvin durch den Tod seiner Freundin zu schocken, gab sie ihm ungewollt die Gelegenheit zur Flucht. John und Suko agierten danach genauso dumm, wie zuvor Justine. Statt sie einfach anzugreifen und die Chance zu ihrer Vernichtung wahr zu nehmen, diskutierten sie mit Justine so lange, bis diese ebenfalls floh. Einmal mehr dumm gelaufen.
Sicherlich mochte ich Vampir-Romane immer besonders. Doch dieser Roman wies am Ende einfach zu viele Logikfehler und Ungereimtheiten auf. Da merkte man doch, dass Marlene mehr eine Hobby-Autorin, als eine gelernte Autorin war. Ich entschied mich insgesamt dieses Mal dafür, den Roman mit der Note 4 = Ausreichend zu bewerten und dazu passend 2 von 5 Kreuzen zu vergeben. Dieses hatte zufolge, dass es seit dem ersten Roman mit Corvin Hades leider stetig immer um eine Note abwärts ging. Es wurde Zeit für den Umkehrtrend. Nach der im Forum üblichen Wertung stimmte ich mit Mittel ab.
Meinung: Ein weiterer Roman von Marlene Klein, in dem die Autorin die Handlung um den Möchtegern Supervampir Corvin Hades fortsetzte. Zumindest eine gehörige Portion Raffinesse musste diesem, nach seinem ersten Auftritt, aber doch zugesprochen werden. Hatte er doch keine Geringere als Justine Cavallo persönlich überlistet und zum Narren gehalten. Das Titelbild zum Roman erstellte der Bastei-Verlag mit KI – Software. Im Vergleich zu vorherigen Titelbildern wirkt Suko darauf aber ungewöhnlich weich. Er ähnelt zudem sehr stark dem chinesischen Schauspieler Aaron Le aus der WDR – Vorabendserie „Rentnercops“. Die Leuchtkugel in Sukos Hand sah aber gar nicht wie der Mondstein aus.
Es mutete zunächst erst einmal seltsam an, dass sich der Mondstein in einer Schachtel unter Sukos Bett befand. Obwohl sich Suko sicher war, diesen im Tresor im Yard eingeschlossen zu haben, wo sie auch andere Artefakte oder besondere Waffen aufbewahrten. Eine zufriedenstellende Erklärung für diese Unstimmigkeit lieferte Marlene zunächst nicht. Litt Suko etwa unter einer beginnenden Demenz?
Corvin Hades hatte sich mittlerweile in einer leerstehenden und bislang unverkäuflichen Stadtvilla in Mayfair eingenistet und sich dazu eine kleine Armee an Dienern geschaffen, die ihm gehorchten und ihn unterstützten. Bislang war über Corvin Hades nur bekannt gewesen, dass er als Student seinem Mentor diese verhängnisvolle Dissertation vorlegte. Aber daran, dass er auch Leadsänger einer Rockband gewesen sein sollte, konnte ich mich gar nicht erinnern. Vermutlich fiel dieses auch Marlene erst nachträglich ein, um eine künftige Fortsetzung damit zu untermauern, die sie aber erst plante nachdem sie den Zweiteiler schrieb. Nicht ganz idea,l konnte man aber so machen, weil manchmal eben auch nicht alle Aspekte eines Charakters zugleich offen gelegt wurden. Auf der Seite 23 unterlief Marlene, in der linken Spalte ganz oben, aber ein Namensfehler im ansonsten bis dahin gut geschriebenen Roman. An dieser Stelle hätte es Shao und nicht Suko heißen müssen.
Suko und John gerieten erneut heftig aneinander. Eine derartige Handlung war mittlerweile aber nicht mehr neu und absolut ungewöhnlich. Ihre Freundschaft drohte erst vor gar nicht langer Zeit zu erbrechen, als sich John veränderte, nachdem er mehrfach die Engel der Unzucht und Hurerei anrief. Nun war es Suko, der zunehmend zur Belastung wurde, weil er sich zu sehr dem Mondstein hin gab, der sich negativ auf seine Psyche auswirkte. Marlene beanspruchte und erwartete für diese Konstellation aber keine Exklusivrechte, weil sie den Sachverhalt auch genauso im Roman wieder gab. Derweil besorgte sich Justine Cavallo ein neues asiatisches Schwert, dass einer Machete ähnelte. Sie testete dieses auch sogleich am arglosen Verkäufer, für den es der letzte Deal seines Lebens wurde.
Im letzten Romandrittel unterliefen Marlene dann aber gleich mehrere Fehler hintereinander. Auf der Seite 48 hatte John angeblich beide Hände mit Beretta und Kreuz voll. Letzteres stimmte aber nicht, weil aus dem vorherigen und nachfolgenden Text eindeutig hervor ging, dass das Kreuz offen über dem Hemd, an der Kette, um Johns Hals hing. Es war aber in Polizeikreisen durchaus üblich eine Pistole, für einen genaueren Schuss, mit beiden Händen festzuhalten. Auf der Seite 49 lag Ryan gefesselt auf dem Lattenrost des Bettes, ohne Matratze. Wo sollten denn da die Sprungfedern herkommen, die sich angeblich durch die Haut seines Rückens bohrten? Ein Lattenrost hatte keine Sprungfedern. Auf der Seite 56 schoss John mit der Beretta auf den Mondstein. War das Material so weich? Normal hätte das niemand so gemacht, weil ein Schuss auf einen Stein, in unmittelbarer Nähe, einen gefährlichen Querschläger hätte verursachen können, mit hoher Eigenverletzungsgefahr. Wesentlich sicherer wären daher Kreuz oder Dämonenpeitsche gewesen. Ebenso war es wohl schlecht möglich, dass Corvin als Vampir noch erschrocken keuchen konnte (S.58).
Es war mir auch nicht ganz verständlich, warum Suko nur mit seiner Beretta auf die zahlreichen Vampire schoss und nicht auch seine Dämonenpeitsche einsetzte, um Munition zu sparen. Wenn Justine nicht aus Eitelkeit zuerst Joycelyn geköpft hätte, wäre Corvin geliefert gewesen. Mit ihrem Vorhaben Corvin durch den Tod seiner Freundin zu schocken, gab sie ihm ungewollt die Gelegenheit zur Flucht. John und Suko agierten danach genauso dumm, wie zuvor Justine. Statt sie einfach anzugreifen und die Chance zu ihrer Vernichtung wahr zu nehmen, diskutierten sie mit Justine so lange, bis diese ebenfalls floh. Einmal mehr dumm gelaufen.
Sicherlich mochte ich Vampir-Romane immer besonders. Doch dieser Roman wies am Ende einfach zu viele Logikfehler und Ungereimtheiten auf. Da merkte man doch, dass Marlene mehr eine Hobby-Autorin, als eine gelernte Autorin war. Ich entschied mich insgesamt dieses Mal dafür, den Roman mit der Note 4 = Ausreichend zu bewerten und dazu passend 2 von 5 Kreuzen zu vergeben. Dieses hatte zufolge, dass es seit dem ersten Roman mit Corvin Hades leider stetig immer um eine Note abwärts ging. Es wurde Zeit für den Umkehrtrend. Nach der im Forum üblichen Wertung stimmte ich mit Mittel ab.