Band 2457: Sir James Todesclub

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Sir James Todesclub

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iceman76 Offline
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Band 2457: Sir James Todesclub

Beitrag von iceman76 »

[CENTER][timg]uploads/36_854017_js2457.jpg[/timg][/CENTER]

Sir James' Todesclub

Sir James Powell, der Chef unserer kleinen Spezialabteilung bei Scotland Yard, ist - wie alle Leserinnen und Leser meiner Abenteuer wissen - Mitglied eines ehrwürdigen alten Clubs, von denen es in England, insbesondere in London, einige gibt. Doch nur ausgewählte Gentlemen aus der britischen High Society haben dort Zutritt - und auf einmal auch ich, während Suko dort als Butler fungierte! Aber nicht, weil ich plötzlich gesellschaftlich raketenmäßig aufgestiegen war und Suko so einen perfekten Diener abgibt. In James Powells Club war es zu unerklärlichen, offenbar übernatürlichen Ereignissen gekommen, denen wir auf den Grund gehen sollten. Und dann - gab es den ersten Toten!

Geschrieben von Logan Dee

Erscheinungsdatum: 09.08.2025

*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***

Der Geist des Weines Offline
Beiträge: 290
Registriert: Di Dez 22, 2015 7:26 pm

Beitrag von Der Geist des Weines »

In diesem Roman steckte so ziemlich alles, was ich nicht gern mag!

Von den Stilmitteln:
- das schon öfter angemerkte, für mich unsägliche Wechseln von Vergangenheitsform und Präsens, teils in einem Satz
- etwas in Klammern setzen
- das Ansprechen des Lesers im Text ("Männer!, werden jetzt meine Leserinnen denken. Ja, Sie haben recht")
- und dass der Fall von letzter Woche in diesen "eingeschoben" wurde

Vom Stil her selbst erinnerte mich der Roman an einige Silber Grusel Krimis von früher, aber das ist nicht einmal negativ gemeint. Auch einige Worte passen eher zu früher...

Vom Plot her haben mich ein paar Kleinigkeiten gestört (eine Mittzwanzigerin will unbedingt Mitglied in einem Herrenclub werden; das Kreuz-werfen geht schneller als Schießen - als Beispiele).
Habe noch mit Mittel abgestimmt.
GhoulausdemGully Offline
Beiträge: 76
Registriert: So Dez 01, 2024 10:17 am

Beitrag von GhoulausdemGully »

[quote][i]Original von Der Geist des Weines[/i]
In diesem Roman steckte so ziemlich alles, was ich nicht gern mag!

Von den Stilmitteln:
- das schon öfter angemerkte, für mich unsägliche Wechseln von Vergangenheitsform und Präsens, teils in einem Satz
- etwas in Klammern setzen
- das Ansprechen des Lesers im Text ("Männer!, werden jetzt meine Leserinnen denken. Ja, Sie haben recht")
- und dass der Fall von letzter Woche in diesen "eingeschoben" wurde

Vom Stil her selbst erinnerte mich der Roman an einige Silber Grusel Krimis von früher, aber das ist nicht einmal negativ gemeint. Auch einige Worte passen eher zu früher...

Vom Plot her haben mich ein paar Kleinigkeiten gestört (eine Mittzwanzigerin will unbedingt Mitglied in einem Herrenclub werden; das Kreuz-werfen geht schneller als Schießen - als Beispiele).
Habe noch mit Mittel abgestimmt.[/quote]
Hm.
1) Der Wechsel muss ja stattfinden, wenn es nötig ist. Also: "Ich befand mich an der Stelle im Hyde Park, in der sich das Denkmal für Prinzession Diana befindet."
2) das ist natürlich Geschmackssache, ich mag es auch nicht, mochte ich auch nie bei King und Hohlbein
3) Das "Durchbrechen der 4. Wand" ist aber doch das, was bei der Serie von Anfang an, als es mit der Ich-Form begann, dazugehört hat. Das hat Jason doch immer gemacht. "Freunde, ich war mal wieder fertig." "Wenn Sie mal nach Irland kommen, ..."
Gurkenmob Offline
Beiträge: 39
Registriert: Di Jun 18, 2019 4:35 pm

Beitrag von Gurkenmob »

Hab mit [B]Schlecht[/B] gestimmt. Der Roman ist einfach...bah.


Warum der ganze Neben-Plot mit dem Casino-Gewinn und dem fiesen Butler? Trägt absolut nichts zur Handlung bei und als "falsche Spur" wirkt es zu plump.
Ein "Geist der Woche", der mehr und mehr Kräfte wie aus dem Nichts erhält. Besonders das erscheinen von Doppelgängern am Ende wirkte sehr konstruiert und las sich eher wie eine Szene aus Dragonball/Naruto.
Der Deus Ex Machina "gute Geist", der dann am Ende aushilft und nun im Club verbleibt, weil er Angst vor dem hat, "was danach käme".
Die Figur der Evelyn Uppers, dieser Turbo-Feministin, hat mich doch etwas gestört. Nicht, dass ich gegen Frauen in so einem Club wäre, aber als dann Evelyn so forsch-frech lostrompetet hat, dass als nächstes eine Frauen-Quote kommen soll, als wäre das vollkommen selbstverständlich, war's bei mir aus. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich gegen [B]jede[/B] Art von Quoten bin, egal ob Männer-, Frauen-, Migranten-, Farbigen-, Behinderten-, oder sonstwas-Quoten. Ich habe nichts dagegen, dass gesellschaftliche Entwicklungen in der Serie aufgegriffen werden, aber ich habe was gegen "One-Note"-Charaktere, die nur zu existieren scheinen, um auf diesem einen Thema herumzureiten.

Das war einfach nichts.
Zuletzt geändert von Gurkenmob am Mo Aug 11, 2025 11:15 am, insgesamt 2-mal geändert.
Schneedrache Offline
Beiträge: 575
Registriert: Sa Nov 23, 2019 12:35 pm

Beitrag von Schneedrache »

Das Positive, wenn man so will, ist dass mal Sir James in den Vordergrund gerückt wird und er auch mal auf einem Titelbild zu sehen ist.

Der Fall der Woche war dann aber nur wenig spannend. Die Hauptermittlungsarbeit leistet dieses Mal Glenda am Computer. John und Suko als Ermittler waren eigentlich überflüssig. Sie passten nicht wirklich in die Geschichte. Den silbernen Nagel oder etwas anderes hätte auch Sir James an sich nehmen und den Gegner damit ausschalten können.

Einige Figuren wie dieser Erskine oder Beverly passten auch nicht richtig in die Geschichte. Der Club an sich wirkte so dermaßen uninteressant, dass ich mich wirklich frage, was Sir James dort überhaupt sucht, oder warum überhaupt irgendjemand dort Mitglied sein möchte. Eine Bushaltestelle ist interessanter als dieser Club.

Stilistisch erinnerte der Roman tatsächlich an alte Geschichten, wie Jason Dark sie schrieb, aber das Sinclair Feeling war nicht dasselbe. Das mit der Klammer im Text kam glaube ich nur ein Mal vor. So was gefällt mir auch nicht, aber es kam auch nicht oft vor.
Knollo Offline
Beiträge: 726
Registriert: Sa Sep 08, 2018 3:54 pm
Wohnort: Dresden

Beitrag von Knollo »

Alleine dafür das ich im Grunde genommen gleich nach dem Lesestart den Duden zur Hand nahm um dem ausufernden Klammerngeschreibe Einhalt zu gebieten, musste ich mit Erschrecken feststellen das dies kein grammatikalischer Fauxpas ist, sondern allein dem Autoren zusteht darüber zu entscheiden. [Hätte ich mal lieber auch beim Butler Finley gleich schauen sollen] Wobei mich das hier ja eher genau deswegen gleich mal zum Schmunzeln brachte.

Mir gefallen die verschiedenen Stilarten der letzten 3 Hefte vom Autor Sehr Gut. In gewisser Weise für mich eine Art Reminiszenz zur Serie (ab der 1851 + Dark Land) und somit bei weitem beste Unterhaltung. Danke dafür, hoffentlich sind das alles genüssliche Schreibübungen hier und bei J.Slade für den dritten Hexenhammer! Hehe, aber auch so bin ich zufrieden und freue mich auf den nächsten John Sinclair 2463.
...derzeitige Favoriten; Castor Pollux & Isaac Kane
Don Nuzzolo Offline
Beiträge: 85
Registriert: Di Dez 03, 2024 5:34 pm

Beitrag von Don Nuzzolo »

[QUOTE][quote][i]Original von Schneedrache[/i]
Das Positive, wenn man so will, ist dass mal Sir James in den Vordergrund gerückt wird und er auch mal auf einem Titelbild zu sehen ist.

Der Fall der Woche war dann aber nur wenig spannend. Die Hauptermittlungsarbeit leistet dieses Mal Glenda am Computer. John und Suko als Ermittler waren eigentlich überflüssig. Sie passten nicht wirklich in die Geschichte. Den silbernen Nagel oder etwas anderes hätte auch Sir James an sich nehmen und den Gegner damit ausschalten können.
[/QUOTE]
Würde man John und Suko austauschen,hätte man einen tollen Gespenster-Krimi.Und das Ende mit den Kopien (aus dem Nichts?() war auch nicht mein Fall.

[QUOTE]Einige Figuren wie dieser Erskine oder Beverly passten auch nicht richtig in die Geschichte. Der Club an sich wirkte so dermaßen uninteressant, dass ich mich wirklich frage, was Sir James dort überhaupt sucht, oder warum überhaupt irgendjemand dort Mitglied sein möchte. Eine Bushaltestelle ist interessanter als dieser Club. [/QUOTE]

Aber genau so stell ich mir das Ambiente eines Clubs der "Oberen Zehntausend" vor


[QUOTE]Stilistisch erinnerte der Roman tatsächlich an alte Geschichten, wie Jason Dark sie schrieb, aber das Sinclair Feeling war nicht dasselbe. Das mit der Klammer im Text kam glaube ich nur ein Mal vor. So was gefällt mir auch nicht, aber es kam auch nicht oft vor.[/QUOTE]

Alles in allem hat mich der Roman gut Unterhalten. Ich gebe dafür ein Gut
Zuletzt geändert von Don Nuzzolo am Mi Aug 13, 2025 2:57 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Destero Offline
Beiträge: 520
Registriert: Di Jan 28, 2020 11:39 pm

Beitrag von Destero »

Schwer zu beschreibender Roman von LD. Ich fand er war oft am Rande zur Parodie.

Hatte mich sehr drauf gefreut. Cover in Ordnung, nur Sir James wirkt zu jung.

Irgendwie hat mir die Erzähl Struktur nicht gefallen. Man hätte mehr aus der Story rausholen können. Die Figur des Erskine Moss fand ich als Butler unglaubwürdig.

Schade,

Kommen wir zur Bewertung: nicht gut, nicht schlecht, bleibt leider nur ein „Mittel“
Eliot Spencer (retd) Offline
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Registriert: Sa Mär 22, 2025 3:32 pm

RE: Band 2457: Sir James' Todesclub

Beitrag von Eliot Spencer (retd) »

Freunde, die Geschichte hat ja überhaupt nicht funktioniert. Das Sinclair-Team verhält sich unglaublich unprofessionell. Da hat der böse Geisterrächer ein Clubmitglied vor Johns Augen abgefackelt, 11 Clubmitglieder sind gezielt bedroht, darunter Sir James (!).

Also spielen alle Leibwächter, und John fällt nichts Besseres ein, als mit seiner Schutzbefohlenen zum Essen und in einen Club zu gehen. Nachdem er ihre Wohnung magisch gesichert hat. Huh? Warum gehen sie nicht gleich auf den Bahnhof, da gäbe es noch mehr Unschuldige zum hinmetzeln, wenn der Geist wieder zuschlägt. Wie lange macht John den Job jetzt?

Da soll Glenda ihn ablösen, aber die muss erst auf ihren Mädelsabend, ist halt wichtiger als der Personenschutz, wofür John volles Verständnis hat. Dafür muss ein Red Shirt dran glauben.

Mal wieder sind weder Sir James noch Suko in der Lage, einen Ort magisch abzusichern, und Sir John fühlt sich schuldig am Tod seines Freundes, weil er schuldig ist. Da kann jede Sekunde der Rachegeist zuschlagenm und er legt sich schlafen?

Alle ballern in engen Räumen mit vielen Personen wild um sich, ohne versehentlich jemanden zu treffen. Und, und, und … Das macht alles so gar keinen Sinn.

Mit den albernen Dialogen des Geistes - Du Wurm, du wagst es also, mir in die Quere zu kommen o.O - erinnert es tatsächlich an eine misslungene Parodie.

Die lahme Rachegeist-Geschichte macht auch nicht viel Sinn. Der Club ist über 300 Jahre alt, da hätte es so viele Möglichkeiten gegeben, wenn man mal an die britische Geschichte denkt, um einen Rachegeist was interessanter zu motivieren. Ein Thema mit so viel Potenzial, aber das ist leider verpufft. Schade.
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Sinclair Offline
Beiträge: 7061
Registriert: So Apr 12, 2020 12:01 pm
Wohnort: Gelsenkirchen

Re: Band 2457: Sir James Todesclub

Beitrag von Sinclair »

Handlung: Sir James teilt John und Suko mit, dass sein Club von einem oder mehreren Geistern heimgesucht wird. Um den Fall aufzuklären, soll John als neues Mitglied und Suko als Butler in den Club eingeschleust werden. John schaut sich als Erster im Club um. Dabei fällt ihm, der erst seit einem halben Jahr angestellte jüngere Butler Erskine Moss unangenehm auf. In seiner Nähe hyperventilierte das Clubmitglied Berkow und brach dann ohnmächtig zusammen, ohne das Moss auch nur einen Finger rührte. Mehrere Tage später eskalierte die Lage im Club. Mit Lord Brandon gab es ein erstes Todesopfer. Zudem hatten mehrere Clubmitglieder einen verbrannt riechenden Brief erhalten, indem nur das Wort „Rache“ stand. Auch auf dem Stammplatz von Sir James liegt so ein Brief. Mit Miss Uppers, dem ersten weiblichen Clubmitglied, hatten elf noch lebende Clubmitglieder so einen Drohbrief erhalten. Hatte es etwas mit dem Hexer zu tun, der den Club vor ein paar hundert Jahren verfluchte, bevor er auf dem Scheiterhaufen starb und danach alle hundert Jahre wieder in Erscheinung trat? Oder gab es noch ein anderes Motiv?

Meinung: Nach längerer Pause wieder ein Sinclair – Roman von Logan Dee, in dem es um den geliebten Club von Sir James ging. Nach dem Yard das zweite zuhause des Superintendenten. Das passende und auch sehr gute Titelbild dazu lieferte wieder Thomas Greiwe mit KI – Software. Diese Szene kam auch genauso im Roman vor. Es zeigte wie Sir James seinen Freund Sir Arthur, verkehrt herum aufgehängt und mit durchgeschnittener Kehle über dem Billardtisch fand. Im Spiegel konnte noch sein Mörder gesehen werden.

Logan Dee glänzte zunächst mit viel, teilweise auch schwarzem Humor. Ein Geist erschien im Club, tat sich mit dem zwielichtigen Butler Erskine Moss zusammen, der die Clubmitglieder heimlich um Geld erleichterte, oder ihnen den teuren Whisky weg trank. Mehr noch, er ermunterte Moss sogar zu noch mehr flegelhaftem Verhalten. Sir James hörte im Büro lautstark einen Song von Bob Dylan, indem dieser von Veränderungen sang. Gleichzeitig wollte er in seinem Club für die Aufnahme von Frauen plädieren, was er auch erfolgreich durchsetzte. Auch wenn es nicht jedem Clubmitglied gefiel. Dies alles wurde so humorvoll geschrieben, da blieb kein Auge trocken. Ich hatte beim Lesen stets ein gewisses Schmunzeln im Gesicht. Es wurde aber nicht albern und erinnerte mich, vom Stil her, ein wenig an den Jason Dark Klassiker „Ich und der Poltergeist“ (Band 380). :)

Einen Namensfehler gab es aber auf der Seite 14, rechte Spalte: Im Text stand, dass der Sessel freigehalten wurde, indem zuletzt Moss saß. Es hätte aber richtig Berkow heißen müssen. Moss nahm sich zwar viel Unverschämtes heraus. Er hätte sich aber wohl nicht, im Beisein seines Chefs, gemütlich in einen Clubsessel gesetzt, der ihm dann auch noch von den anderen Clubmitgliedern freigehalten worden wäre.

Nach dem sehr guten Auftakt wurde der Roman aber erst einmal zusehends, bis etwa zur Romanmitte, etwas schwächer. Die Handlung verflachte spürbar und gleichzeitig wurden die Textfehler häufiger. Zu diesen gehörten Zeitfehler, mit Vergangenheit und Gegenwart in einem Satz, genauso wie fehlende oder falsch geschriebene Wörter, oder eben Satzstellungsfehler mit Wörtern in falscher Reihenfolge. Ein Beispiel für falsch geschriebene Wörter war auf der Seite 35, rechte Spalte, der Brautzeuge. Das richtige Wort wäre Trauzeuge gewesen. Scheinbar hatten sich der Lektor oder die Lektorin wohl Urlaub genommen, sonst hätte es diesen schon vor der Veröffentlichung auffallen müssen. :)

Etwa ab der Romanmitte nahm derselbige aber wieder mehr Fahrt auf. Etwas seltsam wirkte dabei das ziemlich hohe Pensum, dass Sir James in diesem Roman absolvierte. Dadurch bekam man den Eindruck, dass er erheblich jünger war, obwohl er das Renteneintrittsalter schon längst überschritten haben musste. Auf jeden Fall war es für Sir James einer seiner persönlichsten Fälle. Am Ende reichte er sogar Urlaub ein, um Maggie, der Verlobten seines ermordeten Freundes beizustehen und ihr bei den anfallenden Formalitäten zu helfen. War das alles, oder entwickelte sich eventuell noch mehr daraus? Die Zukunft wird es wie immer zeigen. Auf jeden Fall war auch ein Sir James schon mal für eine Überraschung gut. :)

Zum Abschluss blieb einmal mehr nur noch meine persönliche Bewertung dieses Romans übrig. Ich entschied mich für die Note 3 = Befriedigend und vergab dazu passend 3 von 5 Kreuzen an Logan Dee. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit Gut ab.

:D
Nordsee oder Ostsee? - Hauptsache Meer ! :D :ugeek:
Lieblingsfußballvereine: FC Schalke 04, Holstein Kiel, SV Meppen, FC Hansa Rostock, VfB Oldenburg, VfB Lübeck, Kickers Emden
Sympathien für VfL Osnabrück und FC Erzgebirge Aue.
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