Band 2433: It s Magic!

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It`s Magic

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iceman76 Offline
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Band 2433: It's Magic!

Beitrag von iceman76 »

It's Magic!

Eigentlich wollten Johnny Conolly und Cathy nur einen entspannten Tag in der Battersea Power Station verbringen, Londons neuester Einkaufsmeile. Doch plötzlich brach Panik aus. Riesige Spinnen, Skorpione und Ratten griffen die Menschen an, und eine geheimnisvolle Macht riegelte das ehemalige Kraftwerk an der Themse hermetisch ab. Hunderte von Menschen waren gefangen, darunter auch mein Patenkind Johnny und seine Freundin. Und damit war es ein Fall für Suko und mich. Dabei ahnten wir nicht, dass ein alter Feind von uns hinter all dem steckte, eine weitere Dämonenseele, die aus dem Schattenreich des Spuks entkommen war. Und plötzlich stand auf sämtlichen Monitoren nur noch ein Satz zu lesen: It's Magic!

Geschrieben von Ian Rolf Hill

Erscheinungsdatum: 22.02.2025
Phexcaer Offline
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Beitrag von Phexcaer »

Erstmal vorweg, die Inflation von "Dämonenseelen sind entkommen" gefällt mir nicht. Die Sache mit Grimes war witzig, weil man erst auf die falsche Fährte mit dem Ripper geführt wird. Asmodina war mir dann eigentlich zu viel, aber die Qualität der Triologie hat es gerettet. Jetzt also schon wieder, ich bewerte den Roman aber ohne diese Einfluss als Standalone, gebe aber Abzüge für die Serie als Ganzes aktuell. Dazu am Ende dann noch mehr.

Was ich aber absolut nicht verstehe ist aber, warum das schon in der Vorschau erwähnt wird? Dem Roman hätte es viel besser getan wenn wir mit dem Gegner am Ende überrascht würden. Mal davon abgesehen das die Geschichte auch mit einem neuen Gegner funktioniert hätte. So aber war dann schon nach wenigen Seiten klar, das wir [SPOILER]Cigam[/SPOILER] treffen werden. Ich denke ein Grund warum IRH diese Gegner zurückholt ist weil er fühlt das ihr Potenzial von JD nicht voll ausgeschöpft wurde und dem kann ich teilweise Beipflichten. Bei Xorron funktioniert das bislang auch, aber alle anderen sind halt genauso schnell verschwunden wie sie ausgebuddelt wurden und da wirkt das ziemlich nach simplen Fanservice.

Der Roman hingegen ist aber ziemlich Klasse, nur das Ende verhindert für mich die Topwertung. Das Setting ist gut gewählt und hier wird richtig gewütet, da macht der Rückkehrer keine halben Sachen. Eine in Panik geratene Menschenmenge die in eine Ort ohne Ausweg eingesperrt wird mit wütenden Monstern, das hat immer was. Hat mich sehr an die Museumszene aus "Relic" erinnert. Dazu noch eine Interessante Weiterentwicklung des Gegners der hier zu einer Bedrohung des ganzen Landes wird, selbst Sir James ist vor Ort. Leider ist die Auflösung dann schwach.

[SPOILER]Wir holen uns eine superbegabte Pennerin von der Straße die es schafft, die Seele eines Dämonen auf einen USB-Stick zu ziehen. Das passiert Off-Screen und wir bekommen nur das Resultat präsentiert. Ähh...was? Vorher war Cigam allen Technickern überlegen, hat sich in Menschen transferiert und Mensch-Zombie-Computer Hybriden erschaffen, aber "Pee" bezwingt ihn in Sekunden obwohl sie sich nicht mit dem System der Anlage auskennt noch irgendwelche Erfahrung mit Dämonenseelen-Servern gesammelt haben kann einfach weil "sie ist ein verkanntes Genie". Schade.

Und dann hat mit auch der Epilog missfallen. Nachdem Pandora also dem Spuk in den Rücken gefallen ist mit Lilith und mit Ihr gegen Luzifer plotet, fällt sie also nun auch Lilith in den Rücken indem sie sich mit Asmodis verbündet. Ich glaube da steigt IRH langsam selber nicht mehr durch und irgendwie macht das auch keinen Sinn mehr. Was will Pandora nun eigentlich?[/SPOILER]

Damit hat der Roman auf den letzten 10 Seiten leider seine Topwertung verloren, es bleibt aber noch ein "Sehr Gut".

Aber bitte, keine entkommenen Dämonenseelen mehr.
Zuletzt geändert von Phexcaer am Di Feb 25, 2025 4:23 pm, insgesamt 1-mal geändert.
GhoulausdemGully Offline
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Beitrag von GhoulausdemGully »

Prolog? Wo ist der denn?
Phexcaer Offline
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Beitrag von Phexcaer »

Sorry, meinte natürlich Epilog
Don Nuzzolo Offline
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Beitrag von Don Nuzzolo »

[QUOTE][quote][i]Original von Phexcaer[/i]


Der Roman hingegen ist aber ziemlich Klasse, nur das Ende verhindert für mich die Topwertung. Das Setting ist gut gewählt und hier wird richtig gewütet, da macht der Rückkehrer keine halben Sachen. Eine in Panik geratene Menschenmenge die in eine Ort ohne Ausweg eingesperrt wird mit wütenden Monstern, das hat immer was.
[/QUOTE]
Was mir auch sofort aufgefallen ist,wie aus dem Bewohner Cyrus Banks plötzlich Cyril Banks wird. Ein kleiner Flüchtigkeitsfehler.



[QUOTE]Nachdem Pandora also dem Spuk in den Rücken gefallen ist mit Lilith und mit Ihr gegen Luzifer plotet, fällt sie also nun auch Lilith in den Rücken indem sie sich mit Asmodis verbündet. Ich glaube da steigt IRH langsam selber nicht mehr durch und irgendwie macht das auch keinen Sinn mehr. Was will Pandora nun eigentlich?[/QUOTE][/SPOILER]

Ja,frage mich auch wo das noch alles hinführt? All die Ränkelspiele wie in GoT.

[QUOTE]Aber bitte, keine entkommenen Dämonenseelen mehr.

[/QUOTE]
Ich gebe hiermit dem Roman ein Sehr Gut.
Zuletzt geändert von Don Nuzzolo am Sa Mär 01, 2025 7:06 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Destero Offline
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Beitrag von Destero »

Tolle Idee die Battersea Power Station in London, die ja jetzt ein Einkaufs-Zentrum ist, als Location für den neuen Roman von IRH zu wählen.

Mir ist das ehemalige Kraftwerk vor allem vom Cover vom Pink Floyd Album „Animals“ bekannt ( Die Platte mit dem fliegenden Schwein)

Fliegende Schweine gibt es hier nicht, jedoch mutierte Skorpione, Ratten usw. sieht also zunächst nach schönem „Tier-Horror „ aus, kippt aber dann eher in einen Zombie Roman. Aber warum nur , wer steckt dahinter?

Ich möchte hier nur folgendes dazu sagen, dass ich noch nie einen Roman mit dem Gegner gelesen habe.

Die ca. ersten 40 Seiten beginnen furios. sehr Action lästig mit tollem Setting.

Danach flacht der Roman etwas ab, und das Finale fand ich auch nicht so gut.

Gesamt-Bewertung daher : „sehr gut“
Gurkenmob Offline
Beiträge: 39
Registriert: Di Jun 18, 2019 4:35 pm

Beitrag von Gurkenmob »

Fand das ziemlich merkwürdig. Jetzt ist Pee auf einmal ein "verkanntes Genie", zerballert den Bösewicht mal eben so offscreen (und zieht ihn auf nen verdammten Stick) und fühlt sich nur auf der Strasse wohl, wo sie laut "Der Aufräumer von Hackney" gleich mehrfach pro Jahr vergewaltigt wird. ...muss ich das verstehen?

[B]Mittel[/B], zu mehr reicht's nicht.
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Sinclair Offline
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Registriert: So Apr 12, 2020 12:01 pm
Wohnort: Gelsenkirchen

RE: Band 2433: It's Magic!

Beitrag von Sinclair »

[B]Handlung: [/B]Alarmiert von Marisa Douglas müssen John und Suko im Notfalleinsatz zur Battersea Power Station fahren, einem ehemaligen Kraftwerk, dass zu einem großen Einkaufszentrum mit Appartements umgebaut wurde. Dort spielen Computer und Technik verrückt. Menschen sterben an Stromschlägen, durch mutierte Vogelspinnen und Skorpione, oder auf andere Art und Weise. Nur um kurz darauf als Untote wieder aufzuerstehen. Auf allen Bildschirmen tauchen immer wieder nur die Worte „It´s Magic“ auf. Mitten im Chaos befinden sich auch Johnny Conolly und seine Freundin Cathy. John und Suko werden von Marisa und Emma erwartet, die spürt, dass ihre Schwester in Gefahr ist. Den Rettungskräften gelingt es nicht in das verschlossene Gebäude zu gelangen, bis sich plötzlich doch die Türen öffnen und die Menschen in Panik hinausströmen. John und Suko kämpfen sich durch die Menge. Sie kommen gerade noch rechtzeitig um Cathy vor einem Zombie und Johnny vor einem mutierten Wellensittich zu retten. Sir James hat zur Unterstützung von John und Suko ein Sondereinsatzkommando angefordert, dass er vor Ort persönlich instruiert. Die Spezialisten sollen die Geisterjäger gegen die zahlreichen mutierten und aggressiven Tiere aus einer Zoohandlung und die ständig neu entstehenden Zombies unterstützen. Doch wer steckt hinter dem Großangriff auf das Einkaufszentrum?

[B]Meinung:[/B] Auf den ersten Blick war es erneut ein Roman mit einem nervigen englischen Titel von Ian Rolf Hill gewesen. Schließlich hätte der Roman auf Deutsch auch „Es ist Magie“ heißen können. Aber auf den zweiten Blick könnte auch mehr hinter diesem Titel stecken. Es könnte sogar ein versteckter Hinweis darauf sein, welcher alte Feind nun schon wieder aus dem Schattenreich des Spuks entkam, dass Pandora sich aneignete. Las man „Magic“ nämlich von hinten nach vorne erhielt man den Namen „Cigam“. In diesem Fall hätte der Titel dann tatsächlich einen tieferen Sinn gehabt. Ich war sehr gespannt darauf, ob ich mit dieser Analyse richtig lag. Das ständige Entkommen der Seelen von vernichteten Gegnern wurde aber langsam zur Regel und war keine Ausnahme mehr. Für das spektakuläre Titelbild zum Roman sorgte wieder Mario Heyer mit KI – Software.

Dieses Mal beschränkte sich die Rolle von Sir James nicht nur auf sein Büro. In der mobilen Einsatzzentrale des Sondereinsatzkommandos fühlte er sich sichtlich wohl und koordinierte den Einsatz. Brisant wurde es aber für ihn als ihr Gegner den Truck manipulierte, der als Einsatzzentrale diente. Der Truck drohte zur Todesfalle zu werden, was er für einen Kollegen auch geworden war. Um die Lage zu retten überraschten Emma und Cathy mit einer wirksamen Exorzismus-Formel.

Der Einsatz des Spezialteams mit John und Suko ging zunächst gegen zahlreich verschiedene mutierte Tiere aus der Zoohandlung. Ihr Vorrat schien nahezu unerschöpflich zu sein. Der Einsatz war absolut nicht ungefährlich, was einige Mitglieder des Teams auch zu spüren bekamen.

Am Ende des zweiten Drittels des Romans folgte die Aufklärung darüber, wer nun dieses Mal der Gegner im Hintergrund wirklich war, der aus dem von Pandora annektierten Schattenreich entkam. Ob ich mit meiner persönlichen Theorie vom Anfang richtig lag, sollte aber jeder selber lesen. Nur wurde Pandoras Nachlässigkeit langsam nervig. Ihr war dringlich zu empfehlen ihre Sicherheitslücken zu überarbeiten und endlich zu schließen. :)

Eine weitere große Überraschung waren die Hacker-Qualitäten von Hannah „Pee“ Brixton gewesen, die ich ihr gar nicht zutraute. Beim Aufräumer von Hackney war sie mehr in der Opferrolle gewesen und auch aktuell hatte sie sich auf der Straße wieder bestehlen lassen und dabei nicht mit Ruhm bekleckert.

Der Roman wurde von Ian Rolf Hill einmal mehr von Anfang bis Ende jederzeit spannend und kurzweilig, dazwischen auch spektakulär, geschrieben. Es war eine gelungene Mischung aus „Tier-Horror“, „Cyber-Horror“ und Zombie-Roman gewesen. Eine recht seltene Mischung, die aber der entflohenen Seele des Gegners gerecht wurde. Der Epilog machte doppelt Hoffnung. Zum Einen auf eine spannende Zukunft, weil sich der Konflikt in der Hölle immer mehr zuspitzte. Zum Anderen darauf, dass dieses nun wirklich endgültig die letzte entkommene Dämonenseele gewesen war.

Abschließend entschied ich mich dafür diesen Roman von Ian Rolf Hill mit der Note 2= Gut und dementsprechend mit 4 von 5 Kreuzen zu bewerten. Nach der üblichen Wertung im Forum stimmte ich mit [COLOR=YELLOW]Sehr Gut[/COLOR] ab.

:thumbup: :buch:
Das Hü Offline
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Registriert: Mi Jan 30, 2019 12:14 pm

Beitrag von Das Hü »

Nee, also wirklich nicht. Ein klischee-überladener Teenie-Slasher, der eher einem Trash-Film entspricht, als einem Sinclair-Roman. Und wieder mal wird mit Pee eine seelisch kaputte Person schablonenhaft mit Paste & Copy charakterisiert. Langweilig, überflüssig und von Seiten des Autors völlig mit Bedeutung übertüncht, die es gar nicht gibt. Wie der ganze Roman: SCHLECHT
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Das Gleichgewicht Offline
Beiträge: 12001
Registriert: Mi Sep 24, 2008 7:52 pm

Re: Band 2433: It s Magic!

Beitrag von Das Gleichgewicht »

It’s Magic, in der Einkaufshalle Battersea Power Station. Wer da wohl seine Finger im Spiel hat? Für alteingesessene Sinclairleser eigentlich offensichtlich. Ich wusste nur nicht, dass der Kerl mit Nachname S’ti heißt.

In dem magisch abgeriegelten Komplex drehen nun nach und nach die elektrischen Geräte durch. Erst harmlos, dann wird es gefährlicher. Wenn es erwischt, der steht als Zombie wieder auf. Als wäre das nicht schlimm genug, machen auch vergrößerte Tiere aus dem Zoogeschäft das Einkaufszentrum unsicher.

Mittendrin sind Johnny und seine Freundin Cathy. Draußen kommen später Maria und Emma dazu. Da ist ja die ganze junge Clique am Start. Die müssen den Fall nicht allein lösen, obwohl das sicher ganz interessant geworden wäre. Die Geisterjäger sind auch mit dabei. Und als sie eintreffen, öffnen sich zur Heftmitte die Türen des Gebäudes. Gut für die Zivilisten, die endlich nach draußen kommen und es hoffentlich keine weiteren Opfer gibt. Außer allen Wagemutigen, die drin bleiben.

Immerhin kommen die Geisterjäger so in letzter Sekunde dazu, als Cathy fast von einem Zombie zerfleischt wird und Johnny gleichzeitig beinahe von einem Riesenvogel gekillt wird. Beide „jetzt war es das, ganz sicher“ Cliffhanger werden so nochmal abgewendet. Aber das ist man beim Autor ja gewohnt. Bei der Säuberungsaktion unterstützt werden John und Suko von einem Spezialeinsatzkommando.

Im letzten Heftviertel schließlich offenbart sich Cigam. Während er mit dem Geisterjäger wie ein klassischer Bösewicht seine Spielchen spielt, versucht er sich auch noch ins Verteidigungsministeriums zu hacken. Jetzt drängt die Zeit. Was sollen die Helden unternehmen? Zum Glück kennt Marisa eine gute Hackerin, noch von der Hackney-Sache.

Im Serverraum trifft John auf Cigam. Oder das, zu dem er geworden ist. Er hat mehrere Menschen auf grausame Weise miteinander vernetzt und damit seine Kräfte gesteigert. Cigam könnnte den Geisterjäger jetzt töten, aber er lässt die Chance verstreichen, weil er ihn lieber an sein Netz anschließen will.

Mit etwas Überzeugungsarbeit macht sich die Hackerin Hannah ans Werk und ist nicht nur blitzschnell, sondern auch Cigams Fähigkeiten überlegen. Das finde ich sehr unglaubwürdig, aber es muss ja alles schnell gehen. In letzter Heftromansekunde, bevor man John den Schädel öffnet und mit Elektroden spickt. Hannah überschreibt nicht nur Cigam, sie fängt ihn auch noch auf einem USB-Stick. Auf gefühlt einer halben Seite, ganz fix. Selbst wenn sie ein „Hacker Genie“ ist, hätte ich mir hier etwas mehr ein Kräftemessen oder Gegenwehr von Cigam gewünscht.

Am Ende hofft John, den USB-Stick mit seinem Kreuz zu vernichten, wenn wirklich Cigam drinsteckt. Aber Lilith kommt ihm zuvor und manipuliert das Kreuz, um die Seele zurück ins Schattenreich zu holen.



Wieder wird Lilith untergebracht, und wenn es auf der letzten Seite nach dem eigentlichen Fall ist. Sie muss ja unbedingt überall ihre Finger drin haben. Ach, komm!

Statt mich weiter darüber zu ärgern, schaue ich lieber auf die eigentliche Geschichte um Cigam. Dieses Elektrozeug und die Riesentiere sind nicht mein Fall. Das Jungheldenquartett um Johnny ebenso wenig. Trotzdem fand ich die Geschichte ganz gut. Abgesehen von Deus Ex Super-Hackerin zum Finale. Irgendwie unterhalten mich diese „Entflohene Seele“ Einzelabenteuer mehr als der Haupt-Plot um Liliths Intrigen.

:D :D :D :D :D :D :D :| :| :| (7 von 10 Kometen) und da ich bei der 2418 schon nicht großzügig war, möchte ich wenigstens hier zum SEHR GUT greifen.
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