Band 1342: Das Phantom der grünen Steine
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Band 1342: Das Phantom der grünen Steine
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Geheimnisvolle Steinkreise haben Professor Zamorra schon immer fasziniert. Welchem Zweck dienten sie? Wirklich nur, wie oftmals vermutet wird, für astronomische Beobachtungen? Als eine renommierte Astrophysikerin in dem englischen Dorf Newwood einen solchen Steinkreis untersucht, stößt sie dort auf okkulte Phänomene, die ihren wissenschaftlichen Verstand bei Weitem überfordern. Sie zieht den Meister des Übersinnlichen zu Rate. Und Zamorra lässt es sich nicht nehmen, persönlich den mysteriösen Steinkreis in Augenschein zu nehmen. Dass er dabei eine erstaunliche Entdeckung macht, die auch Château Montagne betrifft, stellt selbst ihn vor neue Rätsel ...
Geschrieben von Veronique Wille
Erscheinungsdatum: 01.11.2025
Zuletzt geändert von Das Gleichgewicht am Sa Mai 09, 2026 6:51 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Band 1342: Das Phantom der grünen Steine
Handlung: Der Briefträger bringt ein, an Zamorra adressiertes, kleines, aber dafür sehr schweres Päckchen ins Château. Unter größtmöglicher Vorsicht öffnet Zamorra es schließlich im Zauberzimmer. Aus dem Päckchen fliegt ein Stein, der sich an Merlins Stern heftet und dafür sorgt, dass der Professor unter Schmerzen und Zuckungen ins Koma fällt. Der von Nicole herbeigerufene Gyungo dringt in Zamorras Geist ein und holt ihn wieder zurück. Wieder bei Bewusstsein muss Zamorra erkennen, dass nun Nicole komatös wurde, weil sie den Fehler beging das Amulett zu rufen. Gyungo versucht auch ihr zu helfen, doch dabei erwischt es nun den Mönch, während Nicole vor Zamorras Augen verschwindet. Mit Hilfe seiner Freunde bringt Zamorra den bewusstlosen Gyungo zurück in dessen Zimmer. Danach reicht Henry dem Professor einen Brief, der dem Päckchen beilag. Darin bittet eine gewisse Jessica Stone den Professor um seine Expertise zu diesem Stein, der von einem drei Meter hohen Megalithen auf Sully Island stammte. Henry soll mehr über die Absenderin herausfinden, während Zamorra nun seinerseits das Amulett ruft, dass mit Nicole verschwand. Es kehrt ohne den Stein und Nicole zu ihm zurück. Henry verkündet nun das Ergebnis seiner Recherche zu Jessica Stone. Sie gehört einer streng geheimen Organisation an, die das spirituelle Erbe Englands erforschen und dauerhaft bewahren soll. Gefördert durch private Spender zu denen auch King Charles gehört. In der Hoffnung dort mehr zu erfahren und eine Spur von Nicole zu finden fliegt Zamorra, in Begleitung von Eva Wagner, mit einem Hubschrauber der Tendyke Industries nach Sully Island. Er ahnt noch nicht, dass es für einen von ihnen eine Reise ohne Wiederkehr werden soll.
Meinung: Wieder ein Roman von Veronique Wille, in dem sich die Autorin dieses Mal mit mysteriösen Steinkreisen beschäftigte. Das Titelbild dazu erstellte Thomas Greiwe mit KI – Software. Meiner Meinung nach nicht unbedingt sein bestes Bild bisher. Es wirkte auf mich eher durchschnittlich. Die dargestellte Szene kam aber genauso im Roman vor.
Der Roman begann sehr geheimnisvoll. Dabei bekam Henry erneut die Gelegenheit seine besonderen Fähigkeiten bei Recherchen zu demonstrieren. Besonders weil Pascal und Faolan gerade nicht anwesend waren. Nach dem rätselhaften Auftakt im Château, stellte Veronique Jessica Stone, ihre Tochter Diana und deren gemeinsames Umfeld auf Sully Island genauer vor. Dabei ging sie für diesen parallelen Erzählstrang, über die Vorgeschichte, die sich über einen Teil des Romans verteilte, vier Wochen zurück in die Vergangenheit. Für zusätzliche Spannung sorgte Zamorras denkwürdiger Abschiedsblick als er das Château verließ und die damit verbundene wiederholte Ankündigung der Autorin, dass eine Person nicht mehr zurückkehren würde.
An dieser Stelle endete aber leider die positive Kritik, denn die letzten zwei Romandrittel sollten stetig schlechter werden. Negativ fielen zunächst die zahlreichen über den gesamten Roman verteilten Textfehler auf. Dadurch ergaben sich immer wieder sinnlose oder Sinn verkehrte Wörter. Auch Namen waren betroffen. Auf der Seite 22 wurde aus Gyungos Nachnamen Tensöng zum Beispiel Tönseng. Jessica Stone war auch betroffen. Sie hieß auf der Seite 31 abweichend Storm. Kurzum eine echt unsaubere Arbeit, die leider auch ein Lektor nicht korrigierte.
Nebenbei gefielen mir auch die Kapitel aus Gyungos Traumwelt über die vier Edlen Pfade, auf den Seiten 22-27, überhaupt nicht. Sie wirkten wie Fremdkörper und passten überhaupt nicht zum bis dahin guten Roman, der an dieser Stelle einen ersten ordentlichen Knick erhielt. Auf der Seite 37 stand obendrein noch eine falsche Behauptung im Text. Nicole war spurlos verschwunden, Gyungo aber nicht, dieser war ins Koma gefallen und lag in seinem Bett. So wäre es richtig gewesen. Aber nicht das Nicole und Gyungo spurlos verschwunden waren, wie es im Text stand.
In der letzten Hälfte kam es noch schlimmer weil der Roman immer konfuser wurde. Ohne irgendeine Erklärung tauchte Nicole in einem sogenannten leeren Raum bei Zamorra wieder auf. Das war aber nur der Anfang vom Chaos. Nicole hatte plötzlich auch einen E - Blaster zur Hand, obwohl sie bei ihrem Verschwinden keinen trug. Dass Zamorra seinen Blaster mitnahm konnte ja noch angehen, auch wenn es im Text nicht erwähnt wurde. Ich glaubte aber kaum, dass er auf Verdacht auch noch den von Nicole heimlich mitschleppte.
Überhaupt war die zweite Hälfte des Romans in keiner Beziehung zufriedenstellend. Auch von Spannung konnte nicht mehr gesprochen werden. Außerirdische vom Planeten Uranus hatten den Steinkreis auf der Insel errichtet und das sogenannte Phantom als Wächter zurückgelassen. Jessica und der von ihr gehasste Fiesling von Hausmeister hatten plötzlich Sex miteinander und waren beste Freunde geworden. Zufriedenstellende Erklärungen dafür waren eine Fehlanzeige. Das kurze Auftauchen von Sara Moon passte ins konfuse Gesamtbild und rettete das ungeordnete Chaos auch nicht mehr. Dazu gab es auch kein Wort mehr über Gyungos Gesundheitszustand und ob er wieder erwachte. Die Ankündigung, dass eine Person nicht zurückkommen würde, war letztendlich viel Lärm um nichts, weil es nur den Piloten betraf und nicht zum Beispiel Eva Wagner.
So war es am Ende nach der Aufzählung aller Mängel keine Überraschung mehr, dass ich diesen Roman nur noch mit der Note 5 = Mangelhaft bewerten konnte. Es blieb nur 1 von 5 Amuletten für den Anfang des Romans übrig. Der Rest sollte am besten schnell vergessen werden, weil es für mich der schlechteste Zamorra - Roman seit langer Zeit gewesen war. Nach der im Forum üblichen Wertung stimmte ich mit Schlecht ab.
Meinung: Wieder ein Roman von Veronique Wille, in dem sich die Autorin dieses Mal mit mysteriösen Steinkreisen beschäftigte. Das Titelbild dazu erstellte Thomas Greiwe mit KI – Software. Meiner Meinung nach nicht unbedingt sein bestes Bild bisher. Es wirkte auf mich eher durchschnittlich. Die dargestellte Szene kam aber genauso im Roman vor.
Der Roman begann sehr geheimnisvoll. Dabei bekam Henry erneut die Gelegenheit seine besonderen Fähigkeiten bei Recherchen zu demonstrieren. Besonders weil Pascal und Faolan gerade nicht anwesend waren. Nach dem rätselhaften Auftakt im Château, stellte Veronique Jessica Stone, ihre Tochter Diana und deren gemeinsames Umfeld auf Sully Island genauer vor. Dabei ging sie für diesen parallelen Erzählstrang, über die Vorgeschichte, die sich über einen Teil des Romans verteilte, vier Wochen zurück in die Vergangenheit. Für zusätzliche Spannung sorgte Zamorras denkwürdiger Abschiedsblick als er das Château verließ und die damit verbundene wiederholte Ankündigung der Autorin, dass eine Person nicht mehr zurückkehren würde.
An dieser Stelle endete aber leider die positive Kritik, denn die letzten zwei Romandrittel sollten stetig schlechter werden. Negativ fielen zunächst die zahlreichen über den gesamten Roman verteilten Textfehler auf. Dadurch ergaben sich immer wieder sinnlose oder Sinn verkehrte Wörter. Auch Namen waren betroffen. Auf der Seite 22 wurde aus Gyungos Nachnamen Tensöng zum Beispiel Tönseng. Jessica Stone war auch betroffen. Sie hieß auf der Seite 31 abweichend Storm. Kurzum eine echt unsaubere Arbeit, die leider auch ein Lektor nicht korrigierte.
Nebenbei gefielen mir auch die Kapitel aus Gyungos Traumwelt über die vier Edlen Pfade, auf den Seiten 22-27, überhaupt nicht. Sie wirkten wie Fremdkörper und passten überhaupt nicht zum bis dahin guten Roman, der an dieser Stelle einen ersten ordentlichen Knick erhielt. Auf der Seite 37 stand obendrein noch eine falsche Behauptung im Text. Nicole war spurlos verschwunden, Gyungo aber nicht, dieser war ins Koma gefallen und lag in seinem Bett. So wäre es richtig gewesen. Aber nicht das Nicole und Gyungo spurlos verschwunden waren, wie es im Text stand.
In der letzten Hälfte kam es noch schlimmer weil der Roman immer konfuser wurde. Ohne irgendeine Erklärung tauchte Nicole in einem sogenannten leeren Raum bei Zamorra wieder auf. Das war aber nur der Anfang vom Chaos. Nicole hatte plötzlich auch einen E - Blaster zur Hand, obwohl sie bei ihrem Verschwinden keinen trug. Dass Zamorra seinen Blaster mitnahm konnte ja noch angehen, auch wenn es im Text nicht erwähnt wurde. Ich glaubte aber kaum, dass er auf Verdacht auch noch den von Nicole heimlich mitschleppte.
Überhaupt war die zweite Hälfte des Romans in keiner Beziehung zufriedenstellend. Auch von Spannung konnte nicht mehr gesprochen werden. Außerirdische vom Planeten Uranus hatten den Steinkreis auf der Insel errichtet und das sogenannte Phantom als Wächter zurückgelassen. Jessica und der von ihr gehasste Fiesling von Hausmeister hatten plötzlich Sex miteinander und waren beste Freunde geworden. Zufriedenstellende Erklärungen dafür waren eine Fehlanzeige. Das kurze Auftauchen von Sara Moon passte ins konfuse Gesamtbild und rettete das ungeordnete Chaos auch nicht mehr. Dazu gab es auch kein Wort mehr über Gyungos Gesundheitszustand und ob er wieder erwachte. Die Ankündigung, dass eine Person nicht zurückkommen würde, war letztendlich viel Lärm um nichts, weil es nur den Piloten betraf und nicht zum Beispiel Eva Wagner.
So war es am Ende nach der Aufzählung aller Mängel keine Überraschung mehr, dass ich diesen Roman nur noch mit der Note 5 = Mangelhaft bewerten konnte. Es blieb nur 1 von 5 Amuletten für den Anfang des Romans übrig. Der Rest sollte am besten schnell vergessen werden, weil es für mich der schlechteste Zamorra - Roman seit langer Zeit gewesen war. Nach der im Forum üblichen Wertung stimmte ich mit Schlecht ab.