Band 1339: Im Schatten der Lamia
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Band 1339: Im Schatten der Lamia
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Zamorra und Nicole verschlägt es in das Jahr 1926 - und sie machen Bekanntschaft mit einer faszinierenden Frau: Lady Fitzgibbon. Und einem blutrünstigen Monster: Nicole fuhr herum. Die Lamia starrte ihr aus dem Unterholz entgegen. Das Monstrum, halb menschenähnliche Frau, halb gewaltige Schlange, richtete sich auf. Sein Kinn spaltete sich, als die Kiefer nach den Seiten aufklappten. In Sekundenschnelle überschlug Nicole, welche Möglichkeiten sie noch hatte ...
Geschrieben von Morgan D. Crow
Erscheinungsdatum: 20.09.2025
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
2. Gespenster-Krimi Neuauflage
3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
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RE: Band 1339: Im Schatten der Lamia
Ist das hier ein älterer Roman, der schon vor ein paar Jahren geschrieben wurde?
Butler William lebt und bedient Prof. Zamorra und Nicole.
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- MorganDCrow Offline
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RE: Band 1339: Im Schatten der Lamia
Nein, der Roman wurde erst im vorigen Jahr geschrieben. In dem mir vorliegenden Informationsmaterial (Romane, Extradateien) kam William überall vor. Es wurde auch im Lektorat nicht korrigiert.Original von Ma`soht
Ist das hier ein älterer Roman, der schon vor ein paar Jahren geschrieben wurde?
Butler William lebt und bedient Prof. Zamorra und Nicole.
"Während der Roman noch googelt und Bücher wälzt, um sicher zu sein, dass das, was er vorhat, auch sein kann, tritt der Heftroman einfach die Tür ein."
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Bin jetzt wirklich kein Zamorra-Fan, aber es ist ja klar, dass ich Morgan erst mal überallhin folge. Und tatsächlich: alles ist wieder da: die ganze grandiose Atmosphäre. Und da Zamorra und Nicola für mich nur Beiwerk sind, konnte ich den Roman ganz genauso genießen wie alles aus Musgrave Hall. Im Gegensatz zu anderen Lesern hoffe ich aber, Morgan verpulvert sich jetzt nicht an andere Serien.
Re: Band 1339: Im Schatten der Lamia
Handlung: Nach den letzten Ereignissen wollen Zamorra und Nicole in einem Ferienhaus in Südengland eine kleine Auszeit genießen. Die ländliche Umgebung eignet sich hervorragend dafür einen spektakulären Sonnensturm mit einer anschließenden Sonnenfinsternis zu beobachten. Kurz vor ihrem Ziel erwärmt sich Zamorras Amulett. Sie finden eine große Blutlache auf der Straße, dazu eine Schleifspur und ein paar Meter entfernt, ein Fahrrad im Graben. Zamorra verständigt vor ihrer Weiterfahrt die örtliche Polizei. Nach einem Bummel durch den Ort Goodman`s Land am nächsten Morgen, begeben sie sich zu einem bronzezeitlichen Monument, wo ihnen ihr Freund Dennis Shore beste Beobachtungsplätze reservierte. Plötzlich hören Zamorra und Nicole Schreie aus dem Monument. Zamorra geht ihnen nach und wird von einer Lamia angegriffen. Plötzlich fühlt er sich gepackt und ihm schwinden die Sinne. Als er wieder zu sich kommt, zeigt sich das Monument verändert. Die Lamia kommt ebenfalls wieder zu sich und Zamorras Flucht beginnt erneut. Sie endet als er auf die Baroness Eliza Fitzgibbon und ihren Begleiter Mr. Graham trifft. Von ihnen erfährt Zamorra, dass er sich im Jahr 1926 befindet. Weil von Nicole keine Spur zu finden ist, begleitet Zamorra seine neuen Bekannten nach Musgrave Hall. Dort stellt Lady Eliza ihrem Gast, ihren Freund Professor Harker vor. Harker und Zamorra tauschen sich in persönlichem Gespräch aus, als plötzlich die Uhren verrückt spielen. Plötzlich taucht der Büchsenmacher Jethro Torrance auf, der Nicole nach Musgrave Hall bringt. Beide hatten auch einen Zusammenstoß mit der Lamia und konnten ihr zumindest zwei Wunden beibringen. Lady Eliza sorgt sich um die Teilnehmer an einem Golfturnier in der Nähe. Können Zamorra und Nicole verhindern, dass die Lamia unter ihnen ein Massaker anrichtet und gleichzeitig auch noch einen Rückweg in ihre Zeit finden?
Meinung: Der erste Zamorra - Roman von Morgan D. Crow. Über diesen Autor wusste ich bislang nur, dass er eine recht erfolgreiche Subserie über Musgrave Hall für den Gespenster-Krimi schrieb. Diese Serie spielte im England des Jahres 1926 und erinnerte wohl vom Stil her ein wenig an Agatha Christie mit Gruseltouch. Die Figur des Professor Harker war zudem eindeutig an Indiana Jones angelehnt. Nun sollte Morgan also ein Crossover mit Zamorra schreiben. Ob seine Kenntnisse zur Zamorra – Serie aber wirklich dafür reichen würden? Das sehr beeindruckende Titelbild zum Crossover erstellte Thomas Greiwe mit KI – Software.
Meine Vorahnung täuschte mich aber leider nicht. Schon gleich am Anfang unterlief Morgan gleich der erste Serien spezifische Fehler. Diesen Fehler hatten aber auch schon andere Autoren vor ihm fabriziert. Ein von Merlin geschaffenes Amulett gab es in der Serie nicht mehr. Zamorra besitzt nur noch das Amulett, dass Michael schuf. Den Satz über Merlin hätte Morgan am besten gleich ersatzlos streichen sollen. Das nährte aber wieder den Verdacht, dass das Lektorat die Autoren nicht ausreichend genug über Neuerungen informierte.
Mit Dennis W. Shore tauchte erneut ein alter Freund von Zamorra auf, der bislang in über 50 Jahren nicht einmal in der Serie erwähnt wurde. Das Reservoir an unbekannten alten Freunden schien wirklich unerschöpflich zu sein und entwickelte sich immer mehr zum „Running Gag“ in der Serie.
Ansonsten konnte mich Morgan aber was seinen Erzählstil betraf vollends überzeugen. Die Charaktere von Musgrave Hall waren sympathisch und interessant. Überhaupt möchte ich lobend erwähnen, dass Morgan diesen Roman auch für Leser und Leserinnen, die Musgrave Hall nicht kannten, sehr verständlich schrieb. Zu der letztgenannten Gruppe zählte ich auch. In dieser Hinsicht war das Lesen ein Genuss.
Zuerst spielten die Uhren verrückt, danach fielen überall im Dorf Radio, Telefon und Elektrizität aus. Sogar die TI Gammas und auch die TI – Watches wurden spektakulär im Laufe des Romans zerstört. Goodman`s Land war plötzlich vom restlichen Land abgeriegelt worden. Dieses machte die Situation für Zamorra und Nicole noch komplizierter. Die Lamia konnte zunächst nicht endgültig vernichtet werden, erhielt aber bei jedem Kampf immer mehr Wunden. Bei einem Kapitel, dass sehr gut aus der Sicht der Lamia erzählt wurde, wirkte die gejagte und auch gequälte Kreatur fast ein wenig Mitleid erregend, zumindest bis zum nächsten Opfer.
Bekanntlich waren Zeitreisen nicht immer logisch erklärbar. Auch hier stellte ich mir die Frage, ob die Lamia in der Gegenwart überhaupt hätte existieren können, nachdem sie mit Zamorra und Nicole in die Vergangenheit versetzt und dort auch vernichtet wurde. Auch der Brief aus der Vergangenheit an Zamorra und Nicole musste verdammt lange bei der Post gelegen haben, bevor er endlich zugestellt wurde.
Der Roman begann mit einem Serien spezifischen Fehler und leider endete er auch so, was ich persönlich besonders ärgerlich fand. Für mich waren solche Fehler immer ein Beweis von nachlässiger und ungenauer Arbeit. Im letzten Kapitel stolzierte plötzlich der längst verstorbene Butler William durch die Handlung. Erneut wohl das Ergebnis aus entweder mangelhafter Kommunikation und Information durch den Redakteur, oder eben aus mangelhafter Vorbereitung durch den Autor selbst. Aber auch hier hätte ein aufmerksamer Lektor den Fehler ganz einfach vor der Veröffentlichung beheben können, indem er den Namen William durch Thomas ersetzte. Die unwahrscheinlichere Erklärung für den Fauxpas wäre gewesen, dass Zamorra und Nicole nicht zur exakten Zeit zurückkehrten, sondern etwa ein Jahr zuvor, zu einem Zeitpunkt an dem William noch lebte. Dieses müsste dann aber in Folgeromanen noch ein Thema werden, was ich aber bezweifelte und daher ausschloss.
Insgesamt betrachtet wurde, meiner Meinung nach, durch die angesprochenen Fehler, ein ansonsten gutes Debüt von Morgan, zumindest noch ein wenig verdorben. Daher bewertete ich diesen Roman, nach dem notwendigen Punktabzug, mit der Note 3 = Befriedigend und vergab dazu passend 3 von 5 Amuletten an Morgan D. Crow. Nach der im Forum üblichen Bewertung stimmte ich mit Gut ab.

Meinung: Der erste Zamorra - Roman von Morgan D. Crow. Über diesen Autor wusste ich bislang nur, dass er eine recht erfolgreiche Subserie über Musgrave Hall für den Gespenster-Krimi schrieb. Diese Serie spielte im England des Jahres 1926 und erinnerte wohl vom Stil her ein wenig an Agatha Christie mit Gruseltouch. Die Figur des Professor Harker war zudem eindeutig an Indiana Jones angelehnt. Nun sollte Morgan also ein Crossover mit Zamorra schreiben. Ob seine Kenntnisse zur Zamorra – Serie aber wirklich dafür reichen würden? Das sehr beeindruckende Titelbild zum Crossover erstellte Thomas Greiwe mit KI – Software.
Meine Vorahnung täuschte mich aber leider nicht. Schon gleich am Anfang unterlief Morgan gleich der erste Serien spezifische Fehler. Diesen Fehler hatten aber auch schon andere Autoren vor ihm fabriziert. Ein von Merlin geschaffenes Amulett gab es in der Serie nicht mehr. Zamorra besitzt nur noch das Amulett, dass Michael schuf. Den Satz über Merlin hätte Morgan am besten gleich ersatzlos streichen sollen. Das nährte aber wieder den Verdacht, dass das Lektorat die Autoren nicht ausreichend genug über Neuerungen informierte.
Mit Dennis W. Shore tauchte erneut ein alter Freund von Zamorra auf, der bislang in über 50 Jahren nicht einmal in der Serie erwähnt wurde. Das Reservoir an unbekannten alten Freunden schien wirklich unerschöpflich zu sein und entwickelte sich immer mehr zum „Running Gag“ in der Serie.
Ansonsten konnte mich Morgan aber was seinen Erzählstil betraf vollends überzeugen. Die Charaktere von Musgrave Hall waren sympathisch und interessant. Überhaupt möchte ich lobend erwähnen, dass Morgan diesen Roman auch für Leser und Leserinnen, die Musgrave Hall nicht kannten, sehr verständlich schrieb. Zu der letztgenannten Gruppe zählte ich auch. In dieser Hinsicht war das Lesen ein Genuss.
Zuerst spielten die Uhren verrückt, danach fielen überall im Dorf Radio, Telefon und Elektrizität aus. Sogar die TI Gammas und auch die TI – Watches wurden spektakulär im Laufe des Romans zerstört. Goodman`s Land war plötzlich vom restlichen Land abgeriegelt worden. Dieses machte die Situation für Zamorra und Nicole noch komplizierter. Die Lamia konnte zunächst nicht endgültig vernichtet werden, erhielt aber bei jedem Kampf immer mehr Wunden. Bei einem Kapitel, dass sehr gut aus der Sicht der Lamia erzählt wurde, wirkte die gejagte und auch gequälte Kreatur fast ein wenig Mitleid erregend, zumindest bis zum nächsten Opfer.
Bekanntlich waren Zeitreisen nicht immer logisch erklärbar. Auch hier stellte ich mir die Frage, ob die Lamia in der Gegenwart überhaupt hätte existieren können, nachdem sie mit Zamorra und Nicole in die Vergangenheit versetzt und dort auch vernichtet wurde. Auch der Brief aus der Vergangenheit an Zamorra und Nicole musste verdammt lange bei der Post gelegen haben, bevor er endlich zugestellt wurde.
Der Roman begann mit einem Serien spezifischen Fehler und leider endete er auch so, was ich persönlich besonders ärgerlich fand. Für mich waren solche Fehler immer ein Beweis von nachlässiger und ungenauer Arbeit. Im letzten Kapitel stolzierte plötzlich der längst verstorbene Butler William durch die Handlung. Erneut wohl das Ergebnis aus entweder mangelhafter Kommunikation und Information durch den Redakteur, oder eben aus mangelhafter Vorbereitung durch den Autor selbst. Aber auch hier hätte ein aufmerksamer Lektor den Fehler ganz einfach vor der Veröffentlichung beheben können, indem er den Namen William durch Thomas ersetzte. Die unwahrscheinlichere Erklärung für den Fauxpas wäre gewesen, dass Zamorra und Nicole nicht zur exakten Zeit zurückkehrten, sondern etwa ein Jahr zuvor, zu einem Zeitpunkt an dem William noch lebte. Dieses müsste dann aber in Folgeromanen noch ein Thema werden, was ich aber bezweifelte und daher ausschloss.
Insgesamt betrachtet wurde, meiner Meinung nach, durch die angesprochenen Fehler, ein ansonsten gutes Debüt von Morgan, zumindest noch ein wenig verdorben. Daher bewertete ich diesen Roman, nach dem notwendigen Punktabzug, mit der Note 3 = Befriedigend und vergab dazu passend 3 von 5 Amuletten an Morgan D. Crow. Nach der im Forum üblichen Bewertung stimmte ich mit Gut ab.
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Lieblingsfußballvereine: FC Schalke 04, Holstein Kiel, SV Meppen, FC Hansa Rostock, VfB Oldenburg, VfB Lübeck, Kickers Emden
Sympathien für VfL Osnabrück und FC Erzgebirge Aue.
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- MorganDCrow Offline
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Re: Band 1339: Im Schatten der Lamia
Moinsen!Sinclair hat geschrieben: Mo Mär 30, 2026 4:27 pm Das nährte aber wieder den Verdacht, dass das Lektorat die Autoren nicht ausreichend genug über Neuerungen informierte.
Vielen Dank erstmal für deine umfangreiche Besprechung! Da staunt man ja Bauklötze
Leider hast du mit deinen Vermutungen zur Vorbereitung der Autoren/Arbeit des Lektorats aber recht.
Ich hatte im Vorfeld mehrere Romane gelesen, zwei (?) Hörspiele gehört, mehrere Dateien vom Lektor bekommen, in denen man Informationen zu diversen Gegenständen usw. nachlesen kann - und das war das Ergebnis.
Es hat mich dann selbst ziemlich geärgert, dass die Infos, die ich bekommen hatte, offenbar nicht auf dem akuellen Stand waren, das Lektorat aber auch nichts daran gemacht hat. Zum einen hätte ich es selbst noch anpassen können, hätte man mich informiert, zum anderen hätte das Lektorat selbst einfach die entsprechenden Begriffe austauschen können (denn bearbeitet wurde das Skript - wobei leider weiter Fehler auftraten). Das ist für einen Autor schon sehr unschön, und für die Leser und Leserinnen natürlich auch. Bei aller Liebe zu Bastei, da beißt man dann doch mal in die Tischkante.
Aber danke dir, dass du das so differenziert siehst und mich nicht einfach für eine Nuss hälst
lg
Morgan
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Re: Band 1339: Im Schatten der Lamia
Da wäre so ein Wiki ganz praktisch. Bei Maddrax schauen die Autoren zur Recherche ja ganz gern ins Marraxikon.
Naja, sie muss halt noch mit Inhalten von PZ Lesern gefüllt werden, sonst bringt das nichts.

Naja, sie muss halt noch mit Inhalten von PZ Lesern gefüllt werden, sonst bringt das nichts.
Aktuelle Lesefavoriten:
1. Isaac Kane
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3. Die Vagabunden
4. Dämonenkiller
1. Isaac Kane
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Re: Band 1339: Im Schatten der Lamia
Och, schreib einfach nen zweiten Zammy mit Erklärung.
zB
Natürlich war William tot. Aber das war für ihn kein Grund nicht zu arbeiten. Während Raffael nur sehr selten vorbei sah, arbeitete William munter weiter.
"Nein, Sir, nur wei, ich tot bin, kann ich die Arbeit nicht Thomas alleine aufbürden! Das ist nicht schicklich!"
Zamorra fragte sich jedoch, wie er William bezahlen sollte. Mit Geld konnte er ja nichts mehr machen. Aber es wunderte ihn nicht. William war Butler durch und durch, der Tod somit ein Ärgernis für ihn. Aber eben: kein Grund zum, nun ja, totsein.
zB
Natürlich war William tot. Aber das war für ihn kein Grund nicht zu arbeiten. Während Raffael nur sehr selten vorbei sah, arbeitete William munter weiter.
"Nein, Sir, nur wei, ich tot bin, kann ich die Arbeit nicht Thomas alleine aufbürden! Das ist nicht schicklich!"
Zamorra fragte sich jedoch, wie er William bezahlen sollte. Mit Geld konnte er ja nichts mehr machen. Aber es wunderte ihn nicht. William war Butler durch und durch, der Tod somit ein Ärgernis für ihn. Aber eben: kein Grund zum, nun ja, totsein.
Re: Band 1339: Im Schatten der Lamia
Loxagon hat geschrieben: Di Mär 31, 2026 3:37 pm Och, schreib einfach nen zweiten Zammy mit Erklärung.
zB
Natürlich war William tot. Aber das war für ihn kein Grund nicht zu arbeiten. Während Raffael nur sehr selten vorbei sah, arbeitete William munter weiter.
"Nein, Sir, nur wei, ich tot bin, kann ich die Arbeit nicht Thomas alleine aufbürden! Das ist nicht schicklich!"
Zamorra fragte sich jedoch, wie er William bezahlen sollte. Mit Geld konnte er ja nichts mehr machen. Aber es wunderte ihn nicht. William war Butler durch und durch, der Tod somit ein Ärgernis für ihn. Aber eben: kein Grund zum, nun ja, totsein.
Auch eine interessante Variante.
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