73041 : Die Grabräuber

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JST Band 73041 : Die Grabräuber

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iceman76 Offline
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73041 : Die Grabräuber

Beitrag von iceman76 »


[FONT=comic sans ms]Die Grabräuber[/FONT]



Umschlagtext:

Viel ist über die Kaisergräber des alten China geschrieben worden. Tausende von überlebensgroßen, steinernen Figuren bewachen die Kaiser auf ihren Weg in das Reich der Toten. Als eine dieser Figuren plötzlich in London auftauchte und zu einem geisterhaften Leben erwachte, läutete bei meinem Freund Suko die Alarmglocken.
In London konnten wir den Fall nicht lösen. So flogen wir nach China und erlebten ein Abenteuer, wie es phantastischer nicht sein konnte, denn Suko stand plötzlich seinen lebenden Ahnherren gegenüber ...

Erscheinungsdatum: 14.08.1984

Cover: Vicente Ballestar


Sonderedition


Erscheinungsdatum: 27.12.2016

woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Also der erste Steinsoldat wird durch den Stab von Suko vernichtet ohne das dieser etwas dazu tat. Dann stehen fünf um ihn herum und es tut sich nicht. ?????
Und wie John hat Suko nun auch einen Ahnherr der der bösen Seite verfallen war. Wer kommt als nächster? Bill's Urgroßvater?
Trotz dieser Dinge, und noch zwei drei weiteren, hat mir der Roman gefallen, mich stören solche Dinge ja nicht besonders wenn ich gute Laune habe. Die Geschichte war mittelmäßig spannend hat aber unterhalten und das reicht doch.
Lemi Offline
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Beitrag von Lemi »

In London taucht ein chinesischer Steinkrieger auf und tötet einen Chinesen. John und suko die zufällig Dienst auf der Straße tun eilen zu Stelle. Sofort nimmt Suko die Verfolgung auf und erlebt das erste Mal, wie der Stab selbständig reagiert und den Steinkrieger vernichtet.
John, der ihm hinterher eilt wird von Quen, dem Chinesischen Geheimdienstmann abgefangen, der den beiden nahe legt mit nach China zu kommen um das Problem aus der Welt zu schaffen.
In China angekommen, werden John und Suko reingelegt und von einem Chinesen namens Hiatu in eine Falle gelockt und von den Steinkriegern überwältig.. Dort erfahren sie auch, dass ein Urahn von Suko, ein gewisser La-Kau hinter all dem steckt, denn der will Sukos Stab….

Fazit:

Oh die Geschichte hat mir richtig gut gefallen, der Einleitungspart in London war eventuell einen Tacken zu lang, dafür ging es in China dann wieder mächtig rund. Gerade auch der Teil, als John und Suko sich Hiatu anschliessen und jeder weiß die rennen in ihr Verderben war gut gemacht. So denn….Gute Mischung, guter Handlungsort und gute Gegner. Hier gibt’s ein eindeutiges Sehr Gut von mir.
lessydragon Offline
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Beitrag von lessydragon »

Ich selbst komme auch zu dem Fazit von Lemi, bin auch begeistert und vergebe ein sehr gut.
Auch wenn der Ahnherr von Suko ein bisschen schlicht wirkt, ist das ganze aber gut umgesetzt, so wie Lemi es schon beschrieben hat.
Was mir besonders gut gefallen hat, sind die aufgeteilten Stränge um Suko und John, immer zur richtigen Zeit gesprungen und gut gelöst, obwohl beides direkt nebeneinander oder übereinander stattfand.
Eigentlich ein schlichter Fall der Woche und die Hoffnung, etwas mehr über den Stab zu erfahren, der Ahnherr setzt ja auch schon an, aber es gab dann leider doch nichts Neues. Zumindest die Aufklärung, warum der Stab so besonders bei dem ersten Grabräuber reagiert, wäre interessant gewesen, zumal bei den Fünfen, wie erwähnt, dann nichts passierte.

Ich war auf jeden Fall gut unterhalten und kann ganz locker mit nem sehr gut abschließen.

LG Lessy :D :alt:
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iceman76 Offline
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Beitrag von iceman76 »

Original von Lemi
In London taucht ein chinesischer Steinkrieger auf und tötet einen Chinesen. John und suko die zufällig Dienst auf der Straße tun eilen zu Stelle. Sofort nimmt Suko die Verfolgung auf und erlebt das erste Mal, wie der Stab selbständig reagiert und den Steinkrieger vernichtet.
John, der ihm hinterher eilt wird von Quen, dem Chinesischen Geheimdienstmann abgefangen, der den beiden nahe legt mit nach China zu kommen um das Problem aus der Welt zu schaffen.
In China angekommen, werden John und Suko reingelegt und von einem Chinesen namens Hiatu in eine Falle gelockt und von den Steinkriegern überwältig.. Dort erfahren sie auch, dass ein Urahn von Suko, ein gewisser La-Kau hinter all dem steckt, denn der will Sukos Stab…
Ich schließe mich der Zusammenfassung von Lemi an! :)

Fazit: Ich vergebe ebenfalls ein "sehr gut" für diesen Roman. Mir hat z.B. das auftauchen von dem chinesischen Geheimdienstmann Quen gut gefallen. Dieser tauchte schon einmal in einem Roman auf. ( JS 241 - Der Pesthügel vo Shanghai) http://www.gruselroman-forum.de/thread. ... =1221&sid=
Auch das dieser Typ namens Hiatu John und Suko reinlegt fand ich recht gut!
Bernie2603 Offline
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Beitrag von Bernie2603 »

Eine gute und solide Story. Dennoch hätte Jason da noch mehr rausholen können.
Bekommt von mir gerade eben noch ein "gut". :buch:
Schneedrache Offline
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Beitrag von Schneedrache »

Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen. Versteinerung ist immer eine spannende Sache. Eine Erklärung über das geheimnisvolle, vor allem spontane rote Glühen des Buddha-Stabes, mit der Kraft einen dieser Steinsoldaten zu vernichten, hätte mich auch interessiert. Okay, danach war vielleicht der Akku alle, so ähnlich kennt man das ja von vielen mächtigen Artefakten. Bei JS ist nicht immer alles logisch.
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