Band 259 : Ich stürmte den rollenden Sarg
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Michael Offline
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Band 259 : Ich stürmte den rollenden Sarg

Ich stürmte den rollenden Sarg
Als der Penner sich im Schlaf herumwälzte und dabei seine Wermutflasche umkippte, wurde er durch das Geräusch wach. Seine Sinne waren in den langen Jahren geschärft worden, er richtete sich hastig auf und lauschte in die Dunkelheit hinein. Sekunden saß er in dieser steifen Haltung. Sehen konnte er nichts, die Finsternis umgab ihn wie ein lichtundurchlässigen Sack, aber er fühlte und horchte. Er war nicht mehr allein! Diese Feststellung ließ ihn frösteln. Bisher war er bei einem verdächtigen Geräusch sofort erwacht. Wie konnte es dann möglich sein, daß er nichts vernommen hatte, als der oder die andere in den Waggon gestiegen war? Und das hörte man, wenn die schwere Schiebetür zur Seite gezogen wurde. Sami Sorge atmete tief ein. Jetzt war er über zehn Jahren auf der Tour, kannte halb Europa, hatte sich sogar bis zur albanischen Grenze durchgeschlagen, um einen Blick in das Land der Skipetaren zu werfen zu können, und selbst die schärfsten Wachposten hatten ihn nicht so erwischt wie die Person in dem stockdunklen Waggon.
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 19.6.1983
Ein längst vergesserner Fall wird wieder aufgerollt, bei den Opfern von Gerd König (Band 205 - Die goldene Kralle) bricht der Wertiger-Virus aus. Während Stefan Franke jedoch schnell erledigt werden kann, ist Barbara Päuse etwas schlauer. Nach einen fehlgeschlagenen Versuch ihren Freund zu töten, flüchtet sie in den ICE nach Dortmund.
John, Will und Suko nehmen die Verfolgung per Hubschauber auf und können in Osnabrück zusteigen, doch die ersten Toten gab es schon.....
Fazit:
Schön, dass die Frage beantwortet wurde, was aus den verletzten Opfern von Gerd König wurde. Interessant ist auch der Schauplatz im ICE, aber aus meiner Sicht war es das schon, denn ansonsten liefert Jason lediglich eine mittelmäßige Geschichte ab, die zu großen Teilen aus der Jagd auf Barbara Päuse besteht ohne jedoch direkt mit ihr konfrontiert zu werden.
@Woody
Ok Wertiger müssen nicht sein, aber es gab auch schon gute Wertiger-Romane wie z.B. Tigerfrauen greifen an
John, Will und Suko nehmen die Verfolgung per Hubschauber auf und können in Osnabrück zusteigen, doch die ersten Toten gab es schon.....
Fazit:
Schön, dass die Frage beantwortet wurde, was aus den verletzten Opfern von Gerd König wurde. Interessant ist auch der Schauplatz im ICE, aber aus meiner Sicht war es das schon, denn ansonsten liefert Jason lediglich eine mittelmäßige Geschichte ab, die zu großen Teilen aus der Jagd auf Barbara Päuse besteht ohne jedoch direkt mit ihr konfrontiert zu werden.
@Woody
Ok Wertiger müssen nicht sein, aber es gab auch schon gute Wertiger-Romane wie z.B. Tigerfrauen greifen an
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Bernie2603 Offline
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Secret_of_Atlantis Offline
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Dieser Band hat ein sehr gut verdient. Unterhaltsam, zügig zu lesen - einzig die Tatsache, dass zwischen den Opfern von Gerd König ein Jahr vergehen muss, dass der Keim ausbricht und bei Fr. Päuse sich die Opfer in wenigen Minuten verwandeln - hat mich ein wenig gestört. Aber ansonsten ein sehr gelungener Roman!
- iceman76 Offline
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Der Zusammenfassung schließe ich mich auch mal wieder an. Allerdings handelt es sich hier nicht um den ICE, den gab es 1983 nämlich noch nicht, sondern um einen IC.Original von Lemi
Ein längst vergesserner Fall wird wieder aufgerollt, bei den Opfern von Gerd König (Band 205 - Die goldene Kralle) bricht der Wertiger-Virus aus. Während Stefan Franke jedoch schnell erledigt werden kann, ist Barbara Päuse etwas schlauer. Nach einen fehlgeschlagenen Versuch ihren Freund zu töten, flüchtet sie in den ICE nach Dortmund.
John, Will und Suko nehmen die Verfolgung per Hubschauber auf und können in Osnabrück zusteigen, doch die ersten Toten gab es schon...
Fazit: Mir hat die Geschichte "sehr gut" gefallen! Hätte nicht gedacht das der Fall mit der goldenen Kralle noch einmal irgendwie aufgegriffen wird! Das hat mich überrascht! Hat mir Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen, fand ich an keiner Stelle langezogen oder gar langweilig!